Spaltpilze

Wenn eine Bewegung an Größe gewinnt, so wie die unsere, dann stellen sich sehr bald und sehr zuverlässig Streitereien ein.

Nach außen hin ist die Mission ziemlich klar: Die drei Säulen des Unrechts sind derzeit die Masken, die Tests und die Impfungen. Gelingt es, die Unsinnigkeit und Schädlichkeit einer Säule nachzuweisen, fallen die anderen beiden ebenfalls.

Die Botschaft, die wir in den Mainstream senden, ist mit dem Slogan “Frieden, Freiheit, keine Diktatur” ziemlich gut umschrieben, wird dort aber anscheinend genauso wenig verstanden wie berechtigte Kritik an Masken, Tests und Impfungen.

Weil es aber immer krasser wird und die Politiker sich im Stundentakt neue Gräueltaten, Bevormundungen und Gängeleien für uns ausdenken, wachen immer mehr Menschen auf.

Notgedrungen gehen also die Meinungen darüber, wie die Bewegung weiter vorgehen sollte, welche Schwerpunkte zu setzen sind, also um die Ideologie der Bewegung, auseinander. Dies kann in Form von Dialog geschehen, ist allzuoft aber ein Einfallstor für ungewollte Spaltung und gewolltes Getrolle.

Ganz verhindern kann man das leider nicht. Es gibt nun einmal viele verschiedene Menschen, die verschiedene Meinungen zu verschiedenen Themen haben und gleichzeitig das Bedürfnis, ja die Notwendigkeit, die Beweung ideologisch zu vereinen.

Ein allgemeiner Ratschlag muss sein, dass man sich gerne über ideologische Details streiten darf, so lange es in gegenseitigem Respekt geschieht. Das gilt ja auch für die Coronahysteriker: Wenn sie generell bereit sind, sich eure Meinung anzuhören und auf der Sachebene bleiben, dann redet bitte mit ihnen! Wenn sie aber, wie wir es leider bei vielen von ihnen beobachten können, die Sachebene verlassen und anfangen zu schimpfen, euch emotional unter Druck zu setzen (“Impfmuffel sind unsolidarisch”) oder eure Argumente einfach wegwischen (“was interessieren mich die Zahlen, ich brauch den heiligen Stoff, damit ich nicht am Beamtmungsgerät lande”), dann brecht die Diskussion ab!

Genauso solltet ihr es mit denjenigen Mitstreitern halten, die kein sachliches Gespräch führen können.

Folgende Hauptspaltpilze hat das Kollektiv Speerspitze durch monatelange intensive Recherche, getürkte Umfragen und massenhaftes Fälschen von Statistiken eruieren können:

  1. Abgrenzung von Rechts

Wie groß die Angst vor dem Applaus aus der falschen Ecke ist, zeigte jüngst die Aktion allesdichtmachen, bei welcher es diverse Videos gab, welche genau das – die Angst vor dem Applaus aus der falschen Ecke – thematisierten, was den Schauspielern allerdings nicht ersparte, sich endlos von rechts distanzieren zu müssen.

Diese Distanzierung ist absolut kontraproduktiv. Sie ist eine Unterwerfungsgeste, ihr sollte niemals entsprochen werden, jedenfalls nicht bis Merkel sich glaubwürdig von Stalin und Mao distanziert.

Auf der anderen Seite steht auch die Frage: Wovon distanziert man sich eigentlich? Jan Josef Liefers sagte zum Beispiel, keine Partei im Bundestag stünde ihm ferner als die AfD. Hat er sich mal angehört, was die AfD so zur Coronasituation sagt? Das ist alles sehr vernünftig. Und egal wie man zu anderen Positionen der AfD steht, sie sind die einzigen, die überhaupt Kritik an dem Coronablödsinn wagen. Die Linke? Fehlanzeige, bis auf Frau Wagenknecht, die ja schon als “rechte Linke” oder auch “linke Rechte” geführt wird. Die FDP mit den halbherzigen Versuchen von Kubici, Wählerstimmen zu gewinnen?

Auch die AfD grenzt sich ja nach “rechts” hin ab. Die Frage ist: Wovor grenzt man sich eigentlich ab?

Vor dem bösen Nazionkel, der eine alte SS-Uniform im Kleiderschrank hat und kleine Ausländerkinder zum Frühstück isst und alle Nichtdeutschen am liebsten vergasen würde.

Kann es sein, dass dieser “böse Onkel” nur ein Konstrukt ist? Wenn es solche Leute überuaupt gibt, dann sind sie eine verschwindend geringe Minderheit. Die allermeisten Patrioten, Nationalisten und Identitären sind nette Menschen, die sich Sorgen um ihre Leute machen.

Und genau das ist der Punkt: Das ist verboten! Für die eigenen Interessen und die unserer Kinder einzustehen.

Zu diesen Interessen gehört auch, dass nicht unter dem Vorwand von Flüchtlingshilfe Millionen Fremde ins Land kommen, was die Situation der Sozialsysteme und des Arbeitsmarktes verschärft und für allerlei Konflikte sorgt.

Die einfache Ansicht, dass man lieber mit sich und seinesgleichen zusammen ist, wird umgedeutet und verzerrt in die Behauptung, man wolle alle anderen vernichten. Das ist zwar totaler Bullshit, funktioniert aber gut, jedenfalls so lange die Leute Angst davor haben, in die rechte Ecke gestellt zu werden.

Dazu noch ein bißchen Angstmache mit dem reinkarnierten Adolf Nazi und fertig ist der Distanzierungscocktail.

Jeder, der heute noch über dieses Stöckchen springt, wo er sehen kann, dass selbst Politiker der Linkspartei als “Röchtsradikal” geframed werden, sollte einmal in sich gehen und sich überlegen, mit wem er lieber in einer Zombie-Survival Situation wäre: Mit einer Gruppe Skinheads oder mit den Bundestagsabgeordneten der Grünen.

Wir sind viele. Unsere Bewegung umfasst Menschen auf der ganzen Welt. Sie haben verschiedene Nationalitäten, Geschlechter, Religionen, Hintergründe. Aber sie alle wollen verhindern, dass die NWO den Menschen abschafft. Sie alle wollen Freiheit und Selbstbestimmung für sich und für ihre Kinder.

Wir sind die allererste Bewegung, die wirklich global durch ein gemeinsames Ziel geeint ist. Wer uns als Rechtsradikale diffamiert ist ein Vollidiot.

Auch “Rechtrsradikale” sind Menschen. Manche haben sogar Familien. Es ist okay, wenn man ihre Ziele nicht teilt, ihre Ideologie kritisiert oder sie nicht leiden mögt. Aber sie sind Menschen.

Die Entmenschlichung der Nationalisten, ihre Darstellung als massenmordende Unholde durch die MSM, war die Vorbereitung darauf, uns alle zu dehumanisieren. Denn jetzt sind wir plötzlich alle rechts.

2 .Die spirituelle Frage

Genau so spaltend wie die Frage, wo die Grenze zu rechts anfangen sollte, ist das leidige Thema Spiritualität. Viele in unserer Bewegung sehen einen geistigen Anteil an dem ganzen Spektakel, spüren ein kollektives Bewusstsein, das hier am Werk ist, einen globalen Aufwachprozess. Viele glauben daran, dass Gott die Weltgeschichte lenkt und finden Trost in der Vorstellung, dass der Satan zwar gerade gewaltig wütet, aber letztlich nicht wird gewinnen können.

Andere beschränken sich auf das rational Erfassbare und kämpfen mit rationalen Mitteln. Juristisch, als Demonstranten, als Bürger, die zivilen Ungehorsam leisten. Sie halten die Spirituellen bestenfalls für naiv oder fühlen sich sogar regelrecht belästigt vom Gerede über den Bewusstseinswandel.

Beide Gruppen könnten wunderbar nebeneinander her aktiv sein, aber zusammen kämpfen ist für so unterschiedlich Denkende naturgemäß schwierig.

Während die Spirituellen das eine oder andere Mal vielleicht über das Ziel hinaus schießen, wenn sie verkünden, wir müssten alle nur Kumbaya-singend in die Luft hüpfen, dann würden die Strippenzieher sich in Luft auflösen, könnten die Nichtspirituellen versuchen, nicht sofort genervt zu sein, wenn das Thema aufkommt.

Denn: Mag es sein, dass dich diese Ebene nicht anspricht, du nicht in Resonanz gehen kannst und dir die Ähnlichkeiten der Jetztzeit mit der in der Offenbarung des Johannes angekündigten Endzeit am Hintern vorbeigehen. Ist ja dein gutes Recht.

Aber lass den anderen doch ihren Halt! Sie kommen nur mit Gottvertrauen durch diese schwerste aller Menschheitskrisen, die deshalb noch schlimmer ist als alle Kriege und Katastrophen der Geschichte, weil es dabei um nichts weniger als die Abschaffung des Menschen geht. Lass deine Mitstreiter doch zu Gott beten! Und frag dich vielleicht auch selbst, ob dir die rein rationale Betrachtung ausreicht, ob du nicht vielleicht ein Fünkchen Wahrheit in dem spirituellen Gebrabbel finden kannst. Ob du es ohne spirituellen Rahmen schaffst, der Verzweiflung Herr zu werden. Wenn du merkst, dass der Verstand angesichts der Absurdität versagt und die Dunkelheit Überhand nimmt, vielleicht kannst du das zum Anlaß nehmen dein Herz zu öffnen?

3. Wie viel Verschwörungstheorie darf es sein?

Es gibt diejenigen unter uns, die immer noch glauben, die Politiker seien einfach zu doof und es gibt diejenigen, die wirklich jede Verschwörungstheorie glauben.

Es lässt sich feststellen, dass eine unglaubliche Menge von angeblichen “Verschwörungstheorien” bis hin zu der Sache mit den RFID Chips, sich im letzten Jahr für alle sichtbar als Realität offenbart haben.

In vielen Fällen ist auch schwer zu entscheiden, ob es sich um eine weitere Verschwörungstheorie oder eine weitere Realität handelt.

Es gibt allerdings nichts Bescheuerteres, als wenn Mitstreiter sich über Dinge wie Chemtrails, Moonfake oder Morgellons in die Haare kriegen.

Wichtig ist die Opposition gegen die drei Säulen (Masken, Tests, Impfung) und die Feststellung, dass eine global agierende Macht die Großkonzerne, viele Politiker, fast alle MSM und auch viele Menschen in den mittleren Gesellschaftsschichten (wie Richter, Staatsanwälte, Amtsleiter, Ärzte, etc.) in der Hand oder einfach geschmiert hat. Das war ja auch schon vor Corona so und ist eigentlich nichts Neues.

Alles andere müssen wir immer wieder überprüfen.

4. Wir sind viele vs. wir sind wenige

Es ist unglaublich schwierig festzustellen, wie groß unsere Bewegung eigentlich ist, weil die schweigende Mehrheit eben genau das tut: Schweigen.

Die Bewertung dieses Umstandes ist aber ein weiterer potentieller Spaltpilz: Neigt man eher dazu zu glauben, wir wären eine kleine Minderheit, igelt man sich eher ein und versucht gar nicht mehr, die Masse zu erreichen. Glaubt man daran, dass viel mehr Leute unzufrieden sind und sich nur nicht trauen den Mund aufzumachen, verspürt man doch noch Sendungsbewusstsein.

Auch hier kann es zu Spaltungen und Differenzen kommen, weil die Optimisten den Pessimisten vorwerfen, sie seien defätistisch und würden nur meckern, während die Pessimisten nicht verstehen können, warum die Optimisten mit allen Mitteln versuchen ein totes Pferd wiederzubeleben.

Auch hier möchten wir für einen Mittelweg werben: Während es sicherlich opportun ist, sich emotional und spirituell zurückzuziehen, die alte Welt zu verabschieden und sich der neuen Welt zu öffnen, sollten wir doch noch versuchen diejenigen zu retten, die man vielleicht noch retten kann.

Fazit:

Um zu verhindern, dass unsere Bewegung den gleichen Fehler macht, wie so viele andere politische Bewegungen der Geschichte, um zu verhindern, dass Splittergruppen entstehen, die sich mehr bekriegen als den politischen Gegner und sich nicht mehr über die Farbe von Scheiße einig werden können, müssen wir mehrere Dinge tun:

Wir dürfen nicht zu ideologisch werden. Wir sollten jedem Mitstreiter die freie Entscheidung darüber offen lassen, was sein “Überbau” ist, so lange er mit uns gegen die drei Säulen des Unrechts kämpft.

Wir dürfen uns aber auch nicht zerfasern und in Splittergruppen trennen lassen. Der Spirituelle muss dem Rationalen die Hand reichen, der Linke dem Rechten, der Ausländer dem Inländer, die Frau dem Mann, der Behinderte dem Gesunden, der Junge dem Alten, der Arme dem Reichen (und umgekehrt).

Die seit Jahrzehnten vorangetriebene Entwurzelung und Spaltung der Gesellschaft, welche die Vorbereitung auf diese ganze Scheiße darstellte (Artikel mit ausführlicher Information dazu sind in Vorbereitung), müssen wir rückgängig machen. Dazu braucht es nur eins: Liebe.

Das mag in den Ohren des einen oder anderen naiv klingen, dadurch wird es aber nicht falsch. Untereinander sollten wir uns nicht streiten, sondern uns ganz urchristlich als Brüder und Schwestern begreifen.

Die berechtigte Wut, die Rachegefühle, vielleicht auch den Hass, sparen wir uns für die auf, die es verdient haben. Die Strippenzieher, ihre Marionetten und die willigen Helfershelfer, die uns gerade das Leben zur Hölle machen. Sie alle gehören bestraft.

Das wird aber nur funktionieren, wenn wir unser Ziel nicht aus den Augen verlieren, die Hoffnung nicht aufgeben und aufrecht weiter kämpfen, bis der Tag der Befreiung gekommen ist.

Bald…

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs