Staatsverzicht

Jedes Staatswesen fußt auf Gewalt

Wir haben die Frage aufgeworfen, was zu tun ist, wenn Corona vorbei ist, d.h. wenn das Drecksystem als totalitärer Faschismus entlarvt worden ist und die Menschheit bereit für einen Neuanfang ist. Wie kann es dann weitergehen mit Deutschland?

Egal, wo man ideologisch steht, klar ist doch, dass nicht nur die BRD, sondern der moderne Staat an sich und alle seine Institutionen in der Coronakrise versagt haben. Egal ob man nur Korruption und Inkompetenz oder den sinistren Plan der Hintermänner annimmt, der Staat hat sein eigentliches Ziel – für seine Bürger zu sorgen – verfehlt. Deshalb gehört er die Toilette heruntergespült.

Was wir brauchen ist kein reformierter Staat, der dann für einige Jahre, vielleicht auch für mehrere Generationen, für Frieden und Wohlstand sorgt, bevor er wieder von böswilligen (oder eben einfach korrupten) Gruppen gekarpert wird.

Was wir brauchen, ist ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung.

Das große Narrativ der BRD war die Kriegsschuld und die Abkehr von Militarismus und Totalitarismus. „Sowas wie damals“ sollte „nie wieder“ passieren. Jetzt ist es wieder passiert. Das große Narrativ hat ausgedient. Wir brauchen ein neues.

Die neue Erzählung muss sein, dass keinem Staatswesen zu trauen ist, die Legende vom internationalen Staatsstreich der Eliten und ihrer Entlarvung durch die Menschheit bildet den Gründungsmythos der neuen Kultur.

Hier ist kein Platz mehr für Sippenhaft und kollektive Scham, für Vorschriften, was man zu sagen und zu denken hat, für Restriktionen zu Waffenbesitz und staatliche Verordnungen dazu, wie Eltern ihre Kinder zu erziehen haben, damit sie vom Staat dazu „berechtigt“ werden, diese ihre heiligste Aufgabe zu erfüllen.

Ein Staat kann (eine Zeit lang) Frieden und Wohlstand garantieren, aber er kann niemals Freiheit und Selbstbestimmung erzeugen. Der „Bürger“ bleibt immer unfrei, dem Staat ausgeliefert. So lange die Ausführenden eines Staates die verfassungsmäßigen Selbstbeschränkungen ernst nimmt (vgl. das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“) und die Gewaltenteilung dafür sorgt, dass die staatlichen Organe sich gegenseitig kontrollieren, sowie Presse und Gesellschaft ebenfalls eine Kontrollfunktion ausführen, geht das alles eine Weile gut. Aber wie wir gerade erleben, ist es ganz leicht für die Böswilligen, die geteilten Gewalten einfach zu ignorieren, wenn nur die Presse mit ihnen zusammenarbeitet und ihnen ihr „Narrativ“ strickt.

Der Ausweg in die Freiheit kann nicht von oben, er muss von unten kommen. Wenn das Regime (nicht nur die Regierung, das ganze Dreckssystem inklusive EU und NATO) seinen letzten Atemzug getan hat, dann mögen die Füllmichs und Ludwigs dieses Landes ihr „Nürnberg 2.0“ durchziehen, dann mögen basisdemokratische Bewegungen und „alternative“ Parteien versuchen auf dem Scherbenhaufen, den uns Merkel hinterlassen hat, einen neuen Staat aufzubauen.

Das wird dann der Zeitpunkt für die vernünftig denkenden Menschen sein, sich auch diesem neuen Staatsgebilde zu verschließen. Wir brauchen keine alternativen Eliten, wir brauchen keine neuen globalen Lieferketten, wir brauchen keine Abstimmungen, bei denen kindisch „Widerstandspunkte“ vergeben werden, je nachdem wie blöd man den Vorschlag findet (so arbeitet die Partei „die Basis.“ Wundert es noch jemanden, dass es bei der Landtagswahl in BaWü nicht einmal für 1% der Stimmen gereicht hat?).

Was wir brauchen sind Menschen, die in kleinen dörflichen Gemeinschaften leben, dort soweit möglich autark sind, sich selbst versorgen können und Dinge, die sie nicht selbst herstellen können, aus anderen Gemeinschaften einkaufen oder eintauschen. Das wird vielleicht kein Leben sein, wie wir es kennen, mit Smartphone, FastFood und Auto. Vielleicht nicht einmal mit ausreichender medizinischer Versorgung. Ohne Versicherungen und Rente. Es wird oft genug ein hartes Leben sein. Aber es wird ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung sein.

Ein Staatsgegbilde darf dem nicht übergestülpt werden, sondern muss daraus hervorgehen. Die Gemeinschaften, denen das Land, auf und von dem sie leben, selbst gehört, pflegen dieses und verteidigen es im Notfall. Der Staat ist weder dafür da, die Menschen zu bewachen, noch soll er ihnen die Lebensgestaltung abnehmen. Seine Aufgabe muss sich darin erschöpfen, den Gemeinschaften bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen zu helfen und die Dinge vorzuhalten, die sie nicht selbst produzieren können. Wobei alles, bis hin zu Strom- und Wasserversorgung, möglichst dezentralisiert werden sollte.

Soweit möglich sollten diese Gemeinschaften in freiem Austausch stehen. Auch das Weltnetz muss in den Zustand zurück versetzt werden, in dem es anfangs mal war, die Monopole müssen aufgebrochen werden. Keine großen Sendestationen mehr, aus denen zentral das Narrativ des Staates und der Superreichen verkündet wird. Es ist überhaupt nicht nötig, alle Menchen die ganze Zeit über mit „Informationen“ über das Weltgeschehen zu bombardieren. Informationen sollen frei verfügbar sein, was auch bedeuten muss, dass man auf Informationen verzichten kann, wenn man gerade keine haben will. Wer etwas zu sagen hat, kann das als Privatmann tun, ein freies Internet garantiert, dass jeder zuhören kann, der möchte.

Freiheit und Selbstbestimmung bedeutet aber nicht Anarchie und Rechtlosigkeit. Die dörflichen Gemeinschaften dürfen nicht vereinzelt vor sich hin existieren. Die Gefahr, dass einzelne von ihnen von einem wiederkehrenden oder einem fremden Staatsapparat geschluckt werden, ist zu groß. Es muss weiterhin Leute geben, die dort, wo es nötig ist, das Geschick der Nation lenken. Sie sollten direkt und auf begrenzte Zeit gewählt werden, keine Diäten erhalten und strengen Kontrollen durch andere Instanzen und das Volk unterliegen. Bei wichtigen Entscheidungen sind Volksbefragungen durchzuführen. Wer einmalig ein solches Ehrenamt ausgeführt hat, darf es nicht noch einmal übernehmen. Für die zeitweise Leitung der verschiedenen Bereiche dürfen sich nur Fachleute zur Wahl stellen. Wer das Militär leiten will, sollte ein verdienter Soldat sein, das Gesundheitsministerium bleibt Medizinern vorbehalten, usf.

Diese Leute sind nicht parteigebunden, sondern tatsächlich ihrem Gewissen verpflichtet. Sie haften privat für die Konsequenzen ihrer Handlungen und werden auf das, was sie versprechen, festgenagelt.

Diese Ämter sollten so unbeliebt sein, wie man es von Ehrenämtern her kennt. Es sollte auch schon mal ein peinliches Schweigen entstehen, wenn die Frage kommt: „Wer übernimmt dieses Ressort?“

Einen Kanzler oder Präsidenten gibt es nicht, statt dessen leistet sich das Volk mehrere Diplomaten und Grüßauguste, die mit den Vertretern anderer Länder reden können, aber nichts selbst entscheiden.

Mit Vertretern von Staaten im alten Sinne wird aber nicht gesprochen, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.

Streitigkeiten zwischen Gemeinschaften werden von Schiedsmännern geschlichtet, die ebenfalls auf Zeit gewählt werden.

Der Staat tritt nicht mehr als Parasit und auch nicht als Fürsorger auf, die Gemeinschaften kümmern sich selbst um diejenigen ihrer Mitglieder, die nicht für sich selbst sorgen können und wählen sich ihre Mediziner, Bürgermeister und Sprecher selbst aus. Sie bestimmen, ob sie tauschen oder eine regionale Währung einführen wollen.

Das Schulsystem von der Grundschule bis zur staatlichen Universität, hat ebenfalls fertig. Es ist sichtbar geworden, dass es nur als Indoktrinationsanstalt funktioniert und die Faustregel „je länger man zur Schule ging, desto verblendeter ist man“ in den meisten Fällen zutrifft.

Die Gemeinschaften kümmern sich darum, dass die Kinder die Grundfertigkeiten und berufliche Qualifikationen erwerben können.

Außerdem wird ihnen die wissenschaftliche Methode beigebracht, die vor 2020 allgemeine Anerkennung genoss, alles zu prüfen und nichts zu glauben.

Medizin, Ingenieurskunst und Architektur werden wieder zu Handwerksberufen, Geisteswissenschaften werden ent-institutionalisiert und Teil der natürlich wachsenden Kultur der Gemeinschaften. Dort, wo Krankenhäuser oder Zentren für naturwissenschaftliche Forschung enstehen oder weiter bestehen, entsenden die umliegenden Gemeinschaften Menschen dorthin, die kontrollieren, was da getrieben wird. Wenn die Mediziner und Wissenschaftler anfangen Blödsinn zu machen, z.B. Viren im Labor züchten oder andere gefährliche Experimente durchführen, dann wird der Laden zugemacht.

Überhaupt wird es „nachher“ ein großes Mittrauen geben gegenüber Medizinern, Wissenschaftlern, Experten und Menschen, die sich kompliziert ausdrücken. Das wird wahrscheinlich soweit gehen, dass viele sich auch dann keine Spritze setzen lassen oder Medikamente nehmen, wenn es eigentlich angezeigt wäre.

Jede Gemeinschaft wird selbst entscheiden, ob und wie viele Schulmediziner sie braucht, ob sie alternative Zugänge zur Gesundheit sucht oder einfach hofft, dass Glück und Sonne gesund halten.

Ebenso entsenden die Gemeinschaften Aufsichten dorthin, wo es weiterhin Fabriken und Massenproduktion gibt und regeln so die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums.

Alle Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen der BRD kommen auf den Müll. Es gibt keine Vorschriften mehr dazu, wie man eine Veranstaltung zu halten, Dinge zu produzieren oder richtig auf die Toilette zu gehen hat. Es gibt nur einen Austausch der verschiedenen Berufsgruppen in ihren Verbänden zu Sicherheitsfragen und anderen Normen, die eingehalten werden sollten. Da primär für den Bedarf der eigenen Gemeinschaft produziert wird und nur die Überschüsse an andere gehen, entfällt die kapitalistische Notwendigkeit der Kostenminimierung und Nutzenmaximierung. Man produziert weniger, aber dafür deutsche Qualität. Jede der Gemeinschaft nützliche Arbeit, ob bäuerlich, handwerklich, erzieherisch oder pflegend wird als sinnvoll und gut anerkannt. Wer nicht körperlich arbeiten kann, bekommt eine geistige Aufgabe, wer gar nicht arbeiten kann, weil er krank ist oder zu alt, wird von der Gemeinschaft aufgefangen. Wer faul ist und keine Lust hat, wird sozial geächtet, bis er wieder motiviert ist.

Schwere Verbrechen innerhalb der Gemeinschaft, die ohnehin selten vorkommen werden, können von einem Ältestenrat mithilfe des gesunden Menschenverstandes gerichtet werden, als Strafmöglichkeit kommt zeitlich befristete Zwangsarbeit außerhalb der Gemeinschaft infrage – oder dort, wo ein Verbrechen so schlimm war, dass eine Rückkehr in die Gemeinschaft nicht möglich erscheint, auch unbefristet.

Für geringe Vergehen sollte es eine spezielle Bestrafung geben: Man wird zum Staatsdiener gemacht und muss – von allen verachtet, von den Kindern ausgelacht und den Jugendlichen angepöbelt – ein Ehrenamt ausführen, das den eigenen Fähigkeiten entspricht und dort, wo es notwendig ist, in die Selbstbestimmung der Gemeinschaften eingreifen. Ein lebenslanges Beamtentum darf es aber nicht mehr geben, das wäre eine zu harte Strafe.

Die Gemeinschaften werden zunächst aus den Menschen bestehen, die schon vorher zusammen (bzw. nebeneinander her) gelebt haben, aber es wird einen Prozess geben, bei dem sich diejenigen zusammenfinden, die ähnliche Werte und Weltanschauungen vertreten.

Es wird nur die eine Pflicht gegenüber dem „Staat“ bzw. der Nation geben, als junger Mensch für eine bestimmte Zeit entweder in einer anderen Gemeinschaft einen sozialen Dienst zu leisten und dabei ein wenig über den Tellerrand zu schauen oder sich militärisch ausbilden zu lassen. Die Armee ist aber kein stehendes Heer, sondern wird nur im Verteidigungsfall einberufen. Das ist ihre einzige Aufgabe. Und die erneute Abschaffung des Staatswesens, sollte sich wieder eines etablieren, das mit Korruption und Gängelung der Menschen den öffentlichen Frieden stört.

Soweit andere Völker sich nach dem großen Befreiungsschlag nicht dem Staatsverzicht anschließen, muss es ein Verbot geben, dass sich Bürger dieser Staaten auf dem Gebiet der Nation ansiedeln, sonst besteht die Gefahr, dass das fremde Staatswesen sich durch die Hintertür in die Gemeinschaft einschleicht. Der Begriff „deutsches Volk“ wird von dem Schmutz gesäubert, durch den er in der BRD Zeit endlos gezogen worden ist und stellt wieder eine sinnstiftende kollektive Identität dar. Wer an dem großen Projekt „ohne Staat leben“ mitwirken möchte, der ist dem deutschen Volk willkommen, egal wo er herkommt. Wer aber für Unfrieden sorgt, Drogen verkauft oder Frauen belästigt, muss mit Verbannung rechnen. Wenn es der eigenen Gemeinschaft gut geht, helfen die Mitglieder dieser Gemeinschaft anderen Gemeinschaften bei der Bewältigung ihrer Aufgaben. Wenn alle Gemeinschaften mehr oder weniger problemlos funktionieren (was nach der Coronakrise wahrscheinlich ein paar Jahre, wenn nicht eine ganze Generation dauern wird), können die Leute auch freiwillig und aus eigenem Antrieb in andere Regionen der Welt ziehen, um dort Menschen zu helfen.

Die Menschen sollen frei zusammenkommen dürfen, um ihren Glauben auszuleben und in ihren Gebetsstätten zu beten, aber auch für religiöse Institutionen ist in der neuen Kultur kein Platz. Der Priester genießt Anerkennung, weil er als Seelsorger auftritt, weil er die Menschen von der Wiege bis zur Bahre begleitet. Aber er spricht für sich selbst, ohne Anweisungen aus Rom oder Ankara zu erhalten. Und er hat keinen Vorgesetzten, muss sich nicht einem Bürokratieapparat beugen, der niemanden zu Diensten ist als sich selbst.

Auch in anderen Bereichen entfällt die Notwendigkeit des „Mittleren Managements“, das nur existiert, damit Leute, die sonst nichts können, Geld verdienen. Alle Steuerberater, Manager, Soziologen und Medienhuren schulen um und werden Erntehelfer oder Abfallentsorgungstechniker oder organisieren dort, wo Zentralisation weiterhin notwendig ist (Kraftwerke, Müllverbrennungsanlagen), die Abläufe.

Die Keimzellen der Gemeinschaften sind die (Groß-) Familien. Auf lange Sicht werden sich die Dorfgemeinschaften verschwägern und zu Überfamilien werden, während natürlich auch Brautwerbung in anderen Gemeinschaften möglich sein sollte.

Alte Traditionen werden wieder entdeckt, neue Traditionen geschaffen. Echte Vielfalt bedeutet regionale Gerichte, Tänze, Dialekte und Gepflogenheiten. Gastfreundschaft wird groß geschrieben. So wird die Deutschlandreise zum Abenteuer. Natürlich kann es auch Urlaub in anderen Ländern geben.

Jedes Dorf entscheidet selbst, wie viel gearbeitet werden muss, welche Feste es feiern und welche Feiertage es haben will. Mehrere Dorfgemeinschaften mögen sich zu Städten oder Gauen zusammenschließen und gemeinsame Regelungen für diese Dinge treffen. Ob ein Ältestenrat tagt, ein Thing der einflussreichsten Leute, ob die Gemeinschaft Dinge durch Abstimmung entscheidet und welche, wer abstimmen darf, ob jemandes Stimme mehr zählen soll als die des anderen, wann Fachleute entscheiden und wann alle, legen die Gemeinschaften jeweils für sich fest.

Zentralisierte Anweisungen dazu sind unnötig. Wenn sich in einer Gemeinschaft Strukturen entwickeln, die unterdrückerisch oder ungerecht sind, haben die umliegenden Gemeinschaften eine Wächterfunktion.

Nur ein gemeinsamer Feiertag ist nötig: Der Tag der Befreiung. An diesem Tag gedenkt man den Toten, die das Staatswesen auf dem Gewissen hat und überprüft, ob noch alles in Ordnung ist oder ob sich schon wieder bürokratische Strukturen, Parteiwesen und Ideologisierung breit machen. Wenn das so ist, werden die Menschen, die dafür verantwortlich sind, in kurzem Prozess bestraft.

Von der Nordsee bis in die Alpen – und gerne auch im Rest der Welt – soll der Ruf der Freiheit ertönen.

Der Großvater erzählt es seinen Enkeln: „Damals, da hatten wir einen Staat. Der sollte uns dienen, aber er diente nur sich selbst. Dann haben wir ihn abgeschafft. Eure Aufgabe ist es dafür zu sorgen, dass er niemals wiederkommt!“

(hier noch eine Ergänzung der Waldgängerin zum obigen Text:

Etwas ist mir aufgefallen:
“Jede Gemeinschaft wird selbst entscheiden, ob und wie viele Schulmediziner sie braucht,”
Es sollte keine Schulmedizin im heutigen Sinne mehr geben. Es sollte in diesem Bereich der Grundsatz zählen: Wer heilt, hat recht und darf sich Arzt nennen. Symptombekämpfung, wie sie heute in der Schulmedizin ausschließlich betrieben wird, sollte da, wo sie sich überflüssig macht, weil der Patient geheilt werden kann, verboten werden. Sie dient einzig und allein dem Profit.

Volle Zustimmung! )

Natürlich ist es unwahrscheinlich, dass es so kommt, wie hier beschrieben. Und es gibt durchaus andere Entwürfe, Utopien und gesellschaftliche Blaupausen, die nicht weniger legitim und vielleicht sogar sorgfältiger durchdacht sind, als diese paar wirren Gedanken.

Trotzdem erfüllt das Gedankenexperiment „Staatsverzicht“ gleich mehrere Funktionen: Es lenkt vielleicht kurz von der allgegenwärtigen Misere ab und lädt zum Träumen ein. Es zeigt auf, dass ein Staatswesen immer von Böswilligen missbraucht werden kann. Es macht Mut, Dinge infrage zu stellen und ganz neu zu denken. Und zuletzt offeriert es eine Handlungsoption selbst für den Fall, dass der Coronablödsinn klammheimlich entsorgt wird und die Politik erst einmal wieder so tut, als wenn sie dem Menschen dienen würde: Kleinere und größere Gemeinschaften zu gründen, die möglichst auf Regionalität und Autarkie in Versorgung und Erziehung hinarbeiten, deren Mitglieder sich kennen und vertrauen, aber ein tiefes Misstrauen gegenüber Staat und Politik hegen, ist auch dann der richtige Weg, wenn das StaatsUNwesen weiter grassiert.

Die aktuellen Ereignisse sollten zu einer tiefsitzenden Skepsis gegenüber allem führen, was mit Bürokratie, Staatswesen, Medien und Behörden zu tun hat. Auch bei denjenigen, die bisher keine solche Skepsis kannten. Sie muss ein natürlicher Bestandteil der Erziehung werden.

Drei Narrative

Das Wort Narrativ ist ein Modewort. Es bedeutet „sinnstiftende Erzählung für eine Gruppe oder Kultur.“

Wir alle erzählen uns, wie die Welt funktioniert. Dieses Narrativ ist geprägt von Traditionen, Glaubensvorstellungen und (echtem oder vermeintlichem) Wissen über die Welt, aber es bleibt immer subjektiv.

Versuche der Objektivierung sind Religionsgemeinschaften, die sich ein gemeinsames Narrativ zur Entstehung der Welt und zum Sinn des Lebens schaffen, Verlautbarungen von staatlicher oder privater Seite, welche das Weltgeschehen erklären („Presse“) und nicht zuletzt die Wissenschaft.

Allerdings ist es auch einem Wissenschaftler kaum möglich völlig neutral, ohne jedes Narrativ, zu forschen. Und wenn ein Wissenschaftler behauptet, er beuge sich nur den Fakten, so mag das unter Umständen auch einfach ein Vergleugnen, ein Nicht-Sehen des Narrativs sein, dem er folgt.

In Bezug auf das einzige Thema seit März 2020 gibt es drei verschiedene Narrative. Niemand ist verpflichtet, sich dem ein oder anderen voll zuzuordnen, es mag gar Menschen geben, die sich aus allen drei Erzählungen zum Coronathema bedienen oder von einem zum anderen springen, weil sie neue Informationen erhalten haben oder alte Glaubenssätze infrage stellen.

Es mag nicht möglich sein, ohne Narrativ, ohne eine Gesamtdeutung des Ganzen auszukommen, das würde auf die Aussage „ich habe einfach keinen Schimmer, was gerade passiert!“ hinauslaufen. Das wäre vielleicht sogar die ehrlichste Herangehensweise, aber wie gesagt nicht möglich, jedenfalls nicht, wenn man im Alltag funktionieren möchte. Denn wir sind ja alle nicht nur Beobachter der momentanen Situation, sondern auch Betroffene.

Es geht uns an dieser Stelle überhaupt nicht darum, für einen der Narrative zu werben oder einen anderen als unglaubwürdig zu markieren. Wer wissen will, wie wir zum Thema stehen, der hat auf dieser Seite genügend Material, um dieser Frage gründlich nachzugehen. Worum es uns geht, ist der Aufruf, egal welchem der Narrative man anhängt, sich zu fragen: Warum? Welche Säulen des Narrativs sind auf einem soliden Fundament wissenschaftlichen Wissens und eigener experimenteller Überprüfung aufgebaut? Welche beruhen dagegen nur auf Hörensagen? Welche Ansichten sind durch den Konsum welcher Medien entstanden, wo kann man auf eigene Erfahrung zurückgreifen? In welchen Fällen hat man medialen oder auch persönlichen Quellen nur deshalb Glauben geschenkt, weil es in das eigene Narrativ passte? Wann hat man zum letzten Mal eine Veränderung im eigenen, subjektiven Narrativ vorgenommen? Warum war das so?

Narrativ Nr. 1

Mausige Mutti?

Seit März 2020 grassiert weltweit ein furchtbares Virus, das so genannte „Coronavirus“ oder „SarsCov2“ oder auch „Covid19.“ Diesem Virus fielen Millionen Menschen zum Opfer. In einer nie dagewesenen globalen Anstrengung versuchen seitdem die Regierungen der Welt ihre Bürger vor diesem Virus zu beschützen. Dafür greifen sie auf zum Teil einschneidende Maßnahmen zurück, wie dem Gebot zum Tragen von Gesichtsmasken, dem Verbot von Treffen mit mehreren Leuten, Ausgangssperren, usf. Menschen, die positiv auf das Virus getestet wurden, müssen in Quarantäne gehen, seit Ende 2020 stehen Impfstoffe zur Verfügung, die nach und nach für eine Immunität sorgen sollen. All diesen Maßnahmen zum Trotz aber mutiert das Virus plötzlich, so dass man sich ein Jahr nach Beginn der Pandemie in der „dritten Welle“ befindet, die Infektionszahlen wieder ansteigen und nicht sicher ist, ob die Impfungen überhaupt auf lange Zeit wirken werden oder es zum „neuen Normalzustand“ gehören wird, dass man sich jährlich oder sogar halbjährlich neu impfen lassen muss.

Eine kleine Minderheit von radikalen Verleugnern der Realität hat sich allerdings zum Ziel gesetzt, die Maßnahmen der Regierung zu unterlaufen. Auf Demonstationen verweigern sie sich dem Maskentragen und gefährden so nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Auch wollen sich viele Mitglieder dieser Gruppe anscheinend nicht impfen lassen, was wiederum eine Gefährdung der Allgemeinheit darstellt.

Es ist unwahscheinlich dass jemand, der noch diesem Narrativ anhängt, sich auf diese Seite verirrt. Wenn doch, dann möge er auch den zweiten Schritt machen und sich ein paar Fragen dazu stellen: Woher habe ich meine Zahlen? War ich auch vor März 2020 schon der Ansicht, dass unsere Politiker sich ganz lieb um uns kümmern und ganz doll um uns sorgen? Wenn nicht, was hat sich verändert? Habe ich in meinem eigenen Umfeld schwere Covid-Verläufe oder sogar Todesfälle erlebt? Habe ich tatsächlich in meinem eigenen Umfeld schwere Covid-Verläufe oder sogar Todesfälle erlebt oder ist das alles nur Hörensagen? Habe ich erlebt, dass jemand in meinem Umfeld schwere Impfnebenwirkungen erlitt? Wie hat das meine Einstellung zu den Impfungen gegen Covid verändert? Wo doch eigentlich jedes Kind versteht, dass wir uns jetzt besonders schützen müssen: Kann ich mir wirklich vorstellen, dass ein nicht geringer Teil der Menschen aus Blödheit oder sogar Bosheit alle gefährdet?

Narrativ 2

Müde Mutti?

Ja, es gibt das Covid Virus und es ist gefährlich. Allerdings zeigen die Zahlen, dass vor allem alte Menschen betroffen sind. Man sollte es also daher mit den Abstands- und Hygieneregeln nicht übertreiben, sondern Augenmaß bewahren und vor allem die alten Leute schützen. Dabei versagt die Politik seit Beginn der Krise, weil es unter den Politikern einfach zu viele völlig inkompetente Vollidioten gibt. Die Schnelltests kommen nicht schnell genug und das mit den fehlenden Impfungen ist die totale Bankrotterklärung der Politik.

Demokratischer und friedlicher Protest ist daher nicht nur erlaubt, sondern geboten. Man sollte eben nur nicht über das Ziel hinaus schießen, wie diese seltsamen Querdenker und Coronaleugner. Es geht darum, unsere freiheitliche Gesellschaft zu bewahren und dahin zurück zu kommen, wo wir vor März 2020 waren.

Diesem Narrativ hängen viele der „Gemäßigten“ an, die sehen, dass etwas falsch läuft, sich aber nicht vorstellen können, dass ein sinistrer Plan hinter all dem steckt. Anhängern dieses Narrativs empfehlen wir die folgenden Fragen: Wenn die Zahlen so eindeutig sind, warum handeln dann die Regierungen so, wie sie es tun? Können die etwa nicht rechnen? Ist das Versagen der Politik in den letzten ein bis zwei Monaten geradezu explodiert und woran kann man das fest machen? Hat sich die Berichterstattung über Spahn, Merkel und co in den letzten Wochen verändert? Wenn ja, kann man das als Zeichen deuten, dass die Mainstream-Medien, die bisher voll „auf Kurs“ waren, nun endlich langsam vernünftig werden? Oder gibt es alternative Erklärungen, die mehr einleuchten? Kann es wirklich sein, dass die „Leugner“ alle hirnverbrannte Idioten sind, die jeder Verschwörungstheorie hinterherlaufen? Was würde sich ändern, wenn z.B. die Grünen die Mehrheit im Parlament stellen würden?

Narrativ 3

Maliziöse Mutti?

Das, was wir beobachten können, ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem wahren Theater der Weltbühne, eben der Ausschnitt, den man uns sehen lässt. In Wirklichkeit regieren ganz andere Leute als Merkel und co, die nur die Anweisungen einer geheimen Elite von Verschwörern befolgen, die das Ziel haben, die Menschheit zu dezimieren oder gar auszulöschen. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht: Die PCR-Tests sind dafür da, die Blut/Hirn Schranke zu zerstören, in den Schnelltests und auch in vielen Masken befinden sich Morgellons (Würmer) und auch Nanobots, sowie krebserregende Chemikalien. Die Impfung ist dazu gemacht worden, das eigentlich harmlose Coronavirus künstlich tödlicher zu machen, die Nebenwirkungen sind Hauptwirkungen. Viren gibt es eigentlich gar nicht, das ist alles Lüge. Alle Maskenträger und Coronahysteriker sind nicht mehr zu retten und müssen als Feinde betrachtet werden. Die Eliten indes sind so mächtig und verfügen über so viele geheime Techniken, dass jeder Widerstand gegen sie aussichtslos erscheint.

Wer unsere anderen Artikel aufmerksam gelesen hat, der weiß, dass wir am Ehesten diesen dritten Narrativ vertreten. Trotzdem wollen wir an dieser Stelle noch einmal dazu aufrufen, alles zu prüfen und nichts zu glauben. Zum Beispiel haben unsere Untersuchungen an Schnelltests und Masken keine besorgniserregenden Ergebnisse zutage gefördert. Das ist nicht represäntativ, hat aber unsere Meinung zu den im Internet kursierenden Horrorvideos beeinflusst. Es gibt sicherlich geheim agierende Eliten, Superreiche und graue Eminenzen, welche das Weltgeschehen aus dem Verborgenen heraus zu lenken versuchen. Aber sind sie wirklich so mächtig? Sind sie sich alle einig? Wir wissen nicht, was eine Merkel, ein Drosten oder eine Harris von diesen Vorgängen weiß oder ob die nur wie abgerichtete Hunde ein Programm abspulen. Wir wissen auch nicht, ob der so genannte „Deep State“ tatsächlich über die technischen Mittel verfügt großangelegt Gehirnwäsche zu betreiben und Bewusstsein zu trüben. Wer von uns konsumiert denn noch die MSM? Keiner, jedenfalls nicht so wie die Anhänger von Narrativ 1. Wir können uns gar nicht mehr vorstellen wie es ist, diesen Narrativ 1 nicht infrage zu stellen, sondern als „Wirklichkeit“ anzusehen. Vielleicht hilft es ja auch, dass sie sich unter die Masken zwingen lassen und ständigen Sauerstoffmangel haben. Und dass sie durch die mediale Hetze eine Angstneurose bekommen haben, scheint auch evident. Diese Angstneurose, dieser Wahn, kann sicherlich auch in Hass auf Ungeimpfte, Maskenverweigerer und andere „Auffällige“ umschlagen, ganz ohne dass einer vom CIA daneben steht und ein „Blitzdings“-Gerät anwirft oder über 5G ein Signal in den Äther gehauen wird wie in dem Film „sie leben“.

Egal, wie mächtig sie zu sein scheinen, es bleibt dabei: Wenn es ihr Wille und obendrein so einfach wäre, uns alle umzubringen, dann hätten sie das schon gemacht. Sie hätten ja auch einfach das Trinkwasser oder die Nahrungsmittel vergiften, Atombomben zünden oder den Himmel verdunkeln können. Und einiges spricht ja dafür, dass solche Dinge uns auch noch bevorstehen. Aber es macht wenig Sinn, sich damit zu beschäftigen. Es macht ohnehin keinen Sinn, sich durch das Lesen von allerlei Verschwörungstheorien selbst in die Ohnmacht zu befördern. Ja, viele Verschwörungstheorien sind im letzten Jahr Wirklichkeit geworden und viele andere werden es im nächsten Jahr werden. Aber nicht alle.

Es führt kein Weg drum herum, wir müssen alles immer wieder überprüfen. Und wenn die Geschehnisse einfach zu temporeich sind und wir kommen nicht mehr mit, dann müssen wir uns vielleicht auch mal eingestehen, dass wir gerade ratlos sind und nicht wissen, was abläuft oder warum. Der vermeintliche Informationsvorsprung kann sich ganz schnell als Irrtum herausstellen und obendrein hilft er oft auch nicht.

Letztendlich bleiben die Handlungsanweisungen auch gleich: Möglichst die Maske verweigern, sich nicht testen lassen, um Himmels Willen nicht zur „Impfung“ gehen, für sich und seine Lieben soweit möglich sorgen (sowohl was das seelische angeht, als auch Versorgung und Sicherheit) und auch wenn man nicht religiös ist, lässt man sich eben auf keinen Fall einen Chip in die Hand implantieren!!!

Alles andere ist mehr oder weniger Spekulation und führt in vielen Fällen auch zu nichts, außer zur Spaltung untereinander.

Helden des Alltags II: Das medizinische Personal




Die alten Legenden kennen Helden wie Siegfried den Drachentöter. Aber gibt es auch in der heutigen Zeit noch Helden? Ja, na klar! Und wir folgen ihnen in dieser kleinen Serie.

Welcher Unmensch hat eigentlich dafür gesorgt, dass es keine abendlichen Klatschveranstaltungen mehr für die Mediziner gibt? Das war so eine gute Gelegenheit, um Nachbarn anzuschwärzen, die dem Ritual fernblieben. Vor allem in Frankreich war das eine Zeitlang ganz groß.

Die Ärzte, Krankenschwester und Pfleger leisten derzeit Unmenschliches. Sie sind richtige Helden. Die völlig überfüllten Intensivstationen im ganzen Land, ja auf der ganzen Welt, die Leichenberge, die den Bestattern übergeben werden müssen und die dringend notwenige Impfung aller Menschen auf der ganzen, ganzen Welt in möglichst kurzer Zeit.

Und trotzdem sie jeden Tag am Limit des menschlich Schaffbaren und auch oft darüber hinaus ackern tun müssen, schaffen sie es noch, uns mit lustigen Tanzeinlagen zum Schmunzeln zu bringen.

Warum heißt es eigentlich Halbgötter in Weiß? Warum denn bloß halb?

Was machen wir eigentlich, wenn Corona vorbei ist?

Geht Ihnen das auch manchmal so? Sie haben mal wieder ein oder auch zwei Stunden über das große Elend geredet, das uns seit einem Jahr befallen hat und Sie fragen sich: Worüber haben wir eigentlich vor Corona geredet?

Versuchen Sie es mal, da kommen schöne Dinge bei herum. Im Hauptsitz des Kollektivs Speerspitze in Buxtehude existiert ein Corona-Laber-Verbot außerhalb der Arbeit. Also immer wenn es gerade nicht um einen neuen Artikel geht, an der Kaffeemaschine oder im Raucherbereich, darf man nicht über Corona sprechen. Die Mitarbeiter innen finden das super. Außen gibt es kein Coronasprechverbot, aber meistens wird drinnen gearbeitet.

Nun hat aber der allseits beliebte und mehrmals als Mitarbeiter des Monats ausgezeichnete Kai-Uwe vor kurzem eine interessante Frage gestellt.

Kurz zum Hintergrund: Die Frage stellte Kai-Uwe in Zusammenhang mit seiner bevorstehenden Heirat mit der Kollektiv-Sekretärin MingPaiPuffPing. Zunächst erläuterte er, dass das Paar eine gerade entdeckte Schwangerschaft zum Anlass nehmen wolle, sich vor dem Herrn zu trauen.

Während seiner spontanen dreistündigen Rede auf der hastig improvisierten Verlobungsfeier, kam es zu folgender nachdenklichen Szene:

Was, so fragte der studierte Jurist, Mediziner und Psychologe, tun wir eigentlich, wenn Corona vorbei ist?

Zwar verstieß er damit gegen das allgemeine Corona-Laber-Verbot, wofür er sein Leben lang Bußgelder wird zahlen müssen, aber auf der anderen Seite stieß er damit auch eine interessante Diskussion an.

Die einen behaupteten, Corona werde nie vorbeigehen, weil die Politiker ja Corona brauchen, um uns zu unterwerfen. Der nächste meinte, Corona werde schon sehr bald vorbei sein, weil immer mehr Leute aufwachen und sich wehren würden. Der dritte hielt dagegen, wahrscheinlich würden die so genannten Impfungen eine echte Pandemie auslösen und auch die werdende Mutter PingMaiPuffPeng mischte sich ein und behauptete, es werde in den nächsten Wochen zu einem Zusammenbruch der Versorgungsketten kommen.

Nun sind die meisten Mitarbeiter des Kollektivs keine Intelligenzbestien, die meisten können gerade so ihren Namen schreiben und sich die Schuhe zubinden.

Aber als Kai-Uwe sie darauf hinwies, dass keiner von ihnen im Ansatz seine Frage beantwortet hatte, da wurde es still im dritten Stock.

Was also, fuhr der Tausendsassa fort, der auch schon mal beinahe den Europapokal im Dressurreiten gewonnen hätte, sollen wir tun, wenn wir den Blödsinn irgendwie haben beenden können? Geht es dann weiter wie vorher? Machen wir dann BRD 2.0? Ist das überhaupt erstrebenswert oder muss festgestellt werden, dass auch vor Corona nicht alles zu hundert Prozent in Ordnung gewesen ist?

Brauchen wir am Ende etwas ganz Neues?

Test getestet – schwarze Fäden gefunden

Wenn jemand eine reißerische Überschrift benutzt, um Leser anzulocken und Klicks zu generieren, dann nennt man das “Clickbait.” Lesen Sie bitte diesen Artikel aufmerksam und entscheiden Sie dann selbst, ob Sie auf diese Technik hereingefallen sind.

Unsere Sekretärin MingPangPingPongPuff hat gemeinsam mit dem mittlerweile allseits bekannten Kai-Uwe im Labor unseres Hauptsitzes in Buxtehude zwei Nasenbohrerstäbchen von Schnelltests der Marke „Boson Biotech“ getestet.

Benutzt wurde ein an den PC angeschlossenes Mikroskop der Marke „Cooling Tech“ auf Kai-Uwes zugegebenermaßen nicht ganz sterilen Arbeitsplatz.

(Bitte nicht weitererzählen, aber noch vor wenigen Tagen haben Kai-Uwe und MingPangPuffPing auf genau diesem Schreibtisch der Erdgöttin Gaia gefrönt und wie Karnikel rumgevögelt).

Und sie wurden sowas von fündig!

Zuerst waren sie ziemlich schockiert. Überall schwarze Fäden!!! Das konnte doch nicht mit rechten Dingen zugehen. Eines der Dinger konnten sie sogar mit hartem Gepuste dazu bringen, seine Position zu verändern. Da wurde ihnen so richtig mulmig zumute…

Doch als sie auch noch handelsübliche OP-Masken überprüften und die kleinen schwarzen Würmchen vor allem außen fanden, wurden sie misstrauisch und fingen an, auch andere Dinge unters Mikroskop zu legen. Und tatsächlich: Selbst auf Kai-Uwes Brötchen vom Vortag fanden sich diese blöden Fäden!!!

Sie befanden sich also in einer Situation ganz parallel zu der, in welcher sich der kürzlich vollkommen zufällig verstorbene Präsident Tansanias befand, als er eine Papaya dem PCR-Test aussetzte und diese positiv war.

Überall waren auf einmal diese schwarzen Fäden und wenn man nicht davon ausgehen möchte, dass der Hauptsitz des Kollektivs Speerspitze in Buxtehude von Klausi Schwab persönlich mit Morgellons bombardiert worden ist, dann gibt es vielleicht eine bessere Bezeichnung für das, was man da unter dem Mikroskop findet:

Dreck

Ein paar ernsthafte Gedanken zu dem ganzen Blödsinn:

  • alles selbst testen, nie dem Internet vertrauen. Haben wir tatsächlich so gemacht. Das Bild- und Videomaterial war nur nicht zu gebrauchen. Das mag dem ein oder anderen jetzt wieder Anlass für neue Verschwörungstheorien geben…
  • die Theorie von Morgellons gibt es seit über 20 Jahren, diese Krankheit bzw. diese Art von Parasitenbefall wurde aber noch nie medizinisch nachgewiesen
  • der PCR Test mag die Blut/Hirn Schranke angreifen, wenn er unsanft verabreicht wird, die Schnelltests tun das sicherlich nicht, die sind dafür viel zu klein
  • die Schnelltests sind trotzdem vehement abzulehnen, insb. weil sie so unsicher sind und bei Falschpositiven ein PCR-Test nachgereicht werden muss, was dann das „Infektionsgeschehen“ wiederbelebt und die „Zahlen“ hochtreibt
  • wir haben keinen Feldversuch mit 1000 Schnelltests gemacht, sondern wie gesagt genau 2 Teststäbchen unter das Mikroskop gelegt. Ob bei anderen Teststäbchen der gleichen Firma oder bei den Tests anderer Firmen oder auch in anderen Masken als den getesteten ekelige Dinge drin sind, wissen wir nicht. Aber nach der Testung der Tests haben wir eine recht eindeutige Meinung zu dem, was gerade so im Netz zu dem Thema kursiert
  • Dass die Teststäbchen mit karzinogenem Material kontaminiert sind, können wir allerdings bestätigen. So ist es auch mit Q-Tipps und anderen Watteprodukten. Die werden mit Ethylenoxid und anderen Chemikalien steril gemacht. Und man sollte sich die Scheiße nicht ständig in die Nase, ins Ohr oder sonst wohin stecken, wenn man gesund bleiben möchte. Man geht ja auch nicht jeden Tag zum Röntgen, sondern nur dann, wenn wirklich was gemacht werden muss und ein Röntgenbild dafür unabdinglich ist. Insofern ist die anlasslose Massentestung ein Skandal. Ist sie sowieso.

Fazit: Ja, die Lage ist beschissen und wir sollten nicht nur den PCR-Test, sondern auch die Schnelltests verweigern. Nicht nur, weil damit eine „nationale Epedemie pandemischer Tragweite“ erfunden wird, sondern auch, weil man nicht weiß, welche gesundheitlichen Schäden man davonträgt, wenn man die Scheiße mitmacht und sich wöchentlich oder gar täglich so eine Kacke in die Nase schiebt.

Letztendlich sind die Tests nur die Vorstufe der Impfung, man gewöhnt uns daran, dass wir unter unwürdigen Bedingungen ohne jede Privatsphäre intime medizinische Eingriffe in Kauf nehmen.

Aber die gute Nachricht ist: Wir dürfen auch auf dem Teppich bleiben und müssen uns nur dann Sorgen um Morgellons und Nanobots in den Teststäbchen machen, wenn wir sonst keine Sorgen haben.

Wir würden jetzt nicht behaupten, dass das nur eine Inszenierung ist, um von den wahren Problemen abzulenken und kritische Menschen zu diskreditieren. Aber vermuten können und tun wir das schon…

Stell dir vor es ist Corona und keiner geht hin

Unser Hauptproblem sind nicht die korrupten Eliten, die Politikmarionetten und ihre “elitären” Strippenzieher.

Nicht der satanische und transhumanistische Plan weniger, die Bevölkerung zu dezimieren und den Rest genetisch zu verändern, nicht die irren Ideen zur Auflösung der Geschlechter und Beenden des normalen Gebärvorgangs sind die Dinge, die uns beschäftigt halten sollten.

Nein, das größte Problem sind diejenigen unserer Mitmenschen, welche die Befehle, die mittlerweile im “top-down” Prinzip herabprasseln, blind ausführen.

Das sind die wahren Schuldigen.

Ohne sie wäre kein einziges Unrecht auf diesr Welt möglich.

Was wären denn die “mächtigen Eliten”, wenn niemand ihre unmenschlichen Befehle ausführen würde? Zahnlose Wölfe.

Kein einziger Krieg der Geschichte ist jemals von den Herrschenden geführt worden. Es waren immer die kleinen Hündchen, welche sich die Finger schmutzig machen, den Abzug betätigen mussten.

Plötzlich heißt es wieder “ich mache nur meine Arbeit” oder “ich führe nur Anweisungen aus.” Angeblich war doch das ganze Schulsystem, ja die komplette Bundesrepublik darauf ausgerichtet, mündige Bürger heranzuziehen, die persönliche Verantwortung übernehmen, die “Nein!” sagen können. Da ist anscheinend etwas “ein wenig” schief gelaufen.

Aber Menschen zu drangsalieren, zu demütigen und sogar zu töten ist kein “Job.” Niemand kann sich herausreden, er habe inhumane Dinge getan, weil er eine entsprechende Anweisung erhalten hatte.

Jeder Polizist, Arzt, Soldat, Lehrer, Spitzel sollte wissen, dass ganz allein nur er selbst für seine Taten verantwortlich ist.

Ja, er ist nur ein billiges Werkzeug für die Eliten, aber verantwortlich für sein Tun vor seinem Gewissen, vor Gott und vor der Welt ist letztendlich nur er selbst.

Wie können die Menschen, die nun achselzuckend ihre Mitmenschen drangsalieren oder denunzieren noch in den Spiegel schauen? Werden sie auch dann noch mitmachen, wenn es heißt “tötet sie, wenn sie sich nicht impfen lassen wollen”? Gibt es denn kein Halten mehr?

Die Geschichte zeigt leider, dass Menschen zu allen Zeiten bereit waren, anderen Menschen die furchtbarsten Dinge anzutun, wenn sie nur das Gefühl hatten, sie würden das tun, was die Gesellschaft von ihnen erwartet. Der Konformitätsdruck war höher als der Wille zur Menschlichkeit.

Bis 2020 haben wir uns gegenseitig das Märchen erzählt, das wäre nicht mehr so und wir wären besser als die Inquisitoren, Hexenverbrenner, Denunzianten und willigen Erfüllungsgehilfen alter Tage.

Was also kann man tun?

Es geht nicht anders, wir müssen unsere Mitmenschen aufklären.. Einen nach dem anderen. Es gibt unzählige Blogs, Bewegungen und Zusammenschlüsse. Gerade weil wir viele sind mit vielen Nuancen, verschiedenen Ansätzen und Interessen und nicht eine einzige Partei, wird es gelingen.

Wenn die Leute, die jetzt andere wegen ungetragener Maske verpfeifen, bemerken, dass ihnen das keine Vorteile mehr bringt. Wenn sie sich ausrechnen können, dass sie bald diejenigen sind, welche gesellschaftlich geächtet werden. Dann werden sie umkippen.

Und diejenigen, die von der Sache profitieren, gerade eine Menge Geld machen, während die anderen alles verlieren, sollten wissen: Am Ende seid ihr auch nur austauschbare Diener. Was ist euer Geld noch wert, wenn die Welt vor die Hunde geht? Ihr habt noch wenige Jahre, vielleicht wenige Monate oder gar Wochen, die ihr noch im Luxus leben könnt, bevor alles so richtig den Bach runtergeht. Dann seid ihr genauso am Arsch wie der Rest. Was aber wäre, wenn ihr nicht mehr mitmacht? Ihr könntet Helden sein.

Dafür brauchen wir jetzt Mut. Sehr viel Mut! Kleinigkeiten zu tun reicht nicht mehr aus. Das tyrannische System kann nicht bekämpft werden, nur überlastet.

Sie können uns nicht alle einsperren, sonst wäre das schon geschehen. Wenn jeder seinen Teil beiträgt, dann kriegen wir das hin.

  • die Familie, die Freunde, die Nachbarn aufklären
  • die Maßnahmen missachten, gegen Bußgelder Widerspruch einlegen
  • alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um gegen das System anzugehen
  • die Herzen öffnen auch gegenüber denjenigen, die noch verstockt sind. Die kriegen wir nicht mehr mit Aufklärung, die kriegen wir nur mit Liebe, so ausgelutscht das klingen mag
  • Im Netz: Seiten wie diese liken und teilen
  • Im realen Leben: Mit Menschen, die aufgewacht sind, vernetzen. Menschen, die noch schlafen, meiden. Auch wenn es vor dem Scheiß gute Freunde waren
  • Auf die Straße gehen. Nicht nur samstags. Jeden Tag, bis der Spuk endlich ein Ende hat
  • Und vor allem:

Wenn du in einer Position bist, in der du als Ausführender inhumane oder auch nur bedenkliche Anweisungen ausführen sollst:

VERWEIGERE DICH!

Jede mögliche Sanktion bis hin zu Gefängnis und Schlimmerem ist besser, als mit dem Gefühl leben zu müssen, dass man seine Seele dem Teufel verkauft hat. Denn das hat man, wenn man diesen kollektiven Wahn nicht nur, wie wir alle, aushalten muss, sondern ihn aktiv mit befördert. Und selbst wenn du kein Gewissen hast und dir egal ist, wenn die Welt untergeht: Du bist Teil der Welt. Du gehst mit unter! Es sei denn, du hilfst mit, das zu verhindern.

Neue Serie: Fakt oder Fake?

Wir haben keine Lust mehr auf Widerstand. Das ist anstrengend, ermüdend, auftreibend. Kai-Uwe hat schon wieder Durchfall, die Sekretärin im dritten Stock will den männlichen Mitarbeitern des Kollektivs schon lange nicht mehr den Speer polieren und überhaupt ist es langweilig, dass die Politiker jede noch so dämliche Verschwörungstheorie, die wir uns im Keller des Hauptsitzes in Buxtehude aus den Fingern saugen, dann Wirklichkeit werden lassen, nur um uns zu ärgern.

Also werden wir jetzt Faktenchecker. Folgende Fakten werden gecheckt:

  • Spahn für Masken in der Wohnung an Ostern (kann nicht sein, da hatten wir doch vor ein paar Tagen noch eine Satire drüber gemacht. Das kann er nicht ernst meinen! Ergebnis: FAKE!)
  • RTL zeigt Menschen mit RFID-Chip in der Hand (kann nicht sein, das haben viele zwar seit Jahren vorhergesagt, aber das waren ja bloß ketzerische Verschwörungstheoretiker! Ergebnis: FAKE!)
  • Hochgiftige Stoffe, vielleicht sogar Nanobots und eklige Würmer in Masken und Schnelltests (gibt es schon Videos zu, müssen wir mal selbst sehen. Unser Stufe 4 Labor im 3. Untergeschoss arbeitet auf Hochtouren. Ergebnis: WIRD ÜBERPRÜFT!)
  • Überall auf der Welt massive US-Truppenbewegungen. Russische Panzer rollen Richtung Westen (kann nicht sein, dann hätte Irlmaier ja nachher Recht behalten. Ergebnis: FAKE!)
  • Heftige Lieferengpässe in vielen Branchen, Suez Kanal durch harvariertes Schiff versperrt (kann nicht sein, dann hätten wir ja bald nichts mehr zu essen. Ergebnis: FAKE!)
  • Belegbare Intensivbetten in der BRD seit September 20 um 20% von 31.000 auf 24.000 gesunken (kann nicht sein, wir befinden uns ja immerhin in einer nationalen Lage epidemischer Tragweite. Außerdem sind 20% von 31.000 nur 7.000. Ergebnis: FAKE!)
  • Überdurchschnittlich viele Migranten von schweren Verläufen betroffen? (kann nicht sein, weil wir das früher, als wir noch fiese Verschwörungstheoretiker waren, selbst behauptet haben. Also stimmt es nicht, auch wenn es jetzt in Bild, Focus und Zeit steht. Ergebnis: FAKE!)

Hey, das macht irgendwie Spaß. Alles FAKE NEWS, FAKE NEWS, FAKE NEWS! Jaaahahaaar!!!

Was sagst du, Kai-Uwe? Ja, da ist was dran, das fällt auf, wenn wir wirklich alles als Fake markieren… Mh…

  • Mutti ist die Beste, vor allem seit sie sich entschuldigt hat. (muss wahr sein, ist ja Mutti. Ergebnis: FAKT!)
  • Wieler ist weder Tierarzt, noch hat er Verbindungen zur Bill and Melinda Gates Stiftung (muss wahr sein, Mutti würde doch keinen Tierarzt als Führer des RKI dulden. Nicht in Pandemiezeiten! Ergebnis: FAKT!)
  • Alle Coronamaßnahmen sind verhältnismäßig (ohne Prüfung als wahr zu erkennen. Ergebnis: FAKT!)
  • Es gibt mittlerweile eine Doppelmutante, die aus britischer und südafrikanischer Mutante hervorging, viel gefährlicher, ansteckender und tödlicher ist und gegen welche die Impfungen nicht wirken (ohne Prüfung als wahr zu erkennen. Ergebnis: FAKT!)
  • Niemand hat vor eine Test- und Impfpflicht einzuführen und es hat auch nie eine innerdeutsche Grenze inkl. Mauer gegeben (ohne Prüfung als wahr zu erkennen. Ergebnis: FAKT!)
  • Der PCR-Test ist zu 100% genau, die Schnelltests sind sogar noch genauer, symptomlose Patienten sind noch ansteckender als solche mit Symptomen (muss ja auch wahr sein. Ergebnis: FAKT!)

So, das war doch mal eine ausgeglichene, neutrale und zudem völlig sachliche Analyse. Ein Faktencheck wie er im Buche steht. Jetzt brauchen wir nur noch irgend so eine dumme Trulla, die das treudoof in die Kamera sagt. Hey, was ist denn mit der Sekretärin aus dem dritten Stock? Wie heißt die nochmal Kai-Uwe? PingPongMingPaiPuff? Oder so? Vielleicht kann die das ja einsprechen. Die Leute vertrauen Asiaten doch. Deswegen gibt es ja auch brasilianische, britische, südafrikanische und sogar bretonische Mutanten, aber kein chinesisches Virus. Weil das antiasiatischer Rassismus wäre, wenn SarsCov2 aus Wuhan, China stammen würde. Also noch ein paar abschließende Faktenchecks, weil es so schön ist:

  • SarsCov2 stammt aus Wuhan, China (kann nicht sein, weil das rassistisch wäre. Ergebnis: FAKE!)
  • In Südafrika hat noch nie einer was von der südafrikanischen Mutante gehört (kann nicht sein, sonst würde sie ja nicht “südafrikanische” Mutante heißen. Ergebnis: FAKE!)
  • Karl Lauterbachs Zähne haben etwas mit sich selbst zu tun (kann nicht sein, Karl Lauterbach hat gar keine Zähne mehr. Ergebnis: FAKE!)

The Biggest Looser II: Die Kinder

Kinder. Ekelhafte Kreaturen! Es müsste eine Art Wachstumsstrahl geben, mit dem man die in die Windel kackenden, heulenden und Unsinn lallenden Kleinstmenschen direkt zu vernünftigen Erwachsenen lasern könnte. Aber es gibt ihn nicht.

Also belästigen sie normale Menschen mit ihrem Lärm, ihren Rotznasen und ihrem „Spielen.“ Daher sind sie überflüssig. Ist doch klar. Man müsste ein Mittel gegen sie erfinden, dachten wir vor 2020. Dann kam Corona und half zumindest gegen die gräßlichen alten Menschen. Aber die Kinder, die waren ja fein raus! Steckten sich kaum an und wenn, dann hatten sie keine oder kaum Symptome. Blöder Virus!

Endlich sind die Mutanten da! Die befallen jetzt auch Kinder. Was wir seit Jahren gehofft haben, wird endlich Wirklichkeit.

Deswegen sind wir total glücklich darüber, dass die Schulen wieder geöffnet werden und die Drecksblagen sich dann gegenseitig vollhusten und infizieren können. Geiler Nebeneffekt: Auch ihre Großeltern können sie dann töten!

Aber Vorsicht, Kinder sind intelligenter als man denkt! Also sagt ihnen bloß nichts von den großen Gefahren, die für sie bestehen! Lasst sie in dem Glauben, sie könnten ihre Großeltern gar nicht anstecken oder behauptet, wenn einer einen anderen Menschen anstecken würde, dann wäre das nicht fahrlässig und schuldhaft, sondern einfach dumm gelaufen. Ein einziger Schüler, der seine Maske nicht ganz richtig aufhat, genügt, um eine ganze Schule zum Infektionsherd zu machen.

So schaffen wir es vielleicht, dass sich ein Großteil der kleinen Scheißer infiziert, bevor die Politiker uns auf die Schliche kommen und wieder einen Lockdown verhängen.

Was lieben die Kinder, die ja alle total faul sind und keine Lust auf Schule haben, diese Lockdowns! Sie müssen überhaupt nicht arbeiten, alle schwänzen ihre Videokonferenzen oder melden sich da an und gehen wieder ins Bett. Es gibt auch schon welche, die Pappaufsteller von sich vor die Webcam packen oder sich einfach immer wieder mit falschem Passwort einloggen, bis das System sie sperrt.

Dann liegen sie zu Hause im Bett herum, gehen ihren Eltern auf die Nerven oder treffen sich – sogar zu dritt oder zu viert (!!!) – illegal draußen und konsumieren Alkoholika. Das muss endlich aufhören! Jeder weiß doch, dass es keine bessere Möglichkeit gibt, um Kinder zu quälen, als sie dem bundesdeutschen Schulsystem auszusetzen. Machen wir wieder Gebrauch davon!

Hat eigentlich schon mal irgend jemand über das Risiko nachgedacht, dass die unbequemen Zwerge, so lange sie unbeschult sind, auf ganz dumme Ideen kommen könnten?

Früher gab es den Rohrstock. Das ist nicht mehr modern. Heute gibt es das Nasenbohrstäbchen. Am Besten dafür sorgen, dass sie sich das vor allen anderen selbst in die Nase stecken müssen! Oder woandershin. Ist ja auch egal, Hauptsache die kleinen Scheißer verstehen endlich, dass keiner sie braucht!

Impft sie weg, die Ekligen!

Märchenstunde: Schafe im Weltraum

Es war einmal, auf einem weit, weit entfernten Planeten in einer völlig anderen Galaxie als der unseren, eine Spezies von Weltraumschafen. Diese hatten das Pech, dass böse Weltraumwölfe ihren Schafsplaneten kontrollierten und sich so eine Art Schnellimbiss geschaffen hatten. Zu allem Überfluss setzen sie auch noch die Weltraumschäferhunde ein, um die Schafe zu bewachen, während sie selbst in ihren Wolfshöhlen lagen und faulenzten.

Ganz anders als bei uns waren die Weltraumschafe also nicht frei, sondern unterdrückt und geknechtet.

Daher formierte sich irgendwann schafischer Widerstand gegen die Herrschaft des Wolfs.

Wie die Geschichte weitergeht, muss mit einem kleinen quantentheoretischen Exkurs erklärt werden.

Schrödigers Schaf

Fast jeder kennt mittlerweile das Gedankenexperiment von Erwin Schrödiger, in welchem eine Katze in einer Box sitzt, zusammen mit spaltbarem, radioaktivcm Material. Wegen der unmöglich vorhersehbaren quantenmechanischen Vorgänge während der Atomspaltung ist die Katze so lange, bis jemand nachsieht, sozusagen in einem Doppelzustand: Sie ist tot und nicht tot gleichzeitig. Erst wenn man nachschaut, kann man das feeststellen. Das ist ähnlich wie beim Doppelspaltexperiment, bei dem sich Elektronen so lange wie Wellen verhalten, bis man sie einzeln misst, dann verhalten sie sich plötzlich wie Teilchen. Verrückt, diese Physik, oder?

Was hat das alles jetzt mit dieser Geschichte zu tun? Nun, so lange bis die Schafe ihren Widerstand formiert und gehandelt haben, sind sie sozusagen in der Box. So wie die Katze von Schrödinger eben. Das heißt, wir können gar nicht wissen, ob die Schafe sich so verhalten werden wie in der ersten Version (a) oder der zweiten (b). Deshalb dieser kleine Einschub. Es ist ja nicht unbedingt üblich, eine Geschichte mit zwei verschiedenen Enden zu schreiben, aber die quantentheoretischen Gesetzmäßigkeiten sind universell im, ja, im Universum. Und sie gelten daher auch für Schafsplaneten, die ganz, ganz weit von unserem entfernt sind und gar keine Ähnlichkeit mit unserer Erde haben.

Version a: Die dummen Schafe

Die Schafe formierten ihren Widerstand. Einige von ihnen blieben aber dabei, sich in kleinen Gruppen zu treffen und darüber zu meckern, wie blöd sie das mit der Wolfsherrschaft fanden. Das war zwar als eine Art schafige Gruppentherapie zeitweise eine ganz gute Idee, führte aber eben auch dazu, dass diese Gruppen nicht viel mehr taten als zu labern.

Andere Schafsgruppen, vor allem Jüngere, waren wütender als die Gesprächskreise und fingen an, gegen die Schäferhunde vorzugehen. Zwar erzielten sie einige kleine Erfolge bei geheimen Aktionen gegen Hundehütten, aber insgesamt legten die Hunde ihnen doch schnell das Handwerk und die Wölfe nahmen den „Terrorismus“, wie sie das nannten, zum Anlass, noch härtere Schafsgesetze zu beschließen, wodurch den Schafen mehr und mehr die Hände gebunden waren und sie nicht mehr viel gegen die Wolfsherrschaft tun konnten. Immer mehr Schafe arbeiteten nun mit den Wölfen zusammen, verrieten die Widerstandsschafe an die Schäferhunde und wurden mit Extraportionen Gras belohnt, die sie fett und träge machten. Die so Gemästeten waren unter den Wölfen als besondere Delikatesse äußerst beliebt. Wenn die Schafe doch bloß nicht gegen die Schäferhunde vorgegangen wären, sondern sich mit ihnen gegen die Wölfe verbündet hätten!

Version b: Die klugen Schafe

Die Schafe formierten ihren Widerstand. Sie trafen sich in kleinen Gruppen, aber sie meckerten nicht nur, sondern vernetzten sich mit anderen Gruppen. Außerdem planten sie kleinere Aktionen und führten diese auch durch, um andere Schafe, die noch schliefen, aufzuwecken, damit sie sich dem Widerstand anschließen konnten. Vor allem nahmen die Wortführer der Widerstandsschafe auch Einfluss auf die Schäferhunde. Diese begannen zu erkennen, dass sie den falschen Herren, den Wölfen, dienten. Waren sie nicht eigentlich angetreten, um die Schafe zu beschützen?

Unterdessen waren die jüngeren Schafe zwar wütend, beschränkten ihre Aktionen aber auf Schabernack und gingen vor allem nicht gegen Hundehütten vor.

Als die Schäferhunde dann anfingen, etwas gegen die Wölfe zu unternehmen, schlossen sich die jüngeren und älteren Schafe einfach an oder hielten zumindest die Füße still und warnten die Wölfe nicht.

Plötzlich gab es eine absurde Situation: Die Wölfe konnten befehlen, was sie wollten, es gab niemanden mehr, der ihre Befehle ausführte. Sie bäumten sich auf und drohten, alle Schafe auf der Stelle zu verspeisen, aber die Schafe – und Schäferhunde – blieben unbeeindruckt. Als der erste Wolf versuchte, die Zähne zu fletschen, um den Schafen Angst zu machen, wurde offenbar, dass er schon sehr alt war und gar keine Zähne mehr im Maul hatte. Das galt für alle Wölfe. Ohne die Schäferhunde waren sie nur Witzfiguren, vor denen kein Schaf Angst haben musste. Schafe und Schäferhunde befreiten sich von der Wolfsherrschaft und fortan beschützten die Schäferhunde die Schafe, statt sie im Auftrag anderer zu bewachen und zu knechten.

Nur ein Test…

Die Schnelltests werden in immer mehr Bundesländern, teils unter menschenunwürdigen Bedingungen, an den Schulen eingeführt. Ein Test der Firma Roche kostet knapp 50 Euro. Es gibt ca. 8 Millionen Schulpflichtige in Deutschland. Rechnet man sehr konservativ einen Test pro Woche und geht davon aus, dass effektiv 1/4 der Schüler in Deutschland getestet werden, sind das unglaubliche

100 Millionen Euro pro Woche

für Schnelltests. Anvisiert sind Testungen 2 mal die Woche. Nehmen wir etwas weniger konservativ an, es wird effektiv die Hälfte aller Schüler getestet, dann sind das schon

400 Millionen Euro pro Woche.

Es wurde aber auch schon von täglichen Tests gesprochen und letztlich sollen sie flächendeckend sein. Wenn alle Schüler in Deutschland täglich getestet würden, dann kostet das unfassbare

2,8 Milliarden Euro pro Woche.

Für (freilich ebenso sinnfreie) Luftfilteranlagen fehlt aber angeblich das Geld.

Getestet werden Kinder ohne Symptome. Denn wenn Jan-Ole eine Schnupfnase hat, dann bleibt Jan-Ole in Coronazeiten natürlich eh zu Hause.

Laut RKI gibt es eine Falschpositivrate von 98%. Das ist kein Scherz. Gunnar Kaiser hat ein gutes Video zu den Tests gemacht, darüber kommt man auch zu der entsprechenden Seite des RKI.

Er spricht in dem Video viele wichtige Aspekte rund um diesen Riesenskandal an, von dem man (“erstaunlicherweise”) nichts in den MSM liest. Er fragt aber nicht, woher die 100 Millionen bis 2.8 Milliarden Euro pro Woche herkommen sollen. Unsere Wirtschaft haben wir doch total an die Wand gefahren! Er fragt auch nicht, wer hinter der Firma Roche und anderen Firmen, die solche Tests bereitstellen, steht, wer dort in den Aufsichtsräten sitzt, wer von den Unsummen, die für völlig nutzlose Tests rausgeworfen werden, etwas abbekommt.

Es gibt mittlerweile mehrere Videos im Netz, in denen die Teststäbchen, die aus China kommen, weil die Hersteller angeblich nicht selbst so viele Stäbchen produzieren können, unter dem Mikroskop begutachtet werden. Die finden da schon seltsame Dinge. Ob Nanotechnologie oder einfach ekelige Chemie, wer will, dass sein Kind sowas in der Nase hat? Zwei Mal die Woche oder gar täglich…

In NRW, wo Kaiser residiert, können die Eltern noch Widerspruch gegen die Testung ihres Kindes einlegen. Tun sie das nicht, wird ihr Einverständnis vorausgesetzt. In Sachsen dürfen die Kinder nur zur Schule, wenn sie sich testen lassen. Es würde niemanden mehr wundern, wenn die Eltern solcher Kinder noch einen Bußgeldbescheid wegen unentschuldigter Fehlstunden erhallten.

Wie Kaiser schildert, wird zumindest in NRW auch kein medizinisches Personal für das Testen eingesetzt. Die Kinder testen sich selbst unter Aufsicht der Lehrer. Gemeinsam im Klassenraum! Datenschutz? Privatsphäre? Medizinische Autonomie? Schutz vor Mobbing bei Verweigerung oder Positivbefund? Verletzungsrisiko? Haftung? (etcpp)

Das einzige, was diese Schnelltests produzieren, sind massenhaft PCR-Testungen an “Verdachtsfällen” die, weil symptomfrei, sonst nie einen gemacht hätten. Und das scheint der Sinn hinter dem Scheiß zu sein. Und die Gewöhnung an heikle medizinische Eingriffe ohne Privatsphäre.

Getestet wird auch schon in vielen Firmen. Getestet werden soll bald auch vor Massenveranstaltungen, wenn jemals wieder welche stattfinden oder im Zelt vor dem Biergarten. So ausgehungert wie alle nach etwas Normalität und einem gepflegten Fassbier sind, werden sie auch das mitmachen.

Seit jeher hatten Kinder das Gefühl, Schulen seien so etwas wie Kinderquälanstalten. Seit neuestem trifft diese Einschätzung auch objektiv zu. Jeder Erwachsene, der das nicht mit allen Mitteln bekämpft, gehört ins Gefängnis.

Wann werden wir uns endlich aus der Knechtschaft befreien?