Angstporno 2.0: Die geimpfte Gefahr

Wenn du auf dieser Seite gelandet bist, dann ist es höchstwahrscheinlich nichts Neues für dich, dass das, was uns seit 1 1/4 Jahr in den MSM präsentiert wird, nichts mit der Realität zu tun hat.

Statt dessen kann man die Coronahysterie als eine Art “Angstporno” beschreiben. Für die Klosterschüler: Ein Porno ist ein Film, der Menschen bei explizit sexuellen Handlungen zeigt und normalerweise angesehen wird, um sich sexuell zu stimulieren, seltener auch, um sich über die nichtvorhandenen schauspielerischen Fähigkeiten der Akteure zu amüsieren. Angst ist ein diffuses Gefühl der Furcht. dem im Gegensatz dazu der konkrete Anlass fehlt.

Ein Angstporno ist also die mediale Aufbereitung bersorgniserregender Szenarien zum Zwecke der Stimulation negativer Gefühle und Panik.

Wenn du ähnlich gestrickt bist wie wir, dann wirst du dir den Angstporno unter dem Label “Corona” so angesehen haben, wie manche sich auch die konventionellen Pornos anschauen und dich eher darüber amüsiert haben, wie widersprüchlich, nachlässig und dreist gelogen wurde. Statt bei der Massenpanik mitzugehen, hast du auf dein Immunsystem vertraut und deiner Wahrnehmung der Außenwelt, in der sich die Leichen auf den Straßen nie gestapelt haben und die Intensivstationen nicht überlasteter waren als vorher.

Viele Menschen gehen auch unabhängig von Corona angsterfüllt durchs Leben. Sie fürchten ihren Job zu verlieren, ihre Gesundheit, sie fürchten sich vor Menschen mit Haarausfall, vor dem Klimawandel und vor den Antibiotika, die angeblich in hoher Konzentration in Fleischprodukten zu finden sind.

Viviane Fischer von der Stiftung Corona-Ausschuss beschreibt ihre persönliche Einstellung im “Corona-Film: Prolog” so, dass sie von sich sagt, sie sei generell eher ein angstfreier Mensch. Vielleicht findest du dich selbst in dieser Beschreibung wieder.

Nach etwa einem Jahr Corona-Angstporno, der einen Großteil der Bevölkerung, aber nicht Viviane Fischer, nicht uns und, wie wir annehmen, auch dich nicht in eine Massenhysterie hat verfallen lassen, kamen im Februar/März die ersten Gerüchte auf, dass die Spike-Proteine der Geimpften auch auf Ungeimpfte übertragen werden können, das so genannte “Shedding”. Die Geimpften, so die Schlussfolgerung, seien also eine Gefahr für uns Ungeimpfte. Wir sind diesen Hinweisen nachgegangen und fanden, wie berichtet, keinerlei Bestätigung dafür.

Wir wollen an dieser Stelle erneut zur Vorsicht mahnen, was diesen Themenkomplex angeht. Wir gehen derzeit davon aus, dass diese Gerüchte bewusst von der Gegenseite gestreut werden, um uns, die wir uns als immun gegen den Angstporno erwiesen haben, nun auch abzuholen. Angstporno 2.0 sozusagen.

Wir gehen der Sache weiterhin nach und sind auch dankbar über entsprechende Hinweise über unser Kontaktformular. Aus folgenden Gründen sind wir im Moment aber der Ansicht, dass in Bezug auf das Thema Entspannung angesagt ist:

  1. Der “Nocebo” Effekt

Der Placebo Effekt ist allgemein bekannt. Es geschieht häufig, dass aus der Einnahme von bestimmten Präparaten, selbst wenn sie die physikalische Wirkung von Tictacs haben, positive Gesundungseffekte entstehen. Weniger bekannt ist der Nocebo Effekt, der aber genauso nachgewiesen ist wie der Placebo Effekt: Hier entstehen negative Wirkungen, die nicht direkt von einem bestimmten Agens erzeugt sind.

Genauso wie wir davon ausgehen, dass die Coronahysteriker zuweilen nach positiven PCR-Tests Symptome entwickeln, die keine körperliche Ursache haben und wie wir den gesamten Komplex “Long-Covid” bzw. “Post-Covid” ausschließlich auf Nocebo Effekte bzw. Sekundärtraumatisierung zurückführen, gehen wir davon aus, dass jemand, der sich im Umgang mit Geimpften unwohl fühlt, weil er Angst vor dem “Shedding” hat, Symptome entwickeln kann, die auf diesen Effekt zurückgehen.

2. Der “Placebo” Effekt

Ebenso erscheint es uns evident, dass wir, wenn wir auch weiterhin darauf vertrauen, dass unser Immunsystem schon damit fertig wird, dies tatsächlich nicht unwesentlich dazu beiträgt, dass wir gesund bleiben, selbst dann, wenn es “Shedding” geben sollte.

3. Es passt zu sehr ins (falsche) offizielle Narrativ

Würden wir die Geschichten zum “Shedding” ernst nehmen, dann müssten wir uns ja plötzlich genauso verhalten, zumindest gegenüber Geimpften, wie wir es seit einem Jahr nach Wunsch unserer Kerkermeister sowieso tun sollen: Abstand halten, Masken anziehen, den anderen als potentielle Infektionsquelle ansehen und nicht als Menschen. Gerade wenn man, wie die meisten, im persönlichen und familiären Umfeld Impflinge hat, die sich nicht durch Fakten und Zureden von der Giftspritze haben abbringen lassen, wird man doch mit diesen lieben, aber leider fehlgeleiteten Menschen, versuchen wollen negative Dinge, die sich angesammelt haben, auszuräumen. Denn trotz des Gesagten muss leider weiterhin befürchtet werden, dass die Impfung für viele Geimpfte auf kurz oder lang bedeuten kann, dass sie sehr krank werden oder versterben. Bei solchen Vollblutimpfgeilen, die von sich aus sagen, dass sie mit Ungeimpften keinen Kontakt wollen, weil diese ja jetzt angeblich noch gefährlicher sind (was zwar widersprüchlich ist, weil ja angeblich irgendwie ein Impfschutz bestehen soll, aber wie auch immer), bei diesen Vollhysterikern ist wohl Hopfen und Malz verloren und man sollte ihnen nicht hinterherrennen. Aber die Brücken zu Menschen zu verbrennen, die einem lieb und teuer sind, die aber einfach aus diversen Gründen dem Angstporno zum Opfer gefallen sind und sich haben impfen lassen, um wieder ruhig schlafen, reisen zu können oder sich nicht mehr rechtfertigen zu müssen, erscheint uns nicht richtig.

4. Die Impfschäden geben uns Recht

Das mag hart klingen, aber Menschen, die selbst Impfschäden davontragen oder das im Bekanntenkreis beobachten konnten, werden, soweit sie sich das nicht auch noch wegreden, eher geneigt sein, uns zuzuhören. Bei vielen wirkt zwar der wissenschaftlich dokumentierte “sunk-cost-fallacy” Effekt, dass sie immer weniger zuhören können, je mehr sie selbst zum Angstporno beigetragen haben (und sich impfen zu lassen ist ja der – vorerst – finale Beitrag, den man dazu leisten kann), für einige sind die Schäden aber auch – endlich – der Weckruf. Das hat der Corona-Ausschuss emotional sehr bewegend mit der Befragung der Impfgeschädigten Klüglein dokumentiert, der nach der Impfung ein Großteil des Darms entfernt werden musste. Sie ist nun konfrontiert mit einem Leben, das von harten Ernährungsauflagen, höchstwahrscheinlich weiteren operativen Eingriffen und voraussichtlich Arbeitsunfähigkeit gezeichnet sein wird – aber vom Angstporno ist sie geheilt.

5. Die meisten Geimpften fallen nicht tot um

Auch wenn leider zu befürchten steht, dass es im Herbst viele weitere Opfer geben wird und andere Geimpfte mit Langzeitfolgen zu kämpfen haben werden, auch wenn die Impfungen sehr wahrscheinlich negative Effekte auf die Fruchtbarkeit vieler Geimpfter haben werden, auch wenn es sicherlich noch weitere Sauereien gibt, die in Verbindung mit der Impfung stehen: Wir haben in Deutschland bald die 50% Marke bei Erstimpfungen geknackt (Stand 17.6. – wobei die offiziellen Zahlen immer mit Argwohn betrachtet werden sollten) und auch jetzt stapeln sich die Leichen nicht in den Straßen (und tun das hoffentlich auch nicht in 3-6 Monaten).

Fazit:

Es ist unsere tiefe Überzeugung, dass wir auch weiterhin vorsichtig, aber angstfrei agieren sollten, dass wir niemandem seine Handlungen vorwerfen sollten, sofern er sich nicht zum Instrument des Regimes machen lässt und seine Mitmenschen belästigt, sondern die Schuld den wahren Verbrechern und Psychopathen da oben (den Politmarionetten und ihren Strippenziehern) geben sollten. Und wir gehen weiterhin davon aus, dass jeder eben das tut, was er tun kann und wollen ermutigen, noch ein wenig mehr zu tun. Die Risse in der Matrix sind mittlerweile unübersehbar, es wird Zeit nicht mehr nur die Coronascheiße in Frage zu stellen, sondern auch all die anderen Lügen, die sie uns erzählt haben.

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs