Speerspitze – Wider die Absurdität

Das Kollektiv erwacht

Zuletzt veröffentlicht:

Entschuldigung!!!

Unser erster Speerzenturio Primus Pilus ist leider verschwunden. Es ist anzunehmen, dass er irgendwo besoffen in der Ecke liegt. Aus dem vierten Untergeschoß des Hauptsitzes des Kollektivs Speerspitze in Buxtehude an der Havel dringen unmenschliche Schreie, verzerrte Gitarren und stampfendes Schlagzeug. Keine der Sekretärinnen und keiner der Legionäre traut sich, da unten nachzusehen, ob er … Continue reading “Entschuldigung!!!”

Arbeit, Wertschätzung und die kommende Krise

Die Lügenpresse bemüht sich, zwei Ereignisse, die sehr wohl zusammenhängen, so darzustellen, als würden sie völlig unabhängig voneinander geschehen: Zum einen hat die Hampelregierung nach 20 Jahren die Sanktionen für unkooperative Arbeitssuchende aufgehoben. Zum anderen ist das Jobcenter fortan verantwortlich für die Versorgung von Flüchtlingen. Das Jobcenter betont zwar, dass es ohnehin nur eine ganz … Continue reading “Arbeit, Wertschätzung und die kommende Krise”

Keine Angst! (21.3.2022)

Kennt ihr diese Eltern, die ihren Kindern sagen „fall nicht!“? Die Kinder beeilen sich natürlich, es ihren Eltern recht zu machen, fallen auf die Schnauze, schlagen sich das Knie auf – und so weiter.

Das Unterbewusstsein hört das „nicht“ nicht.

Genauso ist es mit dem „habt keine Angst!“ oder „raus aus der Angst!“ Man kreist trotzdem um die Angst.

Wer sagt „ich habe keine Angst“ bestätigt indirekt, dass es etwas gibt, vor dem man Angst haben muss.

Und Mut, das ist auch so ein schöner Allgemeinplatz, ist ja nicht die Abwesenheit von Angst, sondern das Finden eines richtigen Umgangs mit ihr.

Es gibt sicherlich vieles, vor dem man Angst haben sollte in dieser Surrealität, welche die Realität abgelöst hat. Die Sprechpuppen agieren, als seien sie von Dämonen besessen und vielleicht sind sie das sogar. Die Normies stecken so tief in der Angst, die kommen da nur noch mit magischen Ritualen heraus. Denn die anlasslosen Tests Symptomloser sind ein Ritual. Mit Symptomen darf man nicht einmal ins Testzentrum gehen. Vielleicht mögt ihr einen Moment inne halten und euch klar machen: Ihr dürft nicht ins Testzentrum, um euch auf eine respiratorische Krankheit testen zu lassen, wenn es Anzeichen gibt, dass ihr mit dieser Krankheit infiziert sein könntet.

Die Impfung ist ein Ritual. Alle können jetzt sehen, dass die Impfung niemanden vor irgendwas schützt. Da ist es doch nur konsequent, einen Impfzwang einzuführen.

Und natürlich sind das Tragen gelber Hosen und passender blauer Kaffeefilter dazu, das Händchenhalten für den Frieden (Frieden bedeutet Krieg), das Spenden von Geld und selbst die direkte Flüchtlingshilfe ebenfalls nichts als Rituale, und zwar leere Rituale. Wäre das anders, dann wäre das Ahrtal längst wieder aufgeräumt und die Flutopfer könnten sich schon wieder selbst helfen.

Man kann versuchen zwischen „Angst“ und „Furcht“ zu unterscheiden. Die Furcht richtet sich auf etwas Bestimmtes, etwas Reales, den Hai, der im Begriff ist einen anzukauen, die Vogelspinne auf der Schulter oder den (russischen oder sonstigen) Soldaten, der mit dem Gewehr auf einen zielt.

Angst aber ist ein Gefühl, das keinen Anlass benötigt und daher auch sehr schwer abzustellen. Wenn Angst sich verselbständigt und verstetigt, zu einem permanenten Zustand wird, dann wird sie zur Psychose (oder Angstneurose, es geht hier nicht um eine medizinische Diagnose).

Die Normies, aber auch wir, haben Angst vor verschiedenen relativ ungreifbaren Dingen:

Klimawandel

Atomkrieg

Corona

Strahlung

Chemtrails

Bürgerkriegsähnliche Zustände

Shedding

und so weiter.

Allen diesen Dingen ist gemeinsam, dass sie nicht, wie die Dinge, vor denen man sich fürchtet, real und zum Anfassen sind. Der Klimawandel ist ebenso unsichtbar, wie radioaktive Strahlung oder Shedding-Effekte. Wenn man diese Dinge als real ansieht, dann sieht man sie aber, fühlt sie irgendwie. Die Klimahysteriker nehmen selbst Sonnenschein als „Extremwetterereignis“ und somit als Beweis für den Klimawandel wahr. Und viele, die im Moment erkältet sind, spüren ganz genau, dass sich das ganz anders anfühlt als alles, was sie jemals krankheitstechnisch durchgemacht haben (das muss Deltakron sein!).

Was aber steckt hinter der Angst, warum fürchten wir diese unfasslichen, verborgenen Dinge genauso wie den Hai oder die Spinne, oft sogar noch viel mehr?

Ist es die Angst vor Verletzung und Schmerz, vor dem Tod? Oder fürchten wir letztendlich vor allem den Kontrollverlust?

Diese Dinge lassen sich ja alle nicht kontrollieren, zumindest nicht von uns selbst. Wenn man konkrete Schritte unternehmen kann, um eine Gefahr abzuwenden, ist das nicht nur klug vom praktischen, sondern auch vom psychologischen Standpunkt aus. Dafür haben wir den „fight or flight“ Reflex: Entweder wir entziehen uns, wenn möglich, der Situation oder wir verteidigen uns. Alles ist besser als nichts tun, weswegen Leute in Panik oft ziemlich dämliche Sachen machen (z.B. nach einem Unfall auf die Fahrbahn rennen). In solchen Situationen gibt es aber meistens auch sinnvolle Alternativen (sich in Sicherheit bringen, Erste Hilfe leisten, etc.).

Bei der Qualität von Vernebeltheit der Gefahr in den genannten Szenarien gibt es oft keine sinnvollen Abwehrmaßnahmen, weswegen die Leute auf die leeren Rituale zurückgreifen und auch ganz, ganz fest glauben, dass sie helfen.

Aber so wie der Regentanz nicht den Regen erzeugt und aus Holz gebastelte Flugzeuge keine Hilfslieferungen herbeibeschwören, werden die „Maßnahmen“ Covid nicht besiegen und das Aufstellen ganzer Schulgemeinden in Form des Peace-Zeichens den Krieg nicht beenden. Auch die Klimaidioten haben diese Rituale, es geht nie um reale Politik, um die Umwelt zu schützen, sondern um eine Art Ablaßhandel mit der Natur.

In unseren Kreisen ist das „Preppen“ so eine Ersatzhandlung für sinnvolle Tätigkeiten. Natürlich ist es sinnvoll, möglichst gut auf einen Ausfall der öffentlichen Versorgung vorbereitet zu sein, aber die Raviolidosen im Schrank helfen gegen russische Soldaten (oder sonstige Angreifer) so viel wie ein Haikäfig aus Zuckerwatte gegen den Hai. Das Preppen ist der Versuch eine unkontrollierbare Situation kontrollierbar zu machen. Zudem gibt es ja preppen und „preppen.“ Die Leute, die den Keller voller Klopapier und Rapsöl haben, fühlen sich wahrscheinlich von allen am Besten vorbereitet.

Und so wie jeder Depp, der niemals auf der (Kampfsport)-Matte stand, genau weiß, wie man einen Angreifer am Besten abwehrt, hat er eben auch seinen perfekten Fluchtplan, der bestimmt auch dann funktioniert, wenn die Straßen sind und der Strom aus.

Und Löwenzahnextrakt gegen Shedding zu nehmen, kann auch höchstens einen Placebo-Effekt erzeugen.

Wenn wir aber erkennen, dass wir in dieser Situation absolut nichts tun können, um uns sinnvoll vorzubereiten, dann brauchen wir eben jemanden, der sich damit auskennt. Ob das der Prepperexperte ist, die Politikersprechpuppe, die Medien, die uns zum nächsten leeren Ritual aufrufen oder die „Whiteheads“, die bisher nur noch nichts von sich haben hören lassen, weil sie so vorsichtig agieren, ist völlig egal. Hauptsache wir können die Verantwortung abgeben. Denn Verantwortung zu haben in einer Situation, die wir nicht kontrollieren können, ist ja beschissen. Könnte sein, dass das schief geht…

Und so wie sie jetzt ausnutzen, dass die Leute sich in die Hose kacken wegen Covid, werden sie es ausnutzen, wenn alle Angst haben vor dem Chaos, das sie so gründlich vorbereitet haben und nun wohl bald sehr ausführlich schaffen werden.

Die Neue Weltordnung wird dann auftreten, ganz offen satanisch, transhumanistisch und totalitär und den Menschen sagen:

Ihr dürft jetzt entscheiden: Weiter Chaos und Schmerz oder Ordnung und Sicherheit. Ja klar, der Preis dafür ist die Freiheit, aber wir haben ja gesehen, dass ihr zu doof seid für Freiheit. Also unterwerft euch oder es gibt keine Süßigkeiten!“

Das ist dann der Moment in dem ihr entscheiden müsst, ob ihr mehr Angst vor dem Chaos habt – oder vor der Neuen Weltordnung. Ob ihr eure Freiheit endgültig aufgeben wollt, um wieder was zwischen die Backen zu kriegen, auch wenn man euch die Mehlwürmer, die ihr dann statt Steak essen dürft, streng rationieren wird.

Fangt (spätestens) jetzt an, dieses Szenario in eurem Kopf durchzuspielen. Wo ist euer jeweiliger Bruchpunkt? Macht euch nichts vor, wenn ihr in den Lauf einer MP schaut, dann seid ihr auf einmal ganz handzahm und das ist eigentlich auch keine Schande.

Aber das ist ja das Perfide an dieser Salamitaktik, dass sie bei jedem Schritt Richtung Henkersblock sagen: „Ja klar darfst du mal hier rechts und da links abbiegen, dich mal ne Zeitlang hinsetzen und ausruhen oder einfach längere Zeit stehenbleiben. Nur zurück ist eben nicht mehr.“

Und ja, ihr könnt und sollt Angst vor der Schlinge haben, die schon geflochten und für euch bereit gelegt worden ist. Oder vielleicht besser Furcht.

Statt aber rumzuheulen wie die „letzte Generation“, weil sie auf der Straße klebt oder die Covidioten, weil sie denken, sie kriegen irgendwann ihre Freiheit wieder, wenn sie nur genug kuschen und dann wütend sind, wenn das nicht klappt, könnt ihr es ja mal damit versuchen jeden Tag so zu leben, als wenn ihr wüsstet, dass am Ende des Weges der Henker steht. Denn ihr wisst das eigentlich schon, ihr könnt ihn sehen mit seiner schwarzen Maske, wie er euch mit der Schlinge in der Hand zuwinkt.

Hinter den Verordnungen und QR-Codes, hinter den Bundestagsdebatten und der Dauerimpfwerbung steht nackte, mörderische Gewalt. Hinter der Russophobie, Hetze und dem Kerzen Entzünden steht ein totalitärer Geist, der bald schon den Kollaborateur mehr hassen wird als den eigentlichen Feind. Und jeder, der nicht mit Begeisterung mitmacht, ist ein Kollaborateur. Das kennen wir doch schon vom Coronablödsinn und so vielen anderen Dingen, dass es nicht reicht, zu sagen „dann macht halt euren Scheiß!“, nicht einmal „okay, dann beuge ich mich eben, auch wenn ich das anders sehe.“ Man muss seine Begeisterung für die herrschende Ideologie unter Beweis stellen, genauso wie damals in der DDR und in allen anderen totalitären Systemen.

Auch wenn wir uns wiederholen: Wir können sie nicht zwingen mit dem Lügen aufzuhören, wir können sie nur dazu bringen immer dreister zu lügen, so lange, bis das Kartenhaus in sich zusammenfällt und sie – wie jüngst Trudeau in Kanada – die Maske vom Gesicht reißen und offen brutal und gewalttätig vorgehen, auf den Rechtsstaat scheißen.

Dass wir es jetzt immer weniger mit Covidlügen und immer mehr mit Kriegspropaganda zu tun haben, ändert das nicht (außer dass das persönliche Risiko beim Aussprechen der Wahrheit noch gestiegen ist).

Und nicht zuletzt dürfen wir uns nicht das Leben verbieten lassen! Wenn wir nur daran kleben, welche Verordnung heute gilt (mittlerweile ändern sie es ja wirklich fast täglich) oder warten, dass der Krieg auch uns erreicht, dann verhalten wir uns genauso wie die Klimahysteriker, die auch nur darauf warten, endlich gar kein CO2 mehr zu produzieren.

So scheiße alles ist, wir dürfen nicht aufhören zu lachen, zu singen, zu tanzen, zu musizieren. Zu malen, zu schreiben, zu essen und zu trinken. Zu diskutieren, philosophieren und zu schwurbeln. Jetzt nicht und auch nicht, wenn (bzw. falls) unsere Häuser zerstört sind und wir Hunger leiden.

Alles ist genauso, wie Gott es will. Jeder von uns hat eine Aufgabe, welche auf die Lernerfahrungen zugeschnitten ist, die seine Seele machen muss. Unser Schicksal ist schon besiegelt, wir können ihm nicht entfliehen. Wir können uns ihm nur stellen.

Einen Allgemeinplatz haben wir noch: Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Kuchen draus!

So furchtbar es erscheinen mag, das alte System, diese Krankheit aus Lügen, Manipulation, Geldgier und Mord, muss zusammenbrechen. Es muss krachen! Sollen sie doch alles kaputt machen, was unsere Ahnen in jahrhundertelanger Anstrengung aufgebaut haben! Wie der Phönix aus der Asche werden wir uns aus den Trümmern einer sterbenden Gesellschaft erheben, uns und unseren Kindern etwas Neues schaffen.

Ein Leben in Freiheit und Würde.

 

Create your website with WordPress.com
Get started