Entschuldigung!!!

Unser erster Speerzenturio Primus Pilus ist leider verschwunden. Es ist anzunehmen, dass er irgendwo besoffen in der Ecke liegt. Aus dem vierten Untergeschoß des Hauptsitzes des Kollektivs Speerspitze in Buxtehude an der Havel dringen unmenschliche Schreie, verzerrte Gitarren und stampfendes Schlagzeug. Keine der Sekretärinnen und keiner der Legionäre traut sich, da unten nachzusehen, ob er noch lebt.

Und jetzt das: Ausgerechnet das Archiv des verbotenen Wissens veröffentlicht einen Artikel von Primus Pilus!

Heavy Metal – Musik des Teufels

Wenn der erste Speerzenturio wieder aufgetaucht (und wieder nüchtern) ist, wird er einiges zu erklären haben. Bis dahin übernimmt Secunda Pila temporär den Vorsitz im Vorstand. Als akute Notfallmaßnahme hat sie erst einmal an jede im Hauptsitz anwesende Person einen kleinen Feigling ausgeben lassen. Man weiß ja nie…

Die babylonische Biene: Was zum Lachen

Früher war Kunst, Satire und Humor links. Rechts war humorlos, rückwärtsgewandt und nahm sich selbst zu ernst.

Jetzt ist links das neue konservativ und linker/MSM “Humor” besteht aus dummem AfD-Bashing, der Behauptung, dass alle Nazis sind und… ja, sonst gibt es eigentlich nicht viel.

Humor, über den man wirklich lachen kann, kommt jetzt von rechts.

Die englischsprachige Satireseite “Babylon Bee” macht sich in erfrischender Weise über den “Woke”-Blödsinn lustig. Schaut z.B. hier:

Fisher-Price bringt Geschlechtsumwandlungs-Kit raus

Law and Order: Microaggressions Unit

Sings you may be a women

Affenpockensymptome

Arbeit, Wertschätzung und die kommende Krise

Türkische Frauen (zu erkennen am Kopftuch) bauen Deutschland wieder auf

Die Lügenpresse bemüht sich, zwei Ereignisse, die sehr wohl zusammenhängen, so darzustellen, als würden sie völlig unabhängig voneinander geschehen:

Zum einen hat die Hampelregierung nach 20 Jahren die Sanktionen für unkooperative Arbeitssuchende aufgehoben.

Zum anderen ist das Jobcenter fortan verantwortlich für die Versorgung von Flüchtlingen.

Das Jobcenter betont zwar, dass es ohnehin nur eine ganz kleine Minderheit von Arbeitssuchenden gäbe, die bei der Jobsuche nicht kooperativ sei, beklagt aber gleichzeitig, dass der Wegfall der Sanktionsmöglichkeiten eine Motivation dieser Minderheit erschwere.

Jeder, der schonmal in den „Genuß“ gekommen ist, Hartz IV beziehen zu müssen, weiß, wie ekelhaft das ganze Procedere ist. Die Mitarbeiter des Jobcenters gerieren sich zum Teil so, als wenn das Geld, das sie einem auszahlen, aus ihrem Privatvermögen stammen würde, die Anträge sind total kompliziert (damit es „gerecht“ ist, wie van der Laien mal sagte, als sie noch nicht Oberbefehlshaberin von Europa, sondern Propagandaministerin für Arbeit in Absurdistan war) und wenn man sich was dazuverdient („Aufstocken“), dann wird einem Geld gestrichen. Auch wenn man sich weigerte, bei den bekloppten „Wiedereingliederungsseminaren“ zu erscheinen, wo gescheiterte Existenzen einem erklären, wie man Bewerbungen schreiben soll und warum man noch gescheiterter ist als sie selbst, konnte man „sanktioniert“ werden, also bis zu 30% der Bezüge verlieren.

Die Hampel hat das nicht aufgehoben, weil es ungerecht für deutsche Arbeitslose war. Die Hampel hat noch nie irgend etwas für Deutsche getan. Vielmehr geht es darum, den Flüchtlingen zu ermöglichen, einerseits ohne Sanktionen, Bedingungen oder Druck abzukassieren und andererseits, wenn sie wollen, zu arbeiten.

Jedes echte Land sorgt dafür, dass zuerst die eigenen Leute versorgt sind. Nur bei Vollbeschäftigung und Fachkräftemangel werden ausländische Arbeitskräfte angefordert. Selbst wenn man davon ausgeht, dass die Arbeitslosenquote von aktuell 5,2% absolut geschönt ist (Kurzarbeiter, „Aufstocker“, Menschen, die gerade bei gescheiterten Existenzen „Wiedereingliedungsseminare“ belegen und erfolglose Selbstständige tauchen nicht in der Statistik auf), ist diese Zahl so hoch, dass es gerechtfertigt wäre, alle ausländischen Arbeitnehmer (ja, die Arbeitnehmer, nicht die Arbeitslosen!) des Landes zu verweisen, wie das z.B. Dubai auf dem Höhepunkt der Finanzkrise gemacht hat.

Dass Ausländer überhaupt Arbeitslosengeld in Deutschland bekommen, ist einfach nur ein Witz! Und dass jetzt Flüchtlinge mit einheimischen Arbeitslosen gleichgestellt werden, während sie in so vielen Bereichen bevorzugt werden (wer in letzter Zeit etwas per Ebay und co verkauft hat, hat vielleicht mitbekommen, dass viele Käufer mit „ich bin Ukrainer“ oder „ich sammle Spenden für Ukrainer“ den Preis drücken oder sich Dinge für umsonst erschleichen wollte), das ist ein Rezept für den Bürgerkrieg.

Solche Regelungen sind aber nicht neu. Die Türken kriegen selbst für die Großeltern freie medizinische Versorgung in Deutschland, was das Gesundheitssystem jährlich Milliarden kostet, das weiß auch kaum einer.

Hintergrund ist das Türkeiabkommen von 1961, das grob zusammengefasst so lautete: Die USA dürfen nukleare Raketen in der Türkei stationieren, die Türken werden ihren Bevölkerungsüberschuß los, die BRD hält die Fresse.

Dabei hatten wir mit den Griechen, Italienern und Portugiesen längst genügend „Gastarbeiter.“ Bei den Türken, und den anderen Ausländern, hält sich das Gerücht aber hartnäckig, ohne sie würde in Deutschland nichts funktionieren, weil sie die Arbeiten machen, für welche die Deutschen sich zu fein wären.

Dabei gibt es sicherlich unter den 2,5 Millionen Arbeitslosen genügend Deutsche, die auch vor harter Arbeit nicht zurückschrecken würden, wenn sie denn welche bekämen.

Während also normale Versicherte immer mehr draufzahlen, wenn sie angemessene medizinische Leistungen haben wollen, kann die Oma aus Anatolien bei ihrem Urlaub in Deutschland sich kostenlos die Kauleiste richten lassen.

Die Drecksbonzen und grünbraunen Scheißhaufen labern dann einen davon, dass es ja total unmenschenrechtlich wäre, wenn die armen Flüchtlinge nicht arbeiten dürfen, weil es ja ein Menschenrecht sei, mit eigener Arbeit sein Auskommen zu haben. Die 2,5 Millionen deutschen Arbeitslosen, das ist jeder 20. Deutsche im erwerbsfähigen Alter, haben aber kein Menschenrecht auf Arbeit. Weil wegen Hitler oder so.

Auch echte Länder können übrigens so einen Scheiß: In Polen brauchen Ukrainer jetzt nicht mal mehr eine berufliche Fachausbildung, wenn sie als Lehrer oder Psychologen (etc.) tätig werden wollen.

All das ist nicht Zufall, Inkompetenz oder Schicksal, sondern wird ganz bewusst von den Sprechpuppen vorangetrieben, um die Leute gegeneinander aufzuhetzen. Sprüche wie „die Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg“ oder „wer kümmert sich um die Obdachlosen?“ sind sachlich sicher nicht falsch, verschieben aber die Verantwortung auf diejenigen, die wie Bauern aufs Schachbrett gesetzt und gegen die authochtone Bevölkerung in Stellung gebracht werden.

Verantwortlich sind aber die Scheißbonzen! Es wäre ohne Weiteres möglich, Abschiebungen durchzuführen (die Abzuschiebenden verweigern einfach den PCR-Test und können dann bleiben), kriminelle Elemente und „Intensivstraftäter“ (allein das Wort!!!) einzusperren, wirksam gegen Drogen- und Clankriminalität vorzugehen (und nicht nur so zu tun) und aufgrund der Millionen Flüchtlinge, die schon da sind, einen sofortigen Aufnahmestopp auszurufen, bis die wirtschaftliche Lage sich verbessert hat. Kein Arbeitslosengeld mehr für Ausländer und Arbeit wird vorrangig an Deutsche vergeben. Macht aber keiner.

Das alles wäre auch möglich, ohne diejenigen Ausländer, die schon lange hier sind (ein weiteres beliebtes Motiv ist „wir haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut“), zu diskriminieren, jedenfalls soweit sie nicht kriminell sind oder uns auf der Tasche liegen.

Wie aber soll man in der jetztigen Situation, in der man ganz klar sehen kann, dass immer von der Notwendigkeit des Sparens die Rede ist, wenn es um einen selbst geht, aber das Geld mit beiden Händen zum Fenster rausgeworfen wird, wenn es um andere geht, überhaupt noch in der Lage sein, zwischen guten und schlechten Ausländern zu differenzieren?

Die allermeisten Deutschen können das, haben ausländische Nachbarn, Bekannten und Freunde, die gut integriert sind, arbeiten gehen und keine Verbrechen begehen. Auch wenn die Lügenpresse und die Sprechpuppen immer so tun, die Deutschen sind keine Nazinazis, die Ausländer aufgrund der Farbe ihrer Haut hassen würden.

Aber bei aller Sanftmütigkeit, Differenzierungsfähigkeit und Charakterwäsche: Irgendwann ist Schluß!

Wer will es denn dem einfachen Michel verübeln, wenn er zum wiederholten Male sieht, dass er und seine Familie mal wieder den Kürzeren ziehen, wenn er seine Töchter nicht mehr auf die Straße lassen kann, wenn er mit der totalen Dreistigkeit konfrontiert ist, mit der viele Ausländer die Hand aufhalten, wenn er dann irgendwann denkt: Die müssen alle wieder nach Hause gehen!

Und in genau dem Moment, in dem in Absurdistan endlich alles abgegrast ist, wenn es keine Sozialleistungen mehr gibt, Essen und Strom knapp werden und so weiter, also schon bald, werden viele der Heuschrecken auch gehen. Andere werden sich aber erst einmal von den Deutschen das nehmen, was diese noch haben. Weil wegen Hitler und so.

Wir konnten das in den letzten Jahren schön in den USA beobachten, wo die BLM-Bewegung im Grunde daraus bestand, öffentliche Gebäude anzuzünden und Geschäfte zu plündern („mostly peaceful protests“) ohne dass jemals irgendeiner dieser Verbrecher vor Gericht gestellt worden wäre.

Wir befinden uns mehr oder weniger in der gleichen Situation wie die amerikanischen Südstaatler nach dem Bürgerkrieg. Nur dass wir uns vor dem Bürgerkrieg befinden.

Egal, ob der kommende Kollaps so schlimm wird, wie man im Moment befürchten muss, oder nicht ganz so heftig, ein Neuanfang wird einige Veränderungen bringen, die derzeit noch ziemlich unvorstellbar sind:

Es wird keinerlei Solidarität mehr mit Nichtdeutschen geben. Jeder, der anders aussieht, egal ob dunkelschwarz oder nur griechisch angebräunt, wird schief angesehen werden, desgleichen jeder mit einem erkennbar ausländischen Akzent. Dabei wird es keine Rolle spielen, ob er erst kürzlich gekommen ist und die Hand aufhielt oder zwanzig Jahre brav Steuern gezahlt hat. So ungerecht das gegenüber Einzelnen sein wird, als so notwendig werden es die von Hunger und Entbehrung Geplagten empfinden. Selbst Menschen aus anderen Regionen Deutschlands wird man misstrauisch beäugen, den Saupreußen in Bayern, den Wessi in Thürigen, den Sachsen in Saarland. Viele Leute werden wieder dahin ziehen, wo sie aufgewachsen sind. Diejenigen Heuschrecken, die nicht nach Hause gehen können oder wollen, werden Kolonien, Ghettos und Gegengesellschaften gründen, die sich ebenfalls ethnisch definieren, d.h. es wird türkische, libanesische (usf.) Gemeinschaften geben, die sich gegenseitig genauso misstrauen, wie den Deutschen. Da es kaum staatliche Ordnung geben wird, werden die verschiedenen ethnischen Gemeinschaften um Ressourcen, Gebiete und Handelsrouten konkurrieren. Das muss nicht immer gewalttätig geschehen, es ist auch denkbar, dass Nichtangriffspakte, Waffenstillstandsabkommen und Bündnisse geschlossen werden, wobei nicht ausgeschlossen ist, dass die Pakte wieder gebrochen und Bündnispartner verraten werden.

Dem unfassbaren Elend, dem Hunger, Leiden und der medizinischen Vollkrise, welche dieses Szenario begleiten wird, kann nur auf zwei Arten begegnet werden:

  1. Die NWO bietet sich als Ordnungsmacht an und verteilt rationierte Nahrung unter der Bedingung der Unterwerfung unter ein digitales-ID System mit oder ohne RFID-Chip.
  2. Aus den sich neu gebildeten Kleingemeinschaften entsteht organisch ein neuer deutscher Staat.

Sollte Option 1 eintreten, werden es die Auffälligen, Widerständler und Quernazis noch viel schwieriger haben, als jetzt. Die Normies werden dann sagen: „Willst du wieder hungern und dich vor den Türken verstecken müssen?“ Aber auch Option 2 birgt gewisse Gefahren, vor allem die Gefahr, die immer besteht, wenn Staaten gemacht werden, nämlich dass die korruptesten, geldgeilsten und unfähigsten Arschlöcher sich die Machtpositionen einverleiben.

Ub jedem Fall wird jeder, ob Mann, Frau oder Jugendlicher, der zu körperlicher Arbeit fähig ist, köperliche Arbeit leisten müssen und zwar in einem Ausmaß, das für uns Wohlstandsversiffte derzeit nicht vorstellbar ist.

Wie lange diese Periode anhalten wird, liegt allein daran, wie die neuen Lenker der Gesellschaft die Stellschrauben drehen. Sollten wir wider alle Wahrscheinlichkeit eine gute Regierung bekommen, dann werden wir uns innerhalb weniger Monate aus dem gröbsten Dreck gearbeitet haben und wieder einen vertretbaren Lebensstandard genießen (der zwar niedriger sein wird, als der jetztige, aber auszuhalten). Trotzdem wird es Jahrzehnte brauchen, um die ganzen Covid-Schäden zu beseitigen und die ganzen Kaputtgeimpften werden uns keine große Hilfe sein. Wenn wir Arschgeigen vorgesetzt bekommen, egal ob von der NWO oder durch andere Umstände wie Wahlen, dann wird es nicht besser werden, sondern immer schlechter.

Egal, wie wir es drehen und wenden, der „Point of no return“ scheint überschritten. Wir können uns kein Ereignis bzw. keine Kette von Ereignissen mehr vorstellen, welche das Schlimmste verhindern würde. Die einzige Möglichkeit wäre ein Militärputsch nicht nur in Absurdistan, sondern koordiniert im gesamten Westen, ein schneller Friedensvertrag mit den 88% der Restwelt, die den neuen Südostblock bilden und eine vom Militär durchgeführte und überwachte Rückabwicklung der „replacement migration“, Militärtribunale gegenüber Sprechpuppen und Hintermännern und ein koordiniertes Umschalten der Wirtschaft in größtmögliche Autarkie und sofortiges Wiederhochfahren der Atomkraftwerke. Nur dann kämen wir ohne größere Krise aus und könnten uns um die Impfschäden kümmern und überlegen, wie wir die Windräder recyceln.

Dieses Szenario scheint aber extrem unwahrscheinlich und seien wir mal ehrlich: Wenn jetzt jemand käme wie das Militär und den Normies wieder alle abnähme, dann würden sie wieder nichts lernen. Manche Leute, die allermeisten Leute, lernen nur durch Schmerz.

Und den werden wir in naher Zukunft im Übermaß bekommen.

Einmalkurzkotzen

Eigentlich könnten wir auch einfach nur “AAAAARGH!” schreiben, um unsere (und eure) Stimmung auf den Punkt zu bringen.

Alles ist wieder so dermaßen beschissen, absurd und affenpockig, dass es gar nicht mehr geht und man versucht ist, in die Tischkante zu beißen.

Es gibt nur eine einzige gangbare Taktik, die uns einfällt, um den Irrsinn zu ertragen: Den Irrsinn zu lieben! Auch wenn es noch so schwerfällt, versucht mal, das Ganze als ein großes Spiel zu betrachten.

Wenn es sowas wie Schach ist, dann war der “Affenpocken”-Zug das Äquivalent zu einer undegeckten Dame…

Paul Brandenburg hausdurchsucht

RTL würde ihn heute nicht mehr interviewen…

Paul Brandenburg meldet, dass am gestrigen 23.5.2022 ein SEK der Berliner Polizei seine Wohnung gestürmt und seine Telefone beschlagnahmt hat.

Er hatte zuvor schon berichtet, dass der Staatsschutz wegen “Delegetimierung des Staates” (die neue vierte Kategorie von Verfassungsfeinden neben Rechts-, Linksextemismus und Islamismus) gegen ihn ermittle.

Wir haben Brandenburg immer als eher seichten Kritiker, sozusagen als einen der “Gemäßigten” wahrgenommen. Er kritisierte dezidiert die Ausheblung des Grundgesetzes und hat unseres Wissens nach niemals irgendeinen Ton in Richtung “Reichsbürgertum” verloren.

Es gehört schon einiges an Chutzpe dazu, ausgerechnet jemanden, der die Verteidigung des Grundgesetzes auf seine Fahne geschrieben hat (Brandenburg hat die “Initiative 1-19” gegründet, was auf die ersten 19 Artikel des GG Bezug nimmt), als Verfassungsfeind zu bezeichnen und entsprechend zu verfolgen.

Es wird immer schlimmer…

Heilung der Affenpocken

Wir wollten mal kurz Bescheid geben, dass wir ein Heilmittel für die nächste Pandemie, für die Affenpocken gefunden haben:

Es müssten sich nur genügend Demonstranten und Spaziergänger finden, die – ganz regierungskonform – gegen die neue Pandemie auf die Straße gehen.

Wenn sie Transparente mit Aufschriften wie “Affenpockige Neger zurück nach Afrika” und “Melaninüberproduzierer: Geht nach Hause und nehmt bei der Gelegenheit unsere Schwuchteln mit” schwenken würden, ihre Wortführer erläutern würden, dass Studien (am Besten aus Havard) belegen, dass sich die Affenpocken besonders bei afrikanischen Menschen und homosexuellen Männern verbreiten, wenn die – völlig regierungskonform – demonstrierenden Demonstranten gar prophylaktische Quarantäne für Schwarze und Schwule fordern würden…

… dann wäre die Affenpockenpandemie innerhalb weniger Tage vorbei.

Der Fluch

In Siztung 105 des Corona-Ausschusses vermutet Behringer, dass der Coronablödsinn von einer KI gesteuert wird. Während das an sich möglich scheint, gehen viele seine Annahmen und Schlußfolgerungen fehl.

So glaubt er, dass das relative Maßnahmenende eine Entscheidung der KI aufgrund der immer größer werdenden Spaziergänge gewesen sei. Er blendet dabei aber gleich mehrere Zusammenhänge aus: Den Kriegsblödsinn, die Tatsache, dass sie die Spaziergänge nicht durch das Maßnahmenende, sondern durch die Maskenpflicht getötet haben und den Umstand, dass die Spaziergänge ein deutsches Phänomen waren, das in anderen Ländern so nicht stattgefunden hat.

Seine Lösung ist ebenso seltsam: Man solle sich unberechenbar verhalten, so dass die KI Probleme dabei bekommt, Aktionen vorherzuberechnen. Dazu müsse man Dinge bewusst tun. Auch hier ist wieder die Aussage an sich, dass es wichtig ist, Dinge bewusst zu tun, da unbewusste Handlungen steuerbar sind, nicht verkehrt. Aber wie verhält man sich absichtlich unberechenbar? Ist das überhaupt praktikabel? Ja, eine KI wird wahrscheinlich nicht mit Aufopferung und Altruismus rechnen, weil sie bzw. ihre Programmierer unterstellen, dass alle egoistisch sind. Aber selbstverletztendes Verhalten ist sicherlich auch nicht vorherzuberechnen, wird dadurch aber noch nicht sinnvoll.

Nicht nur Behringer, die meisten Analysten, gehen davon aus, dass das große Spiel, das hinter den Kulissen abläuft, im Großen und Ganzen ein rationales ist. Sie mögen anerkennen, dass die transhumanistischen Strippenzieher nen ziemlichen Haumich haben, unmoralisch und vielleicht sogar böse sind. Aber sie unterstellen ihnen doch ein mehr oder weniger rationales Weltbild, in dem wir als „überflüssige Esser“ eben weggemacht gehören, zum Nutzen der „Elite“, die dann mit ein paar Millionen Sklaven und einem Planeten, der wieder durchatmen kann, alleine sind.

Es gibt allerdings Hinweise darauf, dass genau das nicht der Fall ist. Anscheinend ist ihr Tun viel irrationaler, viel destruktiver und auch viel selbstzerstörerischer, als gemeinhin angenommen. Anscheinend ist nicht nur geplant, die Sprechpuppen irgendwann dem wütenden Mob zum Fraß vorzuwerfen, sondern auch die Eliten selbst, wenn sie ihr Zerstörungswerk vollbracht haben. Zumindest die hohen Ränge der geheimen Organisationen scheinen sich selbst ebenfalls als zu recycelndes überflüssiges Material zu verstehen. Der größte Hinweis auf diese Destruktivität ist die völlige Dreistigkeit und Offenheit, mit der vorgegangen wird.

Nun kann man sagen: Aber die meisten merken ja trotzdem nix!

Gerade das ist ja das Geniale, dass sie sich so intensiv in die Karten schauen lassen und trotzdem kaum Widerstand kommt. Trotzdem oder genau deswegen?

Sind am Ende die Einblicke in ihr Tun und Wollen, die sie uns so offen gewähren, nicht nur ihrer Ideologie geschuldet, sondern gehören mit zu ihrem Handwerkszeug?

Wir haben schon häufiger vermutet, dass sie, weil sie ja bekennende Diener des Teufels sind (unabhängig davon, ob man den Teufel für eine real existierende Entität hält – sie tun das auf jeden Fall!), ihre Pläne zu einem gewissen Grad offenlegen müssen.

Der Teufel kann lügen und verführen, er mag sogar drohen und schimpfen, aber er kann nicht zwingen, nicht gegen den freien Willen handeln. Deshalb gibt es die ganzen Geschichten vom Pakt mit dem Teufel. Der Paktierer unterschreibt willentlich seinen eigenen Untergang, weil er zu blöd ist, das Kleingedruckte zu lesen. Genau wie bei dem berüchtigten „Aufklärungsbogen“, auf dem ja auch steht, dass niemand anderes für eventuelle Schäden haften wird.

Aber vielleicht sind die Offenlegungen auch notwendig, damit der Scheiß überhaupt funktioniert!?

Erinnern wir uns an Tiffany Dover. Die Krankenschwester, die als eine der ersten öffentlichkeitswirksam geimpft wurde. Die fiel kurz danach vor der Kamera einfach um. Zwar behaupteten sie, dass es ihr gut gehe und präsentierten eine Frau, die ihr sogar ein wenig ähnlich sah, als Dover, aber jeder, der ein wenig nachgrub, musste misstrauisch werden.

Na, das ist ja mal so richtig schiefgegangen!

Oder nicht?

Selbst wenn das Live-Aufnahmen gewesen sind, „Live“ bedeutet fast immer, dass ein paar Minuten versetzt gesendet wird, nämlich genau aus dem Grund, dass man bei unvorhergesehenen Ereignissen, Notfällen oder falschen Äußerungen noch schnell den Stecker ziehen kann und dann eben „technische Probleme“ hat. Ist es wirklich glaubwürdig, dass ihnen so ein krasser Schnitzer passiert?

Das Gleiche gilt für die Moderatoren, die während der Sendung umfallen. Kann man das tatsächlich „nicht verhindern“, dass das in so vielen Fällen passiert?

Es mag recht weit hergeholt und total gruselig sein, aber gehen wir dieser Vermutung einmal nach: Was könnten sie davon haben, wenn sie sowas inszenieren? Zum einen würde das wieder ins Schema passen, nach dem Motto „ist doch für jeden sichtbar“, zum anderen fügt es weiteres Konfliktpotential hinzu!

Während wir bei solchen Ereignissen denken: „Wow, jetzt muss es ja jeder Sonderschüler begreifen!“, kommen die Angstpatienten selbst bei Dover mit Aussagen wie „na ja, Frauen sind halt so total zerbrechliche Wesen und so und die dehydrieren schnell und kippen dann auch schon mal um.“

Das ist so fantastisch! Würde man in anderen Fällen so tun, dass moderne Frauen Ähnlichkeiten mit den mit Riechsalz bewaffneten, von Korsetten zugeschnürten und bei jeder Gelegenheit in Ohnmacht fallenden Damen der klassischen Epoche hätten, könnte man sich auf einen Termin für ein persönliches Gespräch mit anschließender Kastration bei Alice Schwarzer einstellen.

Aber hier funktioniert´s!

Und es geht immer noch absurder: Zu hartes Schneeschippen, zu laute Schiedsrichterpfeifen, zu viel Freiheit und natürlich der ubiquitäre Klimawandel werden als „Erklärungen“ für den sprunghaften Anstieg von plötzlichen Herzanfällen herangezogen.

Dass irgendjemand, dessen IQ sich im Bereich über der Raumtemperatur befindet, so einen Blödsinn glaubt, ist doch nicht mehr zu erklären, jedenfalls nicht ohne die Annahme, dass Schwab und co im Rund um ihre Glaskugel sitzen und „Hexhex!“ intonieren, will sagen:

Ob sie es über technische Mittel schaffen oder da sowas wie schwarze Magie im Spiel ist, auf jeden Fall können sie unser Bewusstsein beeinflussen. Der ursprüngliche Fluch, die Massenhysterie, hat uns Schwurbler aus irgendeinem Grund verschont, aber wir sind weiteren Angriffen ausgesetzt. Viele von uns verfallen ebenfalls in eine Hysterie, nicht aus Angst vor Corona, sondern aus Angst vor der Übergriffigkeit des Staates, dem Krieg oder dem Shedding.

Und sie schaffen es irgendwie, ob einfach durch die Überfrachtung der medialen Berichterstattung oder indem die Chemtrails unser Bewusstsein trüben, dass auch wir Dinge verdrängen.

Was war denn zum Beispiel mit den Truckern? Die wurden von der gesamten Blase gefeiert, galten als die Leute, die Protest richtig machen, waren die große Hoffnung der Welt auf wirksamen Protest gegen die Covid-Tyrannei.

Dann zog Trudeau seine Maske runter, verschaffte sich diktatorische Vollmachten und ließ die alle abholen. Spender wurden bis in die USA hinein verfolgt, finanziell und gesellschaftlich ruiniert. Im kanadischen Parlament regte man sich darüber auf, dass Trudeau irgendwen von denen als „Nazi“ bezeichnet hatte, weil sich herausstellte, dass so ziemlich jeder im Parlament von Holocaustüberlebenden abstammte. Soweit nichts Überraschendes.

Aber dann: Die Blase vergaß die Trucker innerhalb weniger Tage komplett. Es gab so gut wie keine Berichte darüber, was mit Einzelnen von ihnen geschehen ist, es wurde nicht noch einmal versucht, so einen Protest aufzuziehen, auch nicht in anderen Ländern, der Truckerprotest in den USA versickerte einfach.

Oder Hunter Bidens Laptop! Schon vor mehreren Wochen wurde der Inhalt anscheinend in das Archiv des US-Kongresses hochgeladen. Angebluich ist da Material drauf, das die gesamte Biden-Familie mehrmals lebenslang hinter Gitter bringen kann. Irgendein Typ hat das Material mit in die Schweiz genommen, wo er es angeblich weiter analysiert. Und – wiederum angeblich – Tucker Carlson hat ein Filmteam in die Schweiz geschickt. Aber er hat noch nichts dazu gesendet. Es ist, als wenn der „Laptop aus der Hölle“ nie existiert hätte.

Oder die manipulierten Wahlen! Es war so offensichtlich, dass die Demokraten geschummelt hatten. Aber Trump räumte das Weiße Haus, die Proteste vom 6. Januar werden als „Aufstände“ und „heimischer Terrorismus“ gehandelt, viele der Protestler sitzen seit Monaten ohne Anklage im Knast, unter unmenschlichen Haftbedingungen. Die Froschfresser sollen Macron wiedergewählt haben! Genauso bei uns: Verdreifachung der Grünenwähler in NRW. Ja, klar!

Die „Blase“ hat es sogar geschafft, die allerschlimmsten Umstände der Plandemiesituation wegzuchanneln: Die absolute Folter durch Masken, Dauertestungen und Impfdruck, sowie ideologische Beeinflussung und Angstmacherei durch die Lehrkräfte in den Schulen wurde behandelt, als wenn es irgendein Thema wäre. Mit der „Aufhebung der Maßnahmen“ (weiterhin Maskenpflicht im Bus, weiterhin Besuchsverbot für Ungeimpfte in vielen Krankenhäusern, auch wenn nahe Verwandte auf der Schwelle des Todes stehen, einrichtungsbezogene Impfpflicht vom BverfG bestätigt, etcpp) wird von vielen so getan, als wäre jetzt wieder alles in Ordnung. Die Kinder müssen ja zur Schule!

Genauso schlimm wie das Kinderquälen waren und sind die Isolationsmaßnahmen für alte Menschen, denen ein würdiges Sterben verwehrt wird, damit sie unwürdig sterben können. Auch darüber redet keiner (mehr) oder es wird behandelt wie jedes andere Thema.

Müssten wir nicht anhand der uns bekannten Misshandlung der Schwächsten unserer Gesellschaft, der Kinder und Alten, alle gemeinsam sagen „bis das aufhört, rühren wir keinen Finger mehr für euch!“ Hätten wir das nicht von Anfang an sagen müssen? Machen wir alle uns nicht schuldig, indem wir das nicht tun? Und zwar noch mehr, wenn wir Bescheid wissen, als diejenigen, die immer noch nicht erkennen können, was da Schlimmes vor sich geht?

Liegt die Vermutung nicht nahe, dass genau das, uns unsere Machtlosigkeit vor Augen zu führen, uns zu zeigen, dass die Normies auch dann noch mitlaufen würden, wenn Lauterbach „ha, verarscht!“ schreien würde, essentieller Teil des Plans ist?

Ja, wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Die Blase hat nicht nur versagt, sondern hat sich als Instrument gezeigt, über das – um drei Ecken – weiter Kontrolle ausgeübt wird, nicht nur durch Blödsinn wie Q-Anon, Aliens und Eso-Hokuspokus, sondern durch koordinierte Verschiebung der Widerstandshandlungen auf eher akademische Fragen.

Die Normies erreichen wir nicht und die Menschen in der Blase verstehen zum großen Teil nicht, dass auch sie noch im betreuten Denken feststecken, sie sich nicht emanzipiert, sondern nur die Betreuer gewechselt haben. Im Gegensatz zu den Normies erkennen sie die Wände ihrer Zelle, aber sie machen keinen Versuch, das Gefängnis zu verlassen.

Es bleibt nur der Rückzug ins Private, der Versuch, für sich und seine Lieben einen Weg zu finden, die kommenden Jahre des Schreckens irgendwie zu überstehen, bis wir hoffentlich per göttlichem Eingriff erlöst werden.

Dabei ist die Loslösung von den Erzählungen der Blase, die genausowenig eintreten wie die der Covid-Heulbojen, wie der Behauptung, dass alle Geimpften schon bald tot umfallen werden, nämlich spätestens im Dezember 21, genauso wichtig wie die Loslösung von der Dauerpropaganda der MSM. Beides gehört ja sogar zusammen, weil die Blase fast ausschließlich die Dauerpropaganda der MSM auseinandernimmt. Wir sind aber schon lange über den Punkt hinaus, an dem wir darüber aufgeklärt werden müssten, dass die MSM nur Scheiße verbreiten. Die Aufklärungsarbeit ist längst geleistet. Wenn wir uns jetzt mit dem Shanghai-Lockdown, den Affenpocken oder dem möglichen Eintritt Polens in den Ukrainekrieg beschäftigen, welchen Erkenntnisvorteil haben wir dann?

Wie das berühmte Kaninchen auf die Schlange starren wir auf die Macher des Great Reset und warten darauf, dass sie uns mit einer neuen Scheiße beglücken. Ob das die Affenpocken sein werden, die Marburg-Krankheit, mehr Krieg oder Aliens ist aber völlig egal. Es wird Scheiße sein und so lange wir mit dieser Scheiße in Resonanz gehen, wird nur immer mehr Scheiße dabei rauskommen, denn wer versucht Scheiße zu bekämpfen, der wird sich bei diesem Versuch mit ihr einsauen.

Es mag kein Entkommen vor der globalen Agenda geben, aber jeder kann versuchen sich so aufzustellen, dass er möglichst verschont bleibt. Wichtig ist derzeit vor allem in Deutschland, dass man sein Eigentum in Sicherheit bringt (auch auf die Immobilien schielen sie jetzt!), wichtig ist, sich weiterhin nicht impfen zu lassen, auch nicht gegen die Affenpocken, wichtig ist, alternative Wege zu finden sich zu versorgen, zu vernetzen, zu leben, sich soweit möglich aus der Abhängigkeit vom System zu lösen. Dabei sollte man aber nur auf Menschen vertrauen, die man persönlich kennt oder kennenlernt und zu ihnen Vertrauen aufgebaut hat. Die letzten Wochen haben schonungslos aufgezeigt, was viele schon vorher gefühlt haben: Die „Blase“ ist keine eingeschworene Gemeinschaft, den „Widerstand“ als Einheitsfront gibt es nicht. Nur weil man beim Coronathema einer Meinung ist, heißt das noch nicht, dass man auf der gleichen Seite steht, sich gegenseitig hilft, dem anderen vertrauen kann.

Die allermeisten laufen noch immer in ihrem jeweiligen persönlichen Hamsterrad. Wenn sie Panik bekommen, laufen sie noch schneller.

Wir alle benötigen jetzt aber Zeit, uns neu aufzustellen, uns zu sortieren, Fronten zu klären, Beziehungen zu definieren, neue Brücken zu bauen und alte, die marode geworden sind, abzubrechen. Dazu brauchen wir Ruhe, müssen vieles durchdenken, in uns hineinspüren, Kopf, Herz und Bauch gleichermaßen anhören.

Ob in drei Wochen ein weltweiter Affenpockenlockdown kommt, im Sommer der Bündnisfall ausgerufen wird, im Herbst Corona wiederkommt oder die Aliens trotz Putins Aggressionen doch noch Kontakt mit uns aufnehmen. Sicher ist: Der nächste Hammer kommt bestimmt!

Wir sollten uns darauf vorbereiten! Nicht indem wir uns fragen, was der nächste Hammer sein wird, nicht indem wir versuchen aus den tausenden täglichen Trauermeldungen ein Gesamtbild zu destillieren, nicht indem wir weiter mit leeren Augen Richtung Davos glotzen.

Sondern indem wir uns selbst so gut es geht neu aufstellen. Uns klarmachen, wem wir wirklich vertrauen können. Diejenigen, bei denen das anders ist, aus unserem Leben oder zumindest aus unserer Liste von Leuten, die wir aufsuchen können, wenn es mal brennt, streichen.

Ob KI oder schwarze Magie: Das System lebt von unserer Aufmerksamkeit. Entziehen wir sie ihm, wird es noch einmal richtig wild werden, so wie ein Mensch, der von der Aufmerksamkeit anderer lebt, der ignoriert wird. Er wird dann versuchen mit Winken, Schreien und heftigsten Arschlochaktionen doch noch zu erreichen, was er haben will. Wenn er aber merkt, dass er es nicht bekommt, wird er weiterziehen und sich neue Opfer suchen.

Auch wenn es unmöglich erscheint, das System mit all seinen Zudringlichkeiten, Übergriffen und Anmaßungen zu ignorieren und es die eine oder andere Stelle geben wird, an der jeder einen faulen Kompromiss wird schließen müssen: Weitgehende mentale Autarkie ist das Einzige, was hilft, um nicht selbst auch noch verrückt zu werden.

Facetten der Angstpornographie

Von Secunda Pila

Secunda Pila, zweiter Speerzenturio des Kollektivs und stellvertretende Vorstandsvorsitzende, hat einen heiligen Eid geleistet, nicht mehr zu fluchen, zumindest bis sie es nicht mehr aushält, weil es noch wahnsinniger wird als es schon ist.

Ich habe ja schon mal von meiner lieben Freundin Sara berichtet, die immer so viel Angst hat. Jetzt hat Susie mir das obige Video von Lira zukommen lassen mit dem Kommentar:

„Lira bedient meine größten Ängste.“

Ja, genau das tut er. Und dabei geht es überhaupt nicht darum, ob er das tut, weil er die Leute warnen möchte (am Ende des Videos spricht er davon, dass man sich vorbereiten sollte, indem man Nahrung und Sachen zum Heizen hortet, um den kommenden Winter zu überleben, der seiner Meinung nach furchtbar werden wird) oder ob er bewusst Panik schürt.

Es gibt Dinge, auf die kann man sich vorbereiten, es gibt aber auch Dinge, auf die man sich eben nicht vorbereiten kann. Wenn die Krise so kommt, wie Lira es antizipiert, dann sollte man vielleicht nicht nur darüber nachdenken, wie man an Essen und Wärme kommt, sondern auch, wie man diese Dinge verteidigen kann.

Ich halte eine globale Krise schon im Herbst/Winter dieses Jahres auch nicht für ausgeschlossen oder unwahrscheinlich. Ich möchte aber für meine liebe Freundin Sabine und alle anderen, die es interessiert, ein paar Aspekte von Liras Video kritisieren:

Lira wiederholt und wiederholt, die Krise werde ausgelöst von schlechten Entscheidungen unserer politischen Führer. Er bedient damit das Narrativ von der Inkompetenz. Die Figuren, die man uns als unsere „politischen Führer“ präsentiert sind tatsächlich inkompetent. Und dumm, dreist, verlogen und egozentrisch. Aber eines sind sie nicht: Unsere politischen Führer! Alles, was passiert, passiert, weil ein politischer Wille da ist. Man könnte sofort Frieden mit Putin schließen, man könnte sofort die Lockdowns in China aufheben, man könnte sofort das Impfprogramm stroppen (etc.), wenn der politische Wille dazu da wäre. Im Jahr 2022 leben wir in Europa in einer beinahe vollständig automatisierten Wirtschaftswelt. Wenn es politisch so gewollt wäre, könnten wir noch viel mehr produzieren. Alle Lieferengpässe, Rohstoffknappheiten und so weiter, sind künstlich erzeugt. Wenn wir im Winter hungern müssen, dann weil die Strippenzieher das so wollen.

Und natürlich ist es umgekehrt dann genauso möglich, den Hunger an einem Punkt X zu stoppen. Selbstverständlich werden sie dann gewisse Bedingungen stellen, damit wir wieder was zu fressen kriegen.

Lira redet von einer Flüchtlingskrise, wie sie Europa noch nicht gesehen habe, entwirft ein regelrechtes „Heerlager der Heiligen“– Szenario für den Fall, dass die Weizenlieferungen nach Afrika ausbleiben. Er beschreibt zutreffend, dass den Afrikanern Europa als „Land in dem Milch und Honig fließt“ vorgemacht wird und sie sich sicherlich nach Norden und nicht nach Süden wenden werden, wenn es nichts mehr zu essen gibt.

Abgesehen davon, dass schon genug Menschen in Europa sind, welche uns im Falle von Nahrungs- und Energieknappheit das Leben schwer machen werden (nicht nur die Flüchtlinge, auch die seit mehreren Generationen hier lebenden Ausländer und auch die indigenen Vollkartoffeln stellen dann potentielle Fressfeinde dar), ist aber die Frage: Wie wollen die das denn machen?

Wir alle erinnern uns an die Bilder von den Menschenmassen, die sich von Syrien (und „Syrien“) aus zu Fuß auf den Weg gemacht haben, zu uns gekommen sind, „um zu bleiben.“ Aber das waren Fake-Bilder!

Vom syrischen Idlib ins österreichische Grenzforf Spielfeld sind es 2.500km. Google Maps gibt für diese Strecke 21 Tage Fußweg an, wenn man durch Istanbul geht. Das ist ziemlich sportlich (weil Rast- und Schlafzeiten nicht einberechnet sind).

Die Schatz… Verzeihung, die Schutzsuchenden sind also zu Fuß hergelaufen und haben im Freien geschlafen. Kleine Rucksäcke reichen bei so einem Gewaltmarsch aus. Man wird auch nicht dreckig und ist jederzeit frisch rasiert, wie die Fotos der Flüchtlingstrecks beweisen. Ernährt haben sie sich von der Hoffnung auf bessere Zeiten und der Verehrung von Mutti Merkel, die sie eingeladen hatte. An keiner Stelle waren sie mit schwierigem Gelände konfrontiert oder haben sich verlaufen. Ihre Schwarmintelligenz und ihre Smartphones reichten als Wegweiser direkt ins Herz Europas.

Das ist doch der Oberschwachsinn!!!

Die Invas… äh, Flüchtlinge hatten von Anfang ihrer Reise bis zur Ankunft am Zielort und darüber hinaus, beständig Hilfe. Soros´ Weißhelme haben sie auf die Idee gebracht, nicht in der nahen Umgebung Schutz zu suchen, sondern da, wo die Geldscheine zwischen den Mauerfugen wachsen und die Frauen nett und total untervögelt sind. Mit Bussen hat man sie immer weiter Richtung Ziel gekarrt und nur aussteigen lassen, um tolle Fotos zu schießen (das Gleiche ist bei den großen Flüchtlingswellen in die USA geschehen). Bei jeder Rast gab es Möglichkeiten zu essen, sich frisch zu machen, etc.

Vom ägyptischen Kairo bis nach Buxtehude an der Elbe (nicht mit Buxtehude an der Havel, dem Sitz des Kollektivs Speerspitze, verwechseln!) sind es 4700 km. Google Maps gibt 37 Tage Fußweg an (auch wieder ohne Rast- und Schlafzeiten). Die Strecke geht durch absolut vorbildliche Demokratien wie Israel und die Türkei und von da an auch wieder über den Balkan.

Nun stelle man sich vor, die Menschen von Israel über die Türkei bis in den Balkan, haben selbst nichts mehr. Statt wie in der vergangenen „Flüchtlingskrise“ die Durchreisenden zu versorgen und möglichst schnell nach Absurdistan weiterzuschicken, müssen die Ägypter (und „Ägypter“) um jeden Laib Brot mit den jeweiligen Einheimischen kämpfen. Es kommen auch keine Weißhelme und es gibt keine Busse.

Das Ganze kann man auch analog für die Mittelmeer-Route und das Eindringen in die EU über die Enklaven Ceuta und Melilla durchdenken: Nur weil die Schlepper vom Schlag dieser Kapitänin Rakete mit ihren kulturell angeeigneten Haaren herumtuckern und die Flüchtenden im Mittelmeer auflesen, kommen sie an, nur weil nach Überquerung des Grenzzaunes Afrikaner wie von Zauberhand zu Bürgern Europas werden, funktioniert diese Taktik. Zwischen Ceuta und Gibraltar liegen 50km Mittelmeer. Das schwimmt man nicht und auch eine Nußschale ist nicht das richtige Vehikel. Und das ist die Meerenge, von Tunis nach Marsala schwimmt man doppelt so weit (bzw. tut es nicht, weil blubb).

Und noch einen letzten Punkt habe ich zu Liras Video anzumerken: Seit über 20 Jahren, seit dem 11.9.2001, dem „War on Terror“ und den Kriegen der USA im Nahen Osten habe ich mit einem Weltkrieg zwischen dem Westen und den muslimischen Staaten gerechnet. Einen Bürgerkrieg in Deutschland befürchte ich seit über zehn Jahren, seit ungefähr 2011. Mit der Flüchtlingsinvasion 2015 hatte ich gedacht, das halten wir keine fünf Jahre durch. Und während der Lockdowns dachte ich, die Wirtschaft ist schon komplett im Arsch.

Während ich also ähnliche Befürchtungen habe wie Lira, nämlich dass das ganze Dreckssystem nun endgültig in sich zusammenkracht und wir alle nichts mehr zu beißen haben werden, bin ich auch ein wenig krisenmüde geworden. All die schlimmen Vorhersagen, auch über Millionen Impftote im Winter 21/22 haben sich nicht erfüllt (ja, es sind viele gestorben, aber nicht so viele, wie manch einer vorhersagte).

Es ist nicht schwierig, den Trend zu erkennen („kreative Zerstörung“), aber es ist nicht absehbar, wann es zum Crash kommt, wenn der Crash überhaupt ein singuläres Ereignis wird und wir nicht einfach langsam immer ärmer werden.

In jedem Fall ist Angst ein schlechter Ratgeber und so muss ich nicht nur meiner Freundin Susanne, sondern auch allen anderen Lesern raten:

Ja, bereitet euch vor, wo ihr könnt, hortet Lebensmittel, Wasser, Energie, Heizmittel, Verteidigungsgerät, usf. Schließt euch mit euren Nachbarn zusammen und wenn möglich zieht so weit weg von den großen Städten, wie ihr könnt.

Alles andere liegt aber nicht mehr in eurer, sondern in Gottes Hand. Wer sich von seiner Angst bestimmen lässt (vgl. unseren Hauptartikel „keine Angst“ auf der Startseite), der hat schom verloren.

Rhetorik 101

In diesem Video werden knapp und auf unterhaltsame Weise einige Scheinargumente genannt und Strategien diskutiert, wie man ihnen begegnen kann.

Ad Hominem

Strohmann

Autorität

Beweislastumkehr

Kein wahrer Schotte

Es ist unglaublich wichtig, diese Scheinargumente zu verstehen. Sie werden nämlich dazu benutzt, Menschen gesellschaftlich zu vernichten.

Die beliebteste Form des „ad hominem“ dieser Tage ist die Nazikeule. Wer ein Nazi ist, der ist böse und möchte alle anderen Völker vernichten. Und alle, die leicht abweichende Meinung haben als man selbst, sind Nazis.

Auch der Strohmann findet häufig Verwendung, wenn Dinge kritisiert werden, die gar nicht gesagt wurden. So ist es völlig absurd, Sucharit Bhakdi Antisemitismus zu unterstellen, was jeder, der sich mal ein, zwei seiner Statements angesehen hat, auch bemerken sollte. Der Begriff „Coronaleugner“ ist in sich schon ein Strohmann.

Das Autoritätsargument kennen wir auch zu Genüge. Immer sind es die „richtigen“ Experten, die Recht haben, nie sagen „unsere“ Experten etwas Wahres. Diese Schwurbler!

Und ja, sie müssen nicht beweisen, dass wir eine schlimme Pandemie haben, wir müssen beweisen, dass das nicht so ist. Mehr noch: Kein noch so „störendes“ Faktum wie ausbleibende Todesfälle ist dazu in der Lage, diesen Gegenbeweis zu erbringen. Wie bei der Impfe: Eigentlich ist das Thema durch, aber die Leute sagen „vielleicht hilft es doch ein bißchen“ und das ehrenwerte, sowie vollständig unabhängige BverfG… lassen wir das.

Auch der „wahre Schotte“ kommt immer wieder in vielen Abwandlungen vor. Einzelfälle bleiben Einzelfälle, wenn sie nicht ins Narrativ passen, wenn doch, sind sie „besorgniserregende Entwicklungen.“

Es ist so müßig, darüber zu schreiben, weil so dummdreist gelogen wird, dass wir immer denken, das muss doch jeder durchschauen. Aber sie durchschauen es nicht! Und wir kriegen sie auch nicht aufgeweckt. Das müssen sie schon selbst erledigen.

Wir können nur wieder und immer wieder die Manipulationstechniken aufzeigen.

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