35 (die allgemeine Absurdität kurz zusammengefasst)

Das RKI meldet einen Influenzwert von 35. Der Insignifikanzwert ist ein wichtiger Wert bei der Beobachtung und Bewertung des Indirektionsgeschehens und gleichzeitig der Wert, der nach Beschluss der Kaiserin darüber bestimmt, ob die Untertanen was dürfen oder nicht. Ab einem Intelligenzwert von 100 gibt es automatisch Ausgangssperren und solchen Schwachsinn, ab 165 oder so werden die Schulen geschlossen, ab 200 muss man neben der Geßlermaske auch lustige Hüte aufsetzen.

Ein Wert von 35 wurde schon mal von den Megagrünen unter der heiligen Annalena Charlotte Alma ins Gespräch gebracht. Damals galt er als unmöglich zu erreichen, die Pläne der Supergrünen, erst bei einem so niedrigen Industriellanzwert Öffnungsschritte vorzunehmen, hielten viele für total abgehoben, weil die 35er Marke als unerreichbar galt.

Was aber nun bei der 35er Marke passiert, das war schon immer vollkommen unklar.

Aber jetzt gibt es ja §28a des IFSG. Hurra! Daraus:  „Bei Überschreitung eines Schwellenwertes von über 35 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sind breit angelegte Schutzmaßnahmen zu ergreifen, die eine schnelle Abschwächung des Infektionsgeschehens erwarten lassen. Unterhalb eines Schwellenwertes von 35 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen kommen insbesondere Schutzmaßnahmen in Betracht, die die Kontrolle des Infektionsgeschehens unterstützen. Vor dem Überschreiten eines Schwellenwertes sind die in Bezug auf den jeweiligen Schwellenwert genannten Schutzmaßnahmen insbesondere bereits dann angezeigt, wenn die Infektionsdynamik eine Überschreitung des jeweiligen Schwellenwertes in absehbarer Zeit wahrscheinlich macht oder wenn einer Verbreitung von Virusvarianten im Sinne von Satz 1 entgegengewirkt werden soll.“

Alles klar? Nein?

Dann übersetzen wir das mal ins Deutsche: „Blablabla, wir machen eh, was wir wollen, fickt euch, ihr Drecksuntertanen!“

Die meisten wissen ja trotz allem nicht, was der Inkontinenzwert wirklich aussagt:

In den letzten sieben Tagen wurden auf 100.000 Personen 35 Infektionen (sprich: positive PCR Tests) von den Gesundheitsämtern an das RKI gemeldet, insgesamt also ca. 3000, d.h. 0,0036%.

Übrigens sind die ca. 83.000 offiziellen Opfer der „Pandemie“ fast genau 0,1% der Bevölkerung, also ein Promille.

Insgesamt angesteckt haben sollen sich seit Anfang 2020 ca. 3,6 Millionen Deutsche, also 4,3%.

Das ist also der GröViz, die gefährlichste Pandemie aller Zeiten, wegen der wir unsere Wirtschaft an die Wand gefahren haben. Wegen der sich Kinder 2x die Woche (an manchen Schulen auch täglich) mit Stäbchen in der Nase rumpopeln müssen und wegen der die gesamte Bevölkerung durchgeimpft werden muss.

Aber es kommt noch schlimmer: Mittlerweile weiß ja fast jeder, dass von den 3,6 Millionen der überwiegende Teil keinerlei Symptome gehabt hat (Schätzungen gehen bis 95% Symptomlose, wurde nie offiziell erfasst, weil egal).

In Quarantäne und zum PCR Test mussten sie trotzdem. Nur ein positiver PCR Test, der zwischen drei Wochen und sechs Monate alt ist, gibt diesen Genesenen einen Anspruch darauf, wieder am Leben teilzunehmen. Es gilt kein Antikörpertest und kein T-Zellen Test. Hat man das nicht oder läuft diese Frist ab, kann man sich nur impfen oder eben ständig testen lassen. So hat es Mutti verfügt.

Von den 83.000 Verstorbenen gibt es leider keinerlei Erhebung darüber, wer von ihnen „an“ und wer „mit“ Corona verstorben ist, d.h. auch wer durch einen Autounfall verstarb, gilt als Coronatoter, wenn ein aktueller positiver PCR Test vorliegt. Es wird auch nicht unterschieden zwischen denen, die an falscher Behandlung verstarben (wer zu früh beatmet wird, wie insbesondere in der Anfangszeit häufig von den Ärzten angeordnet, trägt, zumal wenn er alt ist, ein großes Risiko, an den Folgen der Intubation zu versterben), denen, die an den Folgen der so genannten „Co-Morbiditäten“, also an den Folgen anderer, völlig von Corona unabhängigen Erkrankungen, verstorben sind und denen, die tatsächlich an den Folgen der Infektion oder an den Folgen der Folgen verstarben.

Für die Coronatoten gab es eine unheimliche Gedenkveranstaltung mit dem Bundesgrüßaugust. Keine Gedenkveranstaltungen gibt es für:

  • Menschen, die sich das Leben genommen haben, weil sie die Lockdownmaßnahmen nicht ertrugen oder ihre Existenzgrundlage durch die Maßnahmen verloren haben
  • Menschen, die im Altersheim an den Folgen der Isolation verstorben sind
  • Menschen, die verstorben sind, weil sie im Krankenhaus „wegen Corona“ abgewiesen wurden
  • Menschen, deren eigentlich behandelbare Krankheit nicht entdeckt wurde, weil sie den Arztbesuch aus Angst vor Ansteckung vermieden haben
  • Menschen, die von hervorragend ausgebildeten Fachkräften weggemessert wurden
  • Menschen, die rein zufällig gestorben sind, nachdem sie sich kritisch geäußert hatten
  • Menschen, die an den Folgen der so genannten „Impfungen“ verstorben sind
  • Menschen, die an Altersschwäche, bei einem Unfall oder aufgrund einer schweren Krankheit verstorben sind

Es gilt also in Deutschland weiterhin die Faustregel: Sterben müssen wir zwar alle an irgendwas, aber Hauptsache ist, wir versterben nicht an Corona, dann ist Sterben gar nicht so schlimm.

Wenn die Ingriedienz dann unter 20 sinkt, wird Spahn was von 10 faseln und selbst dann, wenn wir negative Indizienwerte haben, werden sie noch von einer „frenetischen Notlage rationaler Tragweite“ faseln.

Dabei dekonstruiert sich der ganze Blödsinn mittlerweile ja von selbst und auch ohne, dass wir uns drüber lustig machen. Die ganzen Verschwörungstheorien entpuppen sich nach und nach als Fakten und selbst Leute, deren Intelligenzquotient noch unter dem aktuellen Infilienzwert liegt, begreifen langsam, dass sie die ganze Zeit nur verarscht worden sind.

Rücktritte einzelner Politiker helfen hier nicht mehr! Die gesamte Bundesregierung hat geschlossen zurückzutreten und sich parlamentarischen und außerparlamentarischen Untersuchungsausschüssen zwecks Befragung zur Verfügung zu stellen.

Wenn das nicht innerhalb der nächsten Wochen passiert, müssen Polizei, Bundeswehr und Staatsanwaltschaft die Regierung und ihre wichtigsten Berater und Hintermänner in der Wirtschaft und in den Medien festnehmen.

In jedem Fall ist eine vollständige juristische Aufarbeitung erforderlich, während gleichzeitig alle Coronamaßnahmen aufgehoben werden, es einen kompletten Impfstopp gibt und endlich kritische Stimmen Zugang zu den großen Sendeanstalten erhalten, damit es wieder einen offenen Diskurs gibt.

Das mit neuen und politisch unabhängigen Richtern besetzte Bundesverfassungsgericht muss Verbotsverfahren gegenüber der CDU, SPD und den Grünen einleiten.

In einer gesamtgesellschaftlichen Debatte muss nicht nur der bundesdeutsche Parlamentarismus, sondern insbesondere die Anmaßung des Staates, gegenüber den Bürgern als Nannystaat, Behördenwillkürstaat und Unterdrückerstaat aufgetreten zu sein, kritisch hinterfragt werden.

Neue Utopien und Gesellschaftsentwürfe müssen diskutiert und umgesetzt werden. Gleichzeitig muss die Wirtschaft angekurbelt werden: Jeder, der kann, soll wieder arbeiten, konsumieren, sich des Lebens freuen. Dann haben wir nach 2-3 Monaten Versorgungsengpässen vielleicht wieder einen Wirtschaftsaufschwung.

Wer nun glaubt, wahrscheinlicher als das oben skizzierte Szenario seien Impfzwang, Klimadauerlockdown und Wirtschaftscrash, dem können wir leider nicht widersprechen. Fühlt sich aber trotzdem gut an über das Ende der Lügen zu schreiben, als stünde es vor der Türe.

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs