Immer brutaler: Testzwang an den Schulen

(wir ersparen uns an dieser Stelle das Zeigen von Schockbildern, die man in diversen Telegram-Kanälen findet, von Kindern mit roten Augen, Nasenbluten, etc.)

Die Dauertesterei an den Schulen wird von fast allen Lehrkräften mittlerweile als normale, alltägliche Aufgabe angesehen.

Dem Kollektiv liegen mehrere Berichte von Schülern vor, die durch die in den Schulen in Gruppen durchgeführten Selbsttest (“Nasenbohrer”) starkes Nasenbluten entwickelten. Noch erschreckender ist, dass Lehrkräfte das oft runterspielen, auch wenn das Nasenbluten nach einiger Zeit nicht aufhört.

Nasenbluten kommt auch so mal vor und jeder Lehrer sollte wissen, wie er damit umzugehen hat. Vor allem ist doch eigentlich Allgemeinwissen, dass die Eltern zu informieren sind, wenn sowas vorkommt und man einen RTW rufen muss, wenn die Blutung nicht aufhört, wie in einigen der genannten Fälle.

Hier liegt eindeutig massive Verletzung der Sorgfaltspflicht und Misshandlung von Schutzbefohlenen vor – selbst dann, wenn man die Tests nicht an sich als gesundheitsgefährdenden Unsinn ansieht, muss man doch bei solchen Phänomenen tätig werden!

Es ist zum Heulen!

Wir haben schonmal erwähnt, dass unabhängige Labore Ethylenoxidrückstände auf den Stäbchen (die übrigens nicht aus Watte sind, sondern aus hartem Material) gefunden haben.

Der HNO-Arzt Dr. Thoma geht bei andauernder Gefäßverletzung im Nasen- und Rachenraum durch solche Abstriche von einer erhöhten Krebsgefahr aus, der Kinderarzt Dr. Janzen sieht ebenfalls große gesundheitliche Gefahren.

Auch der alternative “Spucktest” birgt immer die Gefahr, dass der positiv ausschlägt und das Kind mit PCR-Test “nachgetestet” wird. Der PCR-Test ist noch schädlicher, wirkt im Körper wie Asbest (vgl. z.B. 2020-News).

Hier kann man sehen, wie diese Tests durchgeführt werden sollen. Eine oberflächliche Anwendung im vorderen Nasenbereich ist nicht ausreichend, man geht ganz tief in den Nasen/Rachenraum hinein.

Dort kann die “Blut-Hirn-Schranke” geschädigt werden, die nicht ohne Grund da ist, damit Erreger, die im Blut sind, nicht ins Hirn gelangen. Der Fall einer Frau, die nach so einem Test wochenlang Hirnwasser durch die Nase verlor, wurde vor einigen Monaten bekannt. Anscheinend ist das kein Einzelfall gewesen.

Wir zeigen auch gerne noch einmal das Video, in dem die anscheinend aus Funkt und Fernsehen bekannte Frau Katzenberger sich ein wenig heulsusig anstellt. Jedenfalls suggeriert die fluffige Moderation der BILD-Reporterin, dass es sich hier um einen ganz normalen Vorgang und nicht um eine Vergewaltigung handeln würde:

Das alles ist soweit bekannt, jedenfalls denen, die hier schon länger lesen.

Es wird aber noch schlimmer:

Während Thüringen aus “finanziellen” Gründen die Masken-und Testpflicht für Schüler abgeschafft hat und in BaWü der Passus, dass Stunden, die wegen Testverweigerung versäumt werden, als unentschuldigt gelten und Eltern dementsprechend mit Bußgeldern belegt werden können, klammheimlich wieder gestrichen wurde, gilt in NRW seit September, dass fortgesetztes Fernbleiben von der Schule wegen Testverweigerung den Verdacht auf Schulpflichtverletzung begründen könnte (vgl. Schulmail NRW vom 9.9. und NRW Corona-Betreuungsverordnung vom 20.9.21). Das ist anscheinend extra so schwammig formuliert und deshalb gehen die Schulen in NRW auch ganz unterschiedlich vor. Die einen Eltern bekommen Bußgeldandrohungen, die anderen Aufgaben für zu Hause.

Vor den Sommerferien geisterte noch die Zahl von über 20.000 Testverweigerern innerhalb der Schülerschaft (nur in NRW) durchs Netz, nach offiziellen Zahlen sind es nun nur noch etwas über 1.000.

Der Hammer kommt aber wieder mal aus Bayern: Der bayrische Ministerrat hat mit Sitzung vom 4.10. beschlossen, dass Testverweigerung nunmehr kein Entschuldigungsgrund mehr ist, kein Anspruch auf Distanzaufgaben besteht, sondern Bußgelder gegen Eltern erhoben werden, deren Kinder weiterhin die Testung verweigern. Entsprechende Schreiben sind an Eltern von Testverweigerern in Bayern rausgegangen und liegen dem Kollektiv vor.

Das ist echt die Höhe! Genau wie bei den Arbeitnehmern, wo der Arbeitsminister erst gesagt hat, Testzwang sei Körperverletzung und die Ordnungsämter mittlerweile Bußgelder gegen Testverweigerer verhängen, hat sich das mit dem Testen in den Schulen von etwas, das freiwillig war oder zu Hause gemacht werden konnte zu einem Zwang entwickelt, dem man sich nur noch unter Inkaufnahme von massivem Behördenterror entziehen kann. Der nächste Schritt ist -vorhersehbar – eine Abschaffung der alternativen Spucktests (wir fürchten, wir behalten mal wieder Recht, auch wenn uns im Gegensatz zur Zahnfee keine magische Glaskugel zur Verfügung steht).

Der Testzwang ist eine Form gesellschaftlicher Züchtigung. Die damit verbundenen Schmerzen müssen vom braven Bürger in Kauf genommen werden, so wie die Nebenwirkungen der Giftspritzen in Kauf genommen werden müssen.

Trotz oder auch gerade wegen des sich massiv verschärfenden Drucks ist Widerstand gegen diese unmenschliche Praxis jetzt wichtiger denn je. Alles, was wir damals dazu gesagt haben, wie man sich gegen den Testzwang wehren kann (hier auch nochmal das Video von Beate Bahner dazu) gilt weiterhin. Anhörungsbögen durchstreichen und zurückschicken, Widerspruch gegen Bußgelder einlegen und einen guten Rechtsanwalt suchen, wenn es zur Verhandlung kommt (was lange dauern kann, weil noch stapelweise Widersprüche aus dem Jahr 2020 auf den Schreibtischen der Gerichte liegen)!

Rechtsanwälte wie Curschman-Käsinger und Justus Hoffmann vom Corona-Ausschuss weisen darauf hin, dass es bei dieser Sache einen unauflösbare Kollision von Rechtsgütern gibt: Die allgemeine Schulpflicht gilt, aber die Schulen müssen Kinder, die nicht getestet sind, vom Unterricht ausschließen.

Die Schulen und Behörden versuchen, den Ball ins Feld der Eltern zu spielen: Sie hätten doch für den geregelten Schulbesuch der Kinder zu sorgen.

Man muss den Ball zurückspielen und fragen, ob die Schulen tatsächlich eine Zwangstestung mit physischer Gewalt an Kindern durchführen wollen, die nicht getestet werden wollen.

Leider sind gerade jüngere Kinder hier oft nicht so klar in ihrer Ablehnung. Wenn Schule, Sozialarbeiterin oder Jugendamt mit ihnen sprechen, wiederholen sie immer wieder: “Willst du das nicht oder reden deine Eltern dir das ein?” Mit solchen Suggestivfragen werden die Kinder unter Druck gesetzt und gegen die eigenen Eltern aufgehetzt.

Viele ältere Kinder wollen nicht von ihren Freunden abgeschnitten sein, die sie in der Schule treffen, Jugendliche vor dem Realschulabschluss oder Abitur denken an ihre berufliche Zukunft. So nehmen sie – genau wie viele Erwachsene – die Testerei hin oder lassen sich impfen, nur um von der nervigen Testerei befreit zu sein. Die Schulen preisen die Impfung den Testverweigerern sogar als “Lösung” an.

Wie so viele Dinge in Bezug auf die Coronascheiße hat das mit den Tests also anscheinend multiple Funktionen, wobei fünf Hauptmotive benannt werden können:

  1. Es ist beabsichtigt, dass die Dauertesterei den allgemeinen Gesundheitszustand der Kinder, Jugendlichen (und auch Erwachsenen) verschlechtert.
  2. Durch die Tests gibt es immer neue “Corona-Fälle” (die meisten “positiven” Fälle sind Falschpositive, auch beim PCR-Test, für die Antigentests gesteht das RKI diese fulminant schlechte Quote sogar ein). Schlimmer noch, es ist ja mittlerweile bewiesen, dass eine Infektion mit einem PCR-Test gar nicht nachgewiesen werden kann.
  3. Das nervige und schmerzhafte Testen kann mit der Universallösung beendet werden.
  4. Die Kinder werden durch das ständige Durchführen von medizinischen Tests in der Gruppe darauf konditioniert, dass der Schutz ihrer persönlichen Daten und ihre Privatspähre keine anerkannten Rechtsgüter mehr sind.
  5. Die schmerzhafte Prozedur zu ertragen wird als Mittel zur Desensibilisierung angewendet. Zum Wohle der allgemeinen Gesundheit muss das in Kauf genommen werden (genau wie die Atemnot unter der Maske).

Letztendlich läuft es darauf hinaus, dass die Kinder und Jugendlichen (und die Erwachsenen) lernen, dass nicht mehr sie selbst wissen, ob sie gesund sind oder nicht, sondern dies von einem klinischen Test abhängig gemacht wird. Wie im Film “die Hamburger Krankheit” mögen sie schreien “aber es geht mir doch gut!” und müssen sich trotzdem zwei Wochen in Quarantäne begeben – es sei denn sie sind Politiker, da wird dann auch schonmal, wie nach Seehofers positivem Corona-Test gesagt, das wäre nicht nötig, weil er ja keine Symptome hat. Auch das spielt wie bei den Masken, die auch nur für den Pöbel sind, sicherlich mit rein, dass die einfachen Leute sich daran gewöhnen, dass die Schweine eben “gleicher” sind (frei nach Orwells “Animal-Farm”) als die Schafe.

Dass sich Politiker und ihre Familienmitglieder – wieder analog zu den Masken – eine goldene Nase mit dieser Farce verdienen, ist dagegen nur eine Randerscheinung.

Und zuletzt wird hier ein schönes Dilemma aufgemacht: Impfen lassen oder (bald zumindest für Erwachsene sehr kostspielig) dauertesten lassen.

Ihr habt alle einen freien Willen! Lasst euch nicht testen! Beschützt eure Kinder davor! Und lasst euch um Himmels Willen nicht impfen!

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs