Die Cyberattacke und wie man sich darauf vorbereiten kann

Außer KenFM, der das unter anderem im Corona-Ausschuss gesagt hat, scheint es kaum einen zu interessieren, dass wir kurz vor einer weiteren False-Flag Aktion stehen. Diesmal wird es die „Cyberattacke“ sein, wahrscheinlich kommt die dann aus Russland, weil ja alles böse von Putin kommt, seit Trump bei Twitter gesperrt wurde.

Aber nein, das ist ja völlig Gaga! Das passiert nicht!

Ach wirklich? Schauen wir mal: Die machen eine große Terrorübung, dann passiert 9/11. Die machen ein großes Planspiel „Pandemie“ und dann passiert Covid. Jetzt kommt das Planspiel „Cyberattacke” am 9.7.21. Aber nur dumme Verschwörungstheoretiker denken, dann kommt auch eine echte Cyberattacke.

Was könnte das bedeuten? Mögliche Auswirkungen:

  1. Ausbau der Totalüberwachung

Wie der Wochenblick vermutet, könnte das Planspiel dazu dienen uns noch mehr zu überwachen und quasi jeden nicht genehmen Datenverkehr entweder zu blockieren oder an die Exekutivorgane weiterzuleiten.

  1. Endgültiger Zusammenbruch der Lieferketten

Seit der „Krise“ mit diesem Schiffchen im Suezkanal, die natürlich völlig zufällig war und auch weil man der Wirtschaft seit einem Jahr die Kehle zudrückt, wird alles teurer. Das merkt man mittlerweile auch schon im Supermarkt. Wenn keine Waren mehr kommen, dann wird aber nicht mehr alles teurer, dann gibt es eben keine Waren mehr. Dann verteilt wahrscheinlich die Bundeswehr Essensrationen, allerdings nur an Geimpfte oder solche, die es noch werden wollen.

  1. Das Internet ist weg

Es läuft so ziemlich alles über das Internet. Nichts wird dann mehr funktionieren. Man kann keinen Kredit aufnehmen, kein Bargeld abheben, nicht mit Karte bezahlen, kein Zeugs bei Amazon bestellen und keine Katzenvideos bei Facebook anschauen.

  1. Das Telefonnetz ist weg

Dann gibt es keine Telegram-Gruppen mehr, aber auch kein Pläuschchen mehr mit Oma aus Buxtehude (es sei denn, man fährt nach Buxtehude). Dann kann man nur noch „face to face“ mit anderen Menschen reden, eine Aktivität, die schon vor Corona absolut unbeliebt war, die sich viele Menschen aber im Zuge der Parapandemie vollständig abgewöhnt haben.

  1. Blackout

Auch die Stromversorgung (und damit, das vergessen viele, die Wasserversorgung) könnte dann in Gefahr sein und die solarbetriebenen Koboldarmeen von Annalena Charlotte Alma sind dann auch machtlos.

6. Dritter Weltkrieg

Wenn man dann Putin verantwortlich macht, wird man ggf. auch Russland angreifen. Klingt unwahrscheinlich und bisher schien es auch, dass sie wirtschaftliche Kriegsfolgen ohne Kriegsschäden erzeugen wollten mit ihrem Coronablödsinn. Aber den “Eliten” ist alles zuzutrauen.

Was kann man also tun, wenn man sich auf diese Scheiße vorbereiten will?

Angebote:

  • Solarzellen aufs Dach oder in den Keller
  • Wer in der Nähe eines dieser Windräder wohnt, mit einem 16 Ampere Kabel dahin und die Tür eintreten
  • Vorräte anlegen
  • Wasser vorhalten
  • Im September Annalena Charlotte Alma wählen
  • Keine wertvolle Zeit bei Telegram verschwenden, sondern live und in Farbe mit den Leuten vor Ort sprechen und vernetzen
  • Alle unsere Artikel direkt ausdrucken und in einem eigenen Ordner sammeln
  • Oder zumindest einen Teil davon
  • Keine digitalen Spuren hinterlassen
  • Sicherheitsmaßnahmen ergreifen (Glastür durch Stahltür austauschen, Bewaffnung anstreben – natürlich nur legale Waffen – Tauschwaren vorhalten)
  • Eier nicht mehr benutzen, um sie auf Politiker zu werfen, sondern aufessen

Die Bevölkerung ist durch 15 Monate minutiös geplante psychologische Kriegsführung schon längst in einen mentalen Zustand versetzt, der dem im Kriegsfall nahe kommt. Wenn jetzt so eine Cyberkrise dazu kommt, werden viele vollständig verzweifeln. Die meisten Menschen in den modernen Großstädten können keine fünf Minuten ohne ihren Computer existieren und finden ohne Smartphone nicht einmal den Weg zum nächsten Supermarkt.

Spätestens wenn sie denken, dass die Stimmung kippt, kommt der nächste Hammer niedergesaust. Und die Stimmung kippt ja gerade…

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs