Stellungnahme von Frau Bahner und Blabla von Drosten

Weil wir uns, wie berichtet, nicht erklären konnten, warum das Duell Bahner/Drosten nicht mehr Aufmerksamkeit erfährt, zumal in den alternativen Medien, haben wir unseren wegen Fahnenflucht zum Praktikanten degradierten Kai-Uwe bei ihr anrufen lassen.

Frau Bahner bittet dringend darum, von weiteren telefonischen Anfragen abzusehen, da sie arbeiten muss und nicht hundert Mal am Tag erklären kann, was gerade passiert.

Das Verfahren in Heidelberg ist auf dem Stand, den wir berichteten: Drosten hat 4 Seiten Blabla eingereicht, Bahner hat Ergänzungen eingefordert (es geht darum, dass er nachweisen soll, dass der PCR Test nicht nur irgendwelches Virenmaterial, sondern akute Infektionen, also Krankheitsgeschehen nachweisen kann, was ihm kaum möglich sein wird). Der Fall bleibt also spannend.

Zu der Frage, warum die Medien nicht berichten, sagte Frau Bahner: „Fragen Sie die Medien!“ Und auf die Frage warum auch viele alternative Medien nichts berichten, sagte sie: „Die berichten!“ Wir finden weiterhin: Aber nicht genug!

Zumindest wir bleiben aber an der Sache dran. Frau Bahner wünschen wir viel Erfolg bei ihrer weiteren Arbeit.

Für uns bleibt die Frage offen, warum die Sache Reitschuster keinen Bericht wert ist und warum Füllmich den Vorgang nicht erwähnenswert zu finden scheint. Hinweise dazu nehmen wir gerne entgegen.

Hier haben wir das fragliche Gutachten von Drosten zum Hochladen bereitgestellt.:

Drosten sagt darin, dass “ein ordnungsgemäß durchgeführter PCR Test die Aufnahme des Krankheitserregers und und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Körper nachweist.”

Auch Bahners “Fragenkatalog” zu diesem Gutachten kann man hier herunterladen:

Bahner will nun von Drosten wissen (wir können hier nur kurz zusammenfassen, bei näherem Interesse bitte unbedingt bei Bahner selbst nachlesen):

  • Inwiefern sind die eingesetzten PCR Tests überhaupt zur Diagnostik zugelassen, wo doch von den entwickelnden Laboren oft darauf hingewiesen wird, dass genau das nicht vorgesehen ist?
  • Inwiefern eignet sich der PCR Test für Symptomlose, wenn die Hersteller darauf hinweisen, dass der Test für “symptomatische” Patienten geeignet ist (Bahners Mandantin hatte keine Symptome)?
  • Können die Tests überhaupt zwischen SarsCov2 und anderen Infektionen sicher unterscheiden?
  • Wie wird zwischen “Viruslast” und “Infektiösität” unterschieden, d.h. ab welcher Viruslast muss von einer Infektion ausgegangen werden und warum haben 95% der Getesteten keinerlei Symptome? Insbesondere stellt Bahner den Abschnitt aus Drostens Gutachten infrage, in dem er behauptet, der PCR Test könne das Virus nur dann nachweisen, wenn es aktuell vermehrungsfähig sei.
  • Warum unterscheidet Drosten in seinem Gutachten nicht zwischen “Infektion” und “übertragbare Krankheit”, wie es das IFSG vorsieht?
  • Weist der PCR Test nur akute Infektionen nach oder können auch alte Infektionen nachgewiesen werden? Mittlerweile gibt es ja viele Fälle von “Genesenen” und selbst Geimpften, bei denen PCR Tests positiv waren.
  • Was bedeutet “richtig konzipierter” PCR Tests? Es gibt anscheinend weder allgemeine Standards zu Primern, noch zum CT-Wert.
  • Wie werden die Tests validiert und kontrolliert? Bahner gibt an, dazu keine Studien und Nachweise vorliegen zu haben.
  • Was ist mit der “Corman-Drosten” Studie? Diese wurde ja in Rekordzeit und ohne “Peer-Review” Prozess herausgegeben. Mittlerweile ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sie diverse schwere wissenschaftliche Fehler enthält. Trotzdem ist sie nicht nur die Grundlage für die allgemeine Auffassung, dass ein positiver PCR Test mit einer Covid-Infektion gleichgesetzt wird und entsprechende Maßnahmen (in Bahners Fall geht es ja um eine Quarantäne) angeordnet werden, sondern wird von Drosten auch in seinem obigen Gutachten zitiert.

Also noch einmal dazu, warum dieses Gerichtsverfahren so dermaßen wichtig ist:

Wenn Drosten diese Fragen nicht oder nur unzureichend beantworten kann, dann muss das Gericht (eigentlich) entscheiden, dass es juristisch nicht vertretbar war, Bahners symptomlose Mandantin zu einem PCR Test zu zwingen und bei Verweigerung ein Bußgeld zu verhängen.

Wenn das in dem Fall gilt, würde das aber auch heißen, dass die hunderttausende Fälle, in denen Gesundheitsämter Quarantäne angeordnet haben, fraglich waren und zwar jeder Einzelne von ihnen.

Somit wäre auch die Gesamtzahl der Infizierten als viel zu hoch entlarvt und alle Maßnahmen als unverhältnismäßig und wegen ihrer schädlichen Wirkungen als Körperverletzungen einzustufen (das gilt für die Masken, für die PCR- und Schnelltests, die Lockdowns und deren psychologische und wirtschaftliche Schäden und nicht zuletzt für die Impfungen und ihre Risiken).

Dieser Vorgang von nicht nur nationalem, sondern internationalem Interesse, sollte eigentlich breit in allen Medien berichtet werden. Drosten müsste nun unter unglaublichem nicht nur wissenschaftlichem, sondern auch medialem Druck stehen, Bahners Fragen so zu beantworten, dass nicht nur für das Amtsgericht, sondern auch für die Öffentlichkeit klar wird, inwiefern die PCR Tests die dämliche Bezeichnung “Goldstandard” wirklich verdienen.

Das kann er nicht. Er kann sich aber darauf verlassen, dass die Mainstream Medien das weiterhin unter den Teppich kehren und seine Freunde in der Politik seinen Schwachsinnstest weiterhin zur Unterjochung der Bürger benutzen werden.

Nach allen Erfahrungen mit den Gerichten in den letzten Monaten ist zu erwarten, dass das Amtsgericht Heidelberg Bahners Antrag auf ein Ergänzungsgutachten von Drosten ablehnt, ihr wegen zu kritischer Fragerei ein Bußgeld von hundert Milliarden Euro auferlegt und ihre Mandantin nachträglich noch einmal vorsorglich für vier Jahre in Quarantäne geschickt wird.

Was können wir tun?

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Drosten – und mit ihm die Hygienediktatur – stehen mit dem Rücken zur Wand. Da können die Faktenchecker sich zehnmal totlachen, wir hätten ein Eigentor geschossen und Drosten würde schon alles beantworten können. Der muss jetzt erst einmal liefern. Außer juristischen Spitzfindigkeiten ist aber von der Seite her nichts zu erwarten.

Ergänzend:

Der Fall Bahner: Versuch einer Entwirrung

Bahner drängt Drosten in die Ecke – und keinen interessiert es

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs