Kleine Geschichte der BRD

Wer die Gegenwart verstehen will, muss sich mit seiner Vergangenheit befassen. Es ist naiv zu glauben die Eliten hätten sich 2020 plötzlich entschieden den Faschismus einzuführen und vorher sei alles in Ordnung gewesen. Die „Corona-Krise“ ist von langer Hand vorbereitet worden. Sie ist ein globales Phänomen, weil die Eliten Globalisten sind, aber es ist kein Zufall, dass sie in der BRD entstanden ist (Stichwort: Drostentest) und in der BRD muss das Lügengebäude auch fallen. Und mit ihr die BRD, die sich als Staatssystem selbst überlebt hat.

Aus Hass geboren

Nach 1945 war Deutschland kaputt. Und bis zur Gründung der BRD wurde es noch weiter abgewirtschaftet. Millionen sind auch in der Nachkriegszeit noch verhungert, nicht nur weil nichts da war, sondern auch wegen der Hungerpolitik der Alliierten in Ost und West. Hannah Arendt ärgert sich bei ihrem Besuch über die Nachkriegsdeutschen, die anscheinend immer noch nicht gebrochen sind, sondern stur ihre Häuser wieder aufbauen und sich durchschlagen.

Der Säulenheilige der BRD, Adorno, freut sich offen nicht nur über den Sieg über das Hiterregime.

„Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat, das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot!“

Auch über Zwangsprostituion deutscher Frauen denkt er nach, „mit Vorzugsscheinen für Juden.“

Andere haben noch weitergehende Pläne. Morgenthau stellt sich vor, das Land komplett zu deindustrialisieren und nur noch Ackerbau und Viehzucht, aber keine Industrie mehr zuzulassen, Hooten möchte Millionen Menschen mit Migrationshintergrund nach Deutschland verbringen, damit Deutschland nicht wieder zu alter Größe aufsteigt. Schließlich setzen sich Marshall und die Anhänger der Auffassung durch, dass man Westdeutschland als Bollwerk gegen Stalin brauchen könnte.

So wird Restdeutschland in Ost und West geteilt und die BRD wird der Wurmfortsatz der USA. Die Väter des Grundgesetzes machen klar, dass es nicht darum geht, Deutschland in die Souveränität zu entlassen, dafür misstraut man den Deutschen zu sehr. Das Grundgesetz für (nicht der) die Bundesrepublik Deutschland legt fest, dass die BRD eine Organisationsform der Modalität der Fremdherrschaft bleibt, kurz: Es gibt wieder ein Parlament im Reichstag, aber in Wirklichkeit regiert der Ami.

Die Welle des Antikommunismus der McCarthy Ära geht auch an der BRD nicht spurlos vorbei. Die 50er Jahre lassen eine neue Biedermeier-Mentalität aufleben, das Wirtschaftswunder sorgt dafür, dass die Schrecken der Kriegs- und Nachkriegszeit bald vergessen sind. Die Familie ist die Kerneinheit des neuen Staatsgebildes – und wird folgerichtig von Adorno und den anderen zurückkehrenden Exilanten auch als Hauptziel ihrer politischen Agitation aufs Korn genommen. Adorno schreibt in der „Minima Moralia“, es sei geradezu absurd, wie sich der Faschismus in der Enge der deutschen Kleinfamilie perpetuiert habe.

Aber den Leuten geht es wieder gut. Sie wollen vergessen, was war, wollen ihren neuen Wohlstand genießen und ihren Kindern wenn möglich noch mehr Wohlstand sichern.

68: Die zweite Generation

Studenten sprengen eine von Adornos Vorlesungen. Mit den entblößten Brüsten kann er so wenig anfangen, wie mit ihren revolutionären Tendenzen. Dazu ist der ewige Aufwiegler dann doch zu konservativ.

Die 68er verweigern sich der Prüderei und dem neuen Biedermeier der 50er und 60er Jahre, ihre Rhetorik ist kommunistisch, ihre Attitüde anarchistisch. Kommunen mit „freier Liebe“ und „herrschaftsfreien Diskursen“ entstehen. Die radikale Verpackung kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die ganze Bewegung zutiefst materialistisch ist. Ja, man ist für den Frieden und den Abzug der Amis aus Vietnam, aber man signalisiert dies mit exzessivem Drogenkonsum und promiskuitiver Betätigung. Das Staatswesen der BRD steht dem Ganzen vollständig hilflos gegenüber, vor allem nachdem sich Teile der Bewegung radikalisieren (Stichwort RAF). Diese Hilflosigkeit erhellt das Grundproblem der BRD: Es gibt keine positive Identifizierung mit ihr, es gibt keine gemeinsamen Werte, es gibt kein Deutschland mehr, sondern nur vor sich hinlebende Egoisten, die dem Nachbarn die Rosen im Vorgarten neiden. Thatchers Ausspruch, es gebe keine Gesellschaft, wird in der BRD schon zu Beginn der 70er vorweggenommen.

Die Intellektuellen mutieren mehrheitlich zu Vollblutmarxisten, der „Postmarxismus“ und der „Poststrukturalismus“ vermengen die marxschen Thesen mit der freudschen Psychoanalyse und führen das Programm von Adorno und der Frankfurter Schule, die Gesellschaft zu spalten, nahtlos weiter. Die Wissenschaft wird zur „Erzählung“ herabgestuft, die nicht mehr Wahrheitswert habe als die Mythen indigener Völker, ein totaler und totalitärer Angriff auf die Logik als Basis des wissenschaftlichen Diskurses geschieht, hat aber zunächst außerhalb der Universitäten keinen größeren Einfluss – bis die auf diese Weise indoktrinierten Studenten als Lehrer ins Schulsystem sickern und auch dort diesen Unsinn verbreiten. Ideen wie die Gleichstellung von Hetero- und Homosexualität und Kampagnen wie „mein Bauch gehört mir“ bilden so den neuen Wertekanon der BRD.

Neoliberalismus

Ende der 70er, Anfang der 80er, ist die BRD als Instrument zur Mehrung materiellen Wohlstands an ihre Grenzen gekommen. Die Politik entscheidet sich für eine nur vermeintliche Kehrtwende. Der Sozialstaat hat ausgedient, Solidarität ist was für Ewiggestrige. Noch spricht man nicht von „Globalisierung“, aber man stellt die Weichen, indem die alte Arbeiterklasse erodiert, die einzelnen Berufsgruppen vereinzelt, der proletarische Zusammenhalt vernichtet werden.

In dieser Gemengenlage beamen sich auf einmal die Grünen auf die Bühne des politischen Geschehens. Schon wieder sind es langhaarige Hippies, die den anscheinend konservativen Bonzen es anscheinend schwer machen.

In Wahrheit sind die Grünen von Anfang an zwiegespalten: An der Basis tummeln sich Umweltschützer, Weltverbesserer und Friedensaktivisten, aber bevor die „Atomausstieg“ sagen können, ist die Partei schon von Psychopathen gekapert worden, die vor allem für die Legalisierung von sexuellem Kindesmissbrauch eintreten.

Drecksäcke wie Cohn-Bendit, der in seinem Buch und in Talkshows öffentlich zugegeben hat, mit Kindern sexuellen Verkehr gehabt zu haben, dürfen noch heute im Fernsehen als „Europa-Experte“ sprechen. Wer von „Kinderrechten“ faselt, der sollte zunächst einmal solche öffentlich bekannten Kinderschänder hinter Schloß und Riegel bringen!

Die Grünen sind es dann auch, die das Zeitalter der neuen Kriege einläuten, flankiert von Sozialdemokraten, die Sozialabbau betreiben.

Dass nach dem Zusammenbruch des Kommunismus die DDR einfach in die BRD eingehegt wird, ist kaum eine Erwähnung wert. Es bleibt aber die Frage, ob Freiheitsbewegung und der Mauersturm spontan oder ebenfalls gesteuert gewesen sind. Sicher ist, dass die DDRler nicht dabei mitreden konnten, ob sie in die BRD aufgenommen werden möchten oder nicht und man auch die “Wessis” nicht gefragt hat, ob sie die Wiedervereinigung wie durchgeführt wollten. Das Gerücht, die Wiedervereinigung habe sozusagen die deutsche Souveränität wiederhergestellt, hält sich hartnäckig, ist aber mittlerweile widerlegt.

EDIT: Die vorhergehende Passage haben wir geändert. Warum erläutern wir im Artikel Fake News.

Die 9/11 Ära

1998 übernimmt nach 16 Jahren Kohl ein sozialdemokratischer Kanzler mit einem grünen Außenminister die Regierung. Kein Jahr später fallen deutsche Bomben auf Jugoslawien, die Übereinkunft, von deutschem Boden solle nie wieder Krieg ausgehen, ist ausgesetzt, von der „Friedenspartei“ wird der Einsatz als „notwendiges Übel“ legitimiert. Die Einführung des Euro bedeutet für Deutschland die Hinnahme eines unfassbaren Wohlstandsverlust (Schätzungen reichen von 30-50%), alles wird teurer – und die Grünen und Neulinken verkaufen das auch noch als notwendigen Schritt zur europäischen Gleichschaltung.

Mit Hartz IV wird ein für den Empfänger zutiefst demütigendes System der Sozialleistungen geschaffen, gleichzeitig wird in den Köpfen derjenigen, die noch Arbeit haben, verdrahtet, nicht die furchtbaren politischen Weichenstellungen wie Globalisierung und Aushöhlung der Arbeitnehmerrechte, sondern die Faulheit der Sozialleistungsempfänger sei ursächlich für die neue Massenkrankheit Arbeitslosigkeit.

Mit den so genannten Terroranschlägen vom 11.9.2001 bricht das Zeitalter der asymetrischen Kriegsführung an. Bush will eigentlich sofort gegen den Irak losschlagen, aber seine Berater erklären ihm, dass es schwer wird, da eine Verbindung herbeizulügen. Also Afghanistan! Das Land, von dem schon Alexander der Große wusste, dass man nur durchmarschieren, es aber nicht erobern kann. 20 Jahre später ziehen die NATO-Truppen mit eingekniffenem Schwanz wieder ab. Alle Bemühungen in Richtung „Freiheit und Demokratie“, welche zumindest die Bundeswehr dort tatsächlich angestrengt hat, wie die Mädchenschulen in Kabul, werden von den Taliban wieder zerstört.

Den Irak trifft es dann mit dem Vorwand „WMD“ (weapons of mass destruction“ – Massenvernichtungswaffen) und nach Zerstörung des Landes und dem Beginn der wirtschaftlichen Ausbeutung kümmert es auch niemanden mehr, dass keine „WMDs“ gefunden werden. Die Iraker, ein hochexplosives Vielvölkergemisch, von arroganten Grenzziehungen der kolonialen Engländer in ein Land zusammengesperrt, von Hussein und seinen Vorgängern mehr schlecht als recht mit Gewalt geeint, beginnen, sich gegenseitig abzuschlachten. Vor allem den Christen und Jesiden, die unter Hussein den Muslimen gleichgestellt waren, kriegen es nun ab.

Gegen den Irakkrieg gehen in Deutschland noch Millionen auf die Straße, als dann Lybien dran ist, interessiert es schon keinen mehr und nur die öffentlich als Ketzerhexe diffamierte Eva Herman berichtet noch tapfer auf ihren neuen Minikanälen über den Einsatz von Uranmunition und dem Leiden der lybischen Zivilisten. Der Restwesten feiert, dass der „böse Diktator“ Gadaffi (wie Hussein und Bin Laden zuvor ein guter Freund der westlichen Politik, bis er sich erdreistete was Eigenes machen zu wollen) von Abschaum auf offener Straße buchstäblich in Stücke gerissen wird. Das ist Freiheit! Das ist Demokratie!

Aber nicht nur die Kriege mit islamischen Ländern, auch die Totalüberwachung zu Hause wird mit dem „Kampf gegen den Terrorismus“ begründet. „Islamistische“ Terroristen findet man so zwar nicht – vielleicht, weil es davon nicht so viele gibt, so lange die westlichen Geheimdienste solche Gruppen nicht aufbauen – aber man kann herrlich Bürger ärgern, die so dummen Ideen wie „Frieden“ und „Freiheit“ anhängen.

Die Invasion

Dann, im Jahr 2015, die BRD hat sich daran gewöhnt, dass das Kohl-Ziehkind Merkel nicht abwählbar und damit alternativlos ist, heißt es plötzlich, dass die Menschen da draußen unsere Hilfe brauchen. Merkel sagt zu, die ganze Welt solle nach Deutschland kommen, wir würden jedem helfen!

Jeder, der tatsächlich glaubt, es sei dabei darum gegangen Menschen zu helfen, die vor dem Krieg fliehen, hat sein Gehirn schon bei der zuständigen Behörde abgegeben. Natürlich kamen tatsächlich auch syrische Familien, die keine Heimat mehr hatten (weil die vom Deep State geschaffene „ISIS“ unvorstellbare Grausamkeiten in der Levante veranstaltet hat). Aber die meisten waren Trittbrettfahrer.

Wer argumentiert, auch die Wirtschaftsflüchtlinge hätten ein Recht, am deutschen Wohlstand zu partizipieren, der muss erklären, wie das aussehen soll, wenn weitere Millionen aus Afrika einwandern (was ja bis heute passiert. Während die Grenzen für uns dicht sind, werden weiter „Flüchtlinge“ eingeflogen) und vor allem wer das bezahlen soll.

Wer anderen Völkern ihr völkerrechtlich verbrieftes Recht auf ethnische Einzigartigkeit zubilligt, muss das auch für die Deutschen so halten und nicht verlangen, dass sie sich durch „Vermischung“ selbst abschaffen.

Aber genau das steht hinter den Phrasen von „progressiver Einwanderungspolitik“ und „humanitärer Hilfe.“ Das und natürlich die Schaffung eines Lumpenproletariats, vor dem schon Marx gewarnt hat.

Das antideutsche Element hinter diesen Entwicklungen ist nicht mehr zu verheimlichen. Die Antideutschen als Teil der neuen Linken geben offen zu, dass es ihnen um die Vernichtung des deutschen Volkes geht und bis hinein in CDU Kreise ist die Auffassung, es sei nicht schlimm, wenn die Deutschen aussterben und Platz für „bessere“ Völker machen, konsensfähig.

Folgerichtig sind „Nazis“ auch nicht Menschen, die was für den alten Nationalsozialismus übrig haben, sondern solche, die für ihr eigenes Recht auf Leben und Unversehrtheit einstehen.

Das Ende

Indem schließlich Männer gegen Frauen, Alte gegen Junge, Ausländer gegen Inländer, Reiche gegen Arme und alle Religionsgruppen gegeneinander aufgehetzt sind und gleichzeitig die Philosophie des totalen Materialismus die Dominanz im gesellschaftlichen Diskurs beanspruchen kann, sind die Ziele der Frankfurter Schule „endlich“ erreicht: Die Gesellschaft ist am Rand des Bürgerkriegs, reif dafür ins totale Chaos gestürzt und von der kommunistischen Ordnung gerettet zu werden. Wie gut, dass auch außerhalb der BRD ähnliche Bemühungen Früchte getragen haben und eine globalistisch agierende Elite aus Superreichen und Politmarionetten die „Neue Weltordnung“ schon vorbereitet hat.

Die spirituellen Bande, welche die Menschen mit Gott, ihrem Land und miteinander verbunden haben, sind gekappt, ihre Seelen verstockt, die Herzen verhärtet.

Steuerhinterziehung wird härter betraft als Kindesmissbrauch, Geld ist wichtiger als Menschen, jeder ist sich selbst der Nächste.

Mit der „Corona-Krise“ geht all das, was langsam und von langer Hand vorbereitet wurde, in den Turbo Modus. Es geht um nichts weniger als die Abschaffung des Menschen.

Aber das ist eine andere Geschichte…

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs