Wenn ihr auf die Demo geht…

Es folgen einige taktische Ratschläge an die kritischen Geister, die derzeit die unbequeme und nicht risikolose Position einnehmen, in der Öffentlichkeit gegen die in Zusammenhang mit dem so genannten „Coronavirus“ bzw. „Sars-Covid 19“ von der Politik erlassenen Zwangsmaßnahmen zu sprechen. Es geht nicht darum diese Vorkämpfer anzugreifen oder ihre Aktivitäten schlecht zu reden, sondern Tipps zu geben, wie sie dieser anstrengenden Aufgabe mit
größerem Erfolg als bisher nachgehen können.
Der Frühling ist (fast) da und während die Österreicher auch in der kalten Jahreszeit weiter eifrig demonstriert haben, wurde ja in Deutschland von den Querdenkern eine Art Demostopp ausgerufen. Es ist zu hoffen, dass es bald auch dort wieder richtig losgeht mit Protesten.
Jeder mag einen anderen Schwerpunkt haben. Dieser Text arbeitet sich zuerst durch die eher „geistigen“ Kategorien und schlägt Taktiken für Redner und Repräsentanten vor und arbeitet sich dann langsam zu eher „handfesten“ Stategien vor. Wer also nicht vorhat, sich selbst mit Anne Frank oder Sophie Scholl zu vergleichen, der kann den ersten Punkt ruhig überscrollen, wer niemals seine Kinder auf einer Demo reden lassen würde, kann den zweiten Punkt überfliegen, usf.

  1. Vegleicht euch niemals mit Anne Frank!
  2. Keine Gretas!
  3. Distanziert euch nicht!
  4. Setzt nicht auf die Vernunft und das Recht!
  5. Lasst euch nicht einkesseln!
  6. Verliert nicht die Hoffnung!

  1. Vergleicht euch niemals mit Anne Frank!

Vermeidet generell Vergleiche mit der Geschichte zwischen 1933 und 1945. Wenn der Nachbar die Polizei ruft, weil ihr Freunde eingeladen habt oder ihr wie Aussätzige behandelt werdet, weil ihr keine Maske aufhabt, dann mag sich das für euch subjektiv so anfühlen, als wenn ihr Verfolgte seid und die anderen mögen sich in euren Augen verhalten wie der buchstäbliche Blockwart von „damals.“ Dieser Vergleich erscheint euch genauso nahe liegend, wie die Bezeichnung des neuen „Infektionsschutzgesetzes“ als „Ermächtigungsgesetz“ oder der Mainstream-Presse als „gleichgeschaltet“ und das ist an sich erst einmal verständlich.
Einen solchen Vergleich aber in der Öffentlichkeit zu ziehen, gibt dem Gegner nur Futter für seine Schmierenkampagnen. Dabei ist es völlig egal, wie ihr selbst zum fraglichen Zeitraum der Geschichte steht, das Thema ist dermaßen emotionalisiert, überladen und zudem mit allerlei juristischen Fußanglen bestückt, so dass ihr nur verlieren könnt, wenn es in diese Richtung geht.
Es geht auch nicht um die Frage, ob der Vergleich sachlich Bestand hat.
Es ist, um bei dem Beispiel zu bleiben, egal, ob man die Situation der Familie Frank, wie in dem allgemein bekannten „Tagebuch der Anne Frank“ beschrieben, mit einer heimlichen Geburtstagsfeier für vergleichbar hält oder nicht. Es ist egal, ob dem Vergleichenden klar ist, dass eine mögliche Geldstrafe für die „illegale“ Geburtstagsfeier in eine andere Kategorie einzuordnen ist, als die Bedrohung von Leib und Leben, die in dem Buch beschrieben wird. Es ist sogar egal ob er – Gott bewahre – eventuell persönlich-subjektiv leise Zweifel an der Echtheit dieses Dokumentes haben sollte.
Der Vergleich verbietet sich generell. Dabei ist auch unerheblich, wie ihr das dahinterliegende Tabu bewertet, es ist faktisch vorhanden und so lange das so ist, solltet ihr das Thema meiden wie der Teufel das Weihwasser!
Ihr gewinnt keinen Blumentopf damit. Ihr schadet euch und anderen. Immer!
Das gilt nicht nur für Vergleiche wie den genannten mit Anne Frank, der geradezu eine Steilvorlage für die künstliche Empörungskultur darstellt und dementsprechend auch die üblichen Verdächtigen angezogen hat, als er während einer Rede auf einer Antimaßnahmen-Demo kolportiert wurde, sondern für jeden geschichtlichen Vergleich, so lange er sich auf den genannten Zeitraum bezieht.

Wollt ihr darstellen, dass die Coronamaßnahmen in euren Augen totalitär, ja geradezu faschistisch sind? Dann nehmt doch Beispiele anderer totalitärer Staaten oder Systeme wie der Sowjetunion unter Stalin oder Orwells fiktivem „BigBrother“-Staat aus „1984“, um das zu verdeutlichen.
Einen Streit über jegliche Vergleiche der heutigen Situation mit irgendeinem Aspekt der Hitlerzeit könnt ihr nicht gewinnen, was einfach daran liegt, dass die Gegenseite – der „Mainstream“, wenn Ihr so wollt – die Deutungshoheit darüber hat.
So unfair Euch die Situation also vorkommen mag: Die Anhänger der Mainstreammeinung können euch problemlos als Nazis darstellen und tun das auch sehr gerne, vor allem weil das so eine einfache Methode ist, jemanden mundtot zu machen. Aber wenn ihr umgekehrt die „Nazikeule“ benutzt, dann müsst ihr damit rechnen, dass der Schlag nach hinten losgeht. Und „nach hinten losgehen“ heißt bei dem Thema normalerweise:

Juristische Konsequenzen!

Um diese abzuwägen ist unerheblich, ob das Mädchen, das den Anne Frank Vergleich Mitte November 2020 auf einerDemonstration in Karlsruhe gezogen hat, selbst darauf gekommen ist oder die Eltern ihr den Vergleich in den Mund gelegt haben.
Faktisch kann es durchaus so gewesen sein, dass sie selbst diesen Vergleich gewählt hat, wenn sie z.B. das Tagebuch der Anne Frank gerade gelesen hatte und von dem Buch beeindruckt war. Vielleicht fühlte sich für das Mädchen die Sache mit dem geheimen Geburtstag ja sogar tatsächlich genauso an, wie sie das Verstecken der Franks im Hinterzimmer, das in dem genannten Buch geschildert wird, aufgenommen hatte.
Aber es wäre doch dann die Aufgabe der Eltern gewesen, dem Mädchen zu sagen, dass sie diesen Vergleich nicht öffentlich ziehen soll, weil die Leute ihn (eventuell auch absichtlich) in den falschen Hals kriegen werden.
Jetzt haben wir den Salat! Die Familie ist zumindest gesellschaftlich tot, dass die Eltern auch noch juristisch belangt werden, ist durchaus im Bereich des Möglichen.
Viele von euch scheinen nicht zu wissen, was der §130 StGB mittlerweile alles beinhaltet und was das für Meinungsäußerungen bedeutet – oder es ist ihnen einfach egal. Diese Naivität ist nicht nachvollziehbar und äußerst
verantwortungslos, wenn ihr mit anderen Menschen zusammen gegen Coronamaßnahmen demonstriert, weil ihr eine Steilvorlage für Denunziation und juristische Belästigungen liefert.
Selbst dann, wenn man sich selbst nicht als „rechts“ definiert, ist man nicht gefeit davor, in die Maschinerie des Meinungsparagraphen zu geraten. Seine Funktion war nämlich nie, „Nazis“ oder „Neonazis“ anzuprangern, es ging von Anfang an darum Meinungen, die verbreitet, aber den Eliten ein Dorn im Auge sind, zu delegetimieren. Wir werden an anderer Stelle noch ausführlich darauf eingehen.
Hier geht es zunächst um den aktuellen Fall, den Vergleich des heimlichen Geburtstages mit dem Verstecken der Familie Frank im Hinterzimmer.
Es greift indiesem Fall gar nicht Absatz 3 des Paragraphen 130 (die so genannte „Holocaustleugnung“), weil der Völkermord der Nazis an den Juden ja gar nicht infrage gestellt wird. Allerdings kommt Absatz 4 in Betracht, nämlich dass jemand hier eventuell „die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.“
Natürlich ist auch das nicht direkt geschehen und war – ganz offensichtlich – auch nicht intendiert, da geht es aber nicht drum. Durch den Vergleich kann eine Verharmlosung der geschichtlichen Ereignisse und damit eine indirekte Rechtfertigung unterstellt werden und das reicht u.U. für eine Anklage und sogar eine Verurteilung aus.
Wenn man sich (z.B. auf diversen Seiten zum Thema Strafrecht) anschaut, welche Aussagen innerhalb der Themenkomplexe „Holocaust“, „Drittes Reich“ und „rassistische Beleidigungen“ in der Vergangenheit mit Strafen
belegt worden sind und welche nicht, dann wird klar, dass es für einen juristischen Laien sehr schwer, wenn nicht unmöglich, ist zu unterscheiden, ob eine Aussage strafrechtlich relevant ist oder nicht. Die Rechtsprechung in diesem Bereich kann für Nichtjuristen extrem verwirrend erscheinen. Ja, wer sich Böses dabei denken wollte, könnte fast beinahe davon sprechen, dass hier eine Art von Willkür bei der Urteilssprechung (und Begründung) am Werke sei. In diesem Zusammenhang ist das aber nicht von Bedeutung. Wichtig ist nur anzuraten: Macht auf den Demos einen großen Bogen um diese Themen!
Dies bedeutet nicht, dass ihr euch nicht mit diesen Themen kritisch und umfangreich auseinandersetzen sollt. Denkt bitte nur nicht, ihr könntet auf der „richtigen“ Seite sein und macht euch klar, wie grottendämlich es für Außenstehende wirken mag, wenn Demo und Gegendemo sich gegenseitig „Nazis raus!“ entgegenschreien. In der Darstellung der Lügenpresse werdet troztdem immer ihr die Nazis sein, weil – noch einmal – dieser Begriff überhaupt nichts mit eurer Haltung zur deutschen Geschichte zu tun hat, sondern einfach ein Totschlagbegriff ist, um alle Kritiker der Regierung mundtot zu machen. Wer will schon ein „Nazi“ sein..?

  1. Keine Gretas!

Der in Punkt 1 behandelte Anne Frank Vergleich stammt ja von einer 11-jährigen, die ihn im Beisein ihrer Mutter auf einer Karlsruher Demonstation gezogen hat (Link oben im Text). Oben wurde schon kommentiert, die Eltern hätten das Mädchen diesen Vergleich nicht ziehen lassen sollen. Noch besser wäre allerdings gewesen, sie hätten die Kleine überhaupt nicht öffentlich sprechen lassen!
Nicht, weil die Meinung einer 11-jähirgen unerheblich wäre, sondern um das Kind vor den Reaktionen der Öffentlichkeit zu schützen.
Nicht nur, dass die Mainstream-Medien daraufhin genüsslich diskutieren konnten, inwieweit das Mädchen überhaupt über die Tragweite ihres Vergleiches aufgeklärt gewesen sei und die Eltern nun fein beschuldigen kann, ihre Tochter manipuliert zu haben – sie taten es auch nicht ganz zu Unrecht.
Wie kommt jemand auf den Gedanken, sein 11-jähriges Kind auf eine Bühne zu stellen und über Corona-Zwänge sprechen zu lassen?
Es gibt (leider) nur eine plausible Antwort darauf: Er kopiert die vom Mainstream – leider ziemlich erfolgreich – erprobte Strategie, Mädchen im späten Kindes- und frühen Jugendalter als Sprachrohr einer Ideologie einzusetzen.
Greta Thunberg ist das prominenteste Beispiel solcher Instrumentalisierung, Nayirah (Brutkastenlüge) und Malala (die „Frauenrechtlerin“) sind ebenfalls recht geläufig, es gibt weitere weniger bekannte Beispiele für diese Taktik.
Aber diese Taktik muss – beinahe möchte man sagen „automatisch“ – nach hinten losgehen, wenn sie nicht vom Mainstream orchestriert wird.
Es ist ja nicht so, dass die Instrumentalisierung Gretas durch ihre Eltern und mit ihnen verbandelte Umweltradikale nicht aufgedeckt und breit kritisiert worden wäre. Greta bleibt nur so lange immun dagegen, wie sich hunderte Stimmen aus dem Mainstream gegen diese Kritik stemmen und das „arme Mädchen“ in Schutz nehmen (wobei die Kritik an Gretas Wirken, jedenfalls die ernst zu nehmende, sich nie gegen das tatsächlich zu bemitleidende Mädchen selbst gerichtet hat, sondern gegen diejenigen, die sie manipuliert und ins Rampenlicht geworfen haben).
Aber wie wollen die Eltern der 11-jährgen mit dem Anne Frank Vergleich nun auf die Kritik, sie hätten das Kind manipuliert und ins Rampenlicht gestellt, reagieren? Wollen sie wirklich behaupten, das Kind sei von alleine auf den Vergleich gekommen? Auch wenn das, wie oben andiskutiert, nicht unmöglich ist, es ist doch schwer zu glauben, dass das Mädchen von sich aus so eine „Bombe“ in ihrer Rede platziert – und es wäre, noch einmal, auch dann die verdammte Pflicht der Eltern gewesen, die Reaktionen der Öffentlichkeit darauf zu antizipieren und das Kind davor zu schützen, indem man es den Vergleich nicht ziehen lässt – oder noch besser, es gar nicht erst auf die Bühne stellt.
Selbst wenn man also die von Mutter und Tochter auf dieser Demonstration in Karlsruhe geäußerte Kritik an den Coronamaßnahmen teilt, muss man die Eltern des Mädchens dafür kritisieren, dass sie es erstens zum Zwecke der politischen Kritik instrumentalisiert und zweitens gegenüber einer nicht gerade für ihre Zaghaftigkeit bekannten Öffentlichkeit exponiert haben. Selbst wenn das Kind „freiwillig“ geredet hat, die Eltern vielleicht sogar darum gebeten
hat, selbst etwas zu dem Thema, das auch ihm ein wichtiges Anliegen sein mag, zu sagen, kann es mit 11 Jahren nicht überschauen, was dieser Auftritt für üble Konsequenzen haben kann. Aber die Eltern hätten das wissen und die Reißleine ziehen müssen!

Nun mag es ja noch vorstellbar sein, dass die Eltern des Mädchens eben mehr als nur ein wenig naiv waren und sich solche Konsequenzen nicht vorstellen konnten – aber was ist dann mit den anderen Organisatoren der Veranstaltung?
Jeder Veranstalter mit auch nur einem klitzekleinen Hauch politischem Verstand, der schon einmal eine Internet-Diskussion mitbekommen hat, hätte der Mutter gesagt: „Gehen Sie da raus und reden Sie, wie Ihnen der Mund gewachsen ist. Aber Ihre Tochter bleibt hinter der Bühne!“
Noch einmal: Es geht nicht darum, Kindern und Jugendlichen den Mund zu verbieten, sondern sie vor den toxischen Reaktionen der Mainstream-Gesellschaft zu beschützen!
Auch und gerade als Kritiker der Thunbergschen Weltrettungsagenda muss einem Greta als Person, als Kind, unendlich leid tun.
Dieses kranke Mädchen ist das Opfer rücksichtsloser ruhm- und aufmerksamkeitssüchtiger Ideologen, die wohl die eigene Großmutter verkaufen würden, wenn das dem Erreichen der Klimaziele helfen würde.
Umgekehrt muss diese 11-Jährige, der man in Karlsruhe aus unerfindlichen Gründen das Mikrofon in die Hand gedrückt hat, der Mainstream-Gesellschaft doch aber ebenfalls vorkommen wie ein naives Kind, das rücksichtslos zum Erreichen politischer Zwecke missbraucht wurde. Und das, wie gesagt, leider gar nicht mal zu Unrecht.
Wenn dann noch Aktivisten dazu kommen, die sich, offenbar vollständig überzeugt davon, nichts Kontroverses zu sagen, mit niemand Geringerem als ausgerechnet Sophie Scholl vergleichen, dann gilt für diese nicht nur alles oben Gesagte ebenso, der misstrauisch gewordene Beobachter mag sich auch fragen, ob hier noch alles mit rechten Dingen zuging oder eine bewusste Rufschädigung der Querdenkerbewegung stattgefunden hat.

  1. Distanziert Euch nicht!

Die ersten beiden Punkte sind, wenn sie auch einen allgemeinen Aufruf beinhalten, inspiriert von einigen Einzelaktionen im November 2020 im Rahmen der „Querdenker“bewegung. Nun geht es etwas allgemeiner weiter.

In der Bewegung, dem „Widerstand“ gegen die Corona-Willkür gibt es ein breites Spektrum von Leuten. Angefangen bei „Normies“, die bis vor Corona noch dem Mainstream angehörten und nur durch ihre Ablehnung der Coronamaßnahmen plötzlich im Sammelbecken der „Auffälligen“ gelandet sind bis hin zu Leuten, die schon vorher Positionen vertreten haben, die vom Mainstream als falsch, idiotisch oder gar gefährlich wahrgenommen werden.
Das größte Problem dieses Sammelsuriums an verschiedenen Persönlichkeiten und Ideologien ist, dass sie sich in guter alter europäischer Tradition nicht über die Farbe von Scheiße einig werden können.
Hier muss man Abhilfe schaffen! Das bedeutet für die „Normies!“, für alle Kritiker, die sich ansonsten dem Mainstream (noch) nahe fühlen: Hört auf Euch zu distanzieren! Es ist egal, ob neben Euch Esoteriker marschieren, die daran glauben, dass Aliens die Pyramiden gebaut haben, Reichsbürger, die denken, dass die BRD kein richtiger Staat ist oder die übelsten Rechtsextremisten. Divide et impera, teile und herrsche, modern: die Salamitaktik, ist eines der beliebtesten Instrumente des Mainstreams, um diejenigen, die als „am Rand“ der Gesellschaft stehend wahrgenommen (oder als solche verleumdet!) werden, gegeneinander aufzuhetzen. Mit den Links- und Rechtsradikalen, die in Anbetracht dessen, dass beide Seiten teilweise sogar aus den gleichen Gründen das neoliberale globale Unterdrückungssystgem ablehnen, eigentlich Schulter an Schulter streiten sollten, funktioniert das seit Jahrzehnten. Die „Querfront“ ist der Alptraum des Mainstreams – und der etablierten Politik. Und deshalb wurde sie, als sie vor etwas über 10 Jahren begann, sich zu bilden, auch so brutal zerschlagen.
Es waren damals tatsächlich die plötzlich überall auftretenden „Reichsbürger“, die für die abermalige Spaltung sorgten. Zwar waren sie wahrscheinlich nie so zahl- und einflussreich, wie von der Lügenpresse kolportiert und sicherlich war mindestens die Hälfte von ihnen vom Staat bezahlt – aber sie haben ihren Zweck (für das System) erfüllt.
Und sicherlich gibt es unter ihnen auch solche, die glauben, was sie erzählen.
In den Augen des Kollektivs Speerspitze ist es zwar unerheblich, ob die BRD ein „echter“ Staat oder nur eine GmbH ist, weil die Legitimität eines Staates sich nicht aus Verträgen, sondern aus Gewalt ableitet. Insofern ist, nebenbei bermerkt, auch die Diskussion um die Legitimität des Staates Israel eine Nebelkerze: Der Staat ist so lange legitim, wie er sich gegen seine Nachbarn behaupten kann.

Und zusätzlich ist es vielleicht auch nicht die allerbeste Taktik, wenn man den Staat, den man nicht anerkennt, darum bittet, dass er einem einen (gelben) Schein ausstellt, der dann besagt, dass man nicht zu diesem nichtvorhandenen Staat gehört.
Aber dass es auf einer moralischen Ebene keinerlei Grund gibt, das Besatzerkonstrukt BRD anzuerkennen, das ist eben eine Meinung. Und diese Meinung sollte man genauso äußern dürfen wie die Meinung, dass wir alle „Schutzsuchenden“ aus aller Welt nicht nur in unser Land lassen, sondern permanent in unsere Gesellschaft integrieren sollten, um für die Sünden unserer Großeltern zu büßen. Jeder mag selbst entscheiden, welche dieser beiden Extrempole er verrückter findet.
Wo ist die Grenze? Wer darf mitmarschieren, wer nicht? Der „Holocaustleugner“? Der „Rechtsextreme“? Der „Esoteriker“? Der Christ, der Muslim, der Hindu?
Die so genannte „Antifa“ genießt ja – zu Recht! – keinen guten Ruf unter Coronakritikern. Trotzdem lässt man Menschen, die sich mit dieser problematischen und mehr als grenzwertigen Organisation identifizieren, selbstverständlich mitlaufen, wenn sie sich denn benehmen und die Tatsachen benennen („die Maßnahmen sind faschistisch und wir sind die Antifa!“). Nur so öffnet man auch anderen Mitgliedern der Antifa, die ihre Menschlichkeit (und ihr Gehirn) wiederfinden, einen Weg, ihren Kurs zu wechseln und gegen den wahren Faschismus aufzustehen.
Unser Ziel muss sein, möglichst alle Menschen, egal welcher Weltanschauung, Religion, politischen Anschauung oder Ideologie, egal mit welchem der 736.443 Geschlechter, die man mittlerweile auf Facebook anklicken kann oder wie vielen polykulturellen Identitäten sie sich identifiziereren, egal welchen Alters, welcher Nation, welches Berufes und welcher Berufung, mit ins Boot zu holenDie neue Querfront gegen die Coronascheiße muss nicht nur „links“ und „rechts“ vereinen, sondern alle Gräben in der Gesellschaft, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten gebuddelt wurden, wieder aufschütten. Es gibt nur noch ein „wir gegen sie“ nur noch eine „Ingroup“ (wir alle) und eine „Outgroup“ (die so genannten „Eliten“ aus Politik, Wirtschaft und Medien).Die Allzweckwaffe der globalen Verschwörer und ihrer politischen und medialen Marionetten gegen diese „Universalquerfront“ ist die Distanzierungsforderung. Kommt man ihr nach, distanziert man sich von X – oder Y – hilft einem das in keinster Weise, sondern wirkt vielmehr wie ein Schuldeingeständnis. So wie ein robustes „Dementi“ einer Behörde, Agentur oder Firma unter Umständen erst den Verdacht weckt, dass etwas faul sein könnte, schafft die Distanzierung den Empörungsbeauftragten den Raum, sich weiter zu echauffieren.
Es geht auch überhaupt nicht darum, ob ihr selbst das Gefühl habt, ihr müsstet euch von jemandem distanzieren, es geht darum, der Forderung nicht zu entsprechen, weil es eh nichts bringt.
Schaut euch die amerikanischen Prominenten an, deren Entschuldigung immer so Wortbausteine wie „ich war mir nicht bewusst, wie schlimm ich Gefühle von Minderheiten verletze, das kann aber meine Schuld nicht mindern“ enthalten. Was? Wenn etwas tatsächlich aus Unachtsamkeit und nicht aus böser Absicht geäußert wurde, natürlich ist es dann weniger schlimm!
Und selbst wenn ihr jemanden, den man aus hahnebüchenen Gründen einfach mal so mit euch assoziiert hat, überhaupt nicht leiden könnt und denkt, er ist der letzte Mensch auf Erden, solltet ihr euch trotzdem nicht von ihm distanzieren. Je größer das Distanzierungsbedürfnis eurerseits ist, desto schädlicher ist wahrscheinlich die dann durchgeführte
Distanzierung.
Es spielt ebenfalls keine Rolle, wie ihr das formuliert. „Ich distanziere mich nicht von XY, aber ich lehne diejenigen seiner Ideen, die menschenverachtend sind, ab!“ ist ebenfalls eine Distanzierung oder wird als solche wahrgenommen und instrumentalisiert.
Wenn ihr in einer Interviewsituation seid, dann nehmt stets nur und ausschließlich Stellung zu bestimmten Aussagen und niemals zu Personen. Beispiel: „Sie müssen sich doch von ABCs jüngsten Aussagen distanzieren, nicht wahr?!“ –
„Welche Aussagen genau halten Sie für problematisch?“ – Dann kann man auf die einzelnen Aussagen reagieren und
diese entweder ablehnen oder ihnen zustimmen – oder nachweisen, dass ABC das so nie gesagt hat! Die der Distanzforderung zugrunde liegende Taktik des Gegners nennt sich engl. „guilt by association“ (in etwa
„Schuld durch Verbindung“) und wird vom Mainstream (in den USA genauso wie in Europa) seit vielen Jahren immer wieder erfolgreich angewendet:

“Die hübsche, sympathische und von allen geliebte Profisportlerin Annette Heilemeile hat konservative Ansichten zur Familie geäußert (oder ist einfach irgendeinem Gnom in den Chefetagen der Redaktion ein Dorn im Auge)? No
Problemo. Es reicht, wenn der ehemalige Butler ihrer Stieftante einen entfernten Verwandten nicht verheimlichen kann, dessen Hund in den neunziger Jahren einem wichtigen Funktionär der NPD gehörte. Wenn der Hund sein Revier damals im Osten hatte, kann eine Verbindung zum NSU und anderen menschenverachtenden und rechtsextremistischen Terrornetzwerken nicht nur nicht ausgeschlossen werden, sondern muss im Grunde als sicher angenommen werden.” Annette Heilemeile wird nie wieder einen Fuß auf den Boden bekommen, vor allem aber wird es ihr nichts helfen, sich
von dem üblen Nazihund, dem Butler und seinem entfernten Verwandten oder auch ihrer Stieftante zu distanzieren. In dem Moment, in dem sie der Distanzierungsforderung nachkommt, ist sie gefangen im Netz der Berufsempörer.
Was also kann man machen, außer stoisch „ich distanziere mich von nichts und niemandem!“ vor sich hin zu brabbeln oder aggressiv mit „dann distanziere du dich doch von Stalin und Mao!“ zu reagieren (beides keine wirklich guten
Alternativen)?
Es gibt hierfür – und für andere Zwickmühlen – eine ziemlich einfache Strategie, nämlich die „Trump“-Strategie des Nichtanwortens.
Gebt einfach keine direkten Antworten! Wenn sie fordern „distanzieren Sie sich von XY!!“, dann redet einfach allgemein davon, warum ihr die Maßnahmen ablehnt, welche Probleme ihr seht, usf., wenn sie sagen „nehmen Sie
Stellung zu PQ“ – und PQ ist ein heikles Thema, bei dem ihr euch verstricken könntet – fangt an die „vielen lieben Menschen in Deutschland“ zu loben (ohne Namen zu nennen), die mit euch zusammenarbeiten, euch Mut machen und
euch jeden Morgen die Kraft zum Aufstehen verleihen oder redet darüber, wie viele Leute eigentlich Probleme mit dem Tragen der Maske haben, es aber nicht zugeben…
Kurz: Lasst Euch nicht vom Gegner festpinnen. Und wenn sie das ansprechen („Sie antworten ja nicht direkt auf meine Fragen!“) sagt einfach, ihr müsstet an dieser Stelle eben etwas allgemein werden, um zu erklären, wie furchtbar die
Maßnahmen sind (die ihr dann wieder ausführlich kritisiert). Bleibt zum Teufel nochmal bei eurem/unserem Thema, egal womit sie Euch kommen! Das bedeutet auch: Lasst den Noch-Auffälligeren neben Euch ihre Verschwörungstheorien und „Spinnereien“ und habt keine Angst davor,
euch zu beflecken, wenn ihr an ihrer Seite marschiert. Im Gegenteil, versucht doch mal sie kennen zu lernen! Ihr werdet merken, dass die meisten von ihnen normale, nette Leute sind, wie ihr – oder zumindest mal waren, bevor sie das Vertrauen in den Mainstream komplett verloren haben. Ihr werdet bemerken, dass ihre Spinnereien und Verschwörungstheorien zum Teil gar nicht so blöde sind, wie ihr dachtet! Dort, wo ihr ihnen nicht folgen könnt, zwingt euch ja niemand dazu, da gilt dann „agree to disagree“. Und da kommen die anderen ins Spiel, die Verschwörungstheoretiker, Randgruppen und Allesleugner, die „besonders Auffälligen“: Ja, euch mag „euer“ Thema als das Allerwichtigste erscheinen, aber mittlerweile sollte doch jedem klar sein, dass wir zuerst die Corona-Willkürherrschaft beenden müssen, bevor wir wieder irgend etwas anderes tun!
Ihr findet, dass man auch weiterhin kritisch auf die Masseneinwanderung schauen sollte? Okay. Aber abgesehen davon, dass da natürlich „wegen Corona“ derzeit viel weniger passiert als sonst, kann man das immer noch diskutieren, wenn wir uns wieder frei bewegen dürfen. Das gilt für alle anderen Themen mindestens genauso!
Bildlich gesprochen: Um eine neue Sitzordnung im Konferenzraum kann man sich immer noch kümmern, wenn der Brand erst gelöscht ist! Und auch extrem wichtige Fragen wie: Wer darf an der Konferenz teilnehmen? Und: Welche
Themen werden überhaupt besprochen? sind hintan zu stellen, so lange das Feuer noch wuchert. Erst wenn alle Brandbekämpfungsmaßnahmen abgeschlossen sind, kann man sich diesen Fragen wieder zuwenden – vorausgesetzt, das Feuer hat den Konferenzraum nicht vollständig verzehrt.

4.Setzt nicht auf die Vernunft und das Recht

Es ist zum Teil himmelschreiend bis unaushaltbar, wie die Corona-Hysterie anscheinend den gesunden Menschenverstand von ansonsten geistig und körperlich vollkommen tauglichen Individuen ausschaltet. Ob sich diese
Dinge mit massenpsychologischen Effekten erklären lassen oder eine Art „schwarzer Magie“ am Werke ist, muss an anderer Stelle diskutiert werden. Hier geht es nur darum, was ihr alle ja selbst bei endlosen Wiederholungen ein und desselben Gespräches bemerkt habt: Die „Normies“ sind einfach taub für rationale Argumente. Es ist auch völlig egal, wie viele kritische Stimmen in den Mainstream-Medien zu Wort kommen – und das sind erstaunlicherweise gar nicht so wenige – den Grundkonsens, dass die Welt untergeht, wenn wir den Blödsinn, den sich die Politiker mittlerweile im Wochentakt neu ausdenken, nicht mitmachen, diesen Konsens zu hinterfragen sind viele Menschen
anscheinend noch immer nicht imstande.
Das liegt daran, dass sie gar nicht aus rationalen, sondern aus emotionalen Gründen an den Narrativ des Todesvirus glauben. Weil sie jeden Tag im Fernsehen die „neuesten Zahlen“ hören. Weil der Urinstinkt des Menschen, sich vor dem zu fürchten, was er nicht sehen kann, angesprochen wird (genauso hat ja die Anti-Atom-Lobby es erfolgreich geschafft,
die irrationale Angst vor radioaktiver Strahlung zu instrumentalisieren, um die Abschaltung der relativ sicheren und modernen Anlagen innerhalb Deutschlands zu erreichen, mit der abstrusen Folge, dass wir nun, weil der „grüne“Zappelstrom den Bedarf nicht decken kann, Atomstrom aus den zu Sowjetzeit gebauten Atommeilern der Tschechei und aus Frankreich beziehen.
Die Wissenschaftler, welche diese Bewegung orchestrierten, schreckten auch nicht davor zurück, die Faktenlage an ihre Ideologie anzupassen, wenn die böse Empirie mal wieder nicht so wollte wie sie und vollständig aus der Luft gegriffene Zahlen, Hochrechnungen und Horrorszenarien zu veröffentlichen, nur um die Nuklearpanik weiter zu schüren. Ähnliches ist im Falle der Klimahysterie zu beobachten).
Ein nicht unwesentlicher Teil der Ursache für das Hinnehmen auch noch der letzten „Empfehlung“ (Sex ja, aber nur mit Maske und in einer Stellung, in der sich die Münder nicht nahe kommen) ist der Herdentrieb. Die Angst, wenn man nicht mitmachen würde, dann würde die Gesellschaft das (mit Verachtung, Bloßstellung, Ausschluss) sanktionieren –und diese Furcht ist gar nicht einmal unberechtigt! Wenn ihr sie also überzeugen wollt, müsst ihr das auf der emotionalen Ebene tun. Ist es wirklich so, dass die Mehrheit hinter den Maßnahmen der Regierung steht? Oder ist das vielleicht nur eine medial verbreitete Illusion bzw. Lüge? Sind am Ende die meisten „einfachen“ Leute total dagegen, auch wenn die Mehrheit wie meistens als schweigende auftritt? Mag es gar für solche, die man später als regierungskonform und drostenabhängig überführen kann, unangenehme Konsequenzen geben?
Und noch wichtiger: Leben wir nicht in einem freien Land, das uns gewisse Rechte garantiert? Kommt dem zu Überzeugenden gar nicht mit bestimmten Paragraphen des GG, sondern appelliert an die emotionale Bindung, die er
zu Grundwerten wie Menschenwürde und Meinungsfreiheit hat.
Der Widerspruch zwischen der Behauptung, wir lebten immer noch in einem freien Land und den Zwangsmaßnahmen, wird erst dann logisch nachvollziehbar, wenn er auch fühlbar wird. Und eben dieses Gefühl fehlt den Schlafschafen noch. Sie leben weiterhin in einer Blase, in der Corona nur ein Abstraktum ist, wissen nicht, dass Millionen ihrer Mitbürger ihre Existenzgrundlage verloren haben (sie wissen es schon, aber sie fühlen es nicht, weil es ihnen noch zu gut geht), sie haben noch den Luxus gegen die Wand zu starren und zu behaupten, da wäre nichts, weil sie keine Einzelheiten unterscheiden können. Ja, doch, das ist was. Eine Wand!

Aufwachen bedeutet zu verstehen, dass Maskenzwang Körperverletzung ist, dass das Verschieben wichtiger Operationen tatsächlich viele Tote gefordert hat, dass Coronaimpfungen tödliche Hauptwirkungen haben und nichts weniger als einen Massenmord darstellen, dass der Lockdown bzw. dessen wirtschaftliche Konsequenzen (die kleinen Betriebe gehen ein, die Heuschrecken werden noch reicher) nicht nur ein Skandal sind, sondern die damit verbundene Erodierung der Lebensgrundlage von Millionen Bürgern den Tatbestand des Völkermordes erfüllt.
Gerade eine solche emotionale Sprache werden viele zunächst vehement ablehnen und sich weiter in ihr Schneckenhaus, ihre kognitive Dissonanz, zurückziehen. Das ist leider nicht vermeidbar. Im Gegensatz zu logischer
Argumentation, für die sie in ihrem Zustand leider nicht zugänglich sind, wird die emotionale Ansprach (eben weil sie „triggert“) die Schafe beschäftigt halten und im besten Fall bzw. bei Wiederholung dazu führen, dass sie anfangen selbst zu recherchieren und eigene Schlussfolgerungen ziehen. Bei der relativen Offensichtlichkeit der gegenwärtigen Lügenmaschinerie ist es dann nur eine Frage der Zeit, bis sie auf Informationen stoßen, die sie hellhörig machen. Einige werden trotzdem lieber im Mainstream verbleiben, einfach wegen des kuscheligen Gefühls – und weil sie weiterhin zu feige sind, selbst zu denken – andere werden sich vor die Stirn schlagen und sich fragen, warum sie sich so lange haben an der Nase herumführen lassen. Daher ist auch das unschöne „ad hominem“ Argument, der Angriff auf die Person,
statt auf die Position, ein Gesprächstrick, der sich in einer ernsthaften Diskussion zwischen rationalen Partnern eigentlich verbietet, in diesem Falle völlig gerechtfertigt:
„Du hast doch auch mal studiert, oder nicht? Schämst Du Dich eigentlich nicht, wie ein Schaf da hinterherzulaufen? Wegen Leuten wie Dir können die weiter machen mit ihrem unmenschlichen Programm!“ (und im persönlichen Gespräch auch gerne so viele Hitlervergleiche wie nötig. In Punkt 1 ging es nur um das Auftreten in der Öffentlichkeit).
Auch hier gilt, dass der Angriff auf die Person normalerweise nicht dazu führt, dass der andere einem zustimmt. Im Gegenteil, je mehr „Rapport“ man aufbauen kann, je sympathischer und vernünftiger man auf das Gegenüber wirkt, desto eher wird es sich normalerweise überzeugen lassen. Aber noch einmal: Wir haben es mit einer Situation zu tun, die eben nicht normal ist. Und eines der strategischen Ziele der Kritiker muss sein, die Hardliner, die durch nichts davon abzubringen sind, den unmenschlichen Kurs von Regierung, Medien und dahinterstehenden Kartellen zu unterstützen, von den Uninformierten, die nur mitmachen, weil sie noch nicht verstanden haben, was vor sich geht, zu trennen (auch wenn man kaum glauben kann, dass es überhaupt noch jemanden gibt, der nicht erkannt hat, was läuft).
So wie ihr nicht auf die Vernunft bauen dürft, hofft bitte auch nicht auf das Recht! Es mag sein, dass die angestrebten Klagen vor deutschen und amerikanischen Gerichten etwas bewirken, weil sie die Lügen ins Licht der Öffentlichkeit ziehen. Dass die Gerichte allerdings gegen die Regierung entscheiden und durch juristische Prozesse und Winkelzüge die Demokratie wiederhergestellt wird, ist unwahrscheinlich. Die Eliten haben sich als geschlossener Zirkel erwiesen, der sich nur den eigenen Interessen, sowohl finanzieller als auch ideologischer Art (Globalisierung), nicht aber den
Interessen des Volkes verpflichtet fühlt.

Natürlich bleibt zu hoffen, dass die Ausführenden in der zweiten, dritten und vierten Reihe, das Spiel der Eliten nicht mehr mitspielen, bisher sieht es aber nicht danach aus, dass sich innerhalb von Entscheidungsgremien, Behörden und offiziellen Stellen aktiver Widerstand formiert. Dort, wo Funktionäre kritisch gegen die Lügen sprechen, werden sie eingeschüchtert oder einfach suspendiert. Ob Politiker, Richter, Anwälte, Ärzte, Soldaten, Polizisten,
Verwaltungsbeamte oder Schulleiter, derzeit müssen diese Menschen, soweit sie nicht entschieden haben den Kopf in den Sand zu stecken, jeder für sich die schwierige Entscheidung treffen, ob sie für die Wahrheit ihre Karriere aufs Spiel
setzen. Die meisten entscheiden zugunsten der Karriere.
Übrigens: Wenn ihr anwaltliche Beratung in Anspruch nehmt, dann müsst ihr entweder sicher sein, dass euer Anwalt ebenfalls mit voller Seele Kritiker ist oder verdammt vorsichtig sein, denn in Deutschland sind Anwälte unabhängige Organe der Rechtspflege, d.h. sie dürfen nicht, wie wir es aus dem Hollywoodkino kennen (und es in den USA auch wirklich ist), auf Teufel komm raus ihren Mandanten freizukriegen versuchen, notfalls auch in dem Wissen, dass er schuldig ist.
Bei uns in der BRD gilt, dass der Anwalt niemals zu einer rechtswidrigen Handlung raten und, wenn er von solcher Kenntnis hat, diese auch melden muss. D.h. wenn er weiß, dass der Klient die Tat begangen hat, kann er ihm nur raten, sich schuldig zu bekennen. Da wir ja gerade erleben, dass völlig absurde Dinge (Abstand nicht einhalten, keine Gesichtswindel überziehen, stehenbleiben) plötzlich verfolgt und bestraft werden, als wären es schlimmste Verbrechen (früher wurden Demos aufgelöst, wenn die Teilnehmer gewalttätig wurden, heute reicht es, wenn die Abstände nicht eingehalten werden).

Dass die Polizei bei vielen Demos genau dafür sorgt, indem sie die Demonstanten auf immer engeren Raum zusammentreibt, ist wohl nur eine traurige Fußnote. Wir müssen also auch Vorsicht walten lassen, wie wir mit Anwälten sprechen. Dass Analoges auch für Ärzte, Polizisten und Verwaltungsbeamte gilt, sollte einleuchten.
Unsere Freiheit wird uns niemand zurückgeben. Wir müssen sie uns zurückholen.

  1. Lasst euch nicht einkesseln!

Wenn ihr nun auf der Demo seid, beachtet bitte, dass die „alten“ Spielregeln zwischen Polizei und den Bürgern nicht mehr gelten. Wir sind ja alle als „Nazis“ gebrandmarkt, also kriegen wir nun auch die gleiche Brutalität zu spüren, welche Nationale seit Jahren von der Polizei – und der Öffentlichkeit – erfahren.
Szenen, wie sie sich nun in Österreich

abgespielt haben, dass Demonstranten bewusst in Fallen gelockt und dann festgehalten werden, solche Szenen werden sich wiederholen. Erst auf ein Privatgelände treiben, indem man ein Tor öffnet und von hinten mit Pfefferspray nachhilft, dann willkürlich Personen rausgreifen und wegen „Hausfriedensbruch“ anzeigen. Im Kessel in der Kälte warten lassen.

Auf der großen Augustdemo ließen sie sogar genau die „richtigen“ Leute das Reichtagsgelände „stürmen.“ Wie viele dieser Leute echte Nationale waren, wie viele einfache Demoteilnehmer und wie viele von staatlicher Seite bezahlt, kann man nur vermuten. Sicher ist aber, dass das geplant und eingeädelt wurde, durch gezieltes Leiten der Demontranten in die „richtige“ Richtung und gezieltes Aufstellen von wenig bis gar keinen Beamten an den taktisch relvanten Stellen.
So war es ja auch bei diesem furchtbar schlimmen „Terrorakt“ im Januar in den USA, wo Leute, die von FBI-Spitzeln angeführt wurden, von der Polizei ins Kapitol gelassen wurden und niemanden getötet oder verletzt haben (die amerikanische Polizei hat aber eine Frau, die an dem Protest teilgenommen hatte, erschossen). Gibt es im Gegensatz dazu überhaupt Statistiken dazu, wie viele Läden geplündert, Gebäude abgebrannt und Menschen verletzt oder getötet worden sind bei den „friedlichen Protesten“ unter dem Motto „Black Lives Matter“?
Aber zurück zu uns: So sicher wie es ist, dass die Polizei den „Reichstagssturm“ zugelassen hat, so sicher wurde das Ereignis medial maximal ausgepresst: Von Ehrungen für die drei (!) „verteidigenden Polizisten über großflächiges Nazigekeule gegenüber allen Maßnahmengegnern.
Letztendlich hat diese Sache die Widerstandsbewegung nachhaltig entzweit, weil viele sich nicht radikal genug fühlten, um mit „so welchen“ in einen Topf geworfen zu werden (siehe Punkt 3).
Auch hat die Polizei bei dieser großen Demo massiv die Taktik „bestrafe einen, erziehe hundert!“ (bzw. Tausende. Oder Millionen) angewendet: Einzelne Teilnehmer, am liebsten alte und schwache Leute, Frauen, auch Schwangere, wurden aus fadenscheinigen Gründen herausgepickt und „behandelt.“
Der einzig wahre Grund war: Sie waren schwach und sie waren allein.
Daher dürft ihr euch auf einer Demo niemals vereinzeln lassen, sondern müsst immer in großen Gruppen fest zusammenhalten, notfalls indem ihr wirklich Händchen haltet oder die Arme verkeilt.
Auch solltet ihr in eurer Gruppe mindestens einen dabei haben, der was von Taktik versteht. Polizisten oder Ex-Polizisten, Menschen mit militärischem Hintergrund oder Erfahrungen im privaten Sicherheitsbereich. Diese sollten die anderen darin schulen, wie sie kritische Sachlagen erkennen, die Körpersprache der Polizisten lesen.
Beispiel: Bei der erwähnten Demo in Wien haben die Polizisten ihre Helme aufgesetzt, bevor das Tor zu dem privaten Gelände geöffnet wurde. Geistesgegenwärtige Zeitgenossen hätten diese Falle erkennen und vielleicht ihr Zuschnappen verhindern können.

Bei einer Demo in Halle im Januar wollte die Polizei auch einen Kessel aufbauen und den Zug stoppen, der in eine bestimmte Richtung zu einem bestimmten Platz laufen sollte. Aber die Demoteilnehmer reagierten geistesgegenwärtig und wichen einfach in unbewchte Gassen und Nebenstraßen aus, so dass man eben statt einer Versammlung auf einem Platz einen Spaziergang durch die Innenstadt durchführte, der (beurteilt auf der Grundlage von Videomaterial) noch wirksamer war, als es eine lokal festgelegte Kundgebung gewesen wäre.
Hier sind die Veranstalter der Demonstrationen gefragt. Verdoppelt – oder besser: Verzehnfacht! – die Zahl der Helfer unter eurer direkten Aufsicht! Haltet Funkkontakt mit ihnen! Verteilt Flyer an die Demogänger mit kurzen Anweisungen zu den wichtigsten Verhaltensregeln (nicht isolieren lassen, keine sinnlose Gewalt, kein Widerstand gegen die Staatsgewalt, mögliche Ausweichrouten, Verhalten im Fall der Einkesselung, etc.).
Und überlegt euch, wie ihr ggf. mit gewaltbereiten Gegendemonstranten umgehen wollt, wie ihr eure Teilnehmer beschützen könnt! Verlasst euch dabei nicht auf die Polizei, die schauen auch gerne mal in die andere Richtung…

  1. Verliert nicht die Hoffnung!

Die furchtbaren Meldungen zu überfüllten Impfzentren und Immunitätspässen, die auch von vielen Kritikern bis vor kurzem noch als „Verschwörungstheorien“ gehandelt wurden, die endlose Schließung von Gaststätten und anderen Geschäften, die für viele existenzbedrohend ist, der offensichtliche Wille der Politik, die Scharade weiterzuspielen und sich als Rechtsstaat zu tarnen, während man gleichzeitig weiter dreist totalitäre Maßnahmen erlässt. Der ganze Zermürbungskrieg: Es fällt uns allen sicherlich nicht leicht, den Kopf weiterhin aufrecht zu halten, die Schultern zu straffen und einen Alltag zu bewältigen, der sich nicht mehr wie Alltag anfühlt, sondern mehr und mehr wie ein Kapitel aus Orwells „1984“ oder ein schlechter Science-Fiction-Horror Streifen (inklusive Zombies, die allerdings nicht beißen, sondern Maske tragen).
Viele der absurden Vorgaben und Behauptungen von Politik und deren „Experten“, ein Gutteil der „Berichterstattung“ in den Massenmedien und hundert Prozent der Willkürmaßnahmen sind dazu da, genau so ein Gefühl der
Hoffnungslosigkeit zu erzeugen.
Aber wenn wir die Hoffnung verlieren, dann können wir auch gleich anfangen unsere eigenen Särge zu zimmern! Mag die Vorstellung, was in der nächsten Zeit noch alles auf uns zukommen wird, einem Angst machen – sehr zurecht große Angst machen – dürfen wir uns von dieser Angst doch nicht verrückt machen lassen. Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern trotz der Angst zu handeln., weil etwas anderes stärker ist als die Angst.
Aber wie können wir handeln angesichts eines Gegners, der für uns unsichtbar oder zumindest unerreichbar ist? Was kann jeder Einzelne von uns tun, angesichts der Einsicht, dass er nicht alleine den Reichstag stürmen und die Kanzlerin aus dem Amt entfernen kann?

Bleibt bei euch! Ihr nehmt die Welt wahr, wie ihr sie eben wahrnehmt, andere nehmen sie anders wahr. Wenn ihr wollt, dass sie euch folgen, dann dürft ihr sie nicht überfahren, dann müsst ihr ihnen die Möglichkeit geben, selbst darauf zu
kommen, dass sie falsch liegen.
Behandelt die Normies, die immer noch nicht verstanden haben, was vor sich geht, wie sie es verdient haben: Wie Kinder! Seid streng zu ihnen, schimpft ruhig auch mal, aber zeigt ihnen, dass ihr sie trotz ihrer Fehler liebt. Alle
Uninformierten sind eigentlich auf unserer Seite, sie wissen es nur noch nicht, weil sie nicht wissen, was in Wirklichkeit
abgeht. Die Hardliner, die auch dann noch mitmachen, wenn sie die Unmenschlichkeit des Ganzen durchschauen, sind eine kleine Minderheit. Trefft ihr auf solche, meidet sie! Redet nicht mit ihnen, diskutiert nicht, streitet nicht! Jeder Konflikt mit ihnen kann nur euch zum Nachteil gereichen. Lasst sie links liegen! Tut dasselbe mit Ordnungsamt, Polizei und Verwaltungsbeamten. Diskutiert nicht mit ihnen darüber, ob die Maßnahmen gerechtfertigt sind oder nicht. Sie haben die Maßnahmen nicht beschlossen, sie müssen sie nur durchsetzen. Vielleicht sind Einzelne von ihnen sogar der
Meinung, dass das alles Blödsinn ist, das spielt aber in dem Moment, in dem sie im Dienst sind, keine Rolle. Wenn sie ein Auge zudrücken können, dann werden sie das auch tun, wenn ihr euch freundlich und demütig zeigt, eher
jedenfalls, als wenn ihr sie anschreit und beleidigt. Das bedeutet aber nicht, dass ihr euch alles gefallen lassen sollt.
Wenn ihr Unmenschlichkeit beobachtet, dann prangert sie an und zwar laut, so wie z.B. am 29.8. und bei anderen Demos sehr vorbildlich bei den Willkürverhaftungen durch Buhrufe und Ähnliches geschehen.
Schaut, was Ihr tun könnt. Und tut das auch! Fangt mit Kleinigkeiten an und überlasst Dinge, die zu groß, schwer oder gefährlich für euch sind, anderen. Seht ein, dass ihr manches nicht beeinflussen könnt und entwickelt das Gottvertrauen, dass diese Dinge sich schon zum Guten wenden werden! Schaut auf das Positive, nicht auf das Negative, sammelt Energie! Arbeitet zusammen, nicht gegeneinander, vernetzt euch, redet miteinander! Bei fiesen Meinungsverschiedenheiten mit anderen Kritikern: Lasst es gut sein! Das große Ziel ist wichtiger als die Detailfragen.
Bringt euch, wenn möglich, nicht in Gefahr, setzt euch nicht unnötigen Risiken aus! Der Widerstand braucht euch auch noch morgen und übermorgen. Aber steht dort auf, wo Zivilcourage geboten ist!
Vertraut nicht auf ein abstraktes Recht, das irgendwer irgendwann mal niedergeschrieben hat, sondern aufeinander!
Rückt zusammen in dieser Stunde der Not, transformiert unsere „Gesellschaft“ wieder in eine „Gemeinschaft“, in der sich Nachbarn wieder vertrauen, statt sich für das Feiern einer Grillparty zu denunzieren.
Stählt euch für den Tag, der schon sehr bald da sein wird, an dem man euch auffordern, vielleicht gar zwingen wird, euch impfen zu lassen, sucht euch ein Mantra dazu wie „nur über meine Leiche!“ oder „wenn die mich impfen wollen,
müssen die Gewalt anwenden!“ (je nach Temperament).
Und tut vor allem eines: Stellt euch den Tag vor, an dem die Menschheit sich die Zwangsmaske vom Gesicht reißt und wieder ein normales Leben führt, den Tag, an dem die Verbrecher hinter der Plandemie zur Rechenschaft gezogen
werden, den Tag, an dem wir unsere Freiheit zurück erhalten.
Denn wenn jeder von uns seinen Beitrag dazu leistet – egal, wie klein und unbedeutend dieser einem vorkommen mag – wenn jeder von uns den Mut aufbringt im richtigen Moment zivilen Ungehorsam zu leisten, dann werden wir diesen Tag auch – eher früher als später – erleben.
Also haltet durch, agiert smart, lasst das Feuer des Widerstands nicht erlöschen und reicht die Fackel der Freiheit an diejenigen weiter, die derzeit in trübster Dunkelheit gefangen sind, auf das auch sie zum Licht finden!

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs