Führt endlich eine Mondsteuer ein!

 

Kennt noch jemand den 90er Fantasyklassiker “Dragonheart”?

Die witzigste Szene im Film ist, wenn der edle Ritter dem Lackaffen des Königs sagt: “Ich werde jetzt auf dieser Straße wegreiten, wenn der König die nicht auch schon besteuert hat!” – Cut – der Lackaffe, der wie eine Schlange von links ins Bild schlawenzelt, raunzt dem König ins Ohr: “Ich hatte eine gute Idee: Eine Straßensteuer!”

Was sagst du, Kai-Uwe? Du musst dabei an Annalena Charlotte Alma denken? Jetzt benutzt du wahrscheinlich gleich das N-Wort! Und überhaupt, Kai-Uwe, wo warst du denn die letzten Wochen, wir dachten schon, du seist im Keller des Kollektivhauptsitzes für immer verschwunden!?

Egal! Als allererstes, wenn Annalena Charlotte Alma die neue Mutti ist, muss sie eine Mondsteuer einführen! Denn der Mond hat mit seinen Phasen und der Gravidings und so echt so voll Einfluss auf die Gezeiten (Gezeiten bedeutet Ebbe und Flut. Ebbe heißt wenig, Flut viel Wasser). Und dieserhalb ist der Mond für Hochwassser mitverantwortlich und dieserhalb muss eine Mondsteuer gemacht werden!

Immer wenn irgend etwas Schlimmes passiert oder passieren könnte, muss man genau überlegen, was die Ursache sein könnte, damit man einen griffigen Namen für die Abgabenerhöhung hat.

Deshalb ist es auch total wichtig, dass Langstrecken-Luisa und ihre Freundinnen nicht mehr nur gegen das Klima demonstrieren. Sie sollten auch gegen den Mond demonstrieren.

Immerhin leben wir im besten Schland aller Zeiten! Da muss der Bürger auch mal was tiefer in die Tasche greifen, um die Diäten der MenschInnen aufzubessern, die jeden Tag aufs Neue antreten um uns zu verar… verarzten.

 

 

Zur Psychologie des Mitmachens

Seit Jahren wird massiv versucht die urgermanische Einstellung, dass man selbst über sein Leben und seine Angelegenheiten entscheiden kann, massiv zu untergraben. Schon seit den 90ern des letzten Jahrhunderts, als die „Talkshows“ ins Nachmittagsprogramm einfielen, wird den Leuten im Fernsehen gezeigt, wie Mobbing, soziale Ausgrenzung und andere „lustige“ gruppendynamische Prozesse funktionieren. Wohlgemerkt nicht mit der Absicht aufzuklären, sondern zum Nachmachen anzuregen.

Mit Beginn der Coronascheiße haben sich diese Prozesse noch einmal verschärft. Jeder kennt mittlerweile aus dem persönlichen und beruflichen Umfeld die Mechanismen, wie „Impfdruck“ aufgebaut wird und „Auffällige“ isoliert und fertig gemacht werden. Viele sind zu blöde oder naiv das zu durchschauen („wenn alle das machen, wird es schon richtig sein!“). Andere haben zwar ein unangenehmes Gefühl, knicken aber trotzdem ein, weil sie charakterlich nicht in der Lage sind, dem sozialen Druck zu widerstehen und machen mit. Wer einmal in diese Falle getappt ist, kommt kaum mehr raus, weil er ja zumindest instinktiv weiß, dass er sich schuldig gemacht hat. Er ist erpressbar.

Bei den Übrigen gibt es ein Spektrum von der schweigenden Mehrheit, die sich irgendwie durchzuwuseln versucht ohne zu viel Schaden anzurichten bis hin zu denen, die offen verweigern (z.B. Verweigerung von Impfungen, Testungen, Maskierungen), egal welche Konsequenzen das hat. Diese Konsequenzen werden sukzessive verschlimmert, so dass das standhafte Individuum immer neu abwägen muss, das auch noch in Kauf zu nehmen oder doch einzuknicken.

Die verschiedenen Berufsgruppen wurden zu unterschiedlichen Zeiten und auf unterschiedliche Weise, aber immer mit genau dem gleichen psychologischen Mechanismus sozialer Ausgrenzung in die Knie gezwungen. Die folgenden Ausführungen stützen sich teilweise auf Insiderberichte aus den verschiedenen Berufsgruppen, die dem Kollektiv zugespielt wurden und sollen zeigen, wie in den verschiedenen Bereichen jeweils vorgegangen wird. Da es sich um anekdotische Evidenz handelt wollen wir vorab festhalten, dass es sich auch um Einzelfälle handeln kann und vielleicht nicht überall genau so vorgegangen wird. Trotzdem denken wir, dass die zugrundeliegenden psychologischen Mechanismen recht deutlich zu Tage treten.

Die Mediziner

Ob Arzt, Krankenschwester oder Pfleger, diese Gruppe traf es als erstes. Mediziner, insbesondere im Krankenhaus, haben sich an Behandlungsprotokolle zu halten. Das Behandlungsprotokoll bei Corona war zunächst: Beatmen! Es wurde in vielen Fällen zu früh intubiert, was gerade für Ältere schon an sich lebensgefährlich, aber bei bestimmten Krankheiten eben notwendig ist. Normalerweise wägt der Arzt ja bei jeder Behandlung Nutzen und Schaden ab („primum non nocere! – vor allem nicht schaden).

Natürlich konnten die Behandelnden beobachten, dass es vielen Corona-Patienten gar nicht besser durch die Beatmung ging, sondern schlechter. Das Behandlungsprotokoll sah für diesen Fall vor, die Beatmung zu intensivieren.

Zusätzlich dazu wurde kolportiert, der ach so wichtige Selbstschutz vor Corona sei überhaupt nicht aufrecht zu erhalten, wenn man eine Beatmung stoppen würde. Der Patient am Beatmungsgerät versprüht seine Aerosole eben nicht in die Luft. So wurde gleichzeitig mit der Angst der Mediziner vor Eigenansteckung gespielt.

Zwar wurden diese Behandlungsprotokolle mittlerweile zumindest teilweise geändert, aber der Schaden ist schon angerichtet. Nicht nur die vielen Toten durch die Behandlung in den ersten Monaten der Fake-Pandemie, sondern vor allem das sehr frühe Erpressbar-Machen der Mediziner ist gemeint.

Dies ist eine (Teil)antwort auf die Frage, warum es aus der Medizin nicht viel, viel mehr Widerstand gibt: Dort nahm die große Erpressung ihren Anfang.

Die Polizisten

Es ist nicht allgemein bekannt, dass die Polizei ebenfalls eine Art „Behandlungsprotokoll“ hat und zwar für den Umgang mit Demonstranten und Bürgern. Das normale Protokoll lautet „Freund“, d.h. wenn dies durchgegeben wird, geht der Polizist auf die Sorgen und Eingaben des Bürgers ein und versucht sein Möglichstes, um zu helfen, so wie es sein Beruf und seine eigentliche Berufung ist. Es gibt aber ein zweites Protokoll, das „Feind“ heißt. Die Polizisten werden darauf gedrillt, auf keinerlei Sorgen oder Eingaben mehr einzugehen, wenn dieses Protokoll durchgegeben wird. Wer sich also nicht erklären kann, warum Polizisten oft selbst dann keinerlei Einsicht zeigen, wenn man ihnen freundlich und mit guten Argumenten begegnet, weiß nun warum. Das liegt nicht daran, dass (wie das Haintz mal verlautbart hat) die „keine Ahnung“ haben und „schlecht ausgebildet“ sind. Die sind sehr gut ausgebildet, nämlich darin bei Durchgabe des Feindprotokolls die Ohren auf Durchzug zu stellen. Jeder, der schon mal in während einer Demo, eines Frühstücks, das aufgelöst wurde oder bei einer „illegalen“ Grillparty eine solche Diskussion hatte oder sich im Netz entsprechende Gespräche mit Ordnungshütern ansieht, kann zu dem Schluss kommen, er hätte es hier nicht mit Menschen, sondern mit Robotern zu tun. Weil das – quasi – so ist, weil die Beamten dazu ausgebildet werden, nicht situationsbezogen zu agieren, sondern nach Protokoll tatsächlich „Freund und Helfer“ zu sein oder eben Roboter.

Viele Polizisten haben dabei ein ungutes Gefühl, viele lehnen auch den Coronablödsinn ab. Sie sind aber weisungsgebunden und wie gesagt auch aufs „Nichtzuhören“ nach Protokoll hin geschult. Manch einer war auch ohne das ein Charakterschwein und lässt dann gerne alle Zurückhaltung fallen, anderen ist das – auch sichtbar – unangenehm und sie lassen es in manchen Fällen dann sogar irgendwann gut sein.

Der Krankenstand bei der Polizei, insbesondere bei den Hundertschaften und ganz krass vor allem bei der Berliner Polizei, ist sehr hoch. Auf dem Land mag der Dorfpolizist in den meisten Fällen noch wie „vor Corona“ agieren können, beim Einsatz auf der Demo muss er sich aber für jede Freundlichkeit gegenüber den Vorgesetzten verantworten (wie die Polizistin, die im April in Kassel ein Herz mit den Händen formte).

Die Juristen

Alle ehrenwerten und hohen Richter stammen aus dem Parteienfilz und/oder sind gekauft. Das ist mittlerweile deutlich sichtbar. Staatsanwälte sind weisungsgebunden und waren in der Mehrzahl auch vor Corona schon Berufsarschlöcher, die lieber Meinungsverbrechen verfolgt haben als Drogendealer. Der ein oder andere Amtsrichter (z.B. Dettmer) hat sich seine Integrität bewahrt und wird nun nach dem Motto „bestrafe einen, erziehe hundert!“ öffentlich „amtsbehandelt.

Rechtsanwälte, die versuchen ihren Job zu machen und das Recht durchzusetzen, werden in die Klapse gesteckt (Bahner) oder erleben eben, dass sie trotz guter Vorbereitung und dem Recht auf ihrer Seite, ihre Prozesse verlieren. Kleine Siege, die errungen werden, können von höherer Instanz kassiert, einfach ignoriert oder notfalls einfach totgeschwiegen werden.

Lehrer

Schon mit dem Maskenblödsinn, der in den Schulen am Allerhärtesten durchgedrückt wurde (lange Zeit in vielen Bundesländern Maskenpflicht auf dem ganzen Schulgelände, auch im Unterricht am Sitzplatz), hat man die Lehrer, die ja nicht nur sehen konnten, wie die Schüler darunter gelitten haben, sondern selbst ebenfalls keine Luft unter den Stofflappen und nachher unter den OP-Masken und Kaffeefiltern bekamen, in eine unmögliche Situation gebracht.

Mit der Verordnung, die Schüler bei der Selbsttestung zu beaufsichtigen, wurde aber gegen so ziemlich alles verstoßen, was es an Gesetzen zum Schutz der Kinder gibt (Datenschutz, medizinethische Richtlinien, Recht auf körperliche Unversehrtheit, etc.).

Jeder Lehrer, der sich daran beteiligt hat (leider die allermeisten), ist nun in der Zwangslage, dass er sich juristisch so viele Blößen gegeben hat, dass er leicht erpressbar ist.

Die viel beschworene Remonstrationspflicht (es ist eine Pflicht, kein Recht!) kann dabei nur bedingt Abhilfe schaffen, denn Straftaten darf der Beamte auch dann nicht begehen, wenn diese angeweisen werden. Und die Schulministerien reagierten auf die Flut von Remonstrationen zur Testerei einfach mit der (Falsch-) Aussage, dass man gegen Verordnungen nicht remonstrieren könne.

Mitarbeiter in Behörden

Ob Angestellte oder Beamte, alle Menschen im Staatsdienst sind (mit Nuancen) ebenfalls weisungsgebunden. Früher wurden Menschen, z.B. in der Kommunalverwaltung, ungefähr so ausgebildet, dass man ihnen sagte, ihre Aufgabe bestehe darin, dem Bürger bei seinem Anliegen zu helfen und alles für ihn zu tun, was der rechtliche Rahmen hergibt. Heute sagt man ihnen, ihre Aufgabe bestehe darin, dem Kunden (man beachte die Begriffsveränderung!) alles zu verwehren, was man ihm rechtlich verwehren kann und ihn darüber hinaus möglichst auch in Unklarheit über seine Rechte zu lassen. Es sei denn natürlich, es geht um bestimmte „Schätzchen“ aus Hinterletztistan, das ist nochmal eine andere Geschichte.

Vor 20, 30 Jahren hätte ein Totalboykott der Behörden beim Katastrophenschutz, wie man ihn in den ersten Tagen der Hochwasserkatastrophe in NRW und RLP beobachten konnte, überhaupt nicht funktioniert, weil die Mitarbeiter (egal, ob Katastrophenschützer, Feuerwehr oder Verwalter) noch ganz anders in der Selbstverwantwortung standen. Dabei haben sich die juristischen Grundlagen nur unmerklich geändert, die durch eine andere Art der Ausbildung erzeugte Mentalität aber total. Wie Aussagen in Zusammenhang mit dem Hochwasser von Wetterwarnern, Amtspersonen und selbst hochrangigen Politikern wie dem Luschet beweisen, haben die einzelnen Akteure tierische Panik, etwas falsch zu machen und handeln nur nach klarer Anweisung oder eben gar nicht. Persönliche Verantwortung übernimmt keiner, zuständig ist immer ein anderer.

Die Soldaten

Auch die Bundeswehr, die früher ja nur dazu da war an der Grenze zu stehen, bis echte Soldaten kommen, hat eine gewaltige Transformation hinter sich. Äußerlich sind die Abschaffung der Wehrpflicht und das absichtliche Kaputtsparen, das ja bekanntermaßen dazu geführt hat, dass ein großer Teil der Maschinen überhaupt nicht mehr einsatzfähig ist. Innerlich hat sich die Truppe von einer eher gurkigen Verteidigungsarmee in eine Eingreiftruppe verwandelt, welche z.B. die Freiheit Schlands am Hindukusch vergräbt, weil sie dort über knapp 20 Jahre lang nur Mohnfelder bewachen durfte und nun unrühmlich abgezogen wurde.

Viele Bundeswehreinsätze, auch solche mit Verlusten, werden in den Medien überhaupt nicht behandelt. Die Öffentlichkeit weiß oft gar nicht, wo in der Welt die Bundeswehr gerade wieder einen Einsatz hat und was da passiert.

Soldaten sind ja noch stärker weisungsgebunden als alle anderen und müssen auch ihre Grundrechte teilweise abgeben, so wie Menschen, die im Krankenhaus liegen. Das zweite spielt kaum noch eine Rolle, weil ja die Grundrechte ohnehin nicht mehr gelten und das Grundgesetz das Papier, auf das man es druckt, nicht mehr wert ist.

Und auch der erste Punkt ist nicht so zu verstehen, dass ein Bundeswehrsoldat jeden Befehl zu befolgen hat. In jeder anderen Armee der Welt gilt bei Befehl: Erst schießen, dann fragen! Der Bundeswehrsoldat aber hat die Pflicht, einen Befehl zu verweigern, wenn dieser ihm völkerrechtswidrig erscheint (z.B. auf Zivilisten schießen).

Da Uschi schon 2019 eine Impfpflicht für Soldaten initiiert hat, ist von einer sehr hohen Impfquote in der Truppe auszugehen, wir haben allerdings keine Zahlen dazu gefunden. Man hat ja die Soldaten auch als „Impfassistenten“ eingesetzt, vor allem wohl um alte Menschen einzuschüchtern, damit sie sich nicht gegen die Spritze wehren.

Die fehlenden Marschbefehle ins Hochwassergebiet sind ein neuer Skandal. Den Soldaten steht aber wahrscheinlich die Feuerprobe noch bevor: Wenn man sie irgendwann einsetzt, um die Bevölkerung komplett einzusperren, bei Zwangsimpfungen zu helfen oder auf die eigenen Bürger zu schießen.

Wahrscheinlich kommt es dazu aber nicht, weil EU-Söldner diese Aufgaben übernehmen, während die „Truppe“ wieder nach Afghanistan geht, um diesmal dort „richtig“ aufzuräumen.

Ordnungsamtsmitarbeiter, Denunzianten und Testbeauftragte

Diese Gruppen rekrutieren ihre Mitglieder ohnehin aus einem gewissen gesellschaftlichen Bodensatz. Das Ordnungsamt und die Coronahelfer, die in vielen Städten nach hastiger Kurzausbildung zur Überwachung des Maskenblödsinns eingesetzt werden, bestechen durch einen Kadavergehorsam, der seinesgleichen sucht. Selbst mit Polizisten ist, wie oben beschrieben, manchmal doch noch ein vernünftiges Gespräch möglich und es können Kompromisse geschlossen werden. Nicht so mit dieser Klientel. Die haben ihre Vorgaben und die werden umgesetzt und wenn die Hölle zufriert.

In den Testzentren scheint es nach mittlerweile so zu sein, dass man die Anweisung hat, die „Auffälligen“, die zum Test kommen, positiv zu testen. Das mag nicht überall so sein und wir können das auch nicht beweisen, aber es gibt Berichte von querdenkenden Aluhutträgern, die sich trotz großer innerer Widerstände zu einem Test durchgerungen haben, um z.B. Verwandte im Krankenhaus besuchen zu können und dann durch seltsame Zufälle positiv waren und in Quarantäne mussten, während die Inkontinenz seit Wochen unter 20 liegt.

Politiker

Jeder, der in die Politik geht, steht irgendwann – und zwar sehr zügig, wenn er in den Parteistrukturen aufsteigen will – vor der Wahl, seine Seele dem Teufel zu verkaufen oder eben kein Amt zu bekommen und an der Parteibasis ein machtloses Dasein zu fristen. Zunächst lockt man mit Pöstchen, Geld, Macht und Ruhm, so lange das Opfer auf Linie ist. Bald dreht sich das um und man bekommt gesagt, was alles so passieren kann, wenn man nicht auf Linie bleibt. Zunächst würde man dann eben Pöstchen, Geld, Macht und Ruhm einbüßen. Steigt man zu höheren Gefilden auf, hat man schon so viele Leichen im Keller, dass man erpressbar ist und da gar nicht mehr herauskommt.

Forschung und Wissenschaft

Wie wir hier besprochen haben, ist die Wissenschaft schon lange nicht mehr frei. An den Universitäten herrscht totaler Konformitätsdruck, die echten Ergebnisse werden auch schon lange nicht mehr dort produziert, sondern in privatem Auftrag. Das hat einerseits den Effekt, dass die Universitäten im Grunde nur noch Genderbeauftragte und Dauernörgler ausspucken und führt andererseits dazu, dass die an die Wirtschaft gebundene Forschung nicht mehr unabhängig agiert, sondern eben die Ergebnisse hervorbringt, welche finanzielle Vorteile versprechen. Forschung muss unabhängig sein. Klebt sie an den Titten des Staates, wird sie ideologisch, ist sie finanziell abhängig, beeinflusst das die Ergebnisse. Das krasseste Beispiel ist, auch schon vor der Sumpfsuppe, die Pharmaforschung. Die große Mehrheit der medizinischen Studien ist glatt gefälscht, eine Vielzahl von Medikamenten hilft nichts. Risikowerte z.B. für Bluthochdruck, werden verschoben, damit mehr Medikamente verkauft werden können, die Liste der Skandale ist endlos. Interessiert nur keinen. Da die meisten Ärzte es gewohnt sind, dass ihre Fortbildungen von Pharmafirmen bezahlt werden, damit sie dann im Austausch deren Produkte an den Mann bringen, funktioniert das mit den „Corona-Schutzimpfungen“ auch so gut. Nachfragen ist anstrengend, forschen noch mehr.

Industrie und Mittelstand

Aus dieser Richtung wäre doch eigentlich mehr Widerstand zu erwarten gewesen, die sind schließlich staatsunabhängig, nicht wahr?

Leider nicht. Zum einen gibt es ja die Programme der Private Partnerships, wo von den großen Internetanbietern, über Technologie- und Überwachungsentwickler bis hin zu Transportfirmen, die nun Masken und Schnelltests, statt andere Güter liefern, weil das mehr einbringt, alle möglichen Bereiche der Großindustrie, des Handels und der Logistik mit staatlichen Institutionen verquickt werden.

Zum anderen sind mehrere einflussreiche Mittelstandsvertreter ganz zu Beginn der Plandemie auf tragische Weise ums Leben gekommen.

Falls sich jemand fragt, ob wir damit andeuten wollen, sie wären umgebracht worden: Ja, das wollen wir andeuten.

Medien

Abgesehen davon, dass im Journalismus eine ähnliche Negativauslese stattfindet, wie in vielen anderen Bereichen auch, und ein riesiger Anteil an MSM-Schreiberlingen tatsächlich politisch völlig linksverquer unterwegs ist, gibt es außerhalb des Netzes (und auch dort wird er bekämpft) überhaupt keinen Journalismus mehr, der diesen Namen verdient hätte. Die schreiben einfach alle von der dpa ab, jeder kann anhand harmloser Beispiele nachvollziehen, dass die Berichte sich bis aufs Wort gleichen, jeder kann beobachten, dass gezielt immer neue Säue durchs Dorf getrieben werden (wie aktuell das Thema Impfzwang) und (fast) alle auf den Zug aufspringen. Berichte vom echten Geschehen vor Ort gibt es nur als Fake (wie die RTL-Schlammnudel), man kann davon ausgehen, dass es keine einzige Reportage in den MSM gibt, welche die Geschehnisse so darstellen, wie sie wirklich sind. Schon vor Corona gab es Manipulation in so krassem Ausmaß, dass man von „Information“ nicht mehr sprechen konnte. Relotius ist nur die Spitze des Eisbergs. Jeder MSM-Journalist muss früher oder später die Realität an die Ideologie anpassen oder ist schon bald kein MSM-Jornalist mehr und kann nur noch für irgendwelche Internetgazetten arbeiten. Fast jeder, der blöd genug ist einem MSM-Reporter ein Interview zu geben oder sich vor eine Kamera stellt, wird diese schmerzliche Erfahrung selbst machen.

Fazit:

Wir können unmöglich alle Berufsgruppen einzeln analysieren und es gibt sicherlich aus anderen Bereichen Informationen, die das hier Gesammelte stützen: Immer die gleiche psychologische Masche, jeweils an die Umstände und Anforderungen der Berufe angepasst. Überall das gleiche Spiel aus Verlockung, Vereinnahmung und Bedrohung mit dem Verlust des Jobs, des sozialen Ansehens, der Glaubwürdigkeit und letztlich der Existenz.

Die allermeisten Menschen sind überhaupt nicht politisch und einfach froh, wenn sie gute Arbeit leisten können in einem Job, der sie nicht über die Maßen nervt und durch den sie ein erträgliches Auskommen für sich und ggf. die Familie generieren können. Das ist eigentlich als Lebensmodell völlig in Ordnung, wäre da nicht der Fakt, dass man davon ausgehen muss, dass die Weltenlenker es eben nicht gut mit uns meinen, sondern im Gegenteil alles dafür tun, um uns die Menschlichkeit zu entziehen. Interessanter Weise tappen vor allem die Leute in die Falle, die sich für total politisch, akademisch wertvoll und umfassend gebildet halten, während die einfachen Leute in vielen Fällen noch funktionierende instinktive Abwehrreaktionen zeigen. Die einen kommen sich total staatstragend, fürsorglich und politisch korrekt vor, wenn sie Coronamaßnahmen umsetzen, Kinder unter die Maske zwingen und dauertesten, um deren Gesundheit zu schützen oder den Scheiß, den sie vorgesetzt bekommen, nachbrabbeln und sich einreden, das sei ihre „eigene Meinung“, die sie sich als „mündiger Bürger“ selbst gebildet hätten. Die anderen hat man in den letzten 20-30 Jahren durch harte soziale Einschnitte, Ausgrenzung aus der politischen Meinungsbildung und unfassbare Hetze gegen Nichtakademiker, Arbeitslose und Leute, die sinnvolle Arbeit verrichten, schon sturmreif geschossen. Sie haben gelernt, dass „die da oben“ eh machen, was sie wollen und nehmen entweder scheinbare „Alternativen für Deutschland“ dankbar als Protestmittel an oder kehren der Politik, dem Establishment und letztlich der BRD den Rücken zu. Sie machen mit, weil sie sich machtlos fühlen, nicht aus Überzeugung.

Die Manipulation zu erkennen, zu verstehen, wie sie wirkt, ist der erste Schritt, sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Sitzung 62 und der falsche Weg

Der 62. Corona-Ausschuss „die Welle“ erfordert, obwohl er selbst schon sehr langatmig ist, eine gründliche Nachbetrachtung. Die Aktivisten des Ausschusses, die wir im Allgemeinen für Menschen halten, die ehrlich und idealistisch sind und tatsächlich eine Befreiung der Menschheit von der Hygienediktatur anstreben, haben nun einen Weg, den sie zunächst eher vorsichtig angetastet haben, direkt und mit Elan eingeschlagen. Wir denken, dass dieser Weg der falsche ist und wir wollen hier ausführlich begründen, warum wir das so sehen.

(Hier Siztzung 62 ansehehen)

Hochwasser und Ahrweiler

Es ist gut, dass Martin Lejeune vor Ort ist und sich als „Faktenfinder“ betätigt, auch wenn die Bezeichnung doof gewählt ist, sie erinnert uns zu sehr an die ekelhaften „Faktenchecker.“ Auch seine Berichte bestätigen, was wir und auch andere vor Ort wahrgenommen haben. Man hätte viel mehr zu diesem Thema machen können, vielleicht bildet sich ja wirklich eine Art „Unter-Ausschuss“, der sich nur mit der Untersuchung der Ungereimtheiten vor, während und nach der Flutkatastrophe beschäftigt.

Matthew Ehret und die Eugeniker

Hier ist eine längere Vorrede und auch einige Vorsicht geboten. Es gibt so viele Themen, welche uns spalten, und dieses Thema spaltet noch mehr als alles andere. Es gibt Stimmen die sagen, man solle es am Besten gar nicht ansprechen, denn auch juristisch ist das teilweise heikel. Andere sagen, wenn man nicht darüber spricht, dann dringt man nicht zum Kern der Sache vor.

Unsere Gesellschaft ist total gespalten (worden). Man spricht einen Menschen mit Maske freundlich an und dieser hat Angst, weil man selbst keine trägt. Die Testgeilen verstehen nicht, dass man das verweigert („ist doch nur ein Test“ und so), die Impflinge reden ungefragt von ihrem „Impfstatus“ (welche Art Sumpfsuppe haben sie wann bekommen, wer will das wissen?). Auf der anderen Seite gibt es diejenigen, die mit den Coronaverrückten einfach gar nichts mehr zu tun haben wollen und in eine totale Antihaltung gehen, die wir nachvollziehen können, die aber auch nicht wirklich weiterhilft. Also die Antihaltung gegenüber den normalen Schlafschafen, die Antihaltung gegenüber dem Regime, den MSM und der globalen Kabale halten wir für sehr gesund.

Auch innerhalb des kritischen Spektrums gibt es die berühmten Spaltpilze: Rechts und links, spirituell und atheistisch, optimistisch oder pessimistisch.

Und jetzt auch noch „dieses“ Thema? Spaltet das nicht nur noch mehr? Mathew Ehret, der im aktuellen Ausschuss über die Eugeniker und ihre Nähe zu Hitler redet, hat jedenfalls, wie man leicht recherchieren kann, eine deutliche Meinung zu diesem Thema.

Zwar sind seine eigenen Argumente, die da etwas „debunken“ sollen, bloß die, dass er mit antisemitischen Reaktionen und pro-Hitler Meinungen konfrontiert sei, die er „gefährlich“ findet. Alles andere in dem verlinkten Artikel ist nur Blabla, jedenfalls soweit wir das mit unserem schlechten Englisch beurteilen können (es gibt nur einen einzigen Deutschen, der gut englisch sprechen kann und das ist Reiner).

Wir sollen also anscheinend zweierlei tun: Erstens sollen wir ignorieren, dass es innerhalb der Hochfinanz, der Milliardäre, der Besitzer von Medienhäusern, Supermärkten und Impffirmen (alle vier großen: Pfizer, Moderna, J&J, Astra) eine riesige Überproportionalität jüdischer Menschen gibt. Nach offiziellen Zahlen haben wir ca. 15 Millionen Juden auf der Welt, das sind 0,2% der Gesamtbevölkerung von ca. 7,5 Milliarden. Unter den Eliten, den Prominenten, Schauspielern, Produzenten, CEOs, etc. findet man aber, wenn man denn bereit ist, diese Steine umzudrehen, überall welche.



Nun heißt es oft, das spiele ja keine Rolle, es gebe auch böse Katholiken oder Muslime oder alleine die Benennung dieses Faktums wird schon als unmoralisch angesehen. Hier kommt die zweite Sache ins Spiel, die wir anscheinend tun sollen: Wir sollen uns gegen den Vorwurf wehren, dass jede Beschäftigung mit jüdischen Einflüssen auf irgendwas automatisch bedeutet, wir würden Oma Esthers Krämerladen in Brand setzen und schließlich einen Völkermord planen wollen.

Diese Verknüpfung ist zwar total Banane, wird aber genauso – und zwar schamlos – geknüpft, um jede Kritik, die sich gegen die genannten Gruppen richtet, zu delegitimieren (wir erinnern noch einmal, dass auch Sucharit Bhakdi mittlerweile als „Antisemit“ geframed wird!). Wenn man erst einmal damit anfängt sich zu rechtfertigen und versucht klarzustellen, dass man kein blutrünstiger Obernazi ist, der zumindest in seiner Imagination am Liebsten alle Menschen, die nicht der eigenen Ethnie angehören, auslöschen will, hat man schon verloren. Man ist in die berühmte „Distanzierungsfalle“ gegangen.

Selbst wenn man sich den Terminus „jüdisch“ krampfhaft verkneift und lieber von „Zionisten“, von „Khasaren“ (was ein irreführender Begriff ist) oder „Talmud-Juden“ (um zu betonen, dass es nicht um gewöhnliche jüdische Menschen geht, die bloß ihr Leben leben) benutzt, man ist immer ein Antisemit, der über Massenvernichtung nachdenkt.

Auch wir haben an mehreren Stellen betont, dass es uns nicht darum geht z.B. Menschen wie Ilana Rachel Daniel, Rabbi Weismann oder andere israelische Impfkritiker unter Generalverdacht zu stellen. Und auch gegen Oma Esther und Onkel Schlomo haben wir nichts.

Aber was die „Eliten“ angeht, die hinter dem „Great Reset“, der Coronascheiße und einer Menge anderer Verbrechen stehen: Was würdest du denn denken, wenn du ein Wolfsrudel dabei beobachtest, wie es ein Schaf nach dem anderen reißt? Du siehst, wie es zusammenarbeitet und du darfst auch über seine Jagdtaktiken sprechen. Aber wehe, du behauptest, dass es sich um Wölfe handelt! Um also die Haushunde (ist nur eine Analogie, ok?) zu schützen, darfst du nicht „Wölfe“ sagen.

An der nicht sehr gelungenen Analogie kann man ablesen, dass der Terminus „jüdisch“ tatsächlich nicht unbedingt der allerbeste ist. Die Gemeinsamkeit ist nicht „das Jüdische“ an sich, sondern eine bestimmte Auslegung des Judentums, die nicht von allen anderen Juden geteilt wird, eine Art umgedrehte Religion, die eher an Satanismus erinnert als an das, was man sich landläufig unter Judentum vorstellt (also Thora lesen, Gott fürchten, am Sabbath ruhen und koscher essen).

Eine Auslegung, die im 25.000-Seiten Wälzer Talmud allerdings recht offenherzig dargelegt wird (Nichtjuden dürfen beklaut, beschissen und sogar getötet werden, andere Stellen legen nahe, dass jeder freundliche Umgang mit „Gojim“ als Verrat betrachtet, ja, die Nichtjuden gar nicht als echte Menschen betrachtet werden. Jesus Christus wird mit Fäkalien in Verbindung gebracht, was einen auch dann stören sollte, wenn man kein gläubiger Christ ist, usf.).

Ein wie großer Anteil der jüdischen Bevölkerung auf der Welt ihre Religion eher so lebt, wie man sich das vorstellt, ein wie großer Anteil „säkular“ ist, also gar nichts Religiöses praktiziert und ein wie großer Anteil dieser „dunklen Seite“ zuzurechnen ist, kann man leider aufgrund der vorliegenden Daten kaum bestimmen.

Allerdings lässt sich auch bei den „Säkularen“ feststellen, dass sehr viele Stimmen, vor allem diejenigen, die sehr laut in der Öffentlichkeit zu hören sind, sich ins kommunistische und aggressiv antideutsche (bzw. antiweiße, s.u.) Spektrum einordnen lassen.

Eine weit verbreitete, weil häufig kolportierte, Fehleinschätzung des Judentums ist, dass es sich dabei nur um eine Religion handeln würde. Juden selbst denken so nicht über sich. Im Gegensatz zu Muslimen und Christen missionieren Juden nicht. Wer eine jüdische Mutter hat, gilt als jüdisch, eine Konversion dauert Jahre, ist an viele Bedingungen geknüpft und findet eher selten statt. Vor allem konvertieren eher nicht die einfachen Leute, sondern wenn eher solche mit Macht und Einfluss. Sie werden ihre Gründe haben.

Und selbstverständlich gibt es genügend Individuen ohne jüdischen Hintergrund, die sich an allen möglichen Verbrechen, auch an dem großen Menschheitsverbrechen, das uns seit anderthalb Jahren in Atem hält, beteiligen. Es gibt die ganz „handelsüblichen“ Satanisten (OTO, Church of Satan, etc.) oder die Hochgrad-Freimaurerei, die zwar tatsächlich alle auch mit jüdischen Organisationen verknüpft, aber nach allem was man rausbekommen kann, eben kein rein jüdisches Projekt sind. Anton Szandor LaVey zumindest, der Gründer der Church of Satan und selbsternannte “Satanspapst” stammte aus einer jüdischen Familie (bürgerlicher Name “Anton Levi”).

Und gerade weil schon das Wort Jude alleine die Leute „triggert“ (weil wir darauf seit 76 Jahren konditioniert worden sind), empfinden die Leute große Dankbarkeit, wenn jemand ihnen einen Ausweg aufzeigt, wenn sie sich Verbündete aus der jüdischen Gemeinde holen können, wenn sie zu „den Guten“ gehören dürfen.

So wie es Leute gibt, die auf jeden Hinweis auf die dramatischen Folgen der muslimischen Masseneinwanderung mit Beißreflex (ein Kommentator beim Reitschuster: „spar dir diese braune Scheiße!“) reagieren, selbst wenn diese Kritik sachlich und ohne Pauschalisierung vorgenommen wird, gibt es eben viele, vielleicht noch mehr, die es überhaupt nicht aushalten, sich überhaupt sachlich damit auseinanderzusetzen, ob und in welcher Weise jüdische Organisationen und Endzeitsekten Einfluß auf das Weltgeschehen nehmen. So wie Kritik an z.B. der Ditib als „islamophob“ markiert wird, kommt jede Kritik an der ADL und anderen jüdischen Hetzorganisationen in die Antisemiten-Schublade.

Dabei ist die so genannte „Islamkritik“ der Antideutschen (z.B. Broder) und politisch semikorrekten (PI, Lengsfeld) seit ca. 15 Jahren zwar nicht als salonfähig zu bezeichnen, weil der Mainstream auch diese Leute als „Nazinazi“ bezeichnet, obschon sie sich sehr deutlich projüdisch und proisraelisch positionieren. Aber den großen Schmuddelstempel bekommen andere verpasst.

Ja, schaut man sich die mittlerweile überall in Europa sehr breit aufgestellten „Rechtspopulisten“  (AfD, Wilders in den NL, LePen in Frankreich, usw.) an, dann fällt auf, dass sie zwar vom Mainstream behandelt werden, als seien sie die schlimmsten Antisemiten. Sie selbst allerdings betonen ihre unverbrüchliche Treue zum Staat Israel und ihre Wertschätzung des Judentums und der „judeo-christlichen Werte“ (was immer das sein soll) bei jeder Gelegenheit.

Die ganz dunkelschwarzen Schafe (z.B. Mahler und Scholz in Deutschland, Faurrison in Frankreich, uvm.) werden fast vollständig ignoriert und sind der Öffentlichkeit daher kaum bekannt.

Da der Mainstream aber so herrlich über die Rechtspopulisten abzieht und die Antifa deren Vertreter auch gerne mal terrorisiert (mittlerweile gilt das ja auch für die „Querdenker“, die sich genau wie die Rechtspopulisten als wahre Demokraten und Hüter des Grundgesetzes verstehen), entsteht der Eindruck einer Opposition. Aber es ist kontrollierte Opposition. Gar nicht mal in dem Sinne, dass die alle in Wirklichkeit und absichtlich dem System zuarbeiten, es mag viele Idealisten unter diesen Menschen geben, wie eben die Aktivisten des Ausschusses.
Effektiv kann deren Widerstand gegen den überall gemachten Blödsinn aber nicht sein, wenn es ihnen nur darum geht, wieder Zustände wie 2019 zu schaffen und die wahren Hintergründe als „Verschwörungsmythen“ hintenüberfallen.

Ilana Rachel Daniel

Ilana Rachel, die wir für eine authentische israelische Impfkritikerin halten, betont ebenfalls die Parallelen zu „damals.“ Sie berichtet, dass Kritiker in Israel als Linksaktivisten diffamiert werden, statt wie bei uns als Nazinazis. Sechs Millionen Israelis hätten mittlerweile ihre erste Impfung, auch hier sieht Ilana eine Parallele zu „damals“, selbst wenn es sich nur um einen „Ist-Zustand“ handelt und nicht um eine finale Zahl. 20-30% der israelischen Kinder seien schon geimpft.

Das ist selbstverständlich ein furchtbarer Bericht aus Israel. Der erwähnte Sucharit Bhakdi, der diese Entwicklungen ebenfalls beklagte und Israel als „Hölle auf Erden“ bezeichnete (ein Ausdruck, den auch Ilana schon gebraucht hat), wurde deswegen wie gesagt als „Antisemit“ geframed. Wenn es stimmt, was sie und andere aus Israel berichten, dann scheint es den so genannten Eliten, soweit sie sich dem Judentum zurechnen, völlig egal zu sein, was mit ihren „eigenen Leuten“ passiert bzw. erweckt es den Eindruck, man habe Israel bewusst zum „Laboratorium der Welt“ (auch dieser Begriff wurde von israelischen Impfgegnern benutzt) gemacht, um jeden „antisemitischen“ Verdacht zu zerstreuen. Das wäre grausam und unmenschlich, aber das ganze Programm zur „Depopulation“ (besser: Menschheitsvernichtung) ist ja ohnehin grausamer und unmenschlicher als man sich das als halbwegs normal gebliebener Mensch vorstellen kann.

Ilana spricht von einem „Informationskrieg“ der stattfinde.

Dazu müssen wir kurz auf das Uiguren-Problem eingehen. Seit einigen Jahren und verstärkt seit 2020 geistern Gerüchte darüber, dass in China Millionen Muslime der Volksgruppe der Uiguren in Konzentrationslager gesperrt, dort gefoltert, zum Schweinefleischkonsum gezwungen und sogar sterilisiert werden, durch alle möglichen Medien. Es gibt einen Artikel aus der Perspektive eines amerikanischen Muslims, welcher aufzeigt, dass die ganze Story sich auf die Aussage von sehr wenigen Zeugen (er nennt die Zahl acht) gründet, welche ihre Aussagen auch noch im Laufe der Zeit geändert haben (eine Zeugin spricht 2018 noch davon, dass sie selbst nie direkte Gewalt beobachtet hätte, redet aber 2019 von Massenvergewaltigungen uigurischer Frauen durch die Wärter). Da fühlt man sich an die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erinnert. Das war ein einziger in London sitzender Typ, der alle europäischen Nachrichtenagenturen mit „Informationen aus Syrien“ versorgte. Syrer, die wirklich in Syrien waren, haben da ganz anders berichtet und tun das bis heute. Interessiert nur keinen…

Mit Faust will man beklagen, dass wir anscheinend gar nichts wissen können in unserer zu 99% medial vermittelten Welt und ja, auch uns will es darob schier das Herz verbrennen.

Das bedeutet nicht, dass wir glauben, Ilana und andere würden uns dreist über ihre Situation belügen. Nur dass wir angesichts der massiven und weltweiten Lügenkampagnen leider überhaupt nichts mehr ausschließen können.

Vera Sharav

Die als „Holocaust-Survivor“ eingeführte Vera Sharav stellt quasi an Matthew Ehrets Gelaber  fest, dass es “damals” in allen westlichen Industrienationen eugenische Ideen gegeben hat (nicht nur in Nazideutschland) und sieht eine Parallele zu heute, wo das Programm ja anscheinend wiederum vor allem in den westlichen Ländern durchgezogen wird.
Sie beschwört den Nürnberger Kodex, eine Richtlinie, die leider keinerlei internationale Rechtsverbindlichkeit besitzt.
Schaut man sich übrigens die Nürnberger Prozesse mal genauer an, dann sieht man schnell, dass sie keine Vorlage für ein eventuelles Tribunal für die gegenwärtigen Menschheitsverbrecher sein können.
Den Angeklagten wurden Geständnisse durch Folter abgepresst, einer der Chefankläger (Jackson) hat selbst ausgesagt, dass es überhaupt nicht um „Recht“ ging, sondern nur darum, den Feind, den man auch nach Kriegsende (und in gewissen Kreisen wohl bis heute) noch als Feind betrachtete, zu demütigen. Und der Feind, das waren nicht die Nazis, sondern die Deutschen an sich. Es gibt viele dementsprechende Aussagen, auch von z.B. Churchill, dass es niemals um die Bekämpfung des Nationalsozialismus ging, sondern um einen Kampf gegen das deutsche Volk. Dazu passt das Flächenbombardement deutscher Städte durch die RAF (Royal Air Force), vor allem Dresden hat da traurige Berühmtheit erlangt. Während der Mainstream die Toten der Feuerwalze von Dresden auf 25.000 runterechnet, gibt es zwar keine belastbaren Daten, aber Schätzungen die auf das zehn- bis zwanzigfache an Todesopfern gehen (Dresden hatte damals viele Flüchtlinge aus dem Osten Deutschlands aufgenommen). Auch die Rheinwiesenlager, wo gefangen genommenen deutsche Soldaten (nach Kriegsende!) ohne jede Nahrung im Freien eingepfercht wurden, forderten unzählige Opfer, die man gar nicht mehr zählen kann. Und die Alliierte Vergewaltigungs- und Hungerpolitik ab Mai 45 forderte weitere Millionen Menschenleben und hinterließ ein Trauma im deutschen Volk, das noch lange nicht aufgearbeitet ist.

All diese Dinge werden uns entweder verschwiegen oder als gerechte Strafe für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht, die Kriegsschuld an sich und den Holocaust verkauft. Dabei wird impliziert und von den üblichen Verdächtigen auch explizit gesagt („Bomber Harris, do it again!“), dass eine Kollektivschuld des deutschen Volkes angenommen wird. Das bedeutet übersetzt: Jeder mit „deutschen Genen“ gilt ihnen als Unmensch. Da sich die Kollektivschuld nicht auf Menschen mit Personalausweis, sondern nur auf so genannte „Biodeutsche“ bezieht, ist dieser Ansicht, die ja zu den Grundfesten der BRD gehört, als rassistisch zu bezeichnen.

Wie wir hier zusammen getragen haben, scheint das Impftempo „im Westen“ viel höher zu sein als in den nichteuropäischen Ländern. Wie wir berichtet, haben gibt es Aussagen von „Aktivisten“ (und zwar nicht nur die BLMs, sondern auch solche mit jüdischem Hintergrund), die nahelegen, dass man „die weiße Rasse“, also die europäische Völkerfamilie als Feind betrachtet, der „abgeschafft“ werden muss. Im amerikanischen Raum, wo man auch noch von „race“ spricht, während wir aus „historischer Rücksichtnahme“ nicht mehr von „Rassen“ sprechen, ist es viel offensichtlicher, dass es eine anti-weiße Agenda gibt, während so getan wird, als wenn es „strukturellen weißen Rassismus“ gäbe und Weiße überall bevorzugt würden. Das Gegenteil ist der Fall.

Schau dir dazu dieses Video an (Lana von RedIce über “White Supremacy”).

Während also viele der Dinge, die Sharav über die aktuellen Zustände sagt, sehr richtig sind und sie die „anti-menschliche“ Agenda hinter all dem Coronablödsinn, Digitalisierungsblödsinn und Resetblödsinn sehr schön beschreiben kann, scheint uns die antieuropäische Agenda des Ganzen so offensichtlich, dass es frappiert, wie hier weitere Brandmauern auch für diejenigen, die schon vieles durchschaut haben, aufgebaut werden können, ohne dass sich jemand wundert.

Nun, wir wundern uns.

Es ist mittlerweile so, dass die bundesrepublikanische Rechtsprechung jegliche unabhängige Forschung zum Dritten Reich, dem zweiten Weltkrieg und den Geschehnissen drumherum verunmöglicht. Selbst jemand, der sehr kritisch mit dem Nationalsozialismus umgeht und seinen Militarismus, Uniformismus und Kadavergehorsam ablehnt (z.B. Zündel), wird ins Gefängnis gesperrt, weil er die falschen Forschungsergebnisse zum Holocaust präsentiert hat (die nicht nur auf seinem Mist gewachsen sind). Es gibt zu diesem Thema (und ähnlichen) Tausende Publikationen, die in Deutschland nicht verkauft werden dürfen, nicht einmal unter der Ladentheke. Allerdings findet man hunderte davon (noch) im Internet, wenn man sich dafür interessiert.

Wenn historische Forschung aber unter einem moralischen Vorbehalt steht und sich nur darauf beschränkt, die beschriebene Kollektivschuldthese zu perpetuieren, dann ist das keine Forschung mehr.

Ein guter Ansatzpunkt sind die Erkenntnisse des russischen Ex-Militärs Suworow, der in zwei Büchern (“Der Tag M” und “Der Eisbrecher”) nachgewiesen hat, dass Hitler 1941 Stalin mit der Aktion „Barbarossa“ nur zuvorkam. Hätte die Wehrmacht nicht bei ihrer ersten Offensive einen Großteil der Reserven der Roten Armee sichergestellt und hunderte Gefangene gemacht (warum waren die alle an der Grenze, wenn Stalin nicht angreifen wollte?), hätte sich die Ostfront wahrscheinlich innerhalb kürzester Zeit nach Westen verschoben und die Rote Armee wäre wahrscheinlich blitzkriegartig bis zum Atlantik durchmarschiert. Der Mainstream wirft Suworow eine dünne Quellenlage vor, weil der Mainstream nicht wie er in russischen Archiven herumwühlt und wahrscheinlich außer “ZDF History” schauen nicht viel kann. Mit den “seriösen Quellen” ist das so eine Sache. Wenn ihnen Quellen nicht passen, dann sind die eben unseriös. Es gibt aber zum Thema kritische Publikationen mit hunderten Seiten und tausenden Quellenangaben, wenn man sie denn lesen möchte.

Aber es lohnt sich auch nachzuzeichnen, wie bedrückend der Versailler Vertrag für Deutschland war, wie Hitler zunächst versucht hat, diese Deutschland in seiner Existenz bedrohenden und das deutsche Volk in den wirtschaftlichen Ruin treibenden Diktate mit politischen Mitteln abzuschütteln, was er bis 1939 auch weitgehend erreicht hatte und was die wahren Hintergründe des Überfalls auf Polen waren (Stichworte Deutsche Minderheit in den seit dem 1. Weltkrieg polnischen Gebieten und Enklave Danzig). Es lohnt sich nachzuforschen, wie die Wehrmacht (auch im Osten) wirklich vorgegangen ist und wie umgekehrt die Partisanen vorgegangen sind – auch die in Frankreich. Es lohnt sich die Kriegsverbrechen der Alliierten anzusehen. Das heißt nicht, dass es keine deutschen Kriegsverbrechen gab. Die SS war berüchtigt dafür, Partisanen mit Vorschlaghammermethoden zu jagen. Diese Partisanen waren allerdings keine Kombattanten, sondern völkerrechtlich betrachtet Terroristen und auch unter ihnen finden sich viele der „üblichen Verdächtigen.“ Das Wort „Relativierung“, das in diesem Zusammenhang gern als Vorwurf benutzt wird, ist dabei nüchtern betrachtet nur ein „Ins-Verhältnis-Setzen.“ Vergleiche stellt man an, um zu entscheiden, ob Dinge ähnlich zu bewerten sind oder nicht. Wer keine Vergleiche anstellen darf, der kann auch nicht bewerten, dem ist die Bewertung schon vorgegeben. Nicht nur von Seiten der Mainstream-“Wissenschaft”, sondern wie gesagt zum Teil auch durch juristische Gehirnfesseln.

Überhaupt eine „Alleinschuld“ an einem Krieg festzustellen, wie ja schon nach dem 1.WK geschehen, ist erstens nur dem Sieger möglich und zweitens absurd. Es gibt ja Romane, Filme, Serien und Youtube Videos von Hobbyhistorikern, die sich eingehend mit der Frage beschäftigen, was gewesen wäre, wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte (was bei einer Kräfteverteilung von mindestens 1/10 zuungunsten Deutschlands und einer erfolgten Mobilmachung in der Sowjetunion schon 1936, England 1939 und in Deutschland erst 1940/41 eher abenteuerlich zu nennende Gedankenexperimente sind). Aber eines ist doch klar: Innerhalb dieser alternativen Geschichtsschreibung würde die Dolchstoßlegende als Fakt gelten, die Versailler Verträge als großes Unrecht gebrandmarkt und die Kriegserklärung „Judäas“ an Nazideutschland von 1933 allgemein bekannt sein.

Gibt es überhaupt jemanden, der bei einem Konflikt zwischen zwei oder mehr Völkern aus der Vogelperspektive entscheiden kann, wer der Schuldige ist? Völker – und vorher Stämme – haben schon immer um Grenzlinien, Ressourcen oder einfach nur Vorherrschaft gekämpft. Selbst die Klimaspastis mit Greta und den Great Resettern übernehmen diese Vogelperspektive und weiten sie gleich mal auf die ganze Spezies aus: Der Mensch strebe nach der Vorherrschaft über die Natur und das sei moralisch verwerflich. Abgesehen davon, dass man „der Mensch“ auch durch „die Europäer“ ersetzen könnte, jedenfalls wenn es nach den Aktivisten ginge, die Umweltsünden oft nur im Westen anprangern und sich nicht darum kümmern, dass China viel mehr böses CO2 produziert als ganz Europa zusammen, abgesehen davon, dass echter Raubbau an der Natur (wir reden nicht von Klimascheiße, sondern von realen Problemen wie Plastikmüll, endlichen Ressourcen, die verschwendet werden und Vernichtung der Heimat- und Landschaftspflege durch die Zerschlagung der Kleinbauern und Monopolisierung der Landwirtschaft) nicht unmoralisch, sondern einfach dumm, weil selbstschädigend ist. Abgesehen davon muss bemerkt werden: Es gibt diese Vogelperspektive nicht, weder in Hinblick auf den Konflikt von Natur und Kultur (bzw. Zivilisation), noch auf die Beziehungen zwischen Staaten, Ländern und Völkern.
Staaten können Verbündete haben, aber keine Freunde. Bismarcks gesamte Anstrengungen waren darauf gerichtet, ein stabiles Bündnissystem in Europa zu etablieren. Auch Hitler hat das versucht, indem er z.B. immer wieder den Schulterschluss mit England suchte. Auch er blieb erfolglos.

Natürlich sollten sich die Staaten und Völker lieber an einen Tisch setzen und ihre Differenzen friedlich klären, natürlich ist es besser, eine Fußballweltmeisterschaft abzuhalten, um zu sehen, wer die dicksten Eier hat, statt sich mit Atombomben zu bewerfen. Aber das System der sukzessiven Abgabe nationaler Souveränität an undemokratische Überorganisationen (die undemokratisch sein müssen, weil Demokratie nur da funktioniert, wo es einen Demos, ein Volk, gibt), die so genannte „Globalisierung“, verschiebt nur Reichtum und Macht von unten nach oben. Die vielgepriesenen Wirtschaftsbeziehungen mit Hinz und Kunz, auf die wir als „Exportweltmeister“ so stolz sind, die globalen Lieferketten, die gerade ganz zufällig in sich zusammenfallen, die angestrebte Weltregierung mit Einheitsreligion und globaler digitaler Währung sind der letzte Schritt in die totale Sklaverei.

Wenn man aber die Vorbereitung dieses Prozesses nicht benennen kann (und der 1. und 2. Weltkrieg waren genauso eine Vorbereitung darauf wie die Zerschlagung anderer regionaler Strukturen, Beispiel Libyen), wenn man die Zusammenhänge und Hintergründe nicht sieht, dann beschränkt sich das Aktionsfeld darauf, dass man eine Marionette durch eine andere austauschen möchte, welche einem dann die Sklaverei ein wenig blumiger verkauft als die vorherige, während im Hinterzimmer die gleichen Verbrecher sich ins Fäustchen lachen.

Wenn Sharav von „energischen Demonstrationen“ redet, dann meint sie Aufstand. Ist das nicht genau das, was die da oben wollen? Ist Aufstand das gleiche wie Widerstand? Und würden Aufstände tatsächlich zu irgendeinem Ziel führen oder nur dafür benutzt werden, die Auffälligen auszusortieren oder gar zu erschießen?

Das alles zu durchblicken, während man gleichzeitig als Maskenloser aus dem Zug geworfen wird, als Test- und Impfverweigerer kaum noch am öffentlichen Leben teilnehmen kann und ggf. auch noch direkt oder indirekt von der Hochwasserkatastrophe betroffen ist – das ist kaum zu leisten.

Aber man kann sehen, wohin Halbherzigkeit und Halbinformiertheit hinführen: Unterstellen wir dem Bauunternehmer Wipperfürth, dass er einfach nur Katastrophenhilfe leisten wollte und nicht schon vorher gekauft war. Nun lässt er sich vom Staat bezahlen, während Tausende andere keinen Cent sehen und lässt sich werbewirksam vor Ort impfen. Aber Querdenker und Nazinazis würden die Katastrophe nur als Werbung für ihre politische Agenda benutzen? Das ist gleichzeitig so dreist und so hinterfotzig, dass man kotzen will!

Schauen wir uns die Leute an, die wie der Corona-Ausschuss, die Basis, die AfD, alles dafür tun, nicht in die Schmuddelecke gestellt zu werden. Was werden sie erreichen, wenn sie sich nicht trauen, die wahren Schuldigen zu benennen? Außer trotz aller Bemühungen doch noch in die rechte Ecke gestellt zu werden, weil das so schön einfach ist?

Schauen wir uns die vielen, vielen verzweifelten Menschen an, deren kritischer Verstand, sofern nicht vorher vorhanden, sich immerhin mit der Coronascheiße zurückgemeldet hat. Was haben sie für einen Gegner? Austauschbare Politmarionetten, die ihnen absichtlich vorgehalten werden, um ihre Wut zu kanalisieren. Auch wir sind wütend auf das Ferkel, die Luschet, Södolf und co und ihre schamlosen Lügen. Aber was würde sich ändern, wenn die Bundesregierung wegen des Hochwasserversagens geschlossen zurückträte?

Die gesichtslosen Hintermänner sind einfach nicht greifbar (auch Schwab und Gates sind nur Kasperlefiguren, die man uns vorhält), die entscheidenden Namen sind nicht oder kaum bekannt, die wahren Strukturen der Macht liegen nicht offen. Die Gesundheitsdiktatur wirkt so gut, weil es ja bescheuert ist, gegen Gesundheit zu sein. Der Genderquatsch funktioniert so gut, weil es ja verwerflich ist, gegen Tolleranz und Weltoffenheit zu sein. Die Migrantenwelle (ja, eine neue rollt gerade an) ist deshalb so unaufhaltsam, weil „Nazi“ gar nicht geht. Und der Plan zur Errichtung der Weltdiktatur funktioniert so gut, weil es ja blöde ist, gegen „den Frieden“ zu sein.

Der „Frieden“ auf den wir zusteuern, ist aber der eines Friedhofs. Weil wir verlernt haben, für uns und unsere Leute einzustehen. Weil man uns verbietet, zwischen diesen unseren Leuten und „anderen“ zu differenzieren („gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, „ingroup/outgroup Denken“, „Antisemitismus“ und weitere Vokabeln aus dem wahren Wörterbuch des Teufels). Weil es antiquiert ist, sich als Stammeskollektiv anzusehen. Darüber sind wir doch längst hinweg, wir sind doch keine Rassisten!

Währenddessen verstehen sich die „Eliten“ allerdings sehr wohl als eigenständigen Stamm, vielleicht sogar als eigene „Rasse“, wenn man so will. Ihr Verhalten uns gegenüber erinnert jedenfalls eher an einen Schlachthofbesitzer, der sich um sein Vieh nur so lange und nur so intensiv kümmert, wie es einen wirtschaftlichen Wert hat und der einen Teufel tun würde die Gatter, die das Vieh im Zaum halten, auch für sich selbst als Begrenzung anzuerkennen.

Um den Kreis zu schließen: Ja, natürlich wünschen auch wir uns, dass Füllmich und sein Team das schaffen, was er immer wieder so herrlich optimistisch beschwört. Soll er gegen jede Wahrscheinlichkeit sein Tribunal bekommen, soll er es unseretwegen sogar „Nürnberg 2.0“ nennen und in der “Stadt der Menschenrechte” abhalten. Die Ansätze zur Regionalisierung und Wiedervermenschlichung, die beim Ausschuss, der Basis und anderen kritisch Denkenden zu erkennen sind, halten wir schon für zielführend.

Aber sie reichen nicht aus! Um wirklich in Freiheit leben zu können, müssen wir an Organisationen heran, die uns hunderte, vielleicht sogar tausende Jahre der Vernetzung und Festsetzung in allen Strukturen voraus haben. Und wir müssen erkennen, dass wir noch nie wirklich in Freiheit gelebt haben.

Hochwasser und kein Ende?

Teile des Kollektivs waren wieder unterwegs in Krisengebiet und haben, wie so viele andere Leute aus dem ganzen Land, mitgeholfen.

Die Hilfsbereitschaft ist riesig, in den Verteilzentren der Basis stehen große Mengen an Wasser, Lebensmitteln, Kleidung und anderen Gütern des täglichen Bedarfs zur Verfügung, die den Anwohnern geliefert oder von diesen abgeholt werden können.

Und endlich haben auch die behördlichen Strukturen in vielen Regionen Krisenstäbe und Einsatzzentralen aufgebaut, so dass – zumindest haben wir das so wahrgenommen – endlich auch alles etwas organisierter funktioniert.

Leider kommen aus der Region Ahrweiler die ersten Meldungen, dass frewillige Helfer wegen erneuter Regenfälle nach Hause fahren sollen und für Sonntag und Montag dort Verkehrsverbot herrscht.

Man ist ja längst soweit, auch da wieder Schikane und Böswilligkeit zu vermuten. Auf der anderen Seite wären neue starke Regenfälle auch für die Helfer sehr gefährlich. Der ganze Schlamm und Dreck kann ja durch neue Wassermassen ähnlich wirken wie in Bergregionen Schneelawinen.

Wir können nur hoffen, dass die neuen Befürchtungen sich nicht bestätigen.

Wer religiös ist, bete bitte um Sonne für Ahrweiler und Umgebung!

Hochwasser: Arschlöcher und Ehrenmänner

Da gibt es den Impfbus für Ahrweiler und das medizinische Personal, das jetzt die Menschen impft, die aufgrund der Erlebnisse und äußeren Einflüsse sowieso gerade ein Immunsystem haben, das auf Hochtouren läuft und jetzt sicherlich alles andere brauchen als die Sumpfsuppe. Die Leute stehen da Schlange! Warum?

Das „Friedensfahrzeug“ in Ahrweiler will die Antifa jetzt anzünden oder zumindest Matsch reinwerfen. Die Helfer werden auch von den Menschen vor Ort angefeindet, weil sie „Nazinazi“ seien und… (man kann das gar nicht mehr ausführen ohne zu platzen!). Das ganze Gebiet soll jetzt zum „Seuchengebiet“ erklärt werden. Die Polizei behindert die Helfer, wo sie kann.

Der Unternehmer Wipperfürth, der von Anfang an vor Ort war und sich beschwert hat, dass er irgendwie kein Geld bekommt, wird jetzt wohl vom Staat bezahlt und erzählt den Leuten, dass sie sich impfen lassen sollen. Was für ein Arschloch!

Wen interessiert den die Coronascheiße in dieser Situation? Ja, Seuchen könnten da ausbrechen mit den ganzen Leichen, die noch nicht geborgen sind, den Ölfässern, Fahrzeugen und sonstigem Scheiß, der das Wasser verseucht. Aber doch nicht Corona, sondern echte Seuchen!

Das Kollektiv war nicht in Ahrweiler, sondern im Raum Euskirchen unterwegs. Dort ist es etwas ruhiger, was sowas angeht. Dort hat keiner von Masken oder Impfungen gesprochen (außer dass dort natürlich auch die Berichte aus Ahrweiler diskutiert wurden).

Die Eifelzeitung berichtet, dass der Bäcker Schillinger in Kelberg nun vom direkten Nachbarn wegen Ruhestörung angezeigt wurde, weil sein Ofen den ganzen Tag brennt, da er Brot und Brötchen für Helfer und Einsatzkräfte bereitstellt. Schillinger sagt, er wolle einfach helfen, wer nachher die Rechnung übernimmt, ist für ihn erstmal zweitrangig. Hier ist der Mailkontakt zur Bäckerei, falls jemand Kontodaten für Spenden erfragen möchte.

Am Allerschlimsten ist mal wieder das UnGEZiefer. Die Drecksäcke wagen es doch wirklich zu „berichten“, dass Anwohner die Hilfe von THW und Feuerwehr nicht wollen würden! Das ist so unfassbar falsch, gemein und hinterfotzig, dass es noch alles andere übertrifft.

Wie genau die Hintergründe sind, ob man „nur“ die Behörden von oben anweist, nicht zu helfen, um lieber Naziquerdingsbumshexen zu jagen oder ob die ganze Katastrophe nicht nur hätte verhindert (oder zumindest abgemildert) werden können, sondern auch noch künstlich erzeugt wurde, das endgültig zu beurteilen, ist noch zu früh.

Schon ranken sich aber viele neue Verschwörungstheorien um Schlagwörter wie unterirdische Bunker des Regimes in der Region, die Rheinwiesenlager, „Übungen“ der Bundeswehr an den Talsperren, Nichtablassen von Wasser an den Talsperren und besorgniserregendem Flugverkehr und seltsamen Kondesstreifen über dem Ruhrgebiet (das ja wegen des Bergbaus abgesunken ist und nur durch ein riesiges Pumpensystem überhaupt wasserfrei gehalten wird. Wenn diese Pumpen mal ausfallen, wegen einer „Cyber-Attacke“ oder so…)

Leider haben sich ja etliche Verschwörungstheorien in den letzten Monaten als Verschwörungspraxis erwiesen. Jetzt hilft nur noch beten, dass diese neuen Theorien sich nicht als real entpuppen.

Fast möchte man sagen, es gehe nicht mehr schlimmer, aber: Schlimmer geht immer! Hoffen wir das Beste, aber wappnen wir uns für das Allerschlimste!

Es ist sicherlich eine gute Idee, jetzt schnell nochmal groß angelegt Vorräte aufzustocken. Egal, ob die dann ins bisher noch relativ begrenzten Katastrophengebiet geliefert werden können oder man sie am Ende selbst benötigt.

Dass in Großbrittanien jetzt 1,7 Millionen Menschen wegen der Scheiß Warnapp in Quarantäne sollen und das Land quasi brachliegt deswegen, ist dabei nur eine Randnotiz für uns. Es gibt auch hier genug zu tun. Und die Arschgeigen, allen voran die Zahnfee, reden weiter nur von Impfen und Masken!!!

Es gibt keine Worte mehr für soviel Menschenverachtung!

Um so mehr muss an dieser Stelle noch einmal ein riesiges Dankeschön für alle freiwilligen Helfer stehen, die seit Tagen kaum schlafen und sich den Arsch aufreißen. Das tun, was der Staat nicht mehr will und wohl auch nicht mehr kann.

Hochwasser: Das Kollektiv vor Ort

Einige der Mitarbeiter des Kollektivs Speerspitze, diejenigen, die nicht durch die MPU gefallen sind oder ihre Tage nur mit Haschischrauchen verbringen, haben sich die Lage im Hochwassergebiet angeschaut und auch kräftig mit angepackt.

Zur Wahrung der Anonymität nicht nur des Kollektivs, sondern auch der vielen Helfer vor Ort, nennen wir keine Orte und zeigen keine Bilder. Denn leider stimmt es, dass die Behörden nicht wollen, dass böse Querdenker, Nazihexen und Ketzeraluhüte helfen.

Wer also meint, wir saugen uns das hier eh nur aus den Fingern, der möge bitte jetzt nicht weiterlesen, sondern sich die Tagesthemen anschauen.

Wir können leider viele Dinge, die man auf Telegram und im Netz über das Geschehen vor Ort hört, vollstens bestätigen. Die Behörden verhindern an vielen Orten die Arbeit, schicken Helfer wieder zurück oder suchen lieber nach Nazis, anstatt auch mal ne Schippe in die Hand zu nehmen.

Schaut euch die Berichte in den einschlägigen Telegram-Gruppen an. Gerade die Bauern vor Ort reden sich da die (sehr, sehr berechtigte!) Wut von der Seele.

Mittlerweile gibt es einige Orte, wo nun auch Einsatzkräfte helfen, wo es Einsatzzentralen und Ansprechpartner gibt. In einigen Orten ist jetzt auch das Schlimmste überständen. Andere sind noch vollständig von der Außenwelt abgeschnitten. Es bleibt zu hoffen, dass das nächste Wochenende nicht neue Wassermassen mit sich bringt, was die Lage noch einmal dramatisch verschärfen würde.

Dass es sieben Tage gedauert hat, bis auch die Offiziellen mal was tun und es immer noch nicht “so ganz rund” läuft, ist unfassbar! Genauso wie die behinderte Idee, bei den Helfern quasi Gesinnungsprüfungen durchzuführen.

Es ist so furchtbar: Privatleute, auch wenn sie nicht einfach irgendwelche Leute sind, die es gut meinen, aber nicht viel anzubieten haben, nein, Bauunternehmer, Landwirte, Handwerker (usf.) stemmen das alles gerade, aber werden teilweise wie Verdächtige behandelt. Nicht überall, aber es kommt vor.

Die Vergleiche mit den Milliarden für alles (Milliarden für Banken, die Lufthansa und selbst China, denen doch eh schon alles gehört, über eine Milliarde für den Kampf gegen Räächts) und den lächerlichen 300 Millionen Soforthilfe, habt ihr auch schon gesehen.

Macht es so, wie wir hier empfehlen: Sucht euch einen Kontakt vor Ort, fragt, wo wann genau welche Hilfe benötigt wird, packt mit an und gebt den Betroffenen direkt Geld in die Hand! Spendet nicht über die staatsnahen Organisationen, das Geld kommt wahrscheinlich gar nicht an. Schaut in die Telegram-Gruppen der Basis, die aktualisieren immer schnell, was nötig gebraucht wird und was gerade nicht.

Und die Basis, egal was ihr von denen als Partei haltet, die ist wirklich vor Ort und hilft. Die machen da auch keine plumpe Wahlwerbung oder sowas, die fahren nicht rum und machen Fotots von sich. Nein, die organisieren einfach die Verteilzentren, telefonieren ihre Kontakte ab, was wo benötigt wird, schicken Fahrer dahin und versuchen auch – wie gesagt leider nur teilweise erfolgreich – mit den Behörden zusammenzuarbeiten.

Schaut auch, wie ihr jeweils am Besten hinkommt. Die Autobahnen sind teilweise gesperrt, über Land kommt man manchmal besser durch.

Leider gibt es immer noch Ortschaften, die vollständig abgeschnitten sind und auch nicht oder nur schwer erreicht werden können. Manchmal müssen ganze LKW-Ladungen, auch wenn sie von weit her kommen (und die Leute kommen aus der ganzen Republik!) wieder weggeschickt werden, weil die Lager voll sind, an anderen Tagen sind die Lager leer und man kann den Betroffenen nichts geben.

Trotzdem man nach 18 Monaten Corona keinerlei Erwartungshaltung mehr gegenüber diesem, ähm, „Staat“, ähm, hatte, ist das frappierend und macht wütend. Leute, die alles verloren haben, schämen sich das wenige Geld, das wir dem ersten Speerzenturio aus der Kaffeekasse geklaut haben, anzunehmen, der Staat, der jetzt einspringen sollte, zeigt seinem eigenen Volk einen dicken Stinkefinger.

Die Hilfsbereitschaft der Menschen und die Dankbarkeit für jede kleine Hilfe ist riesig. Hier wächst gerade in der Not etwas zusammen. Kaum einer trägt Maske, andere nehmen den Dreckslappen nach der zehnten geschleppten Wasserkiste von selbst ab.

Leider wurde uns berichtet, dass es tatsächlich auch Leute gibt, die sich nur als Helfer ausgeben und plündern oder beklauen. Also nicht die bösen Querdenker, die krempeln die Ärmel hoch und packen mit an. Aber andere Menschen – und ihr könnt euch alles zu deren „Hintergründen“ selbst denken.

Für alle, die vor Ort nicht helfen können: Ihr könnt auch was tun! Es muss jetzt ein Aufschrei durch das Land gehen, ein Schrei, den sie nicht mehr wegreden können! Sammelt die Beweise, teilt sie in den sozialen Medien und im Bekanntenkreis. Wir können es bestätigen: Das alles ist der größte Skandal der Geschichte der BRD (neben der Coronascheiße, die ist ja leider auch noch da)!

Wir entschuldigen uns, dass der Bericht aus den erwähnten Erwägungen zur Anonymität etwas allgemein bleiben muss. Leider konnte das Kollektiv nicht mehr tun, weil die meisten der hunderttausend Mitarbeiter – Pssst! – gar nicht real sind, sondern nur der kranken Phantasie des ersten Speerzenturios entsprangen. Sagt das bitte nicht weiter! Sagt aber weiter: Die Menschen in den Hochwasserregionen brauchen wirklich jede Hilfe, die sie kriegen können! Nochmal: Geht smart vor, fahrt nicht auf gut Glück, sondern mit Plan und Kontakten vor Ort. Gebt Geld an Bekannte vor Ort oder in der Nähe, wo ihr wisst, das kommt an. Und vergesst nicht, was hier passiert ist und gerade noch passiert!

BRD nimmt diplomatische Beziehungen mit der dunklen Seite des Mondes auf

Nachdem der heldenhafte Ausnahmeanwalt und Enthüllungsjournalist Dr. Dr. Kai-Uwe Kannix, der derzeit leider als vermisst gilt, schon vor Jahren die Möglichkeit der Existenz von Mondnazis in die abendlichen Gesprächsrunden des Kollektivvorstandes einbrachte, sind nun weitere Mitarbeiter des Kollektivs auf unanfechtbare Beweise gestoßen, welche die steilen Thesen des Völkerunrechtlers belegen.

Die zweite Habilitation von Prof. Dr. Dr. Secunda Pila aus Hassloch beweist: Auf der dunklen Seite des Mondes kämpfen die Nachfahren der Nationalsozialisten, die seit 1945 über geheime Tunnel in der Antarktis evakuiert wurden, gegen die Mondmenschen, die schon vorher da waren und denen der Mond eigentlich gehört.

Nach 76 Jahren haben die Mondnazis nun auch Kontakt mit uns aufgenommen und haben eine Reichsflugscheibe nach Berlin geschickt.

Der Bundesgrüßaugust hieß den Botschafter des deutschen Kaiserreichs Germanistan, Siegfried Hitler, und dessen Stellvertreter, Fürst von Schlumpfenfelde, in der BRD willkommen, betonte aber sofort, dass im buntesten Schland aller Zeiten kein Platz für Hass und Hetze sei, woraufhin die Gesandschaft empört wieder abflog.

Sorry, Leute, aber es ist ja nicht mehr auszuhalten, was für einen Dreck die Arschlöcher wieder über uns verbreiten! Da haben wir uns mal kurz etwas zusammengedichtet, was ähnlich auf den Punkt geschrieben und genauso gut recherchiert ist, wie die Propagandadauerschleife der Tagesschau.

Ja, die nehmen eine 36-Jährige Literaturwissenschaftlerin mit Nasenring (!!!) als Autorität auf dem Gebiet der „Verschwörungsmythen.“

Aus Wikilügia:

Pia Lamberty erforscht, wie Menschen aus der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ durch Verschwörungstheorien radikalisiert werden und die Demokratie insgesamt ablehnen. Dabei seien Männer mit einem eher niedrigen formalen Bildungsgrad besonders anfällig dafür, an Verschwörungsmythen zu glauben. Grund sei aber nicht fehlende Intelligenz, sondern eher das Gefühl, von der Gesellschaft abgehängt worden zu sein.

Außerdem könne man weltweit beobachten, dass Menschen, die sich tendenziell politisch rechts verorten, eher dazu neigen, an Verschwörungserzählungen zu glauben. Aber auch in linken Szenen seien Verschwörungsmythen zu finden. Beispielsweise bringe das Impf-Thema impfkritische, links-alternative Eltern, Esoteriker und Menschen aus der extremen Rechten zusammen.

Das bedeutet also, jeder der noch ein wenig Grips in der Birne hat und sich die Sumpfsuppe nicht spritzen lassen will, ist jetzt ein Antidemokrat.

Nochmal sorry, aber sollen wir das noch ernst nehmen? Glauben die wirklich dieses Unsinnsgefasel sei „Wissenschaft“ und würde noch irgendwen beeindrucken oder auch nur interessieren?

An all die Politmarionetten, Medienhuren der Lügenpresse und selbst ernannten Expertenexperten:

Packt die Koffer und haut ab! Wir brauchen euch nicht!

Ist die Bild jetzt auf unserer Seite?

Es ragen sich wahre Legenden um die peinlichsten Schlagzeilen der Bild-Zeitung („Killer-Amöbe frisst Gehirn“) und es wurden tatsächlich Bücher darüber geschrieben („vom Dackel der Schwiegermutter entmannt“).

Die Bild galt lange als plump, populistisch, sexistisch und anti-intellektuell, vor allem in intellektuellen Kreisen. Während der Corona-Krise teilte sich die Bild zunächst mit allen anderen großen Zeitungen und Medienhäuser den ersten Platz in der Liste der größten Lügenpropagandamaschinen. Doch irgendwann vor ein paar Wochen gab es einen Umschwung. Chefredakteur Reichelt hatte anscheinend die Schnauze voll von Corona, genauer: von der Unfähigkeit der Bundesregierung. Er entschuldigte sich bei den Kindern für den Lockdown und den Distanzunterricht, die Bild brachte immer häufiger kritische Artikel. Nebenbei fiel auch die Welt schon seit dem Frühling dadurch auf, dass plötzlich auch Zwischentöne und sogar Kritisches gebracht wurde.

Die Selbstentlarvung ließ aber nicht lange auf sich warten, Reichelt behauptete in einem Interview, er sei doppelt geimpft und daher habe der Staat ihm keine Maßnahmen mehr vorzuschreiben. Den Umkehrschluß darf jeder selbst ziehen. Auch warb er dafür, sich impfen zu lassen.

Das Problem an Halbwahrheiten ist, dass sie immer genau dann ganz falsch sind, wenn es ums Ganze geht. Und bei der Impfung, das müssen wir hier noch einmal betonen, geht es ums Ganze. Es geht um Leben und Tod.

Reichelts Seilschaften sind nicht so bekannt wie die seines Vorgängers Kai Diekmann, der unter anderem Mitglied der Antlantikbrücke ist. Er ist ein Schmierlappen, der sich anscheinend gerne unter seinen Mitarbeiterinnen eine aussucht, um mit ihr „Schach“ zu spielen. Auch seine Co-Chefin Alexandra Würzburg ist eine schillernde Figur, die, damals noch für den Blick tätig, mit Bestechung und Druck eine Falschaussage zu einem nicht vorhandenen Verhältnis mit dem Schweizer Botschafter Borer aus einer Visagistin herauspresste. Ihre Tochter moderiert ebenfalls Bild-Sendungen.

Nun bestätigt die Berichterstattung der Bild (einige Beispiele unten) nicht nur die von den Hochwasser-Betroffenen geäußerten Anklagen, dass die BRD-Behörden nicht nur völlig unfähig sind bei der Hilfe, sondern auch freiwillige Helfer – die wahren Helden dieser Tage! – schikaniert, nach Hause schickt oder ihre Hilfe nicht will, weil sie „nazinazi“ sind. Auch dass die Katastrophe wenn nicht verhindert, so doch zumindest abgemildert hätte werden können, dass Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn man Warnungen herausgegeben, Sirenen angeschmissen, Evakuierungen vorgenommen und den Wasserstand in den Talsperren überprüft hätte, bleibt nicht unerwähnt.

Eine Auswahl:

Die Forderung, die Verbrecher, die man nicht mehr Politiker nennen kann, sollten sich doch bitte verantworten, lückenlos aufklären und Menschen mit Geldkoffern in die Krisenregionen senden, sind ja alle nachvollziehbar.

Es wird aber hier von der Bild so getan, als wenn die Menschen, die sich herausnehmen sich als unsere „Regierung“ zu bezeichnen (man möchte das mit großem G schreiben), einfach nur total inkompetent, verantwortungslos und charakterlich beschädigt wären.

Alle drei Adjektive treffen sicherlich auf einen Großteil der kafkaesken Gestalten, die im Bundestag und den Landtagen herumschleichen, zu. Aber die Aussagen und Handlungen der Oberverbrecher, der nur leicht kaschierte Hohn, die totale Arroganz, das Lachen über die Opfer und die systematische Verweigerung, echte Hilfe zu organisieren, sprechen eine andere Sprache.

Genau wie vorher beim Coronathema kann sich kaum ein „Michel Normalowitsch“ vorstellen, dass „die da oben“ nicht nur dumm, feige und egoistisch sind, sondern dabei mithelfen uns systematisch zu zerstören. Dabei ist das doch im Angesicht der Katastrophe überhaupt nicht mehr wegzuleugnen! Schon vorher haben sie die Wirtschaft an die Wand gefahren, die Bevölkerung gesundheitsschädlichen und unwirksamen Dauertests ausgesetzt und einen Impfstoff, der gar keiner ist, beworben, als seien sie arabische Gebrauchtwagenhändler, die den Dreckskartoffeln die Restposten ihrer Fahrzeugflotte aufschwatzen.

Also nochmal für alle: Laschet, Scholz, Baerbock? Es ist völlig egal, welche dieser Figuren die neue Mutti wird, das Zerstörungsprogramm wird nicht aufhören. Und eine unfassbar erzürnende Kombination aus naiver Michelitis und dreistem Wahlbetrug wird im September dafür sorgen, dass schon die richtigen Kreuze an der richtigen Stelle gemacht oder eben zumindest behauptet werden. Die richtigen Figuren werden in den richtigen Ämtern sitzen. Die Parteifarbe ist egal. Geschlecht auch. Die hängen doch alle mit drin!

Normalerweise würden wir sagen: Inkompetent oder verbrecherisch – ist ja egal, so lange die Leute endlich die Volkszertreter zum Teufel jagen. Das reicht aber nicht mehr!

So gerne wir die olle Kasner endlich dort sehen würden, wo sie hingehört (wir ersparen dem Leser hier Beschreibungen, träume er doch selbst ein wenig vor sich hin) – und ihre ganze Saubande dazu. Es ändert sich nichts, wenn wir nicht das System ändern.

Den Anfang machen jetzt schon viele Menschen: Ob Coronadiktatur oder Fluthilfe, man schließt sich zusammen und hilft sich gegenseitig. Diesen „Staat“ braucht wirklich niemand mehr.

Aber das reicht nicht. Was wir brauchen ist das kollektive Erwachen der Massen, nicht nur in Deutschland, sondern auf der ganzen Welt. Alle Mechanismen, welche uns schaden, von Coronascheiße über diverse technologische Teufeleien (5G etc.) bis hin zum Geo-Engeneering, welches dem Wort vom „menschengemachten Klimawandel“ eine ganz neue Bedeutung gibt. Wir müssen an die Hintermänner ran, deren Strukturen zerschlagen, sie entmachten, enteignen und (mindestens) einsperren.

Wie wir das ohne Hilfe von ganz oben (wir würden auch ganz unten nehmen, da sind wir gar nicht mehr wählerisch) schaffen sollen, ist uns leider ein Rätsel. Wenn ein Riesenmedium wie die Bild beginnen würde die richtigen Fragen zu stellen und vielleicht auch noch die ein oder andere vernünftige Antwort auf Lager hätte, dann wäre das wirklich hilfreich. Aber solche Gedanken hört man bei Bild nicht. Die sind entweder zu feige, zu dumm, die Hintergründe zu erkennen, oder sie sind einfach ein weiterer „Player“ im großen Spiel der Lügen.

So oder so: Vertraut ihnen nicht!

Heldenhafte Polizisten verhindern Querdenkernazidemo im Hochwassergebiet

 

Unsere Freunde und Helfer haben es mal wieder geschafft, die bösen Nazis nicht in die Mitte der Gesellschaft vordringen zu lassen!

Der unter dem Pseudonym „Volkslehrer“ auftretende Obernazi Nikolai Nehrling war den Einsatzkräften im Überschwemmungsgebiet aufgefallen. Mit vier Mannschaftswagen rückte die Gendarmerie an, um das Vierte Reich zu verhindern.

Zum Glück konnte schnell festgestellt werden, dass Nehrling weder vorhatte, nach den Knochen von Adolf Hitler zu graben, noch eine Querdenkerdemo organisiert hatte. Er hat einfach mit angepackt.

Bitte plant heute Abend eine Viertelstunde fürs kollektive Beifallklatschen ein. Unsere mutigen Helden in Uniform haben mal wieder das Richtige getan.

Wenn böse Zungen jetzt um die Ecke kommen und sagen, es gäbe in den überschwemmten Gebieten sicherlich Wichtigeres für die Polizei zu tun, werden wir diese Zungen abschneiden!

Schaut euch die Helden an: t.me/der Volkslehrer/2516

Hochwasser: Arroganz und Hohn

Die Mörderin im Hosenanzug hat jetzt „Hilfen“ für die Flutopfer in NRW zugesagt. „Schon“ nächsten Mittwoch will das Kabinett irgendwas beschließen. Außerdem mahnt sie: „Wir müssen uns sputen beim Kampf gegen den Klimawandel!“

Das ist nicht mehr auszuhalten! Welche Polizeidienststelle entdeckt als Erstes ihr Gewissen wieder, fährt nach Berlin und legt Erika endlich Handschellen an? Braucht ihr dazu wirklich noch eine Anweisung durch einen Staatsanwalt? Neuigkeit: Die wird nicht kommen!

Lach-Laschet, der asoziale Mensch, der Witze macht während Spaltmeier seine Mitleidsphrasen drischt, will auch mal sehen, ob NRW noch Geld über hat. Der hat übrigens 2019 die Soforthilfen für Überschwemmungsopfer gestrichen.

Für alles und jeden ist Geld da, aber nicht für die Leute, die alles verloren haben?! Schämt euch! Auf die Knie, die Fresse in den Dreck und den Hintern in die Luft, so dass jeder, der zufällig vorbeikommt, mal überlegen kann, wozu ihn das vielleicht einlädt!

Achtzehn verfickte Monate Plandemie und jetzt das? Das ist der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

90 Psychologen und Pädagogen der Initiative „Eltern stehen auf“, die freiwillig und ehrenamtlich den traumatisierten Kindern helfen wollen, sollen wieder nach Hause gehen, weil sie „den Querdenkern“ nahe stehen und Nazinazi sind. Es war schon alles vorbereitet, sogar ein Gebäude stand zur Verfügung, aber die Kreisverwaltung hat Angst vor “ideologischer Vereinnahmung.” Zum Kotzen! Auch andere Gruppen berichten, dass es den Behörden nicht passt, wenn Ketzerhexen und Aluhutleugner helfen wollen.

„Liebe“ Behörden: Lasst die Leute doch einfach machen, die tun wenigstens was! Seid ihr innerlich schon so tot oder habt ihr da direkte Anweisungen von oben? Selbst wenn: Haltet euch einfach nicht daran, sondern schaut, dass jede Hilfe ankommt! Alles andere ist ein unfassbares Verbrechen!

Die neueste Verschwörungstheorie, die hoffentlich nicht wahr wird, ist im Umlauf (wir wissen ja leider, wie schnell Verschwörungstheorien Verschwörungsrealitäten werden können): Die Untätigkeit des Staates ist gewollt. Der Notstand soll ausgerufen und die EU-Kräfte zur „Hilfe“ gerufen werden. Wer sich noch erinnert: Schon im April/Mai befürchteten wir, dass von der Laiens „HERA“-Programme dazu da sind, eine europaweite Gesundheitsdiktatur zu schaffen – so ganz mit mobiler Impfantrie und allem.

Wenn das stimmt, dann machen sich die Politmarionetten gerade absichtlich selbst zur Zielscheibe, weil ihre Abwrackung und anschließende Unterbringung in extra für Behinderte sicher gemachte Villen – mit Nutten und Koks – schon vorbereitet ist.

Werdet endlich wütend! Alle!

Helft den Leuten vor Ort!

Und dann schreit so laut, dass sie es nicht mehr überhören können: Tretet zurück, ihr feigen Gestalten, allesamt! Kleidet euch in Sack und Asche, klingelt an den Hauseingängen und bittet die Menschen um Vergebung! Schert euch zum Teufel, wir brauchen euch nicht!

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