Das Prinzip der regionalen Vortestung exzessiver Maßnahmen

Sie gehen immer gleich vor:

“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”  (Jean-Claude Juncker)

Dabei haben sie sich angewöhnt, zunächst in einzelnen Regionen anzutesten, wie auf bestimmte Irrsinnsmaßnahmen reagiert wird. Jüngste Beispiele sind:

  • die rasante Durchimpfung Israels (im Vergleich mit anderen Ländern)
  • die eingeführte Impfpflicht nur im spanischen Galicien. Strafen bis zu 60.000 Euro für Impfunwillige
  • die kommende Testpflicht an Schulen zunächst ausschließlich im Bundesland Sachsen (andere Länder reden von Test“angeboten“, so wie noch von Impf“angeboten“ die Rede ist)
  • die horrormäßigen Lautsprecherdurchsagen in der österreichischen Stadt Schwaz (hier anhören)
  • die vollständig unterschiedlichen Lockdownmaßnahmen weltweit (in manchen Ländern viel, viel strenger als in anderen. In einigen Ländern sind derzeit alle Maßnahmen aufgehoben, in anderen wird strenger zugesperrt als je zuvor. Mit den „Zahlen“, die ja ohnehin manipuliert werden, steht das in vielen Fällen nicht einmal indirekt in Verbindung)

So werden Dinge, die sie für alle einführen wollen, quasi unter Laborbedingungen getestet. Wenn die jeweilige Region keinen Aufstand probt, dann wird die Scheiße auch auf andere Regionen ausgeweitet.

Das bedeutet im Grunde, dass die Einwohner einer Region, wenn es sie trifft und sie irgendeine Scheiße an ihnen ausprobieren, auf die Barrikaden gehen müssen. Sie müssen zeigen „mit uns nicht!“, damit von der Allgemeineinführung dieser speziellen Scheiße erst einmal abgesehen wird.

Allerdings muss dazu einschränkend gesagt werden: Eigentlich müssen wir alle ja genug bzw. schon viel zu viel erdulden und eigentlich müssen wir uns gegen jegliche „Gesundheits“maßnahmen wehren, nicht nur gegen die krasseste Scheiße. Und das passiert nicht. Jedenfalls nicht in dem Umfang, der nötig wäre.

Also bleibt uns zunächst nur, genau zu beobachten, wo welcher Feldversuch gestartet wird und wie die jeweilige Bevölkerung darauf reagiert, während wir weiter daran arbeiten, dass der brave Bürger endlich in Massen seine Maske kaputt schneidet – und damit gleichzeitig dem Regime die seine vom Gesicht reißt.

Denn das Regime ist soweit gegangen, dass es gar nicht mehr zulassen kann, dass die Bevölkerung sich wehrt. Und wenn der Unmut zu groß wird und man nicht mit Scheinlockerungen, Bauernopfern und Beschwichtigungen (bei gleichzeitiger geheimer Fortführung des Plans) Zeit gewinnen kann, dann wird das Regime seine Hilfstruppen auf die Bevölkerung hetzen.

Dann entscheidet sich, aus welchem Holz unsere Soldaten und Polizisten wirklich geschnitten sind. Bisher haben sie sich nicht wirklich mit Ruhm bekleckert. Bisher können sie sich aber noch rausreden. Das geht nicht mehr, wenn sie den Schießbefehl aufs eigene Volk kriegen, das zu beschützen sie geschworen haben. Dann ist die Stunde der Wahrheit gekommen.

Genau an diesen Punkt müssen wir aber kommen, so gräßlich das klingt. An den Punkt, wo die ausführenden Organe der Exekutive vor die Wahl gestellt sind, ihrem Gewissen zu folgen oder auf Menschen zu schießen.

Denn bis dahin wird es noch viel zu viele geben, welche die hässliche Fratze des Regimes trotz heruntergenommener Maske nicht sehen können oder sehen wollen. Wenn es aber in kalter Nacktheit seine wahre Brutalität zeigt, dann kann niemand mehr behaupten, die Bonzen würden es eigentlich gut mit uns meinen und seien eben nur schwachsinnige Idioten, die so inkompetent wären, dass es wehtut.

Bitte nicht falsch verstehen: Inkompetenz, mangelnde Intelligenz, Bückmentalität und Arschkriechertum grassieren fröhlich unter den Politmarionetten. Aber dazu kommt eben auch eine gepfefferte Portion Böswilligkeit, Misanthropie und Zynismus.

Und man kann nicht oft genug betonen: Die lächerlichen Gestalten, die im Fernsehen rumhüpfen dürfen, sind alles andere als die wahren Drahtzieher des Ganzen. Wenn die gesamte Regierung der BRD zurückträte, würde sich nicht viel ändern. Jedenfalls nicht, so lange nicht gleichzeitig auch die politische Struktur überdacht würde, für Durchlässigkeit bei der Postenvergabe gesorgt, Korruption und Lobbyismus bekämpft und dem eigentlichen Souverän (dem Volk, nur für die, die das vergessen haben) ein Mitbestimmungsrecht gegeben würde.

Aber wenn Merkel und co die Koffer packen, die Segel streichen und abdanken würden, wäre das zumindest ein guter Anfang.

Gute Reise, Mutti – und komm bloß nicht wieder!

Author: headofspear

Erster Speerzenturio des Kollektivs