Kommt Ihnen das spahnisch vor?

In der aktuellen Pandemie-Diskussion wird auch die so genannte Spanische Grippe von 1918 als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne, und dass der Virus der so genannten “Schweinegrippe” im Jahr 2009 wieder eine solche Mutation sei. Da lohnt sich ein Blick zurück auf die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des ersten Weltkriegs ab 1918. Die Recherchen brachten Überraschendes. Irreführend ist nicht nur der Name der Seuche, sondern anscheinend auch Ernsteres.

(Originalartikel lesen im “Zentrum der Gesundheit“).

Klicken Sie dort auch unbedingt den Link “Segen der Impfung” an und laden Sie sich das Buch “Impf-Friedhof: Was das Volk, die Sachverständigen und die Regierungen vom “Segen der Impfung” wissen” (1912) herunter. Dort werden Impfschäden aufgelistet, die zwar nicht mehr ganz aktuell, aber vielleicht trotzdem nicht ganz unwichtig sind.

Aussagen wie “mehr junge Männer starben im 1.WK an Impfungen, als an Gewehrkugeln” wären den meisten vor 2-3 Jahren als unmöglich erschienen und auch noch heute kann man es kaum glauben. Aber die Beweise sind da:

Haben Ärzte tatsächlich schon vor 100 Jahren absichtlich Menschen “weggeimpft”? War es damals, ist es heute, eine Verschwörung weniger und die meisten Mediziner machen nur mit, weil es Geld bringt oder sie tatsächlich daran glauben, etwas Gutes zu tun? Kann ein ganzer Berufsstand so korrupt und unmenschlich sein?

Wir erinnern uns: Es gibt hunderte von Ärzten in aller Welt, die laut aufschreien und die Covid”imfpungen” als Verbechen bezeichnen, so wie es hunderte von Anwälten, Polizisten, Pädagogen und freien Journalisten gibt, die sich gegen die Lügen stemmen. Aber die Mehrheit schweigt entweder oder macht mit. Für den eigenen Vorteil. Für das Geld. Weil es einfacher ist.

Anscheinend war das auch vor hundert Jahren schon nicht anders.

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs