Sicherheitstipps

Und wir glauben euch das auch ganz bestimmt….

Ihr Lieben,

viele von euch sind irgendwann zwischen März 2020 und jetzt dahinter gekommen, dass etwas nicht stimmt. Vielleicht fandet ihr schon vorher das eine oder andere nicht so gut, aber insgesamt hattet ihr doch genug persönliche Freiheit, um euch leisten zu können die großen Verschwörungen als theoretisch abzutun. Oder zumindest nicht aktiv dagegen vorzugehen. Was kann man schon als Einzelner tun?

Und jetzt haben sie euch diese persönliche Freiheit einfach weggenommen und ihr sitzt so ein wenig ratlos da, wollt euch wehren, wisst aber nicht genau wie.

Wie ihr das machen sollt? Vor allem smart!

Computer und Handy

Für den PC: Ohne Tor Browser und VPN solltet ihr nur Katzenvideos ansehen. Neben dem normalen Zugangscode eine Encryption des Computers vornehmen, sonst kommen Profis trotzdem an eure Daten, wenn “jemand” den Computer konfisziert.

Für das Handy: Smartphones sind Überwachungsmaschinen. Selbst wenn ihr die Standortnachverfolgung ausschaltet, verfolgt das Ding noch euren Standort nach. Auch wenn es ausgeschaltet ist. Braucht ihr es wirklich, wenn ihr zur Demo geht? Oder zum geheimen Treffen mit Gleichgesinnten? Wenn ihr erreichbar sein müsst – habt ihr vielleicht noch eins dieser alten Prepaid-Dinger? Eins, das nicht die ganze Zeit mithört.

Wie wahrscheinlich es ist, dass gerade ihr abgehört werdet? Nun, wie wir wissen ist es nicht nur sehr wahrscheinlich, sondern belegt. Wir werden alle abgehört, es werden Daten in unfassbarem Umfang über uns gesammelt. Und die gute Nachricht ist: Noch können sie die riesige Datenmenge nicht beherrschen. Und ihr seid wahrscheinlich auch zu unwichtig. Im Moment.

Wer noch WhattsApp nutzt ist aber ein Vollidiot. Mit Telegram und co gibt es mittlerweile viele gute Alternativen. Die sind – noch – relativ sicher bzw. sicherer als WhattsApp. Aber es sollte eine Grenze geben, was man dort reinschreibt. Auch verschlüsselte Daten sind online und können gehackt werden. Also alle Nase lang einfach mal alle Nachrichten, Audios, Videos und Dokumente aus dem Speicher löschen. Sonst muss das Smartphone im Zweifelsfall in der Gefahrensituation aus Versehen in eine Pfütze fallen.

Facebook und Social Media

FB ist eine Datenkrake, sammelt so viele Infos über seine Produkte wie es kann. Produkte? Ja, denn wenn du nichts für den Dienst zahlen musst, dann bist du nicht der Kunde, sondern das Produkt. Kunden von FB, also Leute, die deine Daten haben wollen, können Firmen sein, die dir was verkaufen wollen, aber auch politische Parteien, die dich überzeugen wollen. Und die Inhalte von FB sind auch noch schädlich, weil die meisten Leute irgendwann denken, sie wären selbst auf die dummen Sprüche gekommen, die dort von Bots und Spin Doktoren fabriziert werden – oder zumindest denken sie, diese Sprüche würden ihre eigene Meinung widerspiegeln und verbreiten sie artig. Vorsicht, Falle!

Das gilt aber auch mehr oder weniger für alle anderen sozialen Medien…

Geheimsprache und Codes

Es schadet überhaupt nichts, wenn man Triggerbegriffe wie „Corona“, „Wegmerkeln“ oder „Spahnische Unfähigkeit“ in saubere, harmlose Begriffe eintütet. Mit der besten Freundin oder dem lieben Bekannten auf diese Art zu reden, kann auch verbindend sein und ist irgendwie kuschelig. Und so kriegen die allerorts lauernden Denunzianten eben nicht mit, worüber ihr wirklich redet.

Reden ist Silber

Wo wir beim Thema Reden sind: Der Polizei solltet ihr nie etwas sagen, außer eure Personalien. Das empfiehlt sogar – die Polizei selbst! Aus den Hollywoodfilmen kennen wir alle den Satz „alles, was Sie sagen, kann vor Gericht gegen Sie verwendet werden!“ Dem ist nichts hinzuzufügen. Erst mal Fresse halten, abwarten, bis der Rechtsbeistand da ist, dann mit ihm besprechen, welche Taktik man fährt (auch hier Vorsicht: In Deutschland sind Anwälte, anders als in Hollywood, dazu angehalten, den Mandanten nicht rauszuboxen, wenn ihnen Straftaten bekannt werden). Niemals denken, ihr wärt klüger als die Polizisten, die euch befragen und ihr könntet ihnen Geschichten erzählen. Ihr verstrickt euch in Widersprüche, garantiert! Klappe zu!

Und was in so einer Situation gilt, das gilt auch auf der Straße oder in der Kneipe, wenn jemals wieder eine aufmacht. Man muss ja nicht über alles mit jedem reden. Im Gegenteil, in Merkels Coronadiktatur sollte man sich sehr genau überlegen was man in welcher Gesellschaft äußert, sonst hat man ganz schnell ganz große Schwierigkeiten am Hals.

Dokumentieren

Alle Beteiligten, Organe und Behörden, mit denen man in Kontakt kommt, genau aufschreiben, ihr Tun dokumentieren und die eigene Reaktion in Gedächtnisprotokollen festhalten. Polizeibeamte und andere Staatsdiener müssen sich im Normalfall ausweisen können. Sonst könnte ja jeder ein Faschingskostüm anziehen und so tun, als sei er Polizist.

IKann sein, dass das Dokumentieren erst mal nicht hilft, man z.B. vor Gericht trotzdem nicht Recht bekommt, weil Ätsch und Merkel und so, aber für später ist es vielleicht ganz gut, wenn man eine Gedächtnisstütze hat und noch weiß, wer mitgemacht hat beim größten Betrug an der Menschheit in ihrer Geschichte.

Auf der Demo

Nie alleine gehen! Nur gemeinsam mit Leuten, denen ihr vertraut. Niemals von denen trennen lassen. Alle Ereignisse protokollieren. Am Besten alles filmen. Nicht von den Herrschaften in Blauschwarz provozieren lassen. Lasst sie, wenn möglich, links liegen. Macht Treffpunkte aus, falls ihr getrennt werdet. Überlegt, ob ihr das Smartphone wirklich mitnehmen müsst. Man kann es für die Zeit auch in einem Schließfach am Bahnhof deponieren. Selbst wenn man jetzt noch das Gefühl hat, das ist nicht nötig, schon mal dran gewöhnen. In ein, zwei Jahren könnte das lebensnotwendig werden. Wer weiß, wie lange der Spuk noch geht und was sie sich noch alles ausdenken!

Zu Hause

Kein belastendes Material lagern. Keine illegalen Waffen oder Gegenstände im Haus haben, die können sonst als Druckmittel verwendet werden („wenn Sie anfangen zu plaudern, lassen wir das mit den drei Gramm Haschisch unter den Tisch fallen“). Auch keine Beweise für halblegale Tätigkeiten wie Aufkleber kleben, Flyer verteilen etc. rumliegen lassen. Wie beim Handy auch regelmäßig die Festplatte des Computers aufräumen. Encryption, sichere Passwörter.

Vorsorge

Wenn wegen der Lockdownschäden die Wirtschaft irgendwann einfach zusammenbricht und tot daliegt oder der große Blackout kommt, weil die Politik seit Jahrzehnten den Zappelstrom (Wind und Sonne) bevorzugt und die AKWs alle ausschaltet (während wir aus dem Ausland Atomstrom einkaufen!), dann könnt ihr euer Geld nicht essen. Euros sind dann nur noch zum Feueranzünden gut. Also haltet immer einen möglichst großen Vorrat an Wasser und haltbaren Lebensmitteln vor. Es gibt im Netz dazu sehr viele detaillierte Ratgeber.

Verteidigung

In einer wie oben beschriebenen Krisensituation ist damit zu rechnen, dass eure Nachbarn plötzlich relativ unfreundlich werden. Und selbst wenn ihr eine gute Nachbarschaft habt, aus dem Nachbardorf oder der nächsten großen Stadt werden Plünderer ihren Weg zu euch finden. Dann ist es vielleicht nicht schlecht, wenn ihr euch ein wenig mit Selbstverteidigung auskennt. Die meisten Waffen sind auch nur dann illegal, wenn ihr sie auf der Straße mit euch führt, in der Wohnung dürft ihr sie haben. Macht euch schlau, was rechtlich erlaubt ist, damit ihr nicht aus Versehen Gesetze übertretet!

Aus Versehen sollte man Gesetze niemals übertreten.