Frohe Ostern!

Österlicher Lockdown hat noch nie funktioniert…

Viele von uns coronaleugnenden Nazihexen, die ausgebrannt, abgekämpft und ausgelaugt sind nach einem Jahr Irrsinn, psychologischer Kriegsführung und allen möglichen Merkeleien, sollten sich über Ostern noch einmal Zeit nehmen für sich selbst und ihre Lieben. Danach wird das Drama nämlich in seinen letzten Akt gehen. Und der hält eine echte Katastrophe bereit, so wie sie in keinem griechischen Trauerspiel hätte besser umgesetzt werden können.

Hexenverbrennungen, Inquisition, heilige Kriege – die Religionsgeschichte ist voller Beispiele für religiösen Wahn und Fanatismus. Im 30-jährigen Krieg starben 2/3 der europäischen Bevölkerung. Wegen Religionsstreitigkeiten (leicht verkürzt gesagt).

Im Zuge der Aufklärung wurde daher die Religion von der staatlichen Macht getrennt und zur Privatsache erklärt. Dies hatte zwar den Effekt, dass die Europäer aufhörten, sich gegenseitig wegen theologischer Fragen die Köpfe einzuschlagen. Statt dessen schlug man sich seitdem allerdings wegen politischer Fragen die Köpfe ein, wie jeder weiß.

Der Materialismus ersetzte Katholizismus und Protestantismus, der liberale Staat die Kirche.

Statt die Religiösität abzulegen, wie es eigentlich geplant war, wurde das Versprechen der liberalen Demokratie, für immer mehr materiellen Wohlstand und immer mehr Freiheiten des Individuums zu sorgen, das Fundament einer neuen Religion, eines säkularen Glaubens.

Und auch dieser Glaube ist nicht gefeit vor dem beschriebenen Wahn, wie wir aktuell beobachten müssen.

Plötzlich verspricht der Staat nicht mehr nur neue Technologien, die das Leben erleichtern, Essen und Rauschmittel für jeden und ein ruhiges Leben in relativem Luxus, jedenfalls ohne Krieg und Schmerz.

Der Staat verspricht nunmehr nichts weniger als die Unsterblichkeit.

Konnten die materiellen Versprechen im Allgemeinen noch erfüllt werden, wenn auch zum Preis von Ressourcenverschwendung, Umweltschäden und weiteren Problemen, so ist das neue Versprechen selbstredend unerfüllbar.

Aber dadurch, dass nunmehr zwei Arten von Tod unterschieden werden: einer, den man unter allen Umständen vermeiden muss und einer, der egal ist, wird so getan, als wenn dieses Versprechen nicht die größte vorstellbare Hybris wäre.

Ob man an wegen des Lockdowns nicht rechtzeitig entdecktem Krebs, der Impfung oder einem Autounfall verstirbt: man ist auf jeden Fall fein raus. Wenn man isoliert, verwirrt und alleingelassen im Altenheim krepiert oder aufgrund der niederdrückenden Situation den Suizid wählt: man ist auf jeden Fall fein raus.

Denn das Unterblichkeitsversprechen wird nicht in Bezug auf den Tod an sich gegeben: Nur dass er die Todesursache Corona verhindern könne, das verspricht der Staat. Deswegen gibt es ständig neue „Regeln“, und „Maßnahmen“ und so weiter. Damit keiner an Corona verstirbt. Deswegen ist es auch egal, wie viele Hauptwirkungen man sich von der so genannten „Impfung“ einfängt, ob man am Ende sogar an den Impfschäden stirbt. Hauptsache es war nicht Corona!

Weil die ganzen Vollidioten einen Mamikomplex haben (vgl. Merkels Amtsbezeichnung „Mutti“), können sie sich nicht vorstellen, dass sie von vorne bis hinten verarscht werden. Da kann man noch so viele Beweise anführen, Mutti macht sowas nicht. Die macht vielleicht Fehler, ist überfordert oder wird von anderen Politikern unter Druck gesetzt, aber die würde uns nie was tun. Eine korrupte Politikerin, der die Sorgen und Nöte des Volkes am Arsch vorbeigehen? Völlig unvorstellbar!

Der zweite Aspekt des säkularen religiösen Wahns ist die Erziehung. Nicht die der Eltern, die unterscheidet sich je nach Familie (weshalb sie auch abgeschafft werden soll). Sondern die Erziehung durch Medien und Schulsystem.Die Erziehung im mittlerweile vollständig auf gedankliche Programmierung ausgerichteten Schulsystem stellt den Nährboden für die mediale Manipulation dar. Ideen werden in der Schulzeit gesäht, aufgebläht – die Medien ernten dann später. So mit den Begriffen „Nazi“ und „rechtsradikal.“ Die sind im bundesdeutschen Hirn so verdrahtet, dass es genügt, wenn die Medien jemanden so bezeichnen, dass niemand mehr was mit ihm zu tun haben will. Ganz simpel.

Mittlerweile funktioniert das genauso mit dem Klimawahn, der Vergöttlichung des transsexuellen Menschen und der Verehrung der Schwarzen (auch das als Signal von Tugend beliebt gewordene Knien vor Schwarzen hat diesen widerlichen religiösen Touch). Und eben mit dem Coronawahnsinn.

Wie stark man auf dieses Thema hin programmiert hat, da ist sicherlich nur die Spitze des Eisbergs sichtbar. Aber dass es geschehen ist, das ist mittlerweile evident.

Reichen aber diese Erkenntnisse aus, um den offensichtlichen Massenwahn, die Realitätsblindheit vieler Mitbürger, das achselzuckende Hinnehmen der Widersprüche, Eingriffe in die Grundrechte und Zwänge zur Mittäterschaft zu erklären?

Zumindest muss noch ergänzt werden, dass das menschliche Bewusstsein aus drei seelischen Instanzen besteht: Verstand, Instinkt und Intuition.

Der materialistische Mensch, der nicht mehr an Übersinnliches glaubt, sondern nur an die Höhe seines Bankkontos, verdrängt diesen dritten Part seiner Seele, glaubt nicht einmal an dessen Existenz oder deutet ihn als Teil des Instinkts fehl.

Das führt dazu, dass er den Verstand, der genau wie der Instinkt nur ein Werkzeug ist, als „Lenker“ fehldeutet und Gefahr läuft, zwischen Verstand und Instinkt hin- und herzuspringen bzw. hin- und her geschubst zu werden.

Erst die Intuition (Geist, Seele, Herz, etc., es gibt viele Worte dafür) liefert die Balance, die nötig ist, um zu verstehen, wann man auf den knurrenden Bauch, wann auf den berechnenden Kopf und wann auf das gütige Herz hören sollte.

Auch die alles beherrschenden globalistisch-satanischen Psychos scheinen so zu ticken: Auch ihnen geht es nur um die triviale Befriedigung ihrer Triebe und sie nutzen ihren (im Gegensatz zu dem der Politikmarionetten) durchaus vorhandenen Verstand nur dazu, andere zu manipulieren und zu unterdrücken. So wie der gemeine Materialist seinen Kopf eben auch nur benutzt, um mehr materielle Güter anzusammeln, um seine instinktiven Bedürfnisse zu stillen.

Beiden fehlt das Herz als Ausgleich. Nur dieses kann den Verstand zähmen, damit er sich nicht als Richter über alles aufspielt und dem Instinkt Einhalt gebieten, damit der Selbsterhaltungstrieb nicht destruktiv wird.

Betrachtet man auf diese Weise die Religionsgeschichte, so wird deutlich, dass eben nicht der spirituelle Teil des Menschen an sich, sondern seine Unterdrückung das Problem ist. Denn auch die klassischen Religionen in ihren fanatischen Ausprägungen setzen ja die Lehre, das Dogma, die Offenbarung, also etwas Rationales, anstelle des Herzens, und machen sich Angst, Neid und Wut, also die Instinkte der Menschen, zunutze, um sie zu manipulieren.

Nur eine Weltanschauung also, welche das Herz nicht unterdrückt, sondern sozusagen atmen lässt – und damit Mitgefühl, Liebe, Verantwortung gegenüber dem anderen und Gemeinschaft betont – kann diesen seelischen Dreiklang erzeugen.

So kann man wahre Religion von ihrem satanischen Gegenpart unterscheiden. Egal ob in Gestalt einer katholischen Kirche (welche der größte Diener des Teufels auf dem ganzen Planeten sein dürfte), einem politisierten fanatischen Islam oder säkularer, aber trotzdem religiöser Ideologien wie Marxismus, Liberalismus und Globalismus, die Unterdrückung des Herzens führt immer dazu, dass der Mensch wie ein PingPong Ball zwischen Verstand und Instinkt springt. Auch der Atheismus als bewusste Unterdrückung der Seele gehört in diese Negativkategorie. Nächstenliebe ist mehr als nur Instinkt. Altruismus lässt sich im atheistischen Weltbild zwar denken und (qusi im Sinne der Spieltheorie) rechtfertigen, aber nicht vorschreiben. Er liefert keine Verbindlichkeit.

Wie eine Weltanschauung, welche das Herz nicht unterdrückt, sich dann selbst bezeichnet, ist zweitrangig. Nicht der Name, sondern die Ausrichtung auf die Liebe hin, sollte entscheidend sein.

Ob diese Erwägungen zur Erklärung der unfassbaren kollektiven Abgabe eigenständigen Denkens, individueller Verantwortung und ethischer Urteilsfähigkeit ausreicht, bleibt dahingestellt. Vielleicht wird das Ganze auch noch mit geheimen Technologien, schwarzer Magie oder sonstwas unterstützt. Dagegen können wir aber nicht viel machen.

Was wir aber machen können ist folgendes: Wir können versuchen die Herzen unserer Mitmenschen zu öffnen, sie wieder einzustellen, dass sie ihre Mitte finden im Dreieck von Intuition, Instinkt und Verstand. Wie das geht? Auf jeden Fall nicht, indem wir sie davon zu überzeugen versuchen, dass Corona ein Hoax ist.

Nicht falsch verstehen: Die Aufklärungsarbeit von Medizinern wie Bahkdi und Höckertz, Anwälten wie Füllmich, Journalisten wie Mittmannsgruber und all die zahllosen kleinen Aktionen von Widerständlern sind richtig und wichtig. Nicht nur, um selbst nicht den Verstand zu verlieren, sich nicht mitschuldig zu machen, sondern auch, um den Menschen zu helfen, ihr Informationsdefizit zu überwinden.

Das kann aber bei denen, die verstockt sind und ihr Herz ausgeschaltet haben, gar keinen Effekt haben. Die haben ihren Verstand verloren (ganz buchstäblich) und auch ihr (Überlebens-) Instinkt ist ausgeschaltet bzw. fehlgeleitet (weil sie unbewusst die Unterscheidung „guter Tod/schlechter Tod“ wie oben erläutert, mitgehen).

Und nun kommt die unfrohe Botschaft: Auch viele von unserer Seite, von den Leugnern, Ketzern und Hexen, sind auf diese Weise befallen. Sie haben zwar irgendwie mitbekommen, dass das mit Corona alles Blödsinn ist, aber auch sie haben ihr Herz verloren.

Vielleicht ist es das ständige Gefühl der Machtlosigkeit. Die Angst vor den Handlangern der Bonzen. Oder das ehrbare, aber fehlgehende Gefühl, dass man doch endlich was gegen diese Scheiße tun muss.

Und schneller als man „Österliche Ruhetage“ sagen kann, findet man sich in einer Spirale des Analysierens, Planens und Fürchtens wieder, die nichts weiter vermag als einem die Gesundheit zu ruinieren.

Das Tragische an Don Quijote ist ja nicht, dass er die Windmühlen für Riesen hält, sondern dass er trotz völligem Ausbleiben von Erfolg wieder und wieder dagegen anstürmt.

Das ist der Unterschied zwischen Radikalisierung und Fanatisierung: Der Radikale erkennt, dass es Blödsinn ist weiter fair zu spielen, wenn die Gegenmannschaft den Schiri bestochen hat. Der Fanatiker verrennt sich in Rachephantasien und sinnlose Windmühlenattacken.

Schaut also nicht nur immer darauf, dass ihr eure Aktionen mit Augenmaß durchführt und euch nicht übernehmt. Achtet nicht nur auf Sicherheit und Wirksamkeit. Sondern behaltet auch immer euch selbst im Blick und prüft, ob euer Herz noch da ist.

Wenn ihr anfangt die Schlafschafe nicht mehr zu bemitleiden, sondern zu verachten, wenn ihr einen Streit nach dem anderen über die Farbe von Scheiße mit euren Mitstreitern habt, wenn ihr euch von Familien und Freunden isoliert, wenn ihr vor Angst nicht mehr schlafen könnt.

Dann solltet ihr nicht weiterrennen, sondern stehen bleiben, ja einen Schritt zurück tun.

Erinnert euch daran, was ihr vor diesem nicht enden wollenden Trauerspiel mit eurer Zeit angefangen habt. Besinnt euch auf das Wesentliche. Tut die Dinge, die ihr noch tun könnt. Große Versammlungen mögen verboten sein, aber man kann noch Freunde treffen. Ins Fitness-Studio kann man gerade nicht, der Wald hat aber geöffnet. Und wenn Großtante Erna zuviel Angst hat, sich bei euch anzustecken, wenn ihr auf Besuch kommt, dann telefoniert ihr eben mit ihr, statt sie als coronaverrückte Nazihexe abzustempeln.

Gegen Merkel und ihre Männekes, gegen die wohl kommende EU-Militärdiktatur, gegen Pharmaindustrie und Gates Stiftung, gegen Globale Satanisten und satanische Globen können wir auch nach Ostern wieder kämpfen, wenn euer Herz dann wieder am rechten Fleck ist, ihr euren Verstand wiedergefunden habt und euch wieder inne werdet, wofür wir alle eigentlich kämpfen.

Wenn wir das ganze erste Jahr der Plandemie als Overtüre betrachten, kommen nun die einzelnen Arien relativ klar hervor, unterbrochen von Rezitativen der langsamen Vorwärtsschreitung der Ereignisse.

Das kollektive Bewusstsein (dort, wo noch Bewusstsein ist), stößt nun ungefähr im Wochentakt Resonanzen an. Vor ein paar Wochen waren die ersten Demos des Jahres in vielen Städten und es fühlte sich so nach Aufbruchstimmung an. Es war irgendwie klar: Die Overtüre ist vorbei, die Figuren sind in Stellung gebracht, es geht jetzt los. Sozusagen die Exposition.

Am 20.3. dann die zwei Pole des großen Ausdrucks von Liebe und Gemeinschaft in Kassel (auch mit der friedlichen Polizei, kaum gestört durch die Schergen des Teufels) bei gleichzeitiger Enthüllung der kommenden Hera-Herrschaft des Terrors. Die Epitase.

Nun die schreckliche Peripetie: Die gleichzeitige vorgegaukelte Selbstdemütigung der Kanzlerin und die freudige Erwartung ihres Rücktritts durch so viele Dreiviertelaufgewachte (die glauben wirklich, es wird dann alles besser!) bei gleichzeitigem direkten Blitzeinschlag der Zwietracht in unser aller Leben: Nicht mehr nur der ewige Streit mit den Coronahysterikern, sondern immer mehr innerer Zwist. Immer weitere Eingriffe in unserer Leben, immer mehr schwerwiegende Entscheidungen, immer mehr Angst.

Der einzige Ausweg ist weitesgehender Rückzug. In uns selbst, in Gott, in die Liebe. In Israel sind die Impfverweigerer schon Menschen zweiter Klasse. Vielleicht sind wir es bald auch. Das ist aber immer noch besser, als die persönliche Freiheit und auch sein Gehirn einfach abzugeben.

Die Geschichte zeigt, dass Menschen im richtigen Kontext dazu neigen, anderen Menschen Schreckliches anzutun. Jetzt sind wir die Ketzer, die Hexen, die Parias. Wird es noch viel schlimmer? Vielleicht.

Versucht eure Horrorvisionen beiseite zu schieben und euch vorzustellen, wie es endlich endet!

Stellt euch vor, wie die Menschen ihre Masken zerschneiden und sich wieder umarmen. An vielen Orten pfeifen die Menschen in diesen sonnigen Frühlingstagen schon auf die blödsinnigen Bestimmungen. Wenn das alle tun, dann ist es für Polizei und Ordnungsamt nicht mehr möglich, Bußgelder zu verteilen.

Ist der Plan tatsächlich, uns alle auszulöschen?

Wenn sie uns einfach alle töten wollten, dann könnten sie doch viel leichtere Wege wählen. Mit dem irren Plan des reptilienartigen Brillenträgers, die Sonne zu verdunkeln, um die globale Erwärmung aufzuhalten, könnte man fast glauben, es sind wirklich Aliens, die den Planeten an sich anpassen wollen. Vielleicht geht es auch um transhumanistische Gedanken, wir sollen halbe Roboter werden.
Aber wie man es auch dreht und wendet, es macht alles keinen wirklichen Sinn.

Wenn wir gerade jetzt am Wendepunkt stehen, wenn sich das Geschehen tatsächlich entwickelt, wie ein Drama auf der Weltenbühne, dann ist als nächstes die Retardation dran, die Verzögerung. Dann wird es jetzt noch einmal richtig schlimm für uns – und es wird so aussehen, als wenn wir verlieren. Aber gerade dann müssen wir durchhalten.


Es kann, es darf aber nicht anders sein, als dass am Ende keine Katastrophe, sondern eine Lysis, ein HappyEnd steht. Dann fängt irgendwann nach Ostern die nächste Iteration an, ein neues Drama. Neue Säue werden durch neue Dörfer getrieben. Vielleicht gibt es auch noch viele Iterationen, aber wir können nun spüren, dass wir mit einem kollektiven Bewusstsein oder einer Art Überseele, dem Göttlichen, uns langsam verbinden. Hier liegt die Antwort, nicht in irgendwelchen Rebellionsplänen.
Die Ausführenden müssen aufhören, die schrecklichen Befehle der Machthaber zu befolgen, ihr Herz wiederfinden. Die unfassbare Demütigung, die viele durch den Zwang erlitten haben, auf die eine oder andere Weise bei dem unmenschlichen Spiel mitzumachen, kann in Verzweiflung und Resignation münden – oder in gerechte Wut umschlagen. Jeder wird gerade unter dieser Überschrift “Zwietracht, Lüge, Demütigung” geprüft.

Der Teufel selbst ist aber machtlos, er wird nur stark durch Verführung und falsche Versprechungen. Er ist ein Wurm und wie ein Wurm windet er sich, wenn sein böses Spiel durchschaut und nicht mehr mitgespielt wird.

Die Verbindung zu Gott zu stärken und dafür die entsprechenden inneren Schritte zu tun, ist daher das Einzige, was uns wirklich retten kann. Widerstand ist natürlich trotzdem gut, und es ist richtig, wenn die Leute sich wehren, aber dies allein wird nicht den Sieg über das Teufelssystem bringen. Es ist aber wichtig und ein möglicher Schritt zu Gott für die Widerständigen selbst, denn nur wer sich dem Bösen verweigert, kann auch zu Gott finden.

Wenn der Drang zu Gott aber nicht da ist, dann führt der vergebliche Widerstand auch nur zur Resignation.

Gottvertrauen ist die Antwort.

Dem entgegen steht der Irrglaube, man könnte sich durch die eigene Klugheit und Stärke retten. Derjenige, der sein eigener Herr sein will, erliegt dem teuflischen Prinzip, den Einflüsterungen der Hybris. Das führt nur in Sackgassen und bringt die Gottlosen zur Verzweiflung. Nur wer vollkommen auf Gott vertraut, wird unbeschadet bestehen, egal wo auf der Welt er sich befindet.

Die ganz simplen Vorbereitungsmaßnahmen wie Vorräte, Werkzeuge, Netzwerke etc. sind vollkommen in Ordnung. Es ist z.B. mit Sicherheit in Gottes Sinne, wenn ein Bruder beim anderen Zuflucht findet oder man Vorräte teilt und sich anderweitig hilft. Nur der Glaube an den genialen Plan, mit dem man alles selbst löst, ist irrig.

So lasst uns denn das diesjährige Osterfest als Möglichkeit der inneren Einkehr nutzen. Lasst uns für ein paar Tage die alternativen und alternativlosen Medien abstellen oder zumindest ihren Konsum stark reduzieren. Lasst uns liebe Menschen treffen und ihnen unsere Herzen öffnen.

Und nach den Feiertagen kämpfen wir weiter.

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs