Zur Psychologie des Mitmachens

Seit Jahren wird massiv versucht die urgermanische Einstellung, dass man selbst über sein Leben und seine Angelegenheiten entscheiden kann, massiv zu untergraben. Schon seit den 90ern des letzten Jahrhunderts, als die „Talkshows“ ins Nachmittagsprogramm einfielen, wird den Leuten im Fernsehen gezeigt, wie Mobbing, soziale Ausgrenzung und andere „lustige“ gruppendynamische Prozesse funktionieren. Wohlgemerkt nicht mit der Absicht aufzuklären, sondern zum Nachmachen anzuregen.

Mit Beginn der Coronascheiße haben sich diese Prozesse noch einmal verschärft. Jeder kennt mittlerweile aus dem persönlichen und beruflichen Umfeld die Mechanismen, wie „Impfdruck“ aufgebaut wird und „Auffällige“ isoliert und fertig gemacht werden. Viele sind zu blöde oder naiv das zu durchschauen („wenn alle das machen, wird es schon richtig sein!“). Andere haben zwar ein unangenehmes Gefühl, knicken aber trotzdem ein, weil sie charakterlich nicht in der Lage sind, dem sozialen Druck zu widerstehen und machen mit. Wer einmal in diese Falle getappt ist, kommt kaum mehr raus, weil er ja zumindest instinktiv weiß, dass er sich schuldig gemacht hat. Er ist erpressbar.

Bei den Übrigen gibt es ein Spektrum von der schweigenden Mehrheit, die sich irgendwie durchzuwuseln versucht ohne zu viel Schaden anzurichten bis hin zu denen, die offen verweigern (z.B. Verweigerung von Impfungen, Testungen, Maskierungen), egal welche Konsequenzen das hat. Diese Konsequenzen werden sukzessive verschlimmert, so dass das standhafte Individuum immer neu abwägen muss, das auch noch in Kauf zu nehmen oder doch einzuknicken.

Die verschiedenen Berufsgruppen wurden zu unterschiedlichen Zeiten und auf unterschiedliche Weise, aber immer mit genau dem gleichen psychologischen Mechanismus sozialer Ausgrenzung in die Knie gezwungen. Die folgenden Ausführungen stützen sich teilweise auf Insiderberichte aus den verschiedenen Berufsgruppen, die dem Kollektiv zugespielt wurden und sollen zeigen, wie in den verschiedenen Bereichen jeweils vorgegangen wird. Da es sich um anekdotische Evidenz handelt wollen wir vorab festhalten, dass es sich auch um Einzelfälle handeln kann und vielleicht nicht überall genau so vorgegangen wird. Trotzdem denken wir, dass die zugrundeliegenden psychologischen Mechanismen recht deutlich zu Tage treten.

Die Mediziner

Ob Arzt, Krankenschwester oder Pfleger, diese Gruppe traf es als erstes. Mediziner, insbesondere im Krankenhaus, haben sich an Behandlungsprotokolle zu halten. Das Behandlungsprotokoll bei Corona war zunächst: Beatmen! Es wurde in vielen Fällen zu früh intubiert, was gerade für Ältere schon an sich lebensgefährlich, aber bei bestimmten Krankheiten eben notwendig ist. Normalerweise wägt der Arzt ja bei jeder Behandlung Nutzen und Schaden ab („primum non nocere! – vor allem nicht schaden).

Natürlich konnten die Behandelnden beobachten, dass es vielen Corona-Patienten gar nicht besser durch die Beatmung ging, sondern schlechter. Das Behandlungsprotokoll sah für diesen Fall vor, die Beatmung zu intensivieren.

Zusätzlich dazu wurde kolportiert, der ach so wichtige Selbstschutz vor Corona sei überhaupt nicht aufrecht zu erhalten, wenn man eine Beatmung stoppen würde. Der Patient am Beatmungsgerät versprüht seine Aerosole eben nicht in die Luft. So wurde gleichzeitig mit der Angst der Mediziner vor Eigenansteckung gespielt.

Zwar wurden diese Behandlungsprotokolle mittlerweile zumindest teilweise geändert, aber der Schaden ist schon angerichtet. Nicht nur die vielen Toten durch die Behandlung in den ersten Monaten der Fake-Pandemie, sondern vor allem das sehr frühe Erpressbar-Machen der Mediziner ist gemeint.

Dies ist eine (Teil)antwort auf die Frage, warum es aus der Medizin nicht viel, viel mehr Widerstand gibt: Dort nahm die große Erpressung ihren Anfang.

Die Polizisten

Es ist nicht allgemein bekannt, dass die Polizei ebenfalls eine Art „Behandlungsprotokoll“ hat und zwar für den Umgang mit Demonstranten und Bürgern. Das normale Protokoll lautet „Freund“, d.h. wenn dies durchgegeben wird, geht der Polizist auf die Sorgen und Eingaben des Bürgers ein und versucht sein Möglichstes, um zu helfen, so wie es sein Beruf und seine eigentliche Berufung ist. Es gibt aber ein zweites Protokoll, das „Feind“ heißt. Die Polizisten werden darauf gedrillt, auf keinerlei Sorgen oder Eingaben mehr einzugehen, wenn dieses Protokoll durchgegeben wird. Wer sich also nicht erklären kann, warum Polizisten oft selbst dann keinerlei Einsicht zeigen, wenn man ihnen freundlich und mit guten Argumenten begegnet, weiß nun warum. Das liegt nicht daran, dass (wie das Haintz mal verlautbart hat) die „keine Ahnung“ haben und „schlecht ausgebildet“ sind. Die sind sehr gut ausgebildet, nämlich darin bei Durchgabe des Feindprotokolls die Ohren auf Durchzug zu stellen. Jeder, der schon mal in während einer Demo, eines Frühstücks, das aufgelöst wurde oder bei einer „illegalen“ Grillparty eine solche Diskussion hatte oder sich im Netz entsprechende Gespräche mit Ordnungshütern ansieht, kann zu dem Schluss kommen, er hätte es hier nicht mit Menschen, sondern mit Robotern zu tun. Weil das – quasi – so ist, weil die Beamten dazu ausgebildet werden, nicht situationsbezogen zu agieren, sondern nach Protokoll tatsächlich „Freund und Helfer“ zu sein oder eben Roboter.

Viele Polizisten haben dabei ein ungutes Gefühl, viele lehnen auch den Coronablödsinn ab. Sie sind aber weisungsgebunden und wie gesagt auch aufs „Nichtzuhören“ nach Protokoll hin geschult. Manch einer war auch ohne das ein Charakterschwein und lässt dann gerne alle Zurückhaltung fallen, anderen ist das – auch sichtbar – unangenehm und sie lassen es in manchen Fällen dann sogar irgendwann gut sein.

Der Krankenstand bei der Polizei, insbesondere bei den Hundertschaften und ganz krass vor allem bei der Berliner Polizei, ist sehr hoch. Auf dem Land mag der Dorfpolizist in den meisten Fällen noch wie „vor Corona“ agieren können, beim Einsatz auf der Demo muss er sich aber für jede Freundlichkeit gegenüber den Vorgesetzten verantworten (wie die Polizistin, die im April in Kassel ein Herz mit den Händen formte).

Die Juristen

Alle ehrenwerten und hohen Richter stammen aus dem Parteienfilz und/oder sind gekauft. Das ist mittlerweile deutlich sichtbar. Staatsanwälte sind weisungsgebunden und waren in der Mehrzahl auch vor Corona schon Berufsarschlöcher, die lieber Meinungsverbrechen verfolgt haben als Drogendealer. Der ein oder andere Amtsrichter (z.B. Dettmer) hat sich seine Integrität bewahrt und wird nun nach dem Motto „bestrafe einen, erziehe hundert!“ öffentlich „amtsbehandelt.

Rechtsanwälte, die versuchen ihren Job zu machen und das Recht durchzusetzen, werden in die Klapse gesteckt (Bahner) oder erleben eben, dass sie trotz guter Vorbereitung und dem Recht auf ihrer Seite, ihre Prozesse verlieren. Kleine Siege, die errungen werden, können von höherer Instanz kassiert, einfach ignoriert oder notfalls einfach totgeschwiegen werden.

Lehrer

Schon mit dem Maskenblödsinn, der in den Schulen am Allerhärtesten durchgedrückt wurde (lange Zeit in vielen Bundesländern Maskenpflicht auf dem ganzen Schulgelände, auch im Unterricht am Sitzplatz), hat man die Lehrer, die ja nicht nur sehen konnten, wie die Schüler darunter gelitten haben, sondern selbst ebenfalls keine Luft unter den Stofflappen und nachher unter den OP-Masken und Kaffeefiltern bekamen, in eine unmögliche Situation gebracht.

Mit der Verordnung, die Schüler bei der Selbsttestung zu beaufsichtigen, wurde aber gegen so ziemlich alles verstoßen, was es an Gesetzen zum Schutz der Kinder gibt (Datenschutz, medizinethische Richtlinien, Recht auf körperliche Unversehrtheit, etc.).

Jeder Lehrer, der sich daran beteiligt hat (leider die allermeisten), ist nun in der Zwangslage, dass er sich juristisch so viele Blößen gegeben hat, dass er leicht erpressbar ist.

Die viel beschworene Remonstrationspflicht (es ist eine Pflicht, kein Recht!) kann dabei nur bedingt Abhilfe schaffen, denn Straftaten darf der Beamte auch dann nicht begehen, wenn diese angeweisen werden. Und die Schulministerien reagierten auf die Flut von Remonstrationen zur Testerei einfach mit der (Falsch-) Aussage, dass man gegen Verordnungen nicht remonstrieren könne.

Mitarbeiter in Behörden

Ob Angestellte oder Beamte, alle Menschen im Staatsdienst sind (mit Nuancen) ebenfalls weisungsgebunden. Früher wurden Menschen, z.B. in der Kommunalverwaltung, ungefähr so ausgebildet, dass man ihnen sagte, ihre Aufgabe bestehe darin, dem Bürger bei seinem Anliegen zu helfen und alles für ihn zu tun, was der rechtliche Rahmen hergibt. Heute sagt man ihnen, ihre Aufgabe bestehe darin, dem Kunden (man beachte die Begriffsveränderung!) alles zu verwehren, was man ihm rechtlich verwehren kann und ihn darüber hinaus möglichst auch in Unklarheit über seine Rechte zu lassen. Es sei denn natürlich, es geht um bestimmte „Schätzchen“ aus Hinterletztistan, das ist nochmal eine andere Geschichte.

Vor 20, 30 Jahren hätte ein Totalboykott der Behörden beim Katastrophenschutz, wie man ihn in den ersten Tagen der Hochwasserkatastrophe in NRW und RLP beobachten konnte, überhaupt nicht funktioniert, weil die Mitarbeiter (egal, ob Katastrophenschützer, Feuerwehr oder Verwalter) noch ganz anders in der Selbstverwantwortung standen. Dabei haben sich die juristischen Grundlagen nur unmerklich geändert, die durch eine andere Art der Ausbildung erzeugte Mentalität aber total. Wie Aussagen in Zusammenhang mit dem Hochwasser von Wetterwarnern, Amtspersonen und selbst hochrangigen Politikern wie dem Luschet beweisen, haben die einzelnen Akteure tierische Panik, etwas falsch zu machen und handeln nur nach klarer Anweisung oder eben gar nicht. Persönliche Verantwortung übernimmt keiner, zuständig ist immer ein anderer.

Die Soldaten

Auch die Bundeswehr, die früher ja nur dazu da war an der Grenze zu stehen, bis echte Soldaten kommen, hat eine gewaltige Transformation hinter sich. Äußerlich sind die Abschaffung der Wehrpflicht und das absichtliche Kaputtsparen, das ja bekanntermaßen dazu geführt hat, dass ein großer Teil der Maschinen überhaupt nicht mehr einsatzfähig ist. Innerlich hat sich die Truppe von einer eher gurkigen Verteidigungsarmee in eine Eingreiftruppe verwandelt, welche z.B. die Freiheit Schlands am Hindukusch vergräbt, weil sie dort über knapp 20 Jahre lang nur Mohnfelder bewachen durfte und nun unrühmlich abgezogen wurde.

Viele Bundeswehreinsätze, auch solche mit Verlusten, werden in den Medien überhaupt nicht behandelt. Die Öffentlichkeit weiß oft gar nicht, wo in der Welt die Bundeswehr gerade wieder einen Einsatz hat und was da passiert.

Soldaten sind ja noch stärker weisungsgebunden als alle anderen und müssen auch ihre Grundrechte teilweise abgeben, so wie Menschen, die im Krankenhaus liegen. Das zweite spielt kaum noch eine Rolle, weil ja die Grundrechte ohnehin nicht mehr gelten und das Grundgesetz das Papier, auf das man es druckt, nicht mehr wert ist.

Und auch der erste Punkt ist nicht so zu verstehen, dass ein Bundeswehrsoldat jeden Befehl zu befolgen hat. In jeder anderen Armee der Welt gilt bei Befehl: Erst schießen, dann fragen! Der Bundeswehrsoldat aber hat die Pflicht, einen Befehl zu verweigern, wenn dieser ihm völkerrechtswidrig erscheint (z.B. auf Zivilisten schießen).

Da Uschi schon 2019 eine Impfpflicht für Soldaten initiiert hat, ist von einer sehr hohen Impfquote in der Truppe auszugehen, wir haben allerdings keine Zahlen dazu gefunden. Man hat ja die Soldaten auch als „Impfassistenten“ eingesetzt, vor allem wohl um alte Menschen einzuschüchtern, damit sie sich nicht gegen die Spritze wehren.

Die fehlenden Marschbefehle ins Hochwassergebiet sind ein neuer Skandal. Den Soldaten steht aber wahrscheinlich die Feuerprobe noch bevor: Wenn man sie irgendwann einsetzt, um die Bevölkerung komplett einzusperren, bei Zwangsimpfungen zu helfen oder auf die eigenen Bürger zu schießen.

Wahrscheinlich kommt es dazu aber nicht, weil EU-Söldner diese Aufgaben übernehmen, während die „Truppe“ wieder nach Afghanistan geht, um diesmal dort „richtig“ aufzuräumen.

Ordnungsamtsmitarbeiter, Denunzianten und Testbeauftragte

Diese Gruppen rekrutieren ihre Mitglieder ohnehin aus einem gewissen gesellschaftlichen Bodensatz. Das Ordnungsamt und die Coronahelfer, die in vielen Städten nach hastiger Kurzausbildung zur Überwachung des Maskenblödsinns eingesetzt werden, bestechen durch einen Kadavergehorsam, der seinesgleichen sucht. Selbst mit Polizisten ist, wie oben beschrieben, manchmal doch noch ein vernünftiges Gespräch möglich und es können Kompromisse geschlossen werden. Nicht so mit dieser Klientel. Die haben ihre Vorgaben und die werden umgesetzt und wenn die Hölle zufriert.

In den Testzentren scheint es nach mittlerweile so zu sein, dass man die Anweisung hat, die „Auffälligen“, die zum Test kommen, positiv zu testen. Das mag nicht überall so sein und wir können das auch nicht beweisen, aber es gibt Berichte von querdenkenden Aluhutträgern, die sich trotz großer innerer Widerstände zu einem Test durchgerungen haben, um z.B. Verwandte im Krankenhaus besuchen zu können und dann durch seltsame Zufälle positiv waren und in Quarantäne mussten, während die Inkontinenz seit Wochen unter 20 liegt.

Politiker

Jeder, der in die Politik geht, steht irgendwann – und zwar sehr zügig, wenn er in den Parteistrukturen aufsteigen will – vor der Wahl, seine Seele dem Teufel zu verkaufen oder eben kein Amt zu bekommen und an der Parteibasis ein machtloses Dasein zu fristen. Zunächst lockt man mit Pöstchen, Geld, Macht und Ruhm, so lange das Opfer auf Linie ist. Bald dreht sich das um und man bekommt gesagt, was alles so passieren kann, wenn man nicht auf Linie bleibt. Zunächst würde man dann eben Pöstchen, Geld, Macht und Ruhm einbüßen. Steigt man zu höheren Gefilden auf, hat man schon so viele Leichen im Keller, dass man erpressbar ist und da gar nicht mehr herauskommt.

Forschung und Wissenschaft

Wie wir hier besprochen haben, ist die Wissenschaft schon lange nicht mehr frei. An den Universitäten herrscht totaler Konformitätsdruck, die echten Ergebnisse werden auch schon lange nicht mehr dort produziert, sondern in privatem Auftrag. Das hat einerseits den Effekt, dass die Universitäten im Grunde nur noch Genderbeauftragte und Dauernörgler ausspucken und führt andererseits dazu, dass die an die Wirtschaft gebundene Forschung nicht mehr unabhängig agiert, sondern eben die Ergebnisse hervorbringt, welche finanzielle Vorteile versprechen. Forschung muss unabhängig sein. Klebt sie an den Titten des Staates, wird sie ideologisch, ist sie finanziell abhängig, beeinflusst das die Ergebnisse. Das krasseste Beispiel ist, auch schon vor der Sumpfsuppe, die Pharmaforschung. Die große Mehrheit der medizinischen Studien ist glatt gefälscht, eine Vielzahl von Medikamenten hilft nichts. Risikowerte z.B. für Bluthochdruck, werden verschoben, damit mehr Medikamente verkauft werden können, die Liste der Skandale ist endlos. Interessiert nur keinen. Da die meisten Ärzte es gewohnt sind, dass ihre Fortbildungen von Pharmafirmen bezahlt werden, damit sie dann im Austausch deren Produkte an den Mann bringen, funktioniert das mit den „Corona-Schutzimpfungen“ auch so gut. Nachfragen ist anstrengend, forschen noch mehr.

Industrie und Mittelstand

Aus dieser Richtung wäre doch eigentlich mehr Widerstand zu erwarten gewesen, die sind schließlich staatsunabhängig, nicht wahr?

Leider nicht. Zum einen gibt es ja die Programme der Private Partnerships, wo von den großen Internetanbietern, über Technologie- und Überwachungsentwickler bis hin zu Transportfirmen, die nun Masken und Schnelltests, statt andere Güter liefern, weil das mehr einbringt, alle möglichen Bereiche der Großindustrie, des Handels und der Logistik mit staatlichen Institutionen verquickt werden.

Zum anderen sind mehrere einflussreiche Mittelstandsvertreter ganz zu Beginn der Plandemie auf tragische Weise ums Leben gekommen.

Falls sich jemand fragt, ob wir damit andeuten wollen, sie wären umgebracht worden: Ja, das wollen wir andeuten.

Medien

Abgesehen davon, dass im Journalismus eine ähnliche Negativauslese stattfindet, wie in vielen anderen Bereichen auch, und ein riesiger Anteil an MSM-Schreiberlingen tatsächlich politisch völlig linksverquer unterwegs ist, gibt es außerhalb des Netzes (und auch dort wird er bekämpft) überhaupt keinen Journalismus mehr, der diesen Namen verdient hätte. Die schreiben einfach alle von der dpa ab, jeder kann anhand harmloser Beispiele nachvollziehen, dass die Berichte sich bis aufs Wort gleichen, jeder kann beobachten, dass gezielt immer neue Säue durchs Dorf getrieben werden (wie aktuell das Thema Impfzwang) und (fast) alle auf den Zug aufspringen. Berichte vom echten Geschehen vor Ort gibt es nur als Fake (wie die RTL-Schlammnudel), man kann davon ausgehen, dass es keine einzige Reportage in den MSM gibt, welche die Geschehnisse so darstellen, wie sie wirklich sind. Schon vor Corona gab es Manipulation in so krassem Ausmaß, dass man von „Information“ nicht mehr sprechen konnte. Relotius ist nur die Spitze des Eisbergs. Jeder MSM-Journalist muss früher oder später die Realität an die Ideologie anpassen oder ist schon bald kein MSM-Jornalist mehr und kann nur noch für irgendwelche Internetgazetten arbeiten. Fast jeder, der blöd genug ist einem MSM-Reporter ein Interview zu geben oder sich vor eine Kamera stellt, wird diese schmerzliche Erfahrung selbst machen.

Fazit:

Wir können unmöglich alle Berufsgruppen einzeln analysieren und es gibt sicherlich aus anderen Bereichen Informationen, die das hier Gesammelte stützen: Immer die gleiche psychologische Masche, jeweils an die Umstände und Anforderungen der Berufe angepasst. Überall das gleiche Spiel aus Verlockung, Vereinnahmung und Bedrohung mit dem Verlust des Jobs, des sozialen Ansehens, der Glaubwürdigkeit und letztlich der Existenz.

Die allermeisten Menschen sind überhaupt nicht politisch und einfach froh, wenn sie gute Arbeit leisten können in einem Job, der sie nicht über die Maßen nervt und durch den sie ein erträgliches Auskommen für sich und ggf. die Familie generieren können. Das ist eigentlich als Lebensmodell völlig in Ordnung, wäre da nicht der Fakt, dass man davon ausgehen muss, dass die Weltenlenker es eben nicht gut mit uns meinen, sondern im Gegenteil alles dafür tun, um uns die Menschlichkeit zu entziehen. Interessanter Weise tappen vor allem die Leute in die Falle, die sich für total politisch, akademisch wertvoll und umfassend gebildet halten, während die einfachen Leute in vielen Fällen noch funktionierende instinktive Abwehrreaktionen zeigen. Die einen kommen sich total staatstragend, fürsorglich und politisch korrekt vor, wenn sie Coronamaßnahmen umsetzen, Kinder unter die Maske zwingen und dauertesten, um deren Gesundheit zu schützen oder den Scheiß, den sie vorgesetzt bekommen, nachbrabbeln und sich einreden, das sei ihre „eigene Meinung“, die sie sich als „mündiger Bürger“ selbst gebildet hätten. Die anderen hat man in den letzten 20-30 Jahren durch harte soziale Einschnitte, Ausgrenzung aus der politischen Meinungsbildung und unfassbare Hetze gegen Nichtakademiker, Arbeitslose und Leute, die sinnvolle Arbeit verrichten, schon sturmreif geschossen. Sie haben gelernt, dass „die da oben“ eh machen, was sie wollen und nehmen entweder scheinbare „Alternativen für Deutschland“ dankbar als Protestmittel an oder kehren der Politik, dem Establishment und letztlich der BRD den Rücken zu. Sie machen mit, weil sie sich machtlos fühlen, nicht aus Überzeugung.

Die Manipulation zu erkennen, zu verstehen, wie sie wirkt, ist der erste Schritt, sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs