Der Fall Bahner: Versuch einer Entwirrung

Beate Bahner war eine der ersten, die als Kritikerin der Coronamaßnahmen der Bundesregierung aufgetreten ist. Schon im April 2020 hat das ehrenwerte und völlig unabhängige BverfG eine Verfassungsklage von Bahner abgewiesen, weil es nicht erkennen konnte, inwiefern Bahner von den Maßnahmen betroffen sein könnte.

Dann ging es rund: Bahner wurde verhaftet und in die Psychiatrie eingesperrt. Zunächst berichtete sie von körperlicher Misshandlung. Als sie dann wieder auf freiem Fuß war, stellte sie vor etwa 150 Unterstützern und einem RTL Team klar, dass sie betrunken vom Fahrrad gefallen sei. Auch andere Aussagen, die sie bei diesem Happening tätigte wurden wahlweise als Ironie oder Zeichen ihrer Geisteskrankheit gedeutet. Sie wurde erneut eingewiesen und über vier Wochen dort festgehalten, die Teilnehmer an der Veranstaltung durch eine SoKo der Polizei Heidelberg strafverfolgt.

Im Juni folgte ein Statement auf ihrer Website, welches wieder von Misshandlungen in der Psychiatrie und Fehlverhalten der Polizei berichtete. Dann wurde es eine Zeit lang seltsam still um Beate Bahner.

Am 16.7.2020 sprach sie auf einer Querdenkerdemo.

Als Mitglied der Anwälte für Aufklärung tauchte sie wieder auf, verlas einen offenen Brief gegen die Maßnahmen. Sie gab Interviews, z.B. dem Rubikon und machte Videos zum Testzwang, zum Widerstand gegen die Abschaffung der Demokratie am 21.4.21 und für den Weimarer Familienrichter und die Aktion mit den weißen Rosen.

Im April 2020 erschienen zwei Artikel bei Boris Reitschuster. Im ersten Artikel wird die Zwangseinweisung als ein Skandal dargestellt, der zweite Artikel geht eher in die Richtung, Frau Bahner habe sich verrannt und sei psychisch überfordert.

Es stellt sich nun die Frage, warum Boris (trotz entsprechenden Hinweisen von uns in seinem Kommentarbereich) nicht über die jüngsten Entwicklungen berichtet, die sich in der Causa Bahner abspielen. Denn anscheinend hat sie es geschafft, das Heidelberger Amtsgericht dazu zu bringen, dass es niemand anderen als Drosten zum Sachverständigen für die Verlässlichkeit des PCR-Tests beruft. Wir haben darüber berichtet und dieser Artikel ist auf sehr große Resonanz gestoßen. Anscheinend interessiert das die Leute. Könnte ja irgendwie wichtig sein, was Drosten da so sagt und wie das Amtsgericht das auffasst…

Soweit der Mainstream und die Faktenchecker überhaupt darauf eingehen, ist man sich anscheinend einig, dass dies ein Eigentor von Bahner gewesen sei, weil Drosten ja ganz sicher die Verlässlichkeit des Tests nachweisen könne. Bisher hat er aber nur 4 Seiten Blödsinn eingereicht und Bahner hat nachgehakt und will wissen, ob der PCR-Test nun akute Infektionen nachweisen kann oder nicht. Drosten wird schon wissen, warum er sich dazu noch nicht geäußert hat.

Auch im aktuellen Corona-Ausschuss Nr. 52 wird der PCR Test und dessen Tauglichkeit von Füllmich, Dr. Thoma und Justus Brinkmann ausführlich diskutiert. Füllmich sieht – zu Recht – die mittlerweile offenkundige Untauglichkeit des PCR Tests als das As an, welches das ganze Kartenhaus zum Einsturz bringen kann. Denn alle Maßnahmen, der heilige Influenzwert selbst und auch die Impfungen (die ja nur Sinn machen, wenn das Risiko eines schweren oder tödlichen Krankheitsverlaufes deutlich höher ist als das Risiko von Impfschäden) stehen und fallen mit dem PCR Test. Aber auch der Corona Ausschuss geht nicht auf Bahners Duell mit Drosten ein.

Es bleiben also viele Fragen:

Meiden die genannten alternativen Medien eine Berichterstattung über Bahner, weil sie die Frau als „verbrannt“ wahrnehmen? Oder gibt es da eine Art Konkurrenzdenken? Dass Füllmich nicht mitbekommen hat, was da in Heidelberg an delikaten Fragen behandelt wird, kann man doch eigentlich ausschließen. Und selbst wenn er nicht davon ausgeht, dass Bahner erfolgreich sein wird, erwähnenswert wäre das doch allemal. Oder wenn seiner Meinung nach an der Sache was faul wäre. Dann könnte er das sagen. Aber er sagt nichts. Jedenfalls haben unsere Sekretärinnen aus der Zweigstelle des Kollektivs in Haßloch an der Oder, welche dafür verantwortlich sind, sich brav jede Folge des Ausschusses anzusehen, das nicht mitbekommen. Vielleicht waren die aber auch nur wieder besoffen, die dummen Hühner, das wollen wir gar nicht ausschließen.

Die Grundfrage scheint ja nun zu sein: Ist Beate Bahner psychisch labil, ist sie nicht nur, wie wir alle, für die MSM eine „persona non grata“, sondern jemand, der dem Widerstand mehr schadet als nützt? Hat sie sich mit ihrem Auftritt vor der Heidelberger Polizei selbst diskreditiert? Sind ihre teilweise emotionalen Aufrufe ein Anzeichen dafür, dass sie sich da in etwas hineinsteigert, die Realität nicht mehr sieht, nicht mehr objektiv sein kann, so wie ihre Kritiker es ihr vorwerfen?

Wir haben hier einige Videos und Artikel (in entgegengesetzter Chronologie, also mit dem Neuesten zuerst) für den geneigten Leser zusammengestellt, so dass er sich seine eigene Meinung zu den genannten Fragenkomplexen und zur Zurechnungsfähigkeit von Bahner bilden kann. Unter dieser kleinen Presseschau werden wir noch unsere eigene Meinung zur Causa nachliefern.

Aktuelle Stellungnahme von Frau Bahner, Drostens Gutachten und ihr Fragenkatalog dazu:

Das Duell mit Drosten:

Bahner lässt Gerichtstermin platzen, weil sie keine Maske aufsetzen möchte:

https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-heidelberg-beate-bahner-laesst-gerichtstermin-wegen-maskenpflicht-platzen-_arid,642586.html

Nachrichtenüberblick:

https://news.feed-reader.net/162621-beate-bahner.html

Den Rechtsstaat verteidigen:

Gegen den Testzwang wehren:

Wach auf, Deutschland:

Anwälte schlagen Alarm:

Bahner in Kassel:

Offener Brief der Anwälte für Aufklärung:

https://opablog.net/2020/11/06/beate-bahner-anwaelte-fuer-aufklaerung/

Interview mit Rubikon:

Zusammenfassung mit Zitaten ihrer Rede vom 18. Juli 2020:

Erklärung vom 5. Juni:

http://beatebahner.de/lib.medien/Unterbringung.pdf

Shutdowm beenden:

http://www.beatebahner.de/lib.medien/Shutdown%20beenden%20leicht%20gemacht.pdf

Die „verwirrte“ Rede in Heidelberg:

KenFM über Bahner:

Reitschuster über Bahner:

https://reitschuster.de/post/der-fall-bahner-das-virus-des-irrsinns/

https://reitschuster.de/post/in-einen-tunnel-geraten/

Achse: des Guten über Bahner:

https://www.achgut.com/artikel/klaegerin_beate_bahner_in_psychatrie_eingewiesen

Unsere Meinung zum Thema ist folgende:

Da wir auch erleben, dass manche Leser unsere Satire nicht als solche verstehen, uns darauf hinweisen, dass man Inkontinenzwert mit „s“ schreiben muss oder uns darüber aufklären, dass „das Blatt“ (also unser eigener Blog) für Sarkasmus und Ironie „bekannt“ sei, verstehen wir natürlich, dass es Leute gibt, die auch Bahners offensichtliche Ironie bei der Ansprache nicht als solche erkennen können.

Natürlich stand die Frau unter großem psychischen Druck. Zwangseinweisungen in die Psychiatrie erzeugen hohen psychischen Druck, zumal bei psychisch Gesunden. Die Psychiatrie ist indes noch nie eine Wissenschaft gewesen, sondern eher eine Sekte. Wenn der „Patient“ erklärt, er sei nicht verrückt, wird genau das als Beleg seiner Geisteskrankheit angesehen und wenn er dann reuig ist und sagt, er habe nun eingesehen, dass er verrückt ist, bestätigt das ebenfalls die Diagnose. So perfide ist das.

Natürlich gibt es Menschen, die unter Verfolgungswahn leiden oder Psychosen haben. Diese können drogeninduziert sein oder auf körperlichen Vorgängen beruhen. Aber es gibt noch etwas anderes, das Verfolgungswahn auslösen kann: Wenn man tatsächlich verfolgt wird.

Der Mainstream findet die Aussagen Bahners, man habe sie verfolgt, diskriminiert und für verrückt erklärt, nur weil sie als Maßnahmenkritikerin auftrat und bezweifelte, dass Corona die schlimmste Krankheit aller Zeiten ist, natürlich per se unglaubwürdig.

Aber wir kennen das ja alle, dass man verfolgt, diskriminiert und für verrückt erklärt wird, bloß weil man für die eigene Meinung einsteht.

Gerade in den neueren Videos von Bahner können wir keinerlei psychische Auffälligkeit erkennen, sondern sehen eine passionierte Frau, die über zwei Dinge verfügt, welche den Coronarobotern ganz offensichtlich fehlen:

Ein funktionierendes Gehirn und ein großes Herz.

Daher werden wir weiterhin Beate Bahner und ihren Kampf begleiten, indem wir darüber berichten und unsere Leser dazu auffordern, ebenfalls als Multiplikatoren zu fungieren und Bahners Arbeit zu unterstützen.

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs