Warum merken wir nichts?

In unserem Artikel „warum merken die nichts?“ haben wir uns, wie in vielen anderen Artikeln und wie viele andere Leute in vielen Artikeln, Videos und Diskussionen, die Frage gestellt, wie es denn sein kann, dass ein großer Teil der Bevölkerung nicht bemerkt, dass der ganze Coronablödsinn nur Verarsche ist. Und zwar sehr dreiste, unlogische und gemeingefährliche Verarsche.

Heute wollen wir uns fragen, warum wir nichts merken. Mit „wir“ meinen wir hier nicht uns, sondern Teile unserer „Blase“, der kritischen Menschen, des Widerstands oder wie immer man das bezeichnen will. Und zwar große Teile.

Es geht um das Thema Migration und Anlass ist die 74. Sitzung des Corona-Ausschusses. Der Ausschuss ist ja immer gut, um Diskussionen anzustoßen, so auch hier.

Pastor Tscharnkte erzählt im ersten Gespräch der Sitzung davon, dass er schon 2015 bemerkt hat, dass etwas grundsätzlich nicht stimmt. Die frischen jungen Männer mit ihren Smartphones kamen ihm so irgendwie ganz unflüchtlingsmäßig vor.

Tscharnkte, einer der wenigen christlichen Priester, die sich auch offen gegen die Corona-Scheiße stellen (ein Freikirchler), berichtet von damaligen Reaktionen der „Offiziellen“ auf kritische Nachfragen, die im Grunde genauso aussahen wie die Reaktionen auf heutige Maßnahmenkrtitik: „Nazinazirechtsrechts.“

Der ein oder andere besorgte Bürger hat damals seine Schlüsse daraus gezogen, andere haben das wieder vergessen und sind mittlerweile dem Coronawahn verfallen.

Die Parallelen sind aber nicht von der Hand zu weisen: Abweichende Meinungen werden nicht angehört, nicht einmal kritisiert, sondern die Meinungsträger werden diffamiert. Auch vor 2015 wurden Rechtsradikale so behandelt, während gleichzeitig die Definition, was „rechts“ ist, immer mehr aufgeweicht wurde, so dass mittlerweile auch Leute, die sich dem linken Lager zurechnen, als rechts gelten.

Im zweiten Gespräch mit zwei Menschen der „freien Linken“ kommt das Thema dann wieder auf. Wir wollen diesen beiden Menschen zugute halten, dass hier endlich mal Linke (bzw. „Altlinke“) Flagge zeigen und den Coronascheiß als den totalitären Bullshit bezeichnen, der er ist und die auch berichten, wie junge Menschen mit wenig Hirnschmalz von Älteren, die wahrscheinlich vom Staat bezahlt sind, als „Antifa“ gegen die Querdenker installiert wurden, was wir alle live (oder zumindest im Livestream) bei den Demos sehen konnten.

Aber dann geht die Spaltpilzerei los: Mit Menschen, die Migranten pauschal verunglimpfen, würde man nicht zusammen arbeiten wollen. Die Gesellschaft sei mehrheitlich sozialistisch gesinnt, politisch habe es einen Rechtsruck gegeben. Die AfD nutze nur linke Stimmungen der Gesellschaft auf „bauernfängerische Weise“ aus und sei eigentlich neoliberal aufgestellt.

An der Bewertung der AfD ist ja sogar was dran. Wahlprogramm wie Parteispitze fühlen sich ziemlich neoliberal an. In der Basis (der AfD, nicht in der basisdemokratischen Partei), bei den Wählern und den meisten Funktionären sieht das aber ganz anders aus.

Dass es politisch einen Rechtsruck gegeben habe ist ein starkes Stück. Man kann das nur mitgehen, wenn man die faschistische Scheiße, die abgeht (Faschismus=Großkonzerne verschmelzen mit dem Staat) als „rechts“ ansieht. Es gibt aber auch linken Faschismus und der aktuelle Faschismus ist so links wie es nur geht.

Und zu den Leuten, die pauschal Migranten verunglimpfen: Wer macht denn das? Die beiden „freien Linken“ reden davon, dass die Wut der Leute auf die Migranten gelenkt werde und die dahinter stehenden Strukturen nicht beleuchtet würden. In der ganzen Bandbreite von „die Welt soll zu uns kommen“ bis zu „wir wollen unter uns bleiben“ gibt es keinen, der pauschal Migranten verunglimpft. Die „Rechte“ macht auch nicht die Schatzsuchenden und Glücksritter dafür verantwortlich, dass sie den Verlockungen von Soros´ Weißhelmen (die gibt es im Gegensatz zu den Q-Anon „Whitehats“ wirklich) erlegen sind und hier ein besseres Leben suchen, als sie es zu Hause bekommen würden. Sondern sie macht die Politik dafür verantwortlich und die „Strukturen“ von Soros und co, die „Aktivisten“, die mit Booten durchs Mittelmeer fahren und Migranten auflesen, die Regierungen, die uns erzählen, dass man Grenzen nicht sichern kann (bzw. nur gegen Viren).

Auch Füllmich beeilt sich zu sagen, dass ja nicht alle Flüchtlinge Glücksritter seien, dass es auch „echte“ Verfolgte gebe, die bei uns Schutz suchen (statt Schätze). Jeder weiß, dass das so ist. Aber es ist eben auch mehr als evident, dass Asyl und die damit verbundene Hilfsbereitschaft speziell der Deutschen, aber auch aller anderen Europäer und der Amis benutzt wurden und werden, um eine ganz andere Agenda voranzutreiben (Stichwort Umvolkung). Genau wie beim Klimablödsinn und natürlich beim Coronablödsinn wird eine gute, hehre Sache (anderen helfen, Umweltschutz, Gesundheitsschutz) benutzt, um die Leute über die Wahrheit zu täuschen und das genaue Gegenteil von dem, was gesagt wird, wird gemacht. Satanische Umkehrung.

Genau wie bei Corona und Klima entstand eine Art Massenpsychose. Wer erinnert sich noch an die „Refugees Welcome“ Partys mit Herzchenschildern, die Leute, die Wasserflaschen an die Bahnhöfe brachten, die ihnen teilweise dreist von den „Schätzchen“ entrissen wurden? Nach der Silvesternacht in Köln (15/16) wurde dieses Willkommensgefasel etwas leiser, aber das Kind war längst in den Brunnen gefallen.

Wer hat denn damals geglaubt oder glaubt bis heute, dass die wirklich zu Fuß gekommen sind? Man stelle sich das mal vor: Ein paar hundert Mitarbeiter des Kollektivs gehen in Buxtehude zu Fuß, nur mit einem kleinen Rucksack und einem Smartphone bewaffnet, los. Ihr Ziel ist z.B. Haifa, Israel.

Das dauert mindestens einen Monat. Wo werden die Mitarbeiter des Kollektivs essen? Wer gibt ihnen Wasser? Was machen sie, wenn ein Schuh durchgelaufen ist? Wie waschen sie ihre Klamotten, wo haben sie was zum Wechseln versteckt? Wie rasieren sich die Männer, wie kommen die Frauen an OBs? Verzeihung, das war rassistisch: Wie rasieren sich Personen mit Bartwuchs und wie kommen MenschInnen mit Menstruationshintergrund an Tampons?

Wer zum Teufel glaubt denn diesen Schwachsinn? Aber zurück zum Ausschuss.

Der Leser mag selbst entscheiden, ob Füllmichs elegante Moderation, sowohl mit Tscharnkte als auch den Linken jeweils die Übereinstimmungen zu suchen und die Diskussion über die Widersprüche in der Haltung zu übergehen oder wegzudiskutieren, für oder gegen ihn spricht.

Klar ist, dass Menschen, die links sozialisiert sind (auch Viviane Fischer haut da so ein Statement raus), extreme Probleme damit haben, mit „Rechten“ zusammenzuarbeiten. Und zwar weil sie sich nach wie vor nicht von dem Narrativ des bösen völkermordenden Neonazis lösen können, selbst jetzt noch, wo sie alle selbst als böse, völkermordende Neonazis geframed werden.

Später in der Sitzung mit einem österreichischen General, der (natürlich) wegen dem Aussprechen der Wahrheit als „Neonazi“ diffamiert, suspendiert und versetzt wurde, spricht Füllmich davon, man müsse nicht nur die Gegenwart, sondern auch die Geschichte aufarbeiten. Wie er das wohl meint?

Ja, lieber Reiner, wir müssen uns anschauen, wie seit Jahrzehnten und Jahrhunderten eine internationale Elite von Verschwörern immer beide oder alle Parteien von Kriegen finanziert hat, wie schon immer Reichtum von unten nach oben verschoben wurde, wie schon lange jeder Versuch diverser Völker, sich selbst zu regieren, behindert, wie jede Demokratiebewegung vereinnahmt und ins Destruktive, Absurde, Zerstörerische umgeleitet wurde.

Der Österreicher macht sogar Andeutungen darüber, dass wir über die Geschichte genauso belogen werden wie über die Gegenwart, aber Reiner nimmt das nicht wahr, jedenfalls nicht in Bezug auf die wirklich wichtigen Geschichtslügen, auf die (unserer Vermutung nach) der Brigadegeneral hinweisen möchte ohne ins Detail zu gehen, was wir an dieser Stelle auch nicht tun.

Diese Details aber sind das wirklich Interessante. Es gibt ja den Spruch „sag mir, wen du nicht kritisieren darfst und ich sag dir, wer herrscht“ (oder so ähnlich). Bis 2020 konnte man noch die „Bundesregierung“ oder einzelne Sprechpuppen kritisieren ohne amtsbehandelt zu werden. Aber wehe, man legte den Finger in die Wunde und wies auf die wirklichen Hintermänner hin! Im besten Fall war man ein aluhuttragender Verschwörungsspasti, im schlimmsten Fall Nazinazi-Antisemit.

Heutzutage kann eine Amtsbehandlung auch schonmal vorgenommen werden, weil man keine Maske trägt, sich nicht in der Nase popeln lassen will oder eine der Sprechpuppen mit einer passenden Bezeichnung belegt.

Aber das Entscheidende ist: Der Wahnsinn hat nicht erst im März 2020 angefangen. Er wurde in mehreren Stufen gezündet. 9/11 Terrorkrise, Klimakrise und die Flüchtlings”krise” (es müssen immer “Krisen” sein) waren genau wie die Schweinegrippe Testballons und Vorbereitung für das, was wir gegenwärtig erleben. Und wenn man noch weiter zurück geht wird deutlich, dass die Drecksäcke uns schon immer verarscht haben.

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs

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