Stell dir vor es ist Corona und keiner geht hin

Unser Hauptproblem sind nicht die korrupten Eliten, die Politikmarionetten und ihre “elitären” Strippenzieher.

Nicht der satanische und transhumanistische Plan weniger, die Bevölkerung zu dezimieren und den Rest genetisch zu verändern, nicht die irren Ideen zur Auflösung der Geschlechter und Beenden des normalen Gebärvorgangs sind die Dinge, die uns beschäftigt halten sollten.

Nein, das größte Problem sind diejenigen unserer Mitmenschen, welche die Befehle, die mittlerweile im “top-down” Prinzip herabprasseln, blind ausführen.

Das sind die wahren Schuldigen.

Ohne sie wäre kein einziges Unrecht auf diesr Welt möglich.

Was wären denn die “mächtigen Eliten”, wenn niemand ihre unmenschlichen Befehle ausführen würde? Zahnlose Wölfe.

Kein einziger Krieg der Geschichte ist jemals von den Herrschenden geführt worden. Es waren immer die kleinen Hündchen, welche sich die Finger schmutzig machen, den Abzug betätigen mussten.

Plötzlich heißt es wieder “ich mache nur meine Arbeit” oder “ich führe nur Anweisungen aus.” Angeblich war doch das ganze Schulsystem, ja die komplette Bundesrepublik darauf ausgerichtet, mündige Bürger heranzuziehen, die persönliche Verantwortung übernehmen, die “Nein!” sagen können. Da ist anscheinend etwas “ein wenig” schief gelaufen.

Aber Menschen zu drangsalieren, zu demütigen und sogar zu töten ist kein “Job.” Niemand kann sich herausreden, er habe inhumane Dinge getan, weil er eine entsprechende Anweisung erhalten hatte.

Jeder Polizist, Arzt, Soldat, Lehrer, Spitzel sollte wissen, dass ganz allein nur er selbst für seine Taten verantwortlich ist.

Ja, er ist nur ein billiges Werkzeug für die Eliten, aber verantwortlich für sein Tun vor seinem Gewissen, vor Gott und vor der Welt ist letztendlich nur er selbst.

Wie können die Menschen, die nun achselzuckend ihre Mitmenschen drangsalieren oder denunzieren noch in den Spiegel schauen? Werden sie auch dann noch mitmachen, wenn es heißt “tötet sie, wenn sie sich nicht impfen lassen wollen”? Gibt es denn kein Halten mehr?

Die Geschichte zeigt leider, dass Menschen zu allen Zeiten bereit waren, anderen Menschen die furchtbarsten Dinge anzutun, wenn sie nur das Gefühl hatten, sie würden das tun, was die Gesellschaft von ihnen erwartet. Der Konformitätsdruck war höher als der Wille zur Menschlichkeit.

Bis 2020 haben wir uns gegenseitig das Märchen erzählt, das wäre nicht mehr so und wir wären besser als die Inquisitoren, Hexenverbrenner, Denunzianten und willigen Erfüllungsgehilfen alter Tage.

Was also kann man tun?

Es geht nicht anders, wir müssen unsere Mitmenschen aufklären.. Einen nach dem anderen. Es gibt unzählige Blogs, Bewegungen und Zusammenschlüsse. Gerade weil wir viele sind mit vielen Nuancen, verschiedenen Ansätzen und Interessen und nicht eine einzige Partei, wird es gelingen.

Wenn die Leute, die jetzt andere wegen ungetragener Maske verpfeifen, bemerken, dass ihnen das keine Vorteile mehr bringt. Wenn sie sich ausrechnen können, dass sie bald diejenigen sind, welche gesellschaftlich geächtet werden. Dann werden sie umkippen.

Und diejenigen, die von der Sache profitieren, gerade eine Menge Geld machen, während die anderen alles verlieren, sollten wissen: Am Ende seid ihr auch nur austauschbare Diener. Was ist euer Geld noch wert, wenn die Welt vor die Hunde geht? Ihr habt noch wenige Jahre, vielleicht wenige Monate oder gar Wochen, die ihr noch im Luxus leben könnt, bevor alles so richtig den Bach runtergeht. Dann seid ihr genauso am Arsch wie der Rest. Was aber wäre, wenn ihr nicht mehr mitmacht? Ihr könntet Helden sein.

Dafür brauchen wir jetzt Mut. Sehr viel Mut! Kleinigkeiten zu tun reicht nicht mehr aus. Das tyrannische System kann nicht bekämpft werden, nur überlastet.

Sie können uns nicht alle einsperren, sonst wäre das schon geschehen. Wenn jeder seinen Teil beiträgt, dann kriegen wir das hin.

  • die Familie, die Freunde, die Nachbarn aufklären
  • die Maßnahmen missachten, gegen Bußgelder Widerspruch einlegen
  • alle rechtlichen Mittel ausschöpfen, um gegen das System anzugehen
  • die Herzen öffnen auch gegenüber denjenigen, die noch verstockt sind. Die kriegen wir nicht mehr mit Aufklärung, die kriegen wir nur mit Liebe, so ausgelutscht das klingen mag
  • Im Netz: Seiten wie diese liken und teilen
  • Im realen Leben: Mit Menschen, die aufgewacht sind, vernetzen. Menschen, die noch schlafen, meiden. Auch wenn es vor dem Scheiß gute Freunde waren
  • Auf die Straße gehen. Nicht nur samstags. Jeden Tag, bis der Spuk endlich ein Ende hat
  • Und vor allem:

Wenn du in einer Position bist, in der du als Ausführender inhumane oder auch nur bedenkliche Anweisungen ausführen sollst:

VERWEIGERE DICH!

Jede mögliche Sanktion bis hin zu Gefängnis und Schlimmerem ist besser, als mit dem Gefühl leben zu müssen, dass man seine Seele dem Teufel verkauft hat. Denn das hat man, wenn man diesen kollektiven Wahn nicht nur, wie wir alle, aushalten muss, sondern ihn aktiv mit befördert. Und selbst wenn du kein Gewissen hast und dir egal ist, wenn die Welt untergeht: Du bist Teil der Welt. Du gehst mit unter! Es sei denn, du hilfst mit, das zu verhindern.

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs