Expresszeitung lesen!

Leserhinweis: Die Expresszeitung

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Inhalt: Gute Zusammenfassung dessen, was wir schon wissen, mit vielen Zitaten von Experten wie Wodarg, mit Karikaturen und bunten Fotos. Eine richtige Zeitung eben. Kann auch abonniert und nach Lektüre subversiv beim Nachbarn in den Briefkasten gelegt werden, so wie eine nicht unerhebliche Anzahl der Mitarbeiter des Kollektivs Speerspitze das schon länger mit den ausgelesenen Ausgaben des Wochenblicks tut.

35 (die allgemeine Absurdität kurz zusammengefasst)

Das RKI meldet einen Influenzwert von 35. Der Insignifikanzwert ist ein wichtiger Wert bei der Beobachtung und Bewertung des Indirektionsgeschehens und gleichzeitig der Wert, der nach Beschluss der Kaiserin darüber bestimmt, ob die Untertanen was dürfen oder nicht. Ab einem Intelligenzwert von 100 gibt es automatisch Ausgangssperren und solchen Schwachsinn, ab 165 oder so werden die Schulen geschlossen, ab 200 muss man neben der Geßlermaske auch lustige Hüte aufsetzen.

Ein Wert von 35 wurde schon mal von den Megagrünen unter der heiligen Annalena Charlotte Alma ins Gespräch gebracht. Damals galt er als unmöglich zu erreichen, die Pläne der Supergrünen, erst bei einem so niedrigen Industriellanzwert Öffnungsschritte vorzunehmen, hielten viele für total abgehoben, weil die 35er Marke als unerreichbar galt.

Was aber nun bei der 35er Marke passiert, das war schon immer vollkommen unklar.

Aber jetzt gibt es ja §28a des IFSG. Hurra! Daraus:  „Bei Überschreitung eines Schwellenwertes von über 35 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sind breit angelegte Schutzmaßnahmen zu ergreifen, die eine schnelle Abschwächung des Infektionsgeschehens erwarten lassen. Unterhalb eines Schwellenwertes von 35 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen kommen insbesondere Schutzmaßnahmen in Betracht, die die Kontrolle des Infektionsgeschehens unterstützen. Vor dem Überschreiten eines Schwellenwertes sind die in Bezug auf den jeweiligen Schwellenwert genannten Schutzmaßnahmen insbesondere bereits dann angezeigt, wenn die Infektionsdynamik eine Überschreitung des jeweiligen Schwellenwertes in absehbarer Zeit wahrscheinlich macht oder wenn einer Verbreitung von Virusvarianten im Sinne von Satz 1 entgegengewirkt werden soll.“

Alles klar? Nein?

Dann übersetzen wir das mal ins Deutsche: „Blablabla, wir machen eh, was wir wollen, fickt euch, ihr Drecksuntertanen!“

Die meisten wissen ja trotz allem nicht, was der Inkontinenzwert wirklich aussagt:

In den letzten sieben Tagen wurden auf 100.000 Personen 35 Infektionen (sprich: positive PCR Tests) von den Gesundheitsämtern an das RKI gemeldet, insgesamt also ca. 3000, d.h. 0,0036%.

Übrigens sind die ca. 83.000 offiziellen Opfer der „Pandemie“ fast genau 0,1% der Bevölkerung, also ein Promille.

Insgesamt angesteckt haben sollen sich seit Anfang 2020 ca. 3,6 Millionen Deutsche, also 4,3%.

Das ist also der GröViz, die gefährlichste Pandemie aller Zeiten, wegen der wir unsere Wirtschaft an die Wand gefahren haben. Wegen der sich Kinder 2x die Woche (an manchen Schulen auch täglich) mit Stäbchen in der Nase rumpopeln müssen und wegen der die gesamte Bevölkerung durchgeimpft werden muss.

Aber es kommt noch schlimmer: Mittlerweile weiß ja fast jeder, dass von den 3,6 Millionen der überwiegende Teil keinerlei Symptome gehabt hat (Schätzungen gehen bis 95% Symptomlose, wurde nie offiziell erfasst, weil egal).

In Quarantäne und zum PCR Test mussten sie trotzdem. Nur ein positiver PCR Test, der zwischen drei Wochen und sechs Monate alt ist, gibt diesen Genesenen einen Anspruch darauf, wieder am Leben teilzunehmen. Es gilt kein Antikörpertest und kein T-Zellen Test. Hat man das nicht oder läuft diese Frist ab, kann man sich nur impfen oder eben ständig testen lassen. So hat es Mutti verfügt.

Von den 83.000 Verstorbenen gibt es leider keinerlei Erhebung darüber, wer von ihnen „an“ und wer „mit“ Corona verstorben ist, d.h. auch wer durch einen Autounfall verstarb, gilt als Coronatoter, wenn ein aktueller positiver PCR Test vorliegt. Es wird auch nicht unterschieden zwischen denen, die an falscher Behandlung verstarben (wer zu früh beatmet wird, wie insbesondere in der Anfangszeit häufig von den Ärzten angeordnet, trägt, zumal wenn er alt ist, ein großes Risiko, an den Folgen der Intubation zu versterben), denen, die an den Folgen der so genannten „Co-Morbiditäten“, also an den Folgen anderer, völlig von Corona unabhängigen Erkrankungen, verstorben sind und denen, die tatsächlich an den Folgen der Infektion oder an den Folgen der Folgen verstarben.

Für die Coronatoten gab es eine unheimliche Gedenkveranstaltung mit dem Bundesgrüßaugust. Keine Gedenkveranstaltungen gibt es für:

  • Menschen, die sich das Leben genommen haben, weil sie die Lockdownmaßnahmen nicht ertrugen oder ihre Existenzgrundlage durch die Maßnahmen verloren haben
  • Menschen, die im Altersheim an den Folgen der Isolation verstorben sind
  • Menschen, die verstorben sind, weil sie im Krankenhaus „wegen Corona“ abgewiesen wurden
  • Menschen, deren eigentlich behandelbare Krankheit nicht entdeckt wurde, weil sie den Arztbesuch aus Angst vor Ansteckung vermieden haben
  • Menschen, die von hervorragend ausgebildeten Fachkräften weggemessert wurden
  • Menschen, die rein zufällig gestorben sind, nachdem sie sich kritisch geäußert hatten
  • Menschen, die an den Folgen der so genannten „Impfungen“ verstorben sind
  • Menschen, die an Altersschwäche, bei einem Unfall oder aufgrund einer schweren Krankheit verstorben sind

Es gilt also in Deutschland weiterhin die Faustregel: Sterben müssen wir zwar alle an irgendwas, aber Hauptsache ist, wir versterben nicht an Corona, dann ist Sterben gar nicht so schlimm.

Wenn die Ingriedienz dann unter 20 sinkt, wird Spahn was von 10 faseln und selbst dann, wenn wir negative Indizienwerte haben, werden sie noch von einer „frenetischen Notlage rationaler Tragweite“ faseln.

Dabei dekonstruiert sich der ganze Blödsinn mittlerweile ja von selbst und auch ohne, dass wir uns drüber lustig machen. Die ganzen Verschwörungstheorien entpuppen sich nach und nach als Fakten und selbst Leute, deren Intelligenzquotient noch unter dem aktuellen Infilienzwert liegt, begreifen langsam, dass sie die ganze Zeit nur verarscht worden sind.

Rücktritte einzelner Politiker helfen hier nicht mehr! Die gesamte Bundesregierung hat geschlossen zurückzutreten und sich parlamentarischen und außerparlamentarischen Untersuchungsausschüssen zwecks Befragung zur Verfügung zu stellen.

Wenn das nicht innerhalb der nächsten Wochen passiert, müssen Polizei, Bundeswehr und Staatsanwaltschaft die Regierung und ihre wichtigsten Berater und Hintermänner in der Wirtschaft und in den Medien festnehmen.

In jedem Fall ist eine vollständige juristische Aufarbeitung erforderlich, während gleichzeitig alle Coronamaßnahmen aufgehoben werden, es einen kompletten Impfstopp gibt und endlich kritische Stimmen Zugang zu den großen Sendeanstalten erhalten, damit es wieder einen offenen Diskurs gibt.

Das mit neuen und politisch unabhängigen Richtern besetzte Bundesverfassungsgericht muss Verbotsverfahren gegenüber der CDU, SPD und den Grünen einleiten.

In einer gesamtgesellschaftlichen Debatte muss nicht nur der bundesdeutsche Parlamentarismus, sondern insbesondere die Anmaßung des Staates, gegenüber den Bürgern als Nannystaat, Behördenwillkürstaat und Unterdrückerstaat aufgetreten zu sein, kritisch hinterfragt werden.

Neue Utopien und Gesellschaftsentwürfe müssen diskutiert und umgesetzt werden. Gleichzeitig muss die Wirtschaft angekurbelt werden: Jeder, der kann, soll wieder arbeiten, konsumieren, sich des Lebens freuen. Dann haben wir nach 2-3 Monaten Versorgungsengpässen vielleicht wieder einen Wirtschaftsaufschwung.

Wer nun glaubt, wahrscheinlicher als das oben skizzierte Szenario seien Impfzwang, Klimadauerlockdown und Wirtschaftscrash, dem können wir leider nicht widersprechen. Fühlt sich aber trotzdem gut an über das Ende der Lügen zu schreiben, als stünde es vor der Türe.

Eine nüchterne Lagebeurteilung: der Selbstbetrug des „positiven Denkens“ (Q-Anon) und einige praktische Ratschläge zum Überleben

Ein Artikel von Sternbald

Wir befinden uns jetzt seit einem und einem Viertel Jahr in einer perversen Welt, die offensichtlich auf dem Kopf steht und in der die Lüge zum Prinzip gemacht wurde. Das bezieht sich nicht nur auf die Viruslüge, sondern ebenfalls auf solche Absurditäten wie die mit der Glorifizierung von Perversen und der Sexualisierung von Kindern einhergehenden „Gender“-Ideologie oder der als „Antirassismus“ bezeichneten systematischen Weißen- und Christenfeindlichkeit.

WEITERLESEN im Archiv des verbotenen Wissens

Wird Reiner uns retten?

Nachdem er weiterhin die Bemühungen von Beate Bahner ignoriert, der nun vom Heidelberger Amtsrichter vier ihrer vierundzwanzig Nachfragen an Drostadamus gestrichen wurden (was immerhin heißt, dass der Ausnahmewissenschaftler sich den anderen 20 Fragen stellen muss), kündigt Reiner Füllmich vom Corona-Untersuchungsausschuss großmundig Prozesse auf mehreren Kontinenten an. Eine internationale juristische Anstrengung, die in den nächsten Wochen anlaufen und den ganzen Spuk beenden soll.

Wir schätzen die Arbeit des Corona-Ausschusses sehr. In den bisher 53 wöchentlichen Sitzungen, die per Livestream gesendet werden, kamen mehr als hundert Experten, Betroffene, Whistleblower und Geschädigte zu Wort. Der Corona-Ausschuss hat zeigen können, dass es unter Juristen, Ärzten, Pflegepersonal, Unternehmern, Lehrern und allgemein unter den Bürgern eine nicht allzukleine Minderheit gibt, welche mehr oder weniger durchschauen, was global gespielt wird. Die Schädlichkeit der so genannten „Coronamaßnahmen“ und insbesondere der Covid Impfstoffe wurde klar nachgewiesen und es wurde eine Theorie formuliert, worum es dabei geht, wenn es offenkundig nicht um Gesundheit geht (Sichwort „Great Reset“).

Trotzdem seien einige Nachfragen gestattet:

Welche Gerichte sollen hier Entscheidungen treffen? Wie lange soll das dauern? Inwiefern ist von einer Umsetzung der Urteile auszugehen, soweit diese überhaupt in unsere Richtung ausfallen? Wer hindert die Eliten, dann einfach die nächste Stufe zu zünden? Wer hindert die Eliten daran, mit allen Mitteln gegen die juristischen Akteure vorzugehen?

So wünschenswert eine internationale juristische Aufarbeitung der Verbrechen ist, die in Zusammenhang mit der so genannten Pandemie stattgefunden haben und immer noch stattfinden, so wenig vorstellbar ist es, dass Gerichte, auch in den USA und Kanada, sich der Sache annehmen. Und wenn sie es tun, wird “man” auf sie einwirken, um die Entscheidungen zu beeinflussen. Wir haben das in Deutschland ja zu Genüge erlebt: Richter, die „falsche“ Urteile fällen, werden amtsbehandelt und diskreditiert, höhere Instanzen nehmen die Urteile wieder zurück und die Menschen stehen wieder vor dem Nichts. Dabei dauern die Prozesse ewig, wenn sie überhaupt angesetzt und ihr Beginn nicht maximal verzögert wird. Alleine in Deutschland sind tausende und abertausende Coronaklagen anhängig und die Gerichte haben noch nicht einmal damit angefangen, die ersten Klagen aus dem Frühjahr 2020 anzunehmen und zu bearbeiten. Urteile, die nicht in das offizielle Narrativ passen, wie das Weimarer Sensationsurteil, werden einfach nicht umgesetzt. Das mag ein empörender Rechtsbruch sein, aber so lange die Medien keinen Skandal draus machen, gibt es auch keine großflächige Empörung und so lange auf politischer Ebene niemand die Umsetzung einfordert (bzw. niemand, der Macht hat), passiert eben einfach nichts.

Wie an anderer Stelle erwähnt ist es für viele Menschen, insbesondere deutscher Herkunft, schwer zu verstehen, dass Recht haben und Recht bekommen zwei Paar Schuhe sind bzw. dass die Rechtmäßigkeit oder Unrechtmäßigkeit einer Sache wenig damit zu tun hat, ob sie umgesetzt wird oder nicht.

Wenn er politische Wille da ist und die Exekutivgewalt das mitträgt, kann nahezu alles umgesetzt werden. Fehlt dieser Wille oder stellt sich die Exekutivgewalt quer („Putsch“), kann nahezu gar nichts umgesetzt werden.

Im Horror-Werkzeugkasten der Eliten schlummern noch ganz andere Abscheulichkeiten: Cyberangriff, Blackout, bürgerkriegsähnliche Zustände, ausgelöst durch extra dafür importierte Fachkräfte, Krieg. Das sind Leute, die gerade den größten Massenmord der Geschichte durchführen. Wie kann man glauben, dass die sich von juristischen Bemühungen aufhalten lassen? Wieso hat Füllmich keine Angwst um sein Leben und das seiner Mitstreiter, wo doch bekannt ist, dass selbst afrikanische Präsidenten, aber auch Unternehmervertreter, unbequeme Politiker, Abweichler und Auffällige zuweilen einfach ganz zufällig wegsterben? Da muss man ja schon absichtlich in eine andere Richtung schauen, um da nicht hellhörig zu werden.

Eine naheliegende Vermutung wäre, dass Füllmich und dem Ausschuss diese Dinge klar sind, sie aber trotzdem auf die Art und Weise kämpfen wollen, die ihnen als Juristen eben liegt. Vielleicht denken sie sich ja, dass es besser ist zu kämpfen und vielleicht zu verlieren, als es gar nicht zu versuchen.

Eine andere Vermutung ist, dass hinter den Kulissen längst alles besprochen worden ist. Die Anzeichen dafür, dass die Eliten sich maßlos überschätzt und viele schwerwiegende Fehler gemacht haben, sind überall sichtbar, das Narrativ bröckelt, trotz immer krasserer Zensur, illegalen Maßnahmen der Behörden, Polizeigewalt und Angstpropaganda ist der Damm an vielen Stellen schon aufgeplatzt und kleine Mengen an Wasser strömen durch die Risse. Zwar braucht es noch einer großen Anstrengung, bis der Damm vollständig bricht und vielleicht passiert das auch gar nicht, aber für den aufmerksamen Beobachter ist sichtbar, dass etwas nicht stimmt.

In Bezug auf die geplante Impfung der Kinder entdecken auch im Mainstream viele ihr Gewissen wieder. Stiko, Kekulé, unzählige Ärzte klingen auf einmal wie Bhakdi und Wodarg (Kekulé: „nie dagewesenes Menschheitsexperiment“). Wollen die Eliten Corona am Liebsten heimlich, still und leise verschwinden lassen? Haben sie vielleicht sogar vor, einige Akteure (die Politmarionetten natürlich, aber auch Gates scheint mehr oder weniger zum Abschuss freigegeben zu sein) einfach zu opfern, damit die Leute das Gefühl von Genugtuung haben?

Auch das ist möglich.

Und wenn die Anhänger der „Q“ Theorie Recht haben, dann haben wir sogar mächtige Verbündete, die aktiv dabei sind gegen die globale Kabale vorzugehen.

Wie dem auch sei, die nächsten Wochen werden spannend. Was kann der Einzelne tun?

Natürlich müssen wir weiter versuchen unseren Mitmenschen, vor allem diejenigen, die uns lieb und teuer sind, dabei helfen aufzuwachen. Sie aufwecken zu wollen, das haben die letzten Monate gezeigt, ist ein fruchtloses Unterfangen. Sie müssen selber die Entscheidung treffen, zumindest Fragen zu haben, zumindest wieder kritisch zu denken, sich zumindest mit den Hintergründen zu beschäftigen. Viele sind so gefangen in der Panikpropaganda, dass ihnen rational nicht beizukommen ist, andere haben ihr Herz verschlossen und wissen gerade gar nicht, was sie tun.

Da müssen wir an der einen oder anderen Stelle auch loslassen und hoffen, dass sie, wenn nicht durch Einsicht, dann doch durch Schmerz lernen werden.

Indes sollten wir uns weiter miteinander vernetzen, nicht nur über das Netz, sondern vor allem live und in Farbe, und wir sollten anfangen, das Neue zu denken, die Befreiung zu visualisieren, das „Danach“ vorzubereiten. Ganz unabhängig davon, ob und wie erfolgreich Füllmich und seine Crew sein werden, denen wir natürlich trotz der hier angestellten kritischen Überlegungen Alles Gute bei ihrer weiteren Arbeit wünschen.

Eckhart von Schwabhausen

Der aus dem Fernsehen bekannte Arzt Eckhart von Hischhausen hat in einem Interview gesagt, dass alle, die sich wegen der Impfung sorgen machen, doofe Verschwörungstheoretiker sind oder so. Ist auch egal, was er da gefaselt hat, interessant ist einzig und allein das Abzeichen an seinem Revers.

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Eckart-von-Hirschhausen-raeumt-mit-Impf-Mythen-auf-article22579334.html

Für alle, die das letzte Jahr unter einem Stein verbracht haben: The Great Reset.

Indien

Es wird nur noch gelogen. Während an der Heimatfront herauskommt, dass die Testzentren im Schnitt zehnmal so viele Getestete melden, wie tatsächlich getestet werden, einfach so, weil das Geld bringt, geht auch das Gelüge über Indien weiter.

Der Mainstream überschlägt sich geradezu, das Bild, das in den Köpfen der Normies schon fest verdrahtet ist, immer noch dramatischer zu malen. Man bekommt den Eindruck, dass es wirklich so ganz echt schlimm in Indien ist.

Indien selbst hat jetzt eine Epidemie gemeldet. Mit einer Sterberate von 50%. Da geht es aber nicht um Corona, sondern um die tödliche Behandlung von Corona, das sonst nicht tödlich gewesen wäre.

Die indische Regierung will auch nicht, dass von einer “indischen” Muh-Tante gesprochen wird. Nicht, weil sie um das Image von Indien fürchten, sondern weil es die Muh-Tante B 1.67irgendwas, die so genannte “indische Hydra-Muh-Tante” schlicht nicht gibt.

So wie man den Polen Angst mit der “deutschen Muh-Tante” gemacht hat. Noch nie was von einer deutschen Muh-Tante gehört? Kein Wunder, in Südafrika ist die “südafrikanische” Muh-Tante auch vollkommen unbekannt.

Aber nur rechtsextreme Verschwörungsspinner vermuten bestimmte Interessen hinter der Nachricht von der indischen “Corona-Hölle.” Ebenfalls rechtsextrem und nicht faktengescheckt ist der Zusammenhang von Todesfällen und Impfungen, sowie die Vermutung, die schlimmen Bilder seien getürkt.

Dass sie sich nicht zu fein sind von “sich stapelnden Leichen” zu fabulieren, kennen wir ja vom Bergamo-Fake. Auch das Übertreiben von Todeszahlen ist mittlerweile eine altbewährte Taktik.

Daher bitte den nächsten Normie, der mit “willst du, dass es so schlimm wird wie in Indien?” um die Ecke kommt, wenn dir der Kaffeefilter von der Nase gerutscht ist, einfach auslachen. Danke.

Von fehlender Souveränität und Delegetimierung des Staates

Nicht nur im letzten Corona-Ausschuss wurde das Thema behandelt, auch in diversen Telegram-Gruppen gibt es wieder große Aktivität in diese Richtung.

Zeit, ein paar Fragen zu klären:

Ist die BRD kein Staat, sondern nur eine Firma? Ist die Polizei, rechtlich gesehen, nur eine private Securitytruppe? Ist die BRD nie ein souveräner Staat gewesen? Existiert das Deutsche Reich als Subjekt des Völkerrechtes fort? Bezieht sich das „Personal“ im Personalausweis nicht auf die Personalien, sondern darauf, dass wir für die BRD nur Personal sind? Besitzen wir tatsächlich nur so lange eine Erziehungsberechtigung für unsere leiblichen Kinder, bis uns dieser Status von der BRD aus irgendeinem Grund entzogen wird? Wird die BRD von den Aliierten auch im Jahr 2021, also 76 Jahre nach Kriegsende, immer noch als Feindstaat geführt?

All diese Fragen können mit einem sicheren „Ja“ beantwortet werden.

Die entscheidende Frage ist aber: Was nützt uns dieses Wissen?

Können wir uns irgendwie „zu Menschen erklären“ und damit dem Zugriff der BRD entziehen? Kann man Steuern und GEZ Gebühren erfolgreich verweigern? `Gibt es einen geheimen Ausweis, der Polizei, Jugendamt und andere Stellen tatsächlich davon abhält, in das eigene Leben einzugreifen? Sind die Alliierten daran interessiert, den gegenwärtigen Zustand zu ändern oder zu beenden? Kann man sich innerhalb der BRD für unabhängig erklären und wird dann nicht mehr von den Behörden belästigt? Kann man seinen Status als „BRD Personal“ gegen einen Status als „Einwohner des Deutschen Reiches“ eintauschen, indem man sich das von den BRD Behörden bescheinigen lässt?

All diese Fragen können mit einem sicheren „Nein“ beantwortet werden.

Es hat auch schon früher Versuche gegeben, eigenständige Kleinstaaten, Fürstentümer, Königreiche oder autonome Zonen einzurichten. Sie alle wurden von der Polizei hops genommen und aufgelöst. Es gibt keine Erfolgsgeschichte in diese Richtung. Nicht eine einzige!

Peter Fitzek

Die Linken waren mit ihren Häuserbesetzungen zum Teil und für längere Zeit erfolgreicher, weil die BRD seit den Siebzigern solche Projekte, wenn sie von links kommen, teilweise geduldet hat. Trotzdem wurden auch hier die meisten autarken Kommunen von den Behörden aufgelöst und besetzten Häuser geräumt, soweit diese Projekte sich nicht irgendwann selbst terminiert oder schrittweise wieder in die BRD Gesellschaft eingegliedert haben.

Es spielt nämlich überhaupt gar keine Rolle, ob die BRD ein „rechtmäßiger“ Staat ist, so lange es niemanden gibt, der diese Rechtmäßigkeit nicht nur infrage stellen, sondern aus einem diesbezüglich negativen Urteil auch Konsequenzen ziehen könnte.

Wie sehr wir uns auf die deutschen Gerichte verlassen können, haben wir alle in den letzten Wochen und Monaten ja leider nur allzuoft beobachten können.

So lange die Polizei die Anweisungen der Politik ausführt, ist es völlig egal, ob die „in echt“ gar keine „Legitimation“ dazu haben. Was nützt dem Einzelnen das Wissen, dass das völkerrechtlich alles Schmuh ist? Genau, nichts!

Reichsbürger-Razzia

Ähnlich wie Demonstranten, Maskenverweigerer und andere Auffällige auch nur dann ihre Grundrechte einfordern können, wenn es Staatsanwälte gibt, die bereit sind gegen Polizeiwillkür und -gewalt zu ermitteln und Richter, die es wagen, dementsprechende Urteile zu fällen, gäbe es für denjenigen, der um die Unrechtmäßigkeit des Besatzerkonstrukts BRD weiß, auch nur dann die Möglichkeit, daraus irgendwelche Konsequenzen abzuleiten, wenn er ebensolche Staatsanwälte und Richter fände.

Dass sich ein Staatsanwalt findet, der es für untersuchenswert hält, wenn Polizisten alte Menschen zu Boden reißen, Frauen brutal abführen und friedliche Bürger wegtreten und es einen Richter geben könnte, der in einer Verhandlung entscheidet, dass die Polizei hier ihre Befugnisse überschritten hat, ist auch im Jahr 2021 noch zumindest vorstellbar, wenn auch leider nicht mehr sehr wahrscheinlich.

Dass sich aber ein Staatsanwalt finden ließe, der bereit ist die Legitimität der BRD – und damit seine eigene – anzuzweifeln und ein Richter, der urteilt, dass Menschen auf dem Territorium der BRD unbehelligt und in Freiheit leben dürfen, ist aber eine sehr naive Annahme.

Die fehlende Souveränität der BRD, die Tatsache, dass sie nur ein Wurmfortsatz der USA ist, wird ja auch vom Mainstream offen eingestanden (z.B. Schäuble 2008). Der überwiegende Teil des Personals kümmert sich aber nicht weiter darum, weil es keinerlei konkrete Auswirkungen auf ihr persönliches Leben hat.

Es ist doch auch ganz logisch, dass die BRD keine Konkurrenzsysteme neben sich dulden kann. Es kann nicht zwei Rechtssysteme innerhalb eines Staates geben. Wenn die BRD autonome Regionen, Dörfer oder auch nur Kleinstgemeinschaften zuließe, dann würde das sicher schnell Schule machen und sich verbreiten. Wenn das möglich wäre, würde doch jeder die GEZ Gebühren verweigern, keine Steuern bezahlen und den Polizisten bei der Verkehrskontrolle den nackten Hintern hinhalten. Dann könnte die BRD einpacken.

Dazu seien zwei kleine Exkurse gestattet:

Erstens bedeutet das analog auch, dass das Existenzrecht Israels nicht von Heiko Maas festgesetzt wird, sondern der Staat Israel so lange legitim ist, wie er existiert. Was Staaten angeht sind die beiden Begriffe Legitimität und Existenz als Synonyme aufzufassen. Man kann also einzelne Aktionen eines Staates kritisieren oder sogar moralisch anprangern. Aber Kriegsverbrechen, ja selbst Völkermord, entzieht einem Staat nicht seine Legitimität, weil es niemanden gibt, der über die Legitimität eines Staates entscheiden könnte (die UNO kann das ganz sicher nicht und maßt es sich auch nur dort an, wo es erfolgversprechend ist, also z.B. nicht gegenüber den USA).

Zweitens existieren ja in Europa mittlerweile schon zwei parallele Rechtssysteme, weil die Polizei sich in manche Ghettos gar nicht mehr reintraut (in Frankreich ist das noch extremer ausgeprägt als in der BRD). Das liegt aber ausschließlich daran, dass kein politischer Wille besteht, diese Parallelgesellschaften aufzulösen, was ja die französischen Generäle und bei uns die AfD auch anprangern.

Wenn es der BRD also egal wäre, wenn ein Dutzend, ein paar Hundert, ein paar Tausend Menschen einfach parallel in Autonomie und Selbstverwaltung lebten, dann wäre das durchaus möglich. Der Unterschied zu den Ghettos und auch zu den linken Projekten ist aber, dass diese nur scheinbar das System BRD herausfordern, jene aber eine direkte Bedrohung für das Besatzerkonstrukt darstellen würden.

Bei den Linksextremen ist ja sehr deutlich, dass sie nicht nur von der BRD geduldet und teilweise sogar hofiert werden, sondern auch genau in die Richtung arbeiten, welche Staatsräson ist. Sie stellen nicht die „westliche Wertegemeinschaft“ infrage, sondern sind als Vollblutkommunisten eigentlich die Speerspitze der EU und der NWO.

Bei den Fundamentalisten im Ghetto ist vielleicht nicht so deutlich, dass sie nicht nur von der BRD geduldet und teilweise sogar hofiert werden, sondern auch genau in die Richtung arbeiten, welche Staatsräson ist. Hierfür muss man sich vergegenwärtigen, dass die BRD von Anfang an eben kein Staat (oder keine Firma, wenn man so will) war, der für die deutschen Bürger gemacht wurde. Zwar hat man sich Ende der 40er erspart, einen Agrarstaat aus der BRD zu machen oder ganz viele Ausländer anzusiedeln, um das deutsche Volk auszudünnen, weil die BRD als Prellbock gegen den Warschauer Pakt dienen sollte. Aber nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion entfiel diese Hauptaufgabe der BRD. Mit dem Ausdünnen indes fing man ja schon in den 60er Jahren an, wobei es ab 2015 erst so richtig „progressiv“ wurde.

Also was bringt einem das Wissen um die fehlende Souveränität usw.?

Nichts, so lange man seine angeblichen Rechte nicht einklagen kann. Es ist doch genauso klar, dass es keine tatsächlichen rechtlichen Grundlagen für all die Corona-Veordnungen gibt. Dass Masken- und Testpflicht genauso illegal sind wie Ausgangssperren, Verweilverbote und Personenzahlbegrenzungen bei Treffen – und zwar auch nach BRD-Recht!

Das ist aber auch egal, so lange die Polizei das verfolgt. Zwar ist hier anzuraten, es auf die Bußgelder ankommen zu lassen bzw. gegen Bußgeldbescheide Widerspruch einzulegen (die meisten dieser Fälle landen frühestens in mehreren Jahren vor Gericht, wenn überhaupt), aber wenn eine Polizeieinheit der Meinung ist, man müsse die Maske aufsetzen und man selbst ist anderer Meinung, dann kann es sein, dass die Polizei ihre Auffasung mit Gewalt durchsetzt.

Da geht es nicht um Rechtmäßigkeit oder Legitimität, sondern darum, dass die Beamten die Knarren im Halfter haben.

Jedes Staatswesen beruht auf Gewalt. Das geht gar nicht anders. Man kann sich nicht mit irgendeinem imaginären „Recht“ gegen diese Gewalt wehren und auch unsere Grundrechte haben wir nur so lange, wie der Staat sich selbst beschränkt und sie uns gewährt. Tut er das nicht mehr, so wie es aktuell ja geschieht, dann kann man sich mit dem Grundgesetz nur noch den Hintern abwischen.

Am Verrücktesten ist aber die Idee, man könnte von der BRD – also dem Konstrukt, das man ja eigentlich für illegitim hält – irgendwie bescheinigt bekommen, dass man nicht mehr dazugehört.

Statt sich also von den BRD-Behörden irgendwelche Scheine ausstellen zu lassen, wenn sie es denn tun und einen nicht einfach fortan als „Sonderling“ führen, sollte man versuchen so lange unter dem Radar des Systems zu bleiben, wie es geht.

Das heißt nicht, dass man sich nicht radikalisieren soll. Das Ziel sollte der komplette Staatsverzicht bleiben.

Aber um solche Utopien und Visionen umzusetzen, muss das System erst auf die eine oder andere Weise zusammenbrechen. Es wird keine verfassungsgebende Versammlung geben und die Politiker werden auch nicht auf einmal sagen „Danke, liebe Reichsbürger, dass ihr uns über die Unrechtmäßigkeit unseres Tuns aufgeklärt habt. Wir treten jetzt zurück und hoffen, ihr macht es besser als wir!“

Wir werden regiert von einer Truppe von Verbrechern und Psychopathen, die wiederum von noch schlimmeren Verbrechern und Psychopathen an ganz straff gezogenen Fäden gehalten werden. Denn die Politiker sind nur die nützlichen Idioten die ausführen, was andere sich ausgedacht haben.

Wenn wir frei sein sollen, dann genügt es nicht, Merkel und co zu verhaften, es muss auch eine internationale Anstrengung geben, die Hintermänner zu enteignen und vor sauber arbeitende Gerichte zu bringen. Und die aktuell bestehenden Gerichte arbeiten sicher nicht sauber.

All die beschriebenen Ideen aus dem Ideenkomplex „Reichsbürgertum“ bedienen sich der gängigen Verwechslung zwischen Recht und Realität. Viele Menschen, zumal Deutsche, denken, wenn etwas geltendes Recht ist, dann muss das auch so umgesetzt werden. Die Relität sieht aber anders aus. Dinge werden dann umgesetzt, wenn ein politischer Wille dazu vorhanden ist. Ist kein Wille vorhanden, wird auch nichts umgesetzt. Nichts ist „alternativlos“, für alles gibt es die Möglichkeit zumindest Weichen zu stellen.

Nur diese Verwechslung ermöglicht es aber den so genannten Reichsbürgern, für ihre Ideen erfolgreich zu werben und Leute zu finden, die sich damit beschäftigen. So wird aber deren Energie von wirklich wichtigen Dingen abgezogen, wie der Frage, was sie effektiv machen können, um sich und ihre Kinder zu schützen.

Daher ist große Skepsis gegenüber all diesen Ideen geboten.

Eine sehr beliebte Taktik ist, Menschen, die sich noch nie mit dem Thema beschäftigt haben, mit so vielen Informationen zum Thema zuzuspammen, dass sich quasi ohne jede Zeitverzögerung totale Überforderung einstellen muss. Es wird nicht ein Text verlinkt oder auf ein Video verwiesen, es kommen gleich hundert davon.

In solchen Fällen ist es total egal, ob derjenige, der da „informiert“ es ehrlich meint und glaubt, er würde den anderen damit helfen oder ob seine Motive sinisterer Art sind, er vielleicht in Wirklichkeit für und nicht gegen das System arbeitet. Denn der negative Effekt ist der gleiche, der Themenkomplex wirkt als Nebelkerze und Spaltpilz gleichzeitig, vergiftet zuvor gesunde und produktive Diskussionen und bindet Kräfte, die woanders dringend gebraucht werden.

Zuletzt spielt eine solche Argumentation dem Verfassungsschutz in die Hände. Mit der „Delegitimierung des Staates“ hat man ja neben Rechts- und Linksextremismus, sowie Islamismus, eine vierte Kategorie für Menschen, die beobachtet werden sollen, aufgemacht. Schon der Vergleich des heutigen Faschismus mit früheren faschistischen Regimen genügt ja anscheinend, um in diese Kategorie zu fallen. Reichsbürgerideen aber passen ja noch viel besser in diese Kategorie.

Das bedeutet wie gesagt überhaupt nicht, dass diese Überlegungen sachlich falsch sind. Nur eben für die Praxis vollkommen nutzlos und ggf. auch mit sekundären Risiken behaftet.

Dein Freund und Helfer

Im Mainstream wird Polizeigewalt immer nur in Zusammenhang mit unseren Bürgern mit Migrationshintergrund thematisiert. Hier würden insbesondere Menschen, die in Gewahrsam genommen wurden, schlecht behandelt oder sogar gefoltert und stürben an den Folgen.

Wir wollen gar nicht abstreiten, dass es diese Dinge gibt. Und dort wo so etwas passiert, muss die Staatsanwaltschaft ermitteln und die zu Täter gewordenen Polizisten müssen angeklagt und verurteilt werden

Wenn man allerdings das Material anschaut, das man so von Demonstrationen, aber auch von Begegnung der Polizei mit ganz gewöhnlichen Menschen zu greifen bekommt, wenn man selbst sich auf Antimaßnahmen-Demos von der Lage überzeugt, kommt man zu dem Ergebnis:

Den Menschen mit Migrationshintergrund steht die Polizei eher deeskalierend, um nicht zu sagen hilflos, gegenüber.

Deeskalation ist nicht verkehrt, auch wenn es Provokationen vonseiten der Bürger gibt. Nur muss die Polizei sich natürlich überlegen, bis wohin sie sich Provokationen gefallen lässt und ab wann sie auch einer demonstrierenden Menge zeigt, dass sie die Staatsgewalt vertritt.

Hier herrscht ein krasses Ungleichgewicht. Menschen, die mit dem Grundgesetz wedeln, die Äpfel essen, die “Frieden, Freiheit, keine Diktatur” skandieren oder einfach nur im Park sitzen, werden angegangen, eingekesselt oder sogar brutal amtsbehandelt.

Die beliebteste Taktik ist das Zusammentreiben der Menge, um dann wegen fehlender Abstandswahrung nicht nur die Veranstaltung aufzulösen, sondern auch Personalien aufzunehmen und Bußgelder zu verhängen.

Es gibt aber auch Fälle von krasser Polizeigewalt wie hier:

Die oft sehr jungen Beamten werden anscheinend angewiesen hier möglichst brutal vorzugehen. Anders als bei den erwähnten Menschen mit Migrationshintergrund oder auch “linken” Demos in Konfrontation mit dem schwarzen Block, wo sich die Beamten auch schon mal Blessuren abholen müssen und “keine schlechten Bilder” erzeugen sollen, scheinen die Vorgesetzten hier zu erzählen, dass alle Querdenker Vollnazis seien und eine besondere Gefahr von den rechtsextremen Alten, Müttern und ihren mutmaßlich terroristischen Kindern ausgeht.

Eine Schande!

Und jetzt noch Facebook

Wir haben aufgerufen Amazon und YouTube zu boykottieren und nun müssen wir, obwohl die meisten unserer Leser von Facebook hierherfinden, auch bitten:

Boykottiert endlich Facebook!

Der aktuelle Anlass für diesen Aufruf sind Leaks, die belegen, dass Facebook systematisch alle Informationen zu Impfnebenwirkungen löscht. Dabei ist es dem Fratzenbuch anscheinend total egal, ob es sich dabei um “Fake News” handelt oder um gesicherte Infos. Es geht nämlich nicht um die Wahrheit, sondern darum, dass die Impfbereitschaft nicht gefährdet wird.

Unglaublich? Hier beif RT nachlesen (engl., dt. Übersetzung auf Uncut News).

Mittlerweile ist ja bekannt, dass Facebook und andere asoziale Medien nicht nur süchtig machen können, sondern genau dafür konzipiert wurden, süchtig zu machen. Zensur und tendenziöse Meinungsmache, Datenverkauf und das Sammeln psychologischer Profile der User sind seit Jahren gängige Praxis.

Das einzige pro-Facebook Argument scheint zu sein, dass jeder einen FB Account hat. Manch einer fühlt sich gar vom Leben ausgeschlossen, wenn er nicht über FB kommunizieren kann.

Dazu ist zu sagen, dass für die junge Generation FB schon längst wieder out ist. Die tummeln sich woanders. Und auch für die Älteren wird es Zeit, sich Alternativen zu suchen. Jedenfalls wenn ihnen etwas daran liegt, frei sprechen zu können.

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Kurzvorstellung “die Selbstgerechten”

Das Buch kann hier bestellt werden

Ist Sahra Wagenknecht keine Linke mehr? Sondern eine linke Rechte? Oder rechte Linke? Gar eine “Rassistin”, wie sie von Mitgliedern der eigenen Partei wegen ihres Buches bezeichnet wurde?

Geht das Buch nur darum, dass Sahra den Fridays For Future und BLM Aktivisten Vorhaltungen macht, verlässt sie den angeblich gesteckten Raum des gesellschaftlichen Konsens?

Nein, das ist alles Framing der Medien. Sahra bleibt in ihrer Argumentation links oder “altlinks”, so wie man es von einer Linkspolitikerin erwarten darf.

Die “neue Linke” oder die “Linksliberalen”, wie sie die vollschwulen, glutenbefreiten, veganen Schneeflöckchen mit Bildungsbürgerhintergrund nennt, entlarvt sie dabei als totalitär und auch unsolidarisch.

Den kleinen Mann und seine Sorgen haben diese Selbstgerechten, deren Aktivismus sich in Fairtrade-Aktionen und gerndergerechten Tweets erschöpft, üerhaupt nicht mehr auf dem Schirm. Daher ist das klassisch linke Wählerpotential in den letzten Jahrzehnten nach rechts abgewandert oder hat den Glauben an die Demokratie gleich ganz verloren und geht nicht einmal mehr zur Urne.

Sahra beschreibt historisch akkurat und mit viel Herzblut, wie der Kampf für die Arbeiterrechte, das usrprüngliche Hauptthema der Linken, durch verquere Rassismusdebatten und Identitätspolitik erodiert wurde.

Ihr Gegenprogramm ist eine neue Solidargemeinschaft, die sich ihre nationale Souveränität zurückholt und unter Ausschluss der Datenkraken des Silicon Valley eine moderne soziale Marktwirtschaft generiert, in der ein Grundeinkommen das soziale Netz bildet, Anreize für echte Leistung geschaffen und Bullshitjobs weggestrichen werden.

Sahra kommuniziert ihre Vision in klaren Worten. Ihr Stil ist gehoben, aber nicht abgehoben, jeder kann verstehen, was sie meint, mancher wird an der einen oder anderen Stelle Zusammenhänge und Hintergründe recherchieren müssen. Ihr Buch ist sowohl als Hoffnungsschimmer für die Verlierer der Globalisieurng und des gesellschaftlichen Wandels der letzten 20-30 Jahre, als auch als Abrechnung mit der zersetzenden Politik der Linken und aller Altparteien zu verstehen.

Ein wiederkehrendes Muster unter ihren Youtube Videos sind Kommentare des Inhalts “ich würde Sie sofort wählen, wenn Sie aus der Linkspartei austreten würden.”

Warum sie das noch nicht getan hat, verstehe wer will. Ihr Begriff für die Politik, für die Utopie, die sie in ihrem Buch zeichnet, ist linkskonservativ. Soziale Gerechtigkeit und Bewahrung von Traditionen sind kein Widerspruch. Dabei fasst sie sogar das heiße Eisen Migration an und stellt fest, dass eine staatliche Gemeinschaft immer unterscheiden muss zwischen Mitgliedern und Nichtmitgliedern, solchen, die dazu gehören und solchen, die eben nicht dazu gehören, wobei sie als gemeinsame Grundlage nicht die Ethnie, sondern Werte, Traditionen und kulturelle Gemeinsamkeiten vorschlägt.

Das ist das erste große Problem des Buches: Weit davon entfernt wie ihre Parteigenossen und die meisten anderen Handpuppen der Altparteien jede Einwanderungskritik als rassistisch anzusehen, behagt es der Halbiranerin mit Linkenhintergrund eben doch nicht so ganz, wenn Menschen sich aufgrund ihrer Ethnie als Gemeinschaft begreifen. Und so schlittert sie zwischen der richtigen Beobachtung, dass Arbeitsmigration schon immer Unfrieden erzeugt und die Löhne gedrückt hat, der Verteidigung der kleinen Leute, die keine “Rassisten” seien und Überlegungen zu “echtem” Rassismus, den sie ablehnt, hin und her.

“Rassismus” ist aber nur ein Kampfbegriff der Demokratur, um jeden, der für seine eigenen Rechte und die seiner Kinder eintritt, zu diffamieren. Sich mit den eigenen Leuten gemein zu machen und Fremden zu misstrauen ist das Natürlichste von der Welt. Jeder Kulturrelativist kann sich mit Reisen nach Schwarzafrika oder Saudi Arabien davon überzeugen, dass kulturelle Unterschiede kein Hinrgespinst von Jörn Höcke sind. Das Eigene zu bevorzugen hat nichts mit Hass, aber alles mit gesundem Menschenverstand und Selbstvertrauen zu tun und schließt weder Neugier gegenüber dem Fremden, noch Fernweh oder Kosmopolitentum aus. Wie soll jemand, der sich für das Eigene nur schämen kann, seine Identität bewahren?

Das zweite und weitaus größere Problem des Buches ist, dass Sahra an keiner Stelle die weithin anerkannte Denktradition verlässt, die sich in etwa so zusammenfassen lässt:

Der moderne Staat ist ein Garant für Fortschritt, soziale Sicherung und Gemeinschaft. Wenn er das gerade nicht ist, dann liegt das daran, dass die falschen Politiker ihn führen und von skrupellosen Konzernen dabei unterstützt werden.

Diese These ist ja an sich nicht falsch und es wäre sicherlich eine Freude Politiker wie Sahra Wagenknecht dabei zu beobachten, wie sie eine “BRD 2.0” aufbauen, einen Staat, in dem wieder die Interessen des Volkes an erster Stelle stehen, der Menschlichkeit und Zusammenhalt wieder fördert, statt zu verbieten.

Aber dieser Staat, selbst wenn Sahra oder andere Akteure ihn aufbauen könnten, wäre eben immer noch – ein Staat.

Die Übergriffigkeit des Staatswesens gegenüber seinen Subjekten, den so genannten Bürgern ist immer noch das Hauptproblem moderner Gesellschaften.

Das Individuum kann sich genau so lange und genau so weit frei entfalten, wie der Staat ihm das zubilligt und ermöglicht. Aber der Staat muss eben auch ideologische Grenzziehungen vornehmen und die Individuen bestrafen, welche dem kollektiven Ideal nicht entsprechen. JEder Staat ist ein System, das auf Zwang und Gewalt beruht und kann, wie wir es derzeit beobachten müssen, jederzeit von psychopathischen Satanisten gekapert und als Instrument der Massenfolter missbraucht werden.

An keiner Stelle stellt Sahra z.B. infrage, dass es ein Schulsystem geben sollte oder dass Riesenkonzerne mit Gewinnabsicht am Fließband herstellen sollten.

Freiheit und Selbstbestimmung sehen anders aus.

Sahras Ansatz ist trotzdem unterstützenswert, auch für Menschen, die sich dem rechten Spektrum zuordnen, solche, die kritisch gegenüber der neuen Hygienediktatur eingestellt sind und solche, die aus gutem Grund dem Staatswesen an sich misstrauisch gegenüberstehen.

Denn eine BRD 2.0 unter einer Kanzlerin Wagenknecht würde dem Volk zumindest seine Stimme zurückgeben und für all jene, die sich ganz anders aufstellen wollen und ohne staatliche Strukturen, Zwang und System leben wollen, die Möglichkeit eröffnen, für ihre Visionen einzutreten, was ja unter dem faschistischen Merkelregime, das man nicht faschistisch nennen darf, nicht geht.

Warum sie im September wieder für die völlig unwählbare Linkspartei antritt und diesem Haufen aus transsexuellen Kunsthistorikern mit Versagerhintergrund, E-Auto fahrenden Schnorrern und stalinverliebten Vollblutkommunisten nicht längst ade gesagt hat, bleibt genauso ihr Geheimnis, wie Hans-Georg Maaßen bisher auch noch nicht nachvollziehbar machen konnte, was er noch in der Zombiepartei CDU verloren hat.

Nun, die Alternativen sind rar. Es gibt ja eine, die sich auch so nennt, aber die füllt auch nur die Rolle einer kontrollierten Opposition aus. Und die Basis als neue Widerstandspartei ist wahrscheinlich auch nicht attraktiv für Menschen, die es gewohnt sind in der medialen Öffentlichkeit eine Stimme zu haben, die vielleicht kritisiert, vielleicht sogar diffamiert, aber immerhin gehört wird.

Wer sich also einen Staat zurückwünscht, der seine Bürger wieder umsorgt, statt sie langsam umzubringen, der findet bei Sahra sicherlich Dinge, mit denen er in Resonanz gehen kann.

Wer aber – spätestens aufgrund der staatlichen Hybris in der aktuellen Krise – mittlerweile dem Staatswesen an sich kritisch gegenübersteht, sollte vielleicht lieber hier weiterlesen:

Staatsverzicht

Weg mit der Schule

Kleine Geschichte der BRD

Hier noch ein Interview mit Wagenknecht zu ihrem Buch: