Die geistige Bedeutung der Corona-Lüge

Gastbeitrag von Sternbald

Um zu erkennen, dass man betrogen wird – und dies um nichts Geringeres als das Leben! –, muss man die grundlegenden biologisch-medizinischen und statistischen Sachverhalte der Corona-Lüge verstehen: Es handelt sich um eine herbeigeredete Pandemie ohne statistisch erfassbare Grundlage, die mit einem zur systematischen Schädigung des Patienten konzipierten Verfahren der genetischen Manipulation bekämpft werden soll. Die angebliche Kur ist schlimmer als die angebliche Krankheit, nicht zu schweigen von den angeblich zur Eindämmung notwendigen Maßnahmen der Knebelung, Freiheitsberaubung, gesundheitlichen Schädigung und Demütigung.

Hat man all dies in den Grundzügen begriffen, so stellen sich weitaus bedeutendere Fragen: Warum geschieht das alles? Wie konnte es dazu kommen, dass derart Unglaubliches durchsetzbar ist? Was sind die Motive der Urheber und Ausführenden? Warum machen die meisten Menschen dabei mit? Was ist die Bedeutung dieses in der Weltgeschichte einmaligen Geschehens, für die Menschheit und für mich persönlich?

Es liegt klar auf der Hand: Vor unseren Augen geschieht gerade das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Für viele Zeitgenossen übersteigt es den Horizont ihrer Vorstellungskraft; sie können es gar nicht begreifen. Genau dies ist ein Faktor, der die Umsetzung dieses teuflischen Betrugs überhaupt ermöglicht. Aber selbst viele, die sehen können, dass es sich um ein Verbrechen handelt, stehen ratlos vor der Frage nach den wahren Motiven und der richtigen Antwort zur eigenen Rettung.

In der Tat übersteigen die Corona-Lüge und die mit ihr verbundenen Pläne die Dimension des „Normalen“. Es handelt sich nicht bloß um einen Betrug zur Bereicherung, es handelt sich nicht bloß um die seit jeher bekannte Machtgier. Nein. Es handelt sich um nichts weniger als um einen satanischen Plan zur Umgestaltung der Menschheit und des Planeten und damit zur Zerstörung der göttlichen Schöpfung und ihrer Ordnung, akribisch geplant und arbeitend mit irrwitzigen Methoden, die mit absurden Lügen gerechtfertigt werden.

Mit dieser Feststellung haben wir die biologisch-medizinische und statistische Ebene verlassen und befinden uns im Reich des Geistes. Genau dies ist ein weiterer Faktor, der die Umsetzung des gegenwärtigen Wahnsinns überhaupt ermöglicht, denn allzu viele Menschen haben vom Leben des Geistes überhaupt keinen Begriff, da sie ihren eigenen Geist vollkommen abgetötet haben und daher als Blinde im Dunkel der rein materiellen Wahrnehmung und Auffassung herumtappen. Sie haben, geistig gesprochen, weder Augen zu sehen noch Ohren zu hören, was sich gerade zuträgt.

Wir leben spätestens seit der sogenannten „Aufklärung“ in einem Zeitalter des Materialismus, das von Ideologien bestimmt ist, die die Existenz des Geistigen leugnen und die Menschen förmlich dazu abrichten, ihren Geist zu töten. Ein Hauptstück dieser Lehren ist der Materialismus Marxscher Prägung. Er behauptet, die Materie sei Ursprung alles Seins, und alles lasse sich rein materiell erklären und erfassen. So hanebüchen diese Behauptung ist, so einleuchtend ist sie für jeden, der vom Geistigen keinen Begriff hat, weil er es in sich selbst verdunkelt und möglicherweise vollkommen zerstört hat. Der Geist ist zwar mächtiger als alle Materie, aber er lässt sich eben nicht physikalisch messen oder graphisch darstellen. Die Unfähigkeit den Geist wahrzunehmen, hat nun schwerwiegende Konsequenzen, nämlich die Blindheit gegenüber Gut und Böse und die Angst vor dem Jenseits der Materie und damit die Manipulierbarkeit und die Hoffnungslosigkeit.

Versuchen wir, mit einer Analogie Licht ins Dunkel zu bringen. Die These der Materialisten ist, dass sich aus einem wundersam bereitgestellten Ausgangsmaterial (Elementarteilchen, Ur-Materie, die nach einem „großen Knall“ einfach da war) durch zufällige Kombination und Durchmischung über einen extrem langen Zeitraum „rein zufällig“ Leben entwickelt hat, das in seiner „Evolution“ wundersam bis zum denkenden, fühlenden, planenden und schaffenden Menschen geführt hat.

Nach diesem Prinzip müsste auch aus dem ungeordneten Spiel mit Tönen nach einem ausreichend langen Zeitraum durch Zufall ein musikalisches Meisterwerk entstehen. Moderne Komponisten sind nach diesem Prinzip verfahren, um sogenannte „aleatorische“, d.h. zufallsabhängige Musik zu „komponieren“. Das Resultat klingt nach chaotischem Lärm, nach wirrem Klimbim. Auch wenn dieses Verfahren Stunden, Tage oder Monate lang betrieben wird, es werden sich garantiert nicht die Umrisse eines Meisterwerks im Stile Bachs oder Mozarts herausbilden.

Schauen wir nun einmal, was Musik braucht, um für das menschliche Ohr wohlklingend zu sein. Die Eigenschaften lassen sich durch einen Begriff zusammenfassen: Struktur bzw. Ordnung. Musik braucht einen Rhythmus, d.h. die Wiederholung einer zeitlich identisch strukturierten Abfolge von Klängen, sie braucht Melodie, d.h. die geordnete Abfolge von als größere Einheit empfundenen Tonreihen, und sie braucht Harmonie, d.h. die simultane Kombination von Tönen, die ein reizvolles Wechselspiel von Wohlklang und Dissonanz ergibt. Eine Melodie ist aber noch kein Musikstück, zu dem es erst mit übergeordneten Organisationsprinzipien kommt, sei dies der Wechsel von Strophe und Refrain, die Fugenform oder die Sonatenhauptsatzform etc.

Wenn es auch angenehme Naturlaute wie Vogelstimmen oder das Rauschen von Wasser und Wind gibt, so weisen diese doch nicht die Eigenschaften auf, die Klänge erst zu Musik werden lassen. Letztere entstammen nicht der materiellen Umwelt, sie basieren nicht auf physischen Phänomenen, sondern sie entspringen dem menschlichen Geist. Sie sind geistige Prinzipien, die einerseits intellektuell erfasst werden können, aber andererseits einen unmittelbaren Effekt auf die innere Empfindung haben. An der Musik sehen wir das Zusammenspiel von Geist und Seele und deren Einfluss auf die Materie, da Musik je nach ihrem geistigen Gehalt Glück und Frieden oder Hass und Aggression hervorrufen und somit heilen oder krank machen kann.

Mit dieser Feststellung berühren wir nun den unzertrennlich mit den Phänomenen Geist und Seele verknüpften Bereich der Moral. Analysiert man Musik mit unterschiedlicher Wirkung, so wird der moralische Gehalt leicht ersichtlich. Das größte und komplexeste Wunder im Bereich der Tonkunst ist das Werk Johann Sebastian Bachs. Die oben beschrieben Ordnungsprinzipien sind dort mit einer bisher nicht überbotenen Meisterschaft verwirklicht. Im Bereich der Vokalmusik handelt es sich bei Bach fast ausschließlich um die Vertonung biblischer Texte, die die Liebe Gottes zu den Menschen und die Voraussetzungen für das Erreichen der Seligkeit behandeln. Auch seine Instrumentalmusik kündet ohne Worte von diesen Dingen. Ein Mensch auf der Suche nach göttlicher Liebe und Seligkeit wird unweigerlich zur Musik Bachs in Resonanz stehen und sich beim Hören diesem Ziel nähergebracht fühlen. Natürlich gibt es auch sehr schöne schlichte Musik, die einen ähnlichen Charakter hat, positive geistig-seelische Werte zum Ausdruck bringt und Resonanz dazu im Hörer erzeugt.

Stellen wir nun dieser himmlischen Musik die Klänge gegenüber, die in Etablissements wie Diskotheken zum Einsatz kommen. Dort werden Drogen konsumiert und Menschen versuchen, durch die Zurschaustellung ihres Körpers und Imponiergehabe oder Koketterie ihre Geilheit zu befriedigen. Die dazu passende Musik steht absolut in Resonanz zu diesem Ungeist: übermäßige Lautstärke, Fokus auf monotone. aber aufputschende Rhythmen, die mehr körperlich als geistig stimulieren, leicht eingängige, einlullende oder benommen machende Melodien und einfachste Harmonien (sofern Melodie und Harmonie überhaupt eine Rolle spielen). Diese animalisch-rhythmische Musik geht in der Regel mit Texten einher, die genau das zum Thema haben, was die Diskobesucher umtreibt: Pornographie, Promiskuität, weltlicher Erfolg, Glücksgefühl in Form des Rausches etc. – wenn sie nicht gar buchstäblich vom Teufel handeln!

Musik – genauso wie jede andere über die simple Lebenserhaltung hinausgehende menschliche Tätigkeit – hat also eine geistig-seelische und gleichzeitig moralische Dimension. Ihr Charakter kann physikalisch analysiert und beschrieben werden, aber das Entscheidende dahinter ist ihr geistig-seelischer Gehalt. Himmlische Musik und höllische Musik werden geschaffen und gehört, weil bei Musikern und Hörern entsprechende Resonanzen bestehen.

Wir haben festgehalten, dass die geistigen Prinzipien, die wir am Beispiel der Musik veranschaulicht haben, nicht aus der materiellen Natur stammen, sondern aus dem Inneren des Menschen, in das sie von Gott gelegt wurden. Genau diese geistigen Fähigkeiten bzw. der Geist an sich, ermöglicht dem Menschen, zu Gott zu finden, da er durch sie erkennen kann, dass er von Gott stammt. Insofern kann man sagen, dass Gott im Menschen wohnt – sofern der Mensch sich Ihm zuwendet, Ihn willkommen heißt und sich in Seine Schöpfungsordnung einfügt.

Der Mensch wird also einerseits durch die ihm zueigne Ähnlichkeit mit Gott zu Ihm geführt, zum anderen findet er Anleitung durch göttliche Offenbarungen. Diesen muss er sich allerdings öffnen wollen und können. Dies ist nun allerdings nicht jedem Menschen möglich, sofern ihm der Wille dazu mangelt, wie wiederum das Beispiel der Musik schön vor Augen führt. Wer himmlische Musik wie die Bachs liebt, wird dadurch zu allerlei edlen und hohen Gedanken angeregt, genießt Seelenfrieden und ist fähig, so manches zu überblicken. Die Gedankenwelt des im Drogenrausch von satanischen Rhythmen aufgeputschten Diskobesuchers hingegen wird sich wahrscheinlich allein um Gedanken drehen wie „Ich will ficken!“ oder „Ist mir übel“.

Nun leben wir in einer Welt, die systematisch negative geistige Einflüsse fördert und glorifiziert. Die große Mehrzahl der Menschen ist bis zu einem gewissen Grade geblendet und damit orientierungslos, und dies im Verhältnis zu ihrer Gefangenschaft in der Sünde, die immer eine Gefangenschaft in der Materie ist. Der aufgegeilte Diskobesucher ist zu keinem anderen Gedanken als der Befriedigung seines Triebes fähig, der sich auf den schönen Körper des begehrten Beischlafpartners fixiert, also dominant materialistischen Charakter hat. Abgesehen davon, dass er in diesem Zustand für höhere Wahrheiten nicht zugänglich ist, will er von diesen aber auch gar nichts wissen, denn die Lehre von einer göttlichen Ordnung des Kosmos, in die der Mensch sich einordnen muss, sofern er sein Seelenheil finden will, steht der hemmungslosen Befriedigung seines Triebs entgegen.

Als Regel kann man daher sagen, dass der verstockte Sünder seine Augen vor Gott verschließt und damit gleichzeitig seinen eigenen Untergang, sein eigenes Gericht bewirkt. Aus dem Lebenswandel eines obsessiven Diskogängers wird nicht viel Gutes hervorgehen: Keine Familie, keine stabilen Beziehungen, Krankheiten aller Art (Schädigung der Organe, des Gehörs, Geschlechtskrankheiten), keine Energie für die Beschäftigung mit lohnenden Aktivitäten, die Kenntnisse und Wissen steigern etc.

Nun gibt es natürlich verschiedene Grade der Sündhaftigkeit und entsprechend der Blindheit. Um bei dem gewählten Beispiel zu bleiben: An unterster Stelle ist der drogenabhängige Hurenbock, der in der Disco sein ganzes Lebensglück zu finden meint und mit Mitte Dreißig bereits ein völliges Wrack ist. Mehr gegen die Mitte hin, aber immer noch im Bannkreis der Sünde, befindet sich ein Mensch, der in die Disco geht, weil er von seiner Geilheit getrieben ist, sich dort aber im Grunde fehl am Platz fühlt, da er keine Drogen nimmt und ihm auch der Großteil des dortigen Publikums nicht wirklich behagt. Wegen seiner Obsession findet er aber trotzdem Gründe, immer wieder in die Disco zu gehen und dort seine Zeit in schlechter Gesellschaft zu verschwenden. Ganz am anderen Ende befindet sich schließlich der der Materie nicht verhaftete Mensch, der Orte wie Discotheken grundsätzlich meidet, seine Freude in rein Geistigen Dingen findet und daher genügsam, gesund und glücklich lebt. In solch einem Falle lässt es sich dann kaum vermeiden, einen Begriff von Gott – dem Ursprung alles Geistigen bzw. dem Ur-Geist und daher liebevollen Vater – zu entwickeln. Ein solcher Mensch ist vor den meisten Fallstricken des irdischen Lebens geschützt. Er wird Lügen und Ideologien sofort als solche erkennen und mit großem Drang zur Wahrheit streben.

Wie die bisherigen Ausführungen gezeigt haben, bringt die Verhaftung in der Sünde unweigerlich Blindheit und selbstschädigendes Verhalten mit sich. Die ostasiatischen Religionen haben dafür den Begriff des Karma, und Jesus sagt uns, dass der Mensch sich in der Sünde sein eigenes Gericht schafft.

Damit sind wir nun auch vollkommen in der Gegenwart, die eine Endzeit ist, weil sich in ihr das Gericht offenbart, das die Menschheit sich selbst geschaffen hat, da sie in ihrer sündigen Blindheit den Agenten Satans folgt, anstatt sich an Gott zu halten. Dieser Blindheit wegen rennen zahlreiche Menschen ahnungslos in ihr eigenes Verderben, glauben alle Lügen der Herrschenden und lassen sich bereitwillig impfen. Warum? Weil sie wieder in Bars und Restaurants gehen und verreisen wollen, weil sie Angst haben, sonst ihren Arbeitsplatz zu verlieren, weil das ja auch alle anderen machen bzw. weil sie glauben, was ihnen die Massenmedien vorgaukeln. Menschen mit solchen Beweggründen verschließen sich der Wahrheit. Wenn wohlmeinende Zeitgenossen versuchen, sie über die Gefahren der „Impfung“ aufzuklären, wollen sie gar nichts davon hören, und im schlimmeren Falle geilen sie sich noch daran auf, sich den dummen und hasserfüllten Impfgegnern gegenüber moralisch überlegen fühlen zu dürfen.

Ob es für solche Menschen noch eine Rettung gibt, ist fraglich. Bei Gott ist jedoch alles möglich, und vielleicht kann man sogar nach der Impfung durch entsprechende Buße und Zuwendung zu Ihm noch sein Seelenheil finden, auch wenn man körperlich die selbstverschuldeten Konsequenzen der eigenen Blindheit tragen muss.

Besser sind sicherlich die Chancen derjenigen, die bereits Liebe zur Wahrheit haben, aber noch teilweise dem materialistischen Weltbild und der Sünde verfallen sind. Während die Endzeit für die Unbelehrbaren das verdiente Gericht bringt, stellt sie für sie die Möglichkeit dar, doch noch zu Gott zu finden, was ihnen im Zustand eines sorgenfreien Wohllebens wahrscheinlich nicht gelingen würde. Die Hoffnung des Autors dieser Zeilen ist, dass diese einen Impuls vermitteln, um zu erkennen, dass der Hintergrund der gegenwärtigen Endzeit ein Kampf zwischen Gut und Böse ist, indem jede Seele ihre Seite wählen muss.

Ohne diese Erkenntnis werden Menschen, die zwar so viel Wahrheitsliebe haben, dass sie der Corona-Lüge nicht aufsitzen, aber die trotzdem an ihrem materialistischen Weltbild festhängen, verzweifeln. Das gegenwärtige Geschehen ist nämlich unvermeidlich und seit langem durch göttliche Offenbarung vorhergesagt. Diese Menschen werden erfahren müssen, dass es keine Rettung durch menschliche Vernunft oder Stärke geben wird. Dies ist notwendig Teil des Ganzen, da auch der menschliche Hochmut eine große Sünde ist. Wer Gott nicht erkennen will, macht sich dadurch selbst zu einem, nämlich zumindest zu seinem eigenen Gott. Davon kann man nur geheilt werden, indem man seine eigene Ohnmacht vorgeführt bekommt: „Wer sich erhöht, soll gedemütigt werden.“ Dazu wird es in den kommenden Jahren ausreichend Gelegenheit geben.

Wer sich allerdings gedemütigt hat, seine Sünden bereut und in der vollen Erkenntnis seiner eigenen Schwäche und Blindheit Gott um Vergebung, Führung und Schutz bittet, darf sich sicher sein, dass diese Bitte von seinem gütigen Vater auch erhört werden wird! Er wird dann zudem begierig sein, Gottes Wort in sich aufzunehmen und die geistigen Fähigkeiten erhalten, um es zu verstehen. Für ihn gilt dann, was in der Offenbarung des Johannes (1,3) steht: „Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben steht; denn die Zeit ist nahe.“

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs